Was hört ihr grade?

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(1978/2004)

Meine einzige Heep-CD mit Lawton, r.i.p.
 
Man möge mir verzeihen, wenn ich die im Grunde ungeliebten YT-Clips poste, aber DAS da unten ist momentan......einfach nur geil!
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Das sind übrigens die Foo Fighters.....nur für die allzu überraschten Leute.


....und Tragedy mit fetten Gitarren klingt.....irgendwie saugut.


Hatte ich schon in den Cover-Thread gepostet.
 
Man möge mir verzeihen, wenn ich die im Grunde ungeliebten YT-Clips poste, aber DAS da unten ist momentan......einfach nur geil!
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Das sind übrigens die Foo Fighters.....nur für die allzu überraschten Leute.


....und Tragedy mit fetten Gitarren klingt.....irgendwie saugut.


Muss ich hören. Like vorab. Kann ich dann ja immer noch korrigieren. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
I hope you all will enjoy my latest release. This is my third full-length album within the span of a year, since
Da hat aber jemand ganz viel Zeit. Anscheinend lebt der namentlich nicht bekannte Künstler in einer Dauer-Lockdown Gegend der USA.
An Ancient Legend, Long Forgotten - Kingdom (2021)
Symphonic Metal/Rock
 
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Yusuf Islam (auch Yusuf) trat bis 1978 als Cat Stevens auf und wurde am 21. Juli 1949, also heute vor 73 Jahren, als Steven Demetre Georgiou geboren. Der Klavier spielende und singende Gitarrist passt als Singer/Songwriter perfekt in die Genre-Schublade „Folk und Softrock“.
Seine Karriere begann 1967 mit der LP „Matthew & Son“, die (noch) , ebenso wie der „New Masters“ an mir vorbei ging. Drei Jahre später erschien „Mona Bone Jakon“. Ich weiß nicht mehr, wann ich den Opener „Lady D´Arbanville“ erstmals gehört habe, doch diesen Song musste ich unbedingt haben. Somit ging das nächste Taschengeld direkt für die LP drauf. In der Erinnerung blieb haften, dass es Monate, zumindest Wochen dauerte, bis ich die LP so richtig einmal durch gehört hatte, denn zunächst lief nur dieser eine Song. Immer und immer wieder. Als ich dann die LP bewusst komplett gehört hatte, war ich von der Stimme, von der Art der Musik begeistert, regelrecht gefangen. „Tea for Tillerman“ (1970) und „Teaser and the Firecat“ (1971) waren Pflicht. Songs wie „Where do the chlidren play“, „Wild world“, „Sad Lisa“, „Father and son“, „Rubylove“, „Morning has broken“, „Bitterblue“, „Moonshadow“ und „Peace Train“ gehören noch heute zu Lieder, an denen ich micht nicht satt gehört habe.
Nach „Catch Bull At Four“ erschien „Foreigner“ (1973). Foreigner belegte in den deutschen Charts zwar nur Platz 18, doch für mich ist das 18minütige Stück der ersten LP-Seite schlicht genial, ein wahres Meisterwerk. Zudem durchläuft mein Kopfkino ein Film mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten, die sich um diese Suite ranken. Vermutlich wird dieses Cat Stevens-Album „DAS ALBUM“ seines Gesamtwerks für mich auf immer bleiben. Daran ändern auch weitere Meisterwerke seines frühen Schaffens als Cat Stevens als auch später als Yusuf nichts, wenngleich da ebenfalls feine Sache dabei sind. Besonders erwähnen möchte ich „Roadsinger“ aus dem Jahr 2009. Es war das zweite Album das Yusuf veröffentlichte. Es klingt akustischer als der Vorgänger „An Other Cup“ und erinnert ein wenig an „Mona Bone Jakon“. 2014 erschien „Tell ´em I´m Gone“. Dieses Album hat deutlich mehr Ecken und Kanten, wirkt und klingt etwas ruppig. Mir persönlich gefällt es ausgesprochen gut. Insbesondere der Procol Harum-Cover oder besser Gary Brooker & Keith Reid-Cover „The Devil Came From Kansas“. Erneut drei Jahre später, also 2017, veröffentlichte Yusuf „The Laughing Apple“. Hier ist das Album schon allein ein kleines Meisterwerk. Auf 28 Seiten mit wunderschönen Bildern befinden sich die gesamten Texte und begleitende Infos. 2020 gab es dann noch die Neueinspielung von „Tea for Tillerman“. Ich sag es offen, zu dieser LP fand ich bis heute noch nicht den richtigen Zugang.
Ob es das war? Heute wird Yusuf 73 Jahre. Sein musikalisches Lebenswerk ist beachtlich und für mich noch lange nicht aus gehört. Da gibt es immer wieder noch etwas Neues zu entdecken und da es sich so eingespielt hat, dass er zuletzt alle drei Jahre ein neues Werk veröffentlichte, kann 2023 vielleicht nochmals mit einer kleinen aber feinen Überraschung gerechnet werden.
Ich hätte nichts dagegen, doch zunächst „Herzlichen Glückwunsch“ zum heutigen Geburtstag

