Was hört ihr grade?

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Thorbjörn Risager & The Black Tornado – Navigation Blues

Nachdem ich gestern meine Nummer 2 des Jahres vorgestellt habe, hier noch als Nachschlag No. One:
Im Rahmen des Finkenbach-Festivals (Finki) hatte ich die Gelegenheit, Thorbjörn Risager erstmals live zu erleben. Es war toll, ein absolutes Highlight, ein wahres Konzerterlebnis. Dabei war es nicht nur der Frontman und Namensgeber der Band, der herausragend war, nein, die Band überzeugte auf ganzer Linie. Besonders heraus heben möchte ich dabei Martin Seidlin am Schlagzeug und vor allen Dingen Joachim Svensmark, der die zweite Gitarre spielte. Was Svensmark zu bieten hatte, war schlicht grandios. Eingebettet in dieses Konzert hatte Thorbjörn Risager bereits eine ganze Reihe seiner neuen Songs und die machten hungrig auf das neue Werk. Der neue Longplayer umfasst insgesamt zwölf Songs, eine wunderbare Mischung aus blues- und rock-orientierten Songs, angereichert mit einigen Balladen. Das Musikmagazin Blues-News brachte es auf den Punkt: Die Musik ist so gewählt, dass weder auf Konzerten noch im heimischen Wohnzimmer Langeweile aufkommt. Genau getroffen! Mit einem Blues, dem Titelsong geht es los und der zündete bereits live, ebenso wie „Fire Inside“ aus der Abteilung Rock, ein richtiger Kracher. Risager ließ durchblicken, dass sein persönlicher neuer Liebingssong die Ballade „Blue Lullaby“ sei. Auf der LP nimmt er mit diesem Song nach dem Kracher „Fire Inside“ ein wenig wieder Dampf vom Kessel und so spielt Risager und die Band mit dem Tempo, mit den Gefühlen der Zuhörer/innen und schafft es hierdurch immer wieder neue Reize zu setzen, der Spannungsfaden reißt nie ab. Sämtliche Songs stammen aus der Feder vom Bandleader. Lediglich bei drei Songs wird Svensmark als Co-Autor genannt.
Den Unterschied zwischen Live und im Studio macht der Background-Chor, den Risager uns beim Live-Auftritt unterschlagen hatte. Dort fehlte der Chor allerdings nicht, hier auf der Platte kommt der Bachground-Gesang richtig gut rüber und setzt einen weiteren Impuls, der dieses wirklich überragende Werk komplett abrundet. „Navigation Blues“ ist nicht das erste Risager-Werk, welches sich in meiner Plattensammlung befindet und es wird auch nicht das letzte Werk sein, was ich mir von ihm und dem schwarzen Tornado zugelegt habe. „Navigation Blues“ ist aber das Werk mit einem extrem hohen gleichbleibenden Niveau und damit das beste Risager Werk welches ich besitze und für mich das beste Album, welches ich mir bislang in diesem Jahr zugelegt habe.
 
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Thorbjörn Risager & The Black Tornado – Navigation Blues

Nachdem ich gestern meine Nummer 2 des Jahres vorgestellt habe, hier noch als Nachschlag No. One:
Im Rahmen des Finkenbach-Festivals (Finki) hatte ich die Gelegenheit, Thorbjörn Risager erstmals live zu erleben. Es war toll, ein absolutes Highlight, ein wahres Konzerterlebnis. Dabei war es nicht nur der Frontman und Namensgeber der Band, der herausragend war, nein, die Band überzeugte auf ganzer Linie. Besonders heraus heben möchte ich dabei Martin Seidlin am Schlagzeug und vor allen Dingen Joachim Svensmark, der die zweite Gitarre spielte. Was Svensmark zu bieten hatte, war schlicht grandios. Eingebettet in dieses Konzert hatte Thorbjörn Risager bereits eine ganze Reihe seiner neuen Songs und die machten hungrig auf das neue Werk. Der neue Longplayer umfasst insgesamt zwölf Songs, eine wunderbare Mischung aus blues- und rock-orientierten Songs, angereichert mit einigen Balladen. Das Musikmagazin Blues-News brachte es auf den Punkt: Die Musik ist so gewählt, dass weder auf Konzerten noch im heimischen Wohnzimmer Langeweile aufkommt. Genau getroffen! Mit einem Blues, dem Titelsong geht es los und der zündete bereits live, ebenso wie „Fire Inside“ aus der Abteilung Rock, ein richtiger Kracher. Risager ließ durchblicken, dass sein persönlicher neuer Liebingssong die Ballade „Blue Lullaby“ sei. Auf der LP nimmt er mit diesem Song nach dem Kracher „Fire Inside“ ein wenig wieder Dampf vom Kessel und so spielt Risager und die Band mit dem Tempo, mit den Gefühlen der Zuhörer/innen und schafft es hierdurch immer wieder neue Reize zu setzen, der Spannungsfaden reißt nie ab. Sämtliche Songs stammen aus der Feder vom Bandleader. Lediglich bei drei Songs wird Svensmark als Co-Autor genannt.
Den Unterschied zwischen Live und im Studio macht der Background-Chor, den Risager uns beim Live-Auftritt unterschlagen hatte. Dort fehlte der Chor allerdings nicht, hier auf der Platte kommt der Bachground-Gesang richtig gut rüber und setzt einen weiteren Impuls, der dieses wirklich überragende Werk komplett abrundet. „Navigation Blues“ ist nicht das erste Risager-Werk, welches sich in meiner Plattensammlung befindet und es wird auch nicht das letzte Werk sein, was ich mir von ihm und dem schwarzen Tornado zugelegt habe. „Navigation Blues“ ist aber das Werk mit einem extrem hohen gleichbleibenden Niveau und damit das beste Risager Werk welches ich besitze und für mich das beste Album, welches ich mir bislang in diesem Jahr zugelegt habe.

Das Album von Thorbjörn Risager & The Black Tornado steht auch auf meiner Wunschliste. Zumal es zu einem noch annehmbaren Kurs erhältlich ist. Von Risager habe ich drei Alben. Hiervon gefällt mir "Songs From The Road " am besten. Deine Rezension gefällt mir wieder einmal ausgesprochen gut und kommt bei mir als Kaufempfehlung an. Das Album wird sich zwar nicht sofort, aber sicherlich im kommenden Jahr auf meinem Plattenteller drehen. Eine Frage habe ich noch. Ist der Vinyl Ausgabe ein Mp3 Code beigefügt?
 
Habe eben mal in meinen Stapel mit aussortierten CD's geschaut und bin bei The Lenny Mac Dowell Project - Lost Paradise hängen geblieben. Als ich das Teil in meinen Player legte war ich angenehm überrascht. Weist es doch eine künstlerische Qualität auf, die mir bislang verborgen blieb. Hier mischen u.a. John Lawton, Maggie Reilley und Chris Thompson mit. Musikalisch bewegt es sich in Richtung "Rockoper". Ist sicherlich nicht überragend, aber zu schade, um mich davon zu trennen. Es hat sich gelohnt mit zeitlichen Abstand dieses Album unvoreingenommen zu hören.


 
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Thorbjörn Risager & The Black Tornado – Navigation Blues

Nachdem ich gestern meine Nummer 2 des Jahres vorgestellt habe, hier noch als Nachschlag No. One:
Im Rahmen des Finkenbach-Festivals (Finki) hatte ich die Gelegenheit, Thorbjörn Risager erstmals live zu erleben. Es war toll, ein absolutes Highlight, ein wahres Konzerterlebnis. Dabei war es nicht nur der Frontman und Namensgeber der Band, der herausragend war, nein, die Band überzeugte auf ganzer Linie. Besonders heraus heben möchte ich dabei Martin Seidlin am Schlagzeug und vor allen Dingen Joachim Svensmark, der die zweite Gitarre spielte. Was Svensmark zu bieten hatte, war schlicht grandios. Eingebettet in dieses Konzert hatte Thorbjörn Risager bereits eine ganze Reihe seiner neuen Songs und die machten hungrig auf das neue Werk. Der neue Longplayer umfasst insgesamt zwölf Songs, eine wunderbare Mischung aus blues- und rock-orientierten Songs, angereichert mit einigen Balladen. Das Musikmagazin Blues-News brachte es auf den Punkt: Die Musik ist so gewählt, dass weder auf Konzerten noch im heimischen Wohnzimmer Langeweile aufkommt. Genau getroffen! Mit einem Blues, dem Titelsong geht es los und der zündete bereits live, ebenso wie „Fire Inside“ aus der Abteilung Rock, ein richtiger Kracher. Risager ließ durchblicken, dass sein persönlicher neuer Liebingssong die Ballade „Blue Lullaby“ sei. Auf der LP nimmt er mit diesem Song nach dem Kracher „Fire Inside“ ein wenig wieder Dampf vom Kessel und so spielt Risager und die Band mit dem Tempo, mit den Gefühlen der Zuhörer/innen und schafft es hierdurch immer wieder neue Reize zu setzen, der Spannungsfaden reißt nie ab. Sämtliche Songs stammen aus der Feder vom Bandleader. Lediglich bei drei Songs wird Svensmark als Co-Autor genannt.
Den Unterschied zwischen Live und im Studio macht der Background-Chor, den Risager uns beim Live-Auftritt unterschlagen hatte. Dort fehlte der Chor allerdings nicht, hier auf der Platte kommt der Bachground-Gesang richtig gut rüber und setzt einen weiteren Impuls, der dieses wirklich überragende Werk komplett abrundet. „Navigation Blues“ ist nicht das erste Risager-Werk, welches sich in meiner Plattensammlung befindet und es wird auch nicht das letzte Werk sein, was ich mir von ihm und dem schwarzen Tornado zugelegt habe. „Navigation Blues“ ist aber das Werk mit einem extrem hohen gleichbleibenden Niveau und damit das beste Risager Werk welches ich besitze und für mich das beste Album, welches ich mir bislang in diesem Jahr zugelegt habe.
Danke für die Vorstellung
 
Das Album von Thorbjörn Risager & The Black Tornado steht auch auf meiner Wunschliste. Zumal es zu einem noch annehmbaren Kurs erhältlich ist. Von Risager habe ich drei Alben. Hiervon gefällt mir "Songs From The Road " am besten. Deine Rezension gefällt mir wieder einmal ausgesprochen gut und kommt bei mir als Kaufempfehlung an. Das Album wird sich zwar nicht sofort, aber sicherlich im kommenden Jahr auf meinem Plattenteller drehen. Eine Frage habe ich noch. Ist der Vinyl Ausgabe ein Mp3 Code beigefügt?
MP3 Code
Muss ich Mal nachschauen. Spielt bei mir mittlerweile eine absolut untergeordnete Rolle.
 
Und wie immer sind alle guten Dinge derer 3.
Begehen wir einen abrupten Stilwechsel.

Garage, Punk - wie immer man es nennen mag.
Macht den Kieran munter!!
( Gestern hatten wir bis 22 Uhr ne blöde Sitzung!)

Eine wirklich megageile laute Scheibe!!!

 
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(1975/2004)

Die Nachricht hat mich gestern Abend sehr erschüttert. Muss ich erstmal verdauen...
r.i.p. Christine McVie :(
 
Genauso spannend wie das gleichnamige Buch? Auf alle Fälle für damalige Verhältnisse recht ungewöhnlich in der Bandzusammenstellung. 2 Frauen! Eine sang, die andere drückte die Tasten. Zickenkrieg vorprogrammiert und Rubbeldiekatz war die Band Geschichte. Bliebe noch zu erwähnen, dass Carrie von 2 der ebenfalls in Münster beheimateten (ex)Mad Max Mitgliedern gegründet wurde. Kurios auch dass Carrie nur ein(!!!)einziges Konzert in der Vita zu verbuchen hatten. Mit Blick in den nostalgischen Rückspiegel gehört, ein gutes Heavy Metal Album.
 
Hab` das hier gerade entdeckt. Bei Interesse im Netz nach weitere Infos suchen.

meine güte, ist das viel. :eek::eek::eek:

früher hab ich mir schon manche mitschnitte angesehen, die es auf tube gibt. aber das kommt schon lange ziemlich kurz. das anhören der alben aus der sammlung dominiert irgendwie alles andere in grund und boden. habe zwar nicht viele musik-dvds, aber hier ist es ähnlich, sehe ich mir ziemlich selten an.
 

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