Was hört ihr grade?

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Rumpelstilz – Live im Anker
Anker Records ARLP 1001
Bei Rumpelstilz wird manch eine:r im Hinterkopf denken, da war doch was und wenn ich dann noch den Überhit „Kiosk“ hinterher schiebe, dann macht es schnell klick.
Rumpelstilz wurde u. a. von Polo Hofer, der 2017 im Alter von 72 Jahren verstarb, gegründet. Nach einem Auftritt beim Montreux Jazz Festival im Jahre 1975 wurde die Band einem breiteren Publikum bekannt. 1976 brachte Rumpelstilz die LP „Füüf Narre im Charre“ heraus. Die ausgekoppelte Single „Teddybär“ entwickelte sich zum ersten Hit. Die zweite Singleauskopplung „Kiosk“ führte dann auch zu einem Bekanntheitsgrad, der über die Schweizer Grenzen hinaus ging und so wurde die LP „Füüf Narre“ 1977 nochmals mit dem Titel „Fünf Narren im Karren“ neu aufgelegt, „Kiosk“ etablierte sich in den deutschen Singlecharts.
13 Jahre nach „Füüf Narre“ spielte Rumpelstilz die Doppel-LP „Live im Anker“ ein. Rumpelstilz strotzen vor Spielfreude und präsentieren ihrem Publikum rockig rau mit viel Herz ihre Hits aus allen wichtigen Stationen. Es beginnt mit der ersten Singleveröffentlichung „Warehuus Blues“ und endet auf der zweiten LP mit einer überragenden Version von „Kiosk“. „Live im Anker ist für mich eine tolle, absolut kultige Live-LP, die in keiner Sammlung fehlen sollte. Dies ist allerdings so eine Sache, der Wermutstropfen, an das Vinyl ist kaum noch dran zu kommen. Aktuell ist nur eine DLP bei Discogs verfügbar, für die dann aber auch schon ein dreistelliger Eurobetrag gezahlt werden muss. Da dieses Konzert auch nicht per Streaming gehört werden kann, bleibt lediglich die Suche nach CDs, die es durchaus noch zu moderaten Preisen (um 20 Euro) gibt.
Übrigens:
Stefanie Heinzmann präsentierte im schweizer Fernseh eine tolle Version von Kiosk, bei der es sogar Polo Hofer Tränen in die Augen trieb...

am Samstag war ich ja an einem Konzert im Heimkonzertlokal von unserem «legendären Nationalheiligtum»
«Polo National».

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Polo Hofer - Alperose - 2015 - Mühle Hunziken​

Rumpelstilz - Teddybär​

 
Doch, vor etwa 20 Jahren bin ich ziemlich auf Linkin Park abgefahren. Nein, das 20 Anniversary-Package von Meteora (kommt am 7.4. raus) brauche ich heute nicht mehr, trotzdem höre ich da immer noch gerne rein...
Numb:
 
Wer in der Röhre Hörproben findet, wunderbar. Ich finde nichts. Leider einziges Album von Ean Evans(ex Lynard Skynard) und Bobby Capps(38 Special). Zu einem zweiten Album kam es nicht mehr, da Ean Evans kurz vor der Veröffentlichung verstarb. Südstaaten Flair versprüht dieses Album nicht(bzw. nur sehr unterschwellig). Grob kann das ganze in Richtung Hard Rock mit Tendenz zum alternative Metal einsortiert werden.
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Für Diejenigen, die noch nicht informiert sind, dass es zwei Alben mit fast gleichem Cover von Colosseum mit jeweils recht unterschiedlichem Inhalt gab, bitte sehr.

Ich hab das Teil als DoppelCD mit insgesamt 2 Bonustiteln, die zusammen 15 Minuten dauern.