 
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Yusuf Islam (auch Yusuf) trat bis 1978 als Cat Stevens auf und wurde am 21. Juli 1949, also heute vor 73 Jahren, als Steven Demetre Georgiou geboren. Der Klavier spielende und singende Gitarrist passt als Singer/Songwriter perfekt in die Genre-Schublade „Folk und Softrock“.
Seine Karriere begann 1967 mit der LP „Matthew & Son“, die (noch) , ebenso wie der „New Masters“ an mir vorbei ging. Drei Jahre später erschien „Mona Bone Jakon“. Ich weiß nicht mehr, wann ich den Opener „Lady D´Arbanville“ erstmals gehört habe, doch diesen Song musste ich unbedingt haben. Somit ging das nächste Taschengeld direkt für die LP drauf. In der Erinnerung blieb haften, dass es Monate, zumindest Wochen dauerte, bis ich die LP so richtig einmal durch gehört hatte, denn zunächst lief nur dieser eine Song. Immer und immer wieder. Als ich dann die LP bewusst komplett gehört hatte, war ich von der Stimme, von der Art der Musik begeistert, regelrecht gefangen. „Tea for Tillerman“ (1970) und „Teaser and the Firecat“ (1971) waren Pflicht. Songs wie „Where do the chlidren play“, „Wild world“, „Sad Lisa“, „Father and son“, „Rubylove“, „Morning has broken“, „Bitterblue“, „Moonshadow“ und „Peace Train“ gehören noch heute zu Lieder, an denen ich micht nicht satt gehört habe.
Nach „Catch Bull At Four“ erschien „Foreigner“ (1973). Foreigner belegte in den deutschen Charts zwar nur Platz 18, doch für mich ist das 18minütige Stück der ersten LP-Seite schlicht genial, ein wahres Meisterwerk. Zudem durchläuft mein Kopfkino ein Film mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten, die sich um diese Suite ranken. Vermutlich wird dieses Cat Stevens-Album „DAS ALBUM“ seines Gesamtwerks für mich auf immer bleiben. Daran ändern auch weitere Meisterwerke seines frühen Schaffens als Cat Stevens als auch später als Yusuf nichts, wenngleich da ebenfalls feine Sache dabei sind. Besonders erwähnen möchte ich „Roadsinger“ aus dem Jahr 2009. Es war das zweite Album das Yusuf veröffentlichte. Es klingt akustischer als der Vorgänger „An Other Cup“ und erinnert ein wenig an „Mona Bone Jakon“. 2014 erschien „Tell ´em I´m Gone“. Dieses Album hat deutlich mehr Ecken und Kanten, wirkt und klingt etwas ruppig. Mir persönlich gefällt es ausgesprochen gut. Insbesondere der Procol Harum-Cover oder besser Gary Brooker & Keith Reid-Cover „The Devil Came From Kansas“. Erneut drei Jahre später, also 2017, veröffentlichte Yusuf „The Laughing Apple“. Hier ist das Album schon allein ein kleines Meisterwerk. Auf 28 Seiten mit wunderschönen Bildern befinden sich die gesamten Texte und begleitende Infos. 2020 gab es dann noch die Neueinspielung von „Tea for Tillerman“. Ich sag es offen, zu dieser LP fand ich bis heute noch nicht den richtigen Zugang.
Ob es das war? Heute wird Yusuf 73 Jahre. Sein musikalisches Lebenswerk ist beachtlich und für mich noch lange nicht aus gehört. Da gibt es immer wieder noch etwas Neues zu entdecken und da es sich so eingespielt hat, dass er zuletzt alle drei Jahre ein neues Werk veröffentlichte, kann 2023 vielleicht nochmals mit einer kleinen aber feinen Überraschung gerechnet werden.
Ich hätte nichts dagegen, doch zunächst „Herzlichen Glückwunsch“ zum heutigen Geburtstag

Danke für diesen Beitrag! Bis Catch bull war ich noch dabei, soll heißen ich habe noch einiges vor mir.;)
 

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