Was hört ihr grade?

The Wombat

Mitglied
Mit 35 Minuten leider etwas kurz. Aber es sind 10 Songs, und überwiegend richtig gute.
Okay. Da flackerte ja in anderem Thread mal kurz der Dischput auf, ob man bez. der Länge eines Album eine Art "Preis-Gegenwert-Relation" in die Welt setzen könnte.
Und wie meistens heißt es: kommt drauf an.
10 überwiegend wohl gute "Dreieinhalbminüter" sind 10 Songs. Und 10 Songs sind in aller Regel ein Album und nicht sowas wie eine EP. Also alles grün.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Und gleich noch einmal Soundwechsel.



Postcards - I'll Be Here In The Morning (2018)

Infotext: Den Postcards ist mit ihrem Debüt Dream-Pop in Vollendung geglückt! Im Falle der aufstrebenden Band aus dem Libanon liegt es auf der Handl, den Reiz des Exotischen zu beschwören, doch würde man damit den Postcards keinesfalls gerecht. Der markante Dream-Pop der Band verrät seine Provenienz nie, tönt vielmehr so, als wäre er vom Campus eines US-College ausgebüxt. Genau daran muss man ihn messen. Würden die Postcards auch aufhorchen lassen, wenn sie einem der musikalischen Hotspots der USA entsprungen wären? Aber ja! Denn in ihrer Musik trifft melodischer Feinklang auf den genretypischen Gitarrensound und einen Gesang, der im Ausdruck seinesgleichen sucht. Julia Sabra verfügt über einen Vortrag, der alle Verlorenheit und Sehnsucht fast beiläufig ins Mikro haucht. All das macht I ll be here in the morning" zu einem Albumdebüt, dem der Zauber des Unvergesslichen nachschwingt.

 

The Wombat

Mitglied
Und gleich noch einmal Soundwechsel.



Postcards - I'll Be Here In The Morning (2018)

Infotext: Den Postcards ist mit ihrem Debüt Dream-Pop in Vollendung geglückt! Im Falle der aufstrebenden Band aus dem Libanon liegt es auf der Handl, den Reiz des Exotischen zu beschwören, doch würde man damit den Postcards keinesfalls gerecht. Der markante Dream-Pop der Band verrät seine Provenienz nie, tönt vielmehr so, als wäre er vom Campus eines US-College ausgebüxt. Genau daran muss man ihn messen. Würden die Postcards auch aufhorchen lassen, wenn sie einem der musikalischen Hotspots der USA entsprungen wären? Aber ja! Denn in ihrer Musik trifft melodischer Feinklang auf den genretypischen Gitarrensound und einen Gesang, der im Ausdruck seinesgleichen sucht. Julia Sabra verfügt über einen Vortrag, der alle Verlorenheit und Sehnsucht fast beiläufig ins Mikro haucht. All das macht I ll be here in the morning" zu einem Albumdebüt, dem der Zauber des Unvergesslichen nachschwingt.

 

DerGrobeWestfale

Aktives Mitglied

Wie geschnitten Brot verkaufte sich das Debüt der norwegischen Band um das Geschwisterpaar Sveinnung und Gunnhild Sundli im Heimatland. Leider war der Vertrieb außerhalb Norwegens mau und so blieb dieses Debüt eher ein Geheimtipp.


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Bayou60

Aktives Mitglied
...60s Pop / R&B / blue-eyed soul music von dem britischen Sänger James Royal und Songs aus seiner Sampler-CD...





 
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