 
Auch wenn die Mullahs, die Sittenpolizei, sonstige Tugendwächter moralischen Verfall mit aller Härte bekämpfen, im Iranischen Untergrund arbeiten sich die subversiven Maulwürfe mit Macht nach oben.
Sicherlich kein Album, dass aus 2 Titeln mit jeweils 21 Minuten besteht, dass hier im Forum viele Hörer finden wird. Ein Hybrid aus Ambient und depressive Black Metal. Bedrückend im Gesamteindruck. Mein Fazit. Beeindruckendes Album von Erancnoir - All instruments, vocals, lyrics, artwork
 
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Love – Forever changes
Elektra/Asylum Records 1971 K 42015
Werden mal wieder die besten LPs aller Zeiten gelistet, so darf eine LP nicht fehlen.
Die von Arthur Lee gegründete Band Love brachte im Jahr 1967 die LP „Forever changes“ heraus. Diesem Longplayer war anfangs überhaupt kein Erfolg beschieden. Die Fachwelt erkannte erst nach und nach was in diesem Album steckt. Mittlerweile wird das Album zu den besten LPs aller Zeiten gezählt und die Aufnahme aus dem Jahr 1967 (EKS 74013) ist ein gesuchtes Album. In meiner Sammlung befindet sich auch nur eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1971 (Elektra K42015).
Arthur Lee mied Rockfestivals und Auftritte außerhalb von Los Angeles und so fehlte dem Album die notwendige Öffentlichkeitspräsenz. Das Promoten der Longplayer war damals wie heute eine Grundvoraussetzung zum Erfolg. Dabei wundert der späte Erfolg dann schon und es zeigte sich, Qualität zeigt sich irgendwann und wird belohnt, denn allein der Opener „Alone again or“ ist ein wunderbarer Song, vielleicht der schönste Song, den Arthur Lee geschrieben hat.
Hört man sich das Album an, so werden Assoziationen wach, Assoziationen zu den Surfsongs der Beach Boys oder zu den Byrds. Irgendwie klingen auch die Doors oder Velvet Underground mit. „Forever changes“ schwebt irgendwie mit und zwischen all dem genannten und so sollte auch nicht unerwähnt bleiben, was etwas verwundert, dass Arthur Lee und seine Band Love mit dem Summer of Love nichts am Hut hatte. Ein Großteil der Band war schwerst heroinsüchtig, Lee so heftig, dass er glaubte, den Sommer 1967 nicht zu überleben. Es ist überliefert, dass er später einmal gesagt haben soll, er habe auf „Forever changes“ getextet und gesungen, als wären es die letzten Sätze seines Lebens gewesen. Allerdings ranken sich um Arthur Lee viele Mythen. Fakt ist wohl, dass Love von Elektra 1966 unter Vertrag genommen wurde, Lee dem folkorientieren Label den Tipp gab, sich mal die Doors mit Jim Morrison anzuhören, die dann zum Aushängeschild von Elektra wurden. Selbst dümpelte Love vor sich hin, ging auseinander, kam wieder zusammen und brachte aber nichts Produktives mehr auf die Reihe, bekannt wurde ihre Musik lediglich durch ihr Album „Forever changes“, dessen Songs später durch zahlreiche andere Musiker, u.a. Alice Cooper, Ramones, The Damned, gecovert wurden. Auf das Original wurde die Musikwelt erst durch die Erwähnung im Kultfilm „High fidelity“ richtig aufmerksam.
Zwar ist „Alone again or“ das Aushängeschild dieses Albums, doch bilden die elf Songs irgendwie eine harmonische Einheit, sodass sich dieses Album bestens dazu eignet, in Gänze gehört zu werden. Basierend auf einer rocküblichen Instrumentierung wird der Sound durch eine flankierende orchestrale Begleitung intensiv verstärkt. Mich persönlich faszinieren die wunderbaren Bläsereinsätze. Es bleibt allerdings auch heute noch nicht aus, dass ich immer noch neue Elemente erkenne, die mich begeistern.
Wer sich diese LP ins Haus holen möchte, dem sei gesagt, dass dies kein Problem ist, es ist lediglich eine Frage des Preises. Für die erwähnte Elektra-Pressung EKS 74013 muss man ca. 150,00 bis 200,00 Euro investieren. Günstiger wird es bei der Elektra-Pressung K42015, die bereits für 40,00 bis 80,00 Euro zu haben ist. Darüber hinaus gibt es noch weitere Pressungen (z.B. Rhino) die für um 20,00 Euro zu bekommen sind. Wer dann eventuell ganz viel Glück hat, findet sie durch Zufall in irgendeiner Plattenkiste auf dem Flohmarkt und so gibt es immer wieder einen Grund samstags und sonntags los zu ziehen.
 
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Love – Forever changes
Elektra/Asylum Records 1971 K 42015
Werden mal wieder die besten LPs aller Zeiten gelistet, so darf eine LP nicht fehlen.
Die von Arthur Lee gegründete Band Love brachte im Jahr 1967 die LP „Forever changes“ heraus. Diesem Longplayer war anfangs überhaupt kein Erfolg beschieden. Die Fachwelt erkannte erst nach und nach was in diesem Album steckt. Mittlerweile wird das Album zu den besten LPs aller Zeiten gezählt und die Aufnahme aus dem Jahr 1967 (EKS 74013) ist ein gesuchtes Album. In meiner Sammlung befindet sich auch nur eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1971 (Elektra K42015).
Arthur Lee mied Rockfestivals und Auftritte außerhalb von Los Angeles und so fehlte dem Album die notwendige Öffentlichkeitspräsenz. Das Promoten der Longplayer war damals wie heute eine Grundvoraussetzung zum Erfolg. Dabei wundert der späte Erfolg dann schon und es zeigte sich, Qualität zeigt sich irgendwann und wird belohnt, denn allein der Opener „Alone again or“ ist ein wunderbarer Song, vielleicht der schönste Song, den Arthur Lee geschrieben hat.
Hört man sich das Album an, so werden Assoziationen wach, Assoziationen zu den Surfsongs der Beach Boys oder zu den Byrds. Irgendwie klingen auch die Doors oder Velvet Underground mit. „Forever changes“ schwebt irgendwie mit und zwischen all dem genannten und so sollte auch nicht unerwähnt bleiben, was etwas verwundert, dass Arthur Lee und seine Band Love mit dem Summer of Love nichts am Hut hatte. Ein Großteil der Band war schwerst heroinsüchtig, Lee so heftig, dass er glaubte, den Sommer 1967 nicht zu überleben. Es ist überliefert, dass er später einmal gesagt haben soll, er habe auf „Forever changes“ getextet und gesungen, als wären es die letzten Sätze seines Lebens gewesen. Allerdings ranken sich um Arthur Lee viele Mythen. Fakt ist wohl, dass Love von Elektra 1966 unter Vertrag genommen wurde, Lee dem folkorientieren Label den Tipp gab, sich mal die Doors mit Jim Morrison anzuhören, die dann zum Aushängeschild von Elektra wurden. Selbst dümpelte Love vor sich hin, ging auseinander, kam wieder zusammen und brachte aber nichts Produktives mehr auf die Reihe, bekannt wurde ihre Musik lediglich durch ihr Album „Forever changes“, dessen Songs später durch zahlreiche andere Musiker, u.a. Alice Cooper, Ramones, The Damned, gecovert wurden. Auf das Original wurde die Musikwelt erst durch die Erwähnung im Kultfilm „High fidelity“ richtig aufmerksam.
Zwar ist „Alone again or“ das Aushängeschild dieses Albums, doch bilden die elf Songs irgendwie eine harmonische Einheit, sodass sich dieses Album bestens dazu eignet, in Gänze gehört zu werden. Basierend auf einer rocküblichen Instrumentierung wird der Sound durch eine flankierende orchestrale Begleitung intensiv verstärkt. Mich persönlich faszinieren die wunderbaren Bläsereinsätze. Es bleibt allerdings auch heute noch nicht aus, dass ich immer noch neue Elemente erkenne, die mich begeistern.
Wer sich diese LP ins Haus holen möchte, dem sei gesagt, dass dies kein Problem ist, es ist lediglich eine Frage des Preises. Für die erwähnte Elektra-Pressung EKS 74013 muss man ca. 150,00 bis 200,00 Euro investieren. Günstiger wird es bei der Elektra-Pressung K42015, die bereits für 40,00 bis 80,00 Euro zu haben ist. Darüber hinaus gibt es noch weitere Pressungen (z.B. Rhino) die für um 20,00 Euro zu bekommen sind. Wer dann eventuell ganz viel Glück hat, findet sie durch Zufall in irgendeiner Plattenkiste auf dem Flohmarkt und so gibt es immer wieder einen Grund samstags und sonntags los zu ziehen.
Wie immer sehr ausführliche Rezension zu einem Album, dass mir geläufig ist. Aber bewusst nie gehört wurde. Was durch die ausführlichen Informationen jetzt natürlich geändert wird.
 
Da komme ich heute natürlich nicht dran vorbei. Das Album von Ally Venable liegt seit heute auf meinem Plattenteller. Zwei Alben der Dame befinden sich bereits in meiner Sammlung. Und die beiden Scheiben sind auch wirklich gut. Auf dem neuen Album hat Ally aber noch mal einen Zahn zugelegt. Alles klingt reifer und, im positiven Sinne, abgeklärter. Stimmlich hat sie zugelegt. Ihre Gitarrensoli wirken professionell gelassener. Mit dabei sind u.a. auch Joe Bonamassa und Buddy Guy. Macht mächtig viel Spaß. Die Scheibe wird sich noch oft auf dem Plattenteller drehen müssen. Was ja nun mal nicht das schlechteste Zeichen wäre.

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Ally Venable
Album: Real Gone
Titel: Justfyin'
Erscheinungsjahr: 2023

 
Zuletzt bearbeitet:
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Love – Forever changes
Elektra/Asylum Records 1971 K 42015
Werden mal wieder die besten LPs aller Zeiten gelistet, so darf eine LP nicht fehlen.
Die von Arthur Lee gegründete Band Love brachte im Jahr 1967 die LP „Forever changes“ heraus. Diesem Longplayer war anfangs überhaupt kein Erfolg beschieden. Die Fachwelt erkannte erst nach und nach was in diesem Album steckt. Mittlerweile wird das Album zu den besten LPs aller Zeiten gezählt und die Aufnahme aus dem Jahr 1967 (EKS 74013) ist ein gesuchtes Album. In meiner Sammlung befindet sich auch nur eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1971 (Elektra K42015).
Arthur Lee mied Rockfestivals und Auftritte außerhalb von Los Angeles und so fehlte dem Album die notwendige Öffentlichkeitspräsenz. Das Promoten der Longplayer war damals wie heute eine Grundvoraussetzung zum Erfolg. Dabei wundert der späte Erfolg dann schon und es zeigte sich, Qualität zeigt sich irgendwann und wird belohnt, denn allein der Opener „Alone again or“ ist ein wunderbarer Song, vielleicht der schönste Song, den Arthur Lee geschrieben hat.
Hört man sich das Album an, so werden Assoziationen wach, Assoziationen zu den Surfsongs der Beach Boys oder zu den Byrds. Irgendwie klingen auch die Doors oder Velvet Underground mit. „Forever changes“ schwebt irgendwie mit und zwischen all dem genannten und so sollte auch nicht unerwähnt bleiben, was etwas verwundert, dass Arthur Lee und seine Band Love mit dem Summer of Love nichts am Hut hatte. Ein Großteil der Band war schwerst heroinsüchtig, Lee so heftig, dass er glaubte, den Sommer 1967 nicht zu überleben. Es ist überliefert, dass er später einmal gesagt haben soll, er habe auf „Forever changes“ getextet und gesungen, als wären es die letzten Sätze seines Lebens gewesen. Allerdings ranken sich um Arthur Lee viele Mythen. Fakt ist wohl, dass Love von Elektra 1966 unter Vertrag genommen wurde, Lee dem folkorientieren Label den Tipp gab, sich mal die Doors mit Jim Morrison anzuhören, die dann zum Aushängeschild von Elektra wurden. Selbst dümpelte Love vor sich hin, ging auseinander, kam wieder zusammen und brachte aber nichts Produktives mehr auf die Reihe, bekannt wurde ihre Musik lediglich durch ihr Album „Forever changes“, dessen Songs später durch zahlreiche andere Musiker, u.a. Alice Cooper, Ramones, The Damned, gecovert wurden. Auf das Original wurde die Musikwelt erst durch die Erwähnung im Kultfilm „High fidelity“ richtig aufmerksam.
Zwar ist „Alone again or“ das Aushängeschild dieses Albums, doch bilden die elf Songs irgendwie eine harmonische Einheit, sodass sich dieses Album bestens dazu eignet, in Gänze gehört zu werden. Basierend auf einer rocküblichen Instrumentierung wird der Sound durch eine flankierende orchestrale Begleitung intensiv verstärkt. Mich persönlich faszinieren die wunderbaren Bläsereinsätze. Es bleibt allerdings auch heute noch nicht aus, dass ich immer noch neue Elemente erkenne, die mich begeistern.
Wer sich diese LP ins Haus holen möchte, dem sei gesagt, dass dies kein Problem ist, es ist lediglich eine Frage des Preises. Für die erwähnte Elektra-Pressung EKS 74013 muss man ca. 150,00 bis 200,00 Euro investieren. Günstiger wird es bei der Elektra-Pressung K42015, die bereits für 40,00 bis 80,00 Euro zu haben ist. Darüber hinaus gibt es noch weitere Pressungen (z.B. Rhino) die für um 20,00 Euro zu bekommen sind. Wer dann eventuell ganz viel Glück hat, findet sie durch Zufall in irgendeiner Plattenkiste auf dem Flohmarkt und so gibt es immer wieder einen Grund samstags und sonntags los zu ziehen.
"Mittlerweile wird das Album zu den besten LPs aller Zeiten gezählt" Da bin ich dabei, ich glaube auch unser junger Musikfreund und Oldie-Experte aus Osterreich
2005 standen meine Platten noch griffbereit, da habe ich die Scheibe wieder aufgelegt, mittlererweile, natürlich bequemer, ich glaube als Doppel CD im Regal.
2005 waren Love auf dem Herzberg.
An nixe Remenber?
Hier die komplette Setlist:
 
