Was hört Ihr gerade für Neuerscheinungen?

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PS.:

Kate „KT“ Tunstall (* 23. Juni 1975 in Edinburgh, Schottland) ist eine britische Sängerin und Songwriterin chinesisch-irischer Abstammung.

Die aus St Andrews stammende Sängerin wuchs bei Adoptiveltern auf und studierte an der Kent School in Connecticut sowie an der Royal Holloway Universität von London. Ihre Adoptiveltern besaßen weder einen Fernseher noch eine Stereoanlage. Als sie ihre leibliche Mutter kennenlernte, erfuhr sie von ihr, dass ihr Vater Musiker war – nachdem sie diesen Weg bereits selbst eingeschlagen hatte. Zu Beginn ihrer musikalischen Laufbahn spielte sie in einigen Independent-Bands und spezialisierte sich dabei auf das Songwriting. Sie schrieb auch Musik für Kinder-TV-Shows und trat auch in den Shows auf.

Ihr Alias „KT“ bezieht sich auf den Namen Katie. Als Studentin der University of London spielte sie Akustikgitarre in einer Studentenkneipe unter diesem Namen.

Der Durchbruch gelang ihr mit einer Solo-Vorstellung des Songs Black Horse And The Cherry Tree bei der Musik-Show Later with Jools Holland, wobei sie nur 24 Stunden Zeit hatte, sich auf diesen Auftritt vorzubereiten, nachdem der geplante Auftritt des Rappers Nas nicht stattfinden konnte, weil sein Vater krank wurde.

Das Debütalbum Eye to the Telescope wurde kurze Zeit später erneut veröffentlicht und kletterte danach in den UK-Charts bis Platz 3 (nach der ersten Veröffentlichung nur bis Platz 73). Es wurde im Juli 2005 für den Mercury Music Prize 2005 nominiert.
 
Ich kann jetzt grad nicht detailliert im Einzelnen beschreiben, was genau sich verändert hat, aber habe diverse marginale klangliche Verbesserungen zur Kenntnis genommen. Insgesamt klingt das Ganze irgendwie stimmiger, runder. Ich stehe solchen Remix-Projekten ja immer etwas kritisch entgegen, woran sich auch hierdurch nichts geändert hat, aber mein heimliches Floyd-Lieblingsalbum wollte ich schon in dieser Version auch haben.
Muss es demnächst wohl noch etwas lauter hören. Wer hat es denn sonst noch schon gehört?
Habe mir die Bluray geholt - was soll ich sagen...
das Teil wurde im positiven Sinne entstaubt. Endlich hört man die Feinheiten - im 5.1 Mix sogar weitere Keyboardspuren und ein vollständiges Drumset ;) . Da wo´s Sinn macht werden die Samples räumlich, ohne das ganze zu überfrachten. Einziger Wehrmutstropfen - keinerlei Bonus. Aber den kann ich verschmerzen bei den fairen Preisen.
 
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Hartmann - Get over it 16. Sept. 2022

Im aktuellen Magazin ist auf Seite 79 eine ausführliche Review zu dieser LP gedruckt. Ich finde es ja immer gut, wenn zu lesen ist: artverwandte Musik Bon Jovi, Deep Purple, Rainbow, Toto. An anderer Stelle las ich, dass sich die Musik von Hartmann an Fans von Foreigner, Gary Moore, Thunder oder auch Bryan Adams richtet. Damit dürfte dann ja auch das aller breiteste Spektrum auf einer nach oben offen Skala abgesteckt sein. Wenn dann noch zu vernehmen ist, dass sich Oliver Hartmann im klassischen Melodic-Hardrock-Sound tummelt und ihn andere dem Hardrock mit Anleihen zum Progrock zuordnen und er sich auch in der Schublade des modernen AOR bewegt, dann haben wir es doch. Was soll da noch schief gehen.
Diese Schubladen mögen ja hilfreich sein und sind bestimmt auch nicht falsch, denn wenn ich mich als fast 70zig Jähriger von der Musik angesprochen fühle, dann ist die AOR-Schublade nicht zu Unrecht auf gemacht.
Fakt ist auf jeden Fall, Oliver Hartmann, Armin Donderer (Bass) und Markus Kullmann (Schlagzeug) rocken fett drauf los. Der Sound kommt ruppig und direkt daher. Es ist ein Sound, der mich im Moment perfekt anspricht. Wobei ich betonen möchte "Im Moment", denn lange Zeit war dieser Gitarrensound nicht so mein Ding. Hierzu sollte man aber auch wissen, dass Oliver Hartmann sein Instrument schlicht überragend beherrscht. Wie er mit der Gitarre umgeht, zeigt schon auf der Bühne, dass Protagonist und Instrument eins sind, miteinander verschmelzen. Sein Gitarrenspiel, sein Gesang sind das Kernstück von Hartmann und so soll es der Bandname auch zum Ausdruck bringen.
Ich habe die LP nun mehrfach gedreht, soll heißen, sie lief bereits ein paar Mal. Die Musik springt mich an, doch einen richtigen Lieblingssong mache ich nicht aus. Das Album ist mit knapp 50 Minuten richtig voll, dennoch ist der Sound sehr akzentuiert, nicht zu dumpf und jedes Instrument sauber heraus zