Was hört ihr grade?

Family - Family Entertainment

Keine Ahnung wieso das in meiner "Noch abzuarbeiten"-Playlist bei Spotify war. Schlecht ist es jedenfalls nicht.
locker eines der besten und facettenreichsten alben der späten 60er. aber es ist stilistisch auch sehr bunt und das wird nicht jedem gefallen. ich kenne es jetzt fast 20 jahre und schätze es sehr, aber auch ich finde es ein wenig zu "bunt". dennoch sind 3/4 des albums hammersongs für mich und somit auch family-favoriten. allein schon das abschliessende emotions ist so beeindruckend, dass mir die worte fehlen.

war das denn dein erster kontakt mit dieser band?
 
locker eines der besten und facettenreichsten alben der späten 60er. aber es ist stilistisch auch sehr bunt und das wird nicht jedem gefallen. ich kenne es jetzt fast 20 jahre und schätze es sehr, aber auch ich finde es ein wenig zu "bunt". dennoch sind 3/4 des albums hammersongs für mich und somit auch family-favoriten. allein schon das abschliessende emotions ist so beeindruckend, dass mir die worte fehlen.

war das denn dein erster kontakt mit dieser band?
Ja! Ich weiß jetzt auch wieder wieso ich sie auf der Liste hatte: der Bassist Ric Grech hat später bei Blind Faith gespielt.
Spontan hat mir das Album gefallen, werde da wohl noch etwas weiter buddeln.

Hier läuft gerade:



Die Box ist heute eingetroffen.
 
Aller guten Dinge sind drei - also nochmal ein herzliches Happy Birthday, diesmal an Joey Tempest - ich hoffe übrigens dringlichst, dass irgendwann auch die letzten "Experten" damit aufhören, Europe auf "The Final Countdown" zu reduzieren.



(2017)
 
Emidisc C 048-50731, 1970
...ist nicht gerade etwas besonders und in vielen Flohmarktkisten zu finden. Es ist allerdings auch eine LP, wie ich festgestellt habe, die häufig ein liebloses Dasein fristete. Daher sollte man beim stöbern in den Flohmarktkisten die Augen offen haben. Ich habe diese LP immer mal wieder gekauft und bin aktuell im Besitz einer wirklich tollen LP. Es macht Spaß, das Vinyl zu hören und dabei das Cover in Händen zu halten. Naja, ich gebe zu, dass Cover ist nicht wirklich spektakulär, doch die Musik höre ich immer wieder gerne, so wie wie im Moment den letzten Song der ersten LP-Seite "We´ve gotta get out of this place"...
auf dem cover werden ja auch i´m crying sowie it´s my life genannt, beide grosse klassiker für mich. :)
house of the rising sun natürlich ebenso... könnte sich nie bei mir abnutzen.
 
auf dem cover werden ja auch i´m crying sowie it´s my life genannt, beide grosse klassiker für mich. :)
house of the rising sun natürlich ebenso... könnte sich nie bei mir abnutzen.
Ich hatte die LP lange Zeit in einer schlechteren Qualität, da hat sie keinen Spaß bereitet. Seit einiger Zeit habe ich sie in einer wirklich ausgezeichneten Qualität, nun stelle ich das Teil vorerst gar nicht ins Regal zurück...
 
Aller guten Dinge sind drei - also nochmal ein herzliches Happy Birthday, diesmal an Joey Tempest - ich hoffe übrigens dringlichst, dass irgendwann auch die letzten "Experten" damit aufhören, Europe auf "The Final Countdown" zu reduzieren.



(2017)
War schon ein heißer Feger! Entsprechend kamen auch im Sekundentakt die Mädels in unsere beiden Schallplattenfachgeschäfte und verlangten den "Final Countdown". Ausverkauft! Kommt in ein paar Tagen wieder rein. Was erklärt, dass die Single in Deutschland fix auf Nummer 1 kletterte. Die Paderborner Mädels haben dafür gesorgt:)
 
Neil DiamondII.JPG Neil Diamond.jpg
Am vergangenen Mittwoch legte @Marifloyd Neil Diamond "Hot August Night" auf den Plattenteller und @toni schob den Diamond-Hit "Sweet Caroline" gleich hinterher. Hierdurch inspiriert wollte ich schon im Verlauf der Woche immer mal Neil Diamond auf den Plattenteller legen. Passt nicht, war nicht in Stimmung, irgendwie kamen Neil Diamond und ich nicht zusammen. Heute passte es. Auf dem Plattenteller landete "The Neil Diamond Show" (MCA Records 82.044-3), eine aus drei LPs bestehende Kompilation, beliebte Flohmarktware, die auch bei Ebay für kleines Geld zu bekommen ist und nicht wirklich gesucht wird. Allerdings, dies macht die Kompilation interessant, sind Songs wie "If you go away" (Brel) und "Suzanne" (Cohen) mit drauf, die eben nicht sehr häufig auf Diamond-Compilations zu finden sind. Dafür fehlt halt "Sweet Caroline". Ich kann es verschmerzen, denn, wie das erste Bild zeigt, haben sich bei mir mittlerweile 43 Diamond-Alben (Studio-Werke, Compilations und Live-Alben) angesammelt. Dabei habe ich nicht gezählt, wie oft "Sweet Caroline" auf diesen Alben verewigt ist.
Bei mir begann auch alles mal mit einer Kompilation, auf der seine Hits enthalten waren (Neil Diamond: His 12 Greatest Hits, MCA Records, 6.21804 AS, 1974). Fortan waren Neil Diamonds Melodien und Texte sehr sehr häufig Wegbegleiter glücklicher und unglücklicher Liebschaften, bis sich auch dies irgendwann mal verlief und die Einsätze immer weniger wurden. Was blieb und sich gehalten hat, sind Erinnerungen und mittlerweile nur noch die guten und schönen Erinnerungen.
...und weil es so schön ist, hier nochmals "Sweet Caroline" in der Live-Version Madison Square Garden 2008
 
Oh, was hab ich denn da gefunden? ;)


Bernd Floyd

5,0 von 5 Sternen Das hat mir gerade noch gefehlt...!!!
Rezension aus Deutschland vom 3. September 2016
Verifizierter Kauf
Dank der hilfreichen und sehr guten Rezension von Andy Arbeit habe ich mir das Neil Diamond Album „Gold“. angeschafft. Der Songwriter trat damals im Jahre 1970 im Alter von 29 Jahren im legendären Troubadour in West Hollywood auf. Dieses Konzert, welches vor seiner sehr erfolgreichen Liveaufnahme „Hot August Night“ stattfand, ist tatsächlich sehr interessant. Es sind einige Songs auf diesem Mitschnitt enthalten, die mir zuvor nicht bzw. in einer etwas anderen Fassung bekannt waren. Und das ist es, weshalb mir das Album so gut gefällt. Irgendwie klingt dieser Neil Diamond noch nicht so erfahren und dadurch im positiven Sinne etwas unverbrauchter. Ausgesprochene Freude empfinde ich bei dem Song „Both Sides Now“, den Neil Diamond wunderschön interpretiert. Aber auch die Version von „Solitary Man“ ist traumhaft. Bei „And The Singer Sings His Song“ klingt die Stimme des relativ jungen Neil noch fast zerbrechlich.
Ich besitze bereits vier Liveaufnahmen von Neil Diamond und bin sehr froh, dass ich mir dieses Album auch noch angeschafft habe. Dieser Mitschnitt macht auch richtig viel Spaß und ist für Freunde von Neil Diamonds Musik sehr zu empfehlen.

 
Oh, was hab ich denn da gefunden? ;)


Bernd Floyd

5,0 von 5 Sternen Das hat mir gerade noch gefehlt...!!!
Rezension aus Deutschland vom 3. September 2016
Verifizierter Kauf
Dank der hilfreichen und sehr guten Rezension von Andy Arbeit habe ich mir das Neil Diamond Album „Gold“. angeschafft. Der Songwriter trat damals im Jahre 1970 im Alter von 29 Jahren im legendären Troubadour in West Hollywood auf. Dieses Konzert, welches vor seiner sehr erfolgreichen Liveaufnahme „Hot August Night“ stattfand, ist tatsächlich sehr interessant. Es sind einige Songs auf diesem Mitschnitt enthalten, die mir zuvor nicht bzw. in einer etwas anderen Fassung bekannt waren. Und das ist es, weshalb mir das Album so gut gefällt. Irgendwie klingt dieser Neil Diamond noch nicht so erfahren und dadurch im positiven Sinne etwas unverbrauchter. Ausgesprochene Freude empfinde ich bei dem Song „Both Sides Now“, den Neil Diamond wunderschön interpretiert. Aber auch die Version von „Solitary Man“ ist traumhaft. Bei „And The Singer Sings His Song“ klingt die Stimme des relativ jungen Neil noch fast zerbrechlich.
Ich besitze bereits vier Liveaufnahmen von Neil Diamond und bin sehr froh, dass ich mir dieses Album auch noch angeschafft habe. Dieser Mitschnitt macht auch richtig viel Spaß und ist für Freunde von Neil Diamonds Musik sehr zu empfehlen.

Damals wurde die CD von mir wie folgt beschrieben/bewertet:

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Andy Arbeit

5,0 von 5 Sternen Toller Diamond, tolle Aufnahme, beeindruckende CD
Rezension aus Deutschland vom 30. August 2016
Verifizierter Kauf
Neil Diamond hat von 1970 bis heute insgesamt sieben Live-Veröffentlichungen vorgenommen. Ich denke, dass die beiden besonderen, bemerkenswerten Konzerte „Hot August Night“ und „Gold – Live at the Troubadour“ sind. Über die Doppel-CD „Hot August Night“ mit einem äußerst „verwegenem“ Neil Diamond auf dem Cover ist bereits viel geschrieben worden. Aus diesem Grund habe ich mich nochmals etwas intensiver mit der ersten Live-Aufnahme aus dem Jahre 1970 beschäftigt. Aufgenommen wurde dieses Konzert am 15 Juli 1970 im Doug Weston's Troubadour in Hollywood. Begleitet wurde Diamond von Carol Hunter an der Gitarre, Eddie Rubin spielte das Schlagzeug und Randy Sterling bediente den Bass. Was aus den spärlichen Begleittext der CD nicht hervor geht, ist, dass Carol Hunter ebenfalls für die Backgroundstimme verantwortlich war.
Obwohl diese Aufnahme mittlerweile 46 Jahre alt ist, kommen die Songs immer noch sehr kraftvoll rüber. Okay, die damalige Aufnahmetechnik darf mit dem heutigen Stand nicht verglichen werden. Die Band spielt die zehn bekannten Songs sehr intensiv, ja zum Teil ruppig, provozierend, insgesamt einfach herrlich frisch und energiegeladen. Ein tolles Beispiel ist „Cherry, Cherry“. Der Song macht einfach Spaß. Dies liegt in erster Linie daran, dass Diamond genau diese Spielfreude ausstrahlte, die auch dem damaligen Publikum diesen Spaß vermittelte. Diamond lässt auch einen seiner Superhits „Sweet Caroline“ sich langsam entwickeln. Klar, in dieser Besetzung dominiert die Gitarre und der Gesang, doch das Lied klingt insgesamt noch richtig unverbraucht. Bei dem folgenden Song „Thank the Lord for the night time“ lässt Diamond zu Beginn gleich einmal richtig die Gitarre quietschen. Der Sänger sprüht einfach vor jugendlichem Elan, schließlich hat er zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal sein 30-zigstes Lebensjahr vollendet. Im vorletzten Song „And the singer sings his song“ wirkt Diamond ausgesprochen persönlich, wie ich es später auf keiner seiner Live-Aufnahmen je wieder gehört habe.
Gut, Diamond hat später bestimmt bessere Aufnahmen abgeliefert, doch der Spaß den die Protagonisten haben, ist frisch und ehrlich und wie gesagt, sehr persönlich. Tolle Aufnahme, tolle CD.
.....
Schon seit einigen Jahren schreibe ich auf dieser Internetseite keine Kritiken mehr und mittlerweile besitze ich seit knapp drei Jahren auch keine CDs mehr. Naja, hin und wieder kaufe ich noch mal eine, digitalisiere das Teil und stoß es wieder ab...
Ab Oktober gehe ich dann mit meiner eigenen Internetseite ins Netz. Dort sind dann auch meine gesamten alten Kritiken und viele neue Beschreibungen zu finden. (Ich hoffe, dass ich bis Oktober alles auf die Reihe bekommen habe. Eigentlich wollte ich schon im Sommer fertig sein...)
 
Oh, was hab ich denn da gefunden? ;)


Bernd Floyd

5,0 von 5 Sternen Das hat mir gerade noch gefehlt...!!!
Rezension aus Deutschland vom 3. September 2016
Verifizierter Kauf
Dank der hilfreichen und sehr guten Rezension von Andy Arbeit habe ich mir das Neil Diamond Album „Gold“. angeschafft. Der Songwriter trat damals im Jahre 1970 im Alter von 29 Jahren im legendären Troubadour in West Hollywood auf. Dieses Konzert, welches vor seiner sehr erfolgreichen Liveaufnahme „Hot August Night“ stattfand, ist tatsächlich sehr interessant. Es sind einige Songs auf diesem Mitschnitt enthalten, die mir zuvor nicht bzw. in einer etwas anderen Fassung bekannt waren. Und das ist es, weshalb mir das Album so gut gefällt. Irgendwie klingt dieser Neil Diamond noch nicht so erfahren und dadurch im positiven Sinne etwas unverbrauchter. Ausgesprochene Freude empfinde ich bei dem Song „Both Sides Now“, den Neil Diamond wunderschön interpretiert. Aber auch die Version von „Solitary Man“ ist traumhaft. Bei „And The Singer Sings His Song“ klingt die Stimme des relativ jungen Neil noch fast zerbrechlich.
Ich besitze bereits vier Liveaufnahmen von Neil Diamond und bin sehr froh, dass ich mir dieses Album auch noch angeschafft habe. Dieser Mitschnitt macht auch richtig viel Spaß und ist für Freunde von Neil Diamonds Musik sehr zu empfehlen.

...ach, und rate mal wer sich hinter Bernd Floyd versteckt?
 

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