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"Mittlerweile wird das Album zu den besten LPs aller Zeiten gezählt" Da bin ich dabei, ich glaube auch unser junger Musikfreund und Oldie-Experte aus Osterreich
2005 standen meine Platten noch griffbereit, da habe ich die Scheibe wieder aufgelegt, mittlererweile, natürlich bequemer, ich glaube als Doppel CD im Regal.
2005 waren Love auf dem Herzberg.
An nixe Remenber?
Hier die komplette Setlist:
Dünn, ganz dünn...
 
Da komme ich heute natürlich nicht dran vorbei. Das Album von Ally Venable liegt seit heute auf meinem Plattenteller. Zwei Alben der Dame befinden sich bereits in meiner Sammlung. Und die beiden Scheiben sind auch wirklich gut. Auf dem neuen Album hat Ally aber noch mal einen Zahn zugelegt. Alles klingt reifer und, im positiven Sinne, abgeklärter. Stimmlich hat sie zugelegt. Ihre Gitarrensoli wirken professionell gelassener. Mit dabei sind u.a. auch Joe Bonamassa und Buddy Guy. Macht mächtig viel Spaß. Die Scheibe wird sich noch oft auf dem Plattenteller drehen müssen. Was ja nun mal nicht das schlechteste Zeichen wäre.

Anhang anzeigen 23224

Ally Venable
Album: Real Gone
Titel: Justfyin'
Erscheinungsjahr: 2023

Ally Venable ist in diesem Jahr auch erneut bei der Blues Caravan dabei. Ich werde mir die Blues Caravan zweimal anschauen, am 19. April in Lindewerra und dann im Mai in Eppstein. Bin schon sehr gespannt.
Jetzt steht aber am Samstag erst einmal Manfred Maurenbrecher auf der Agenda.
 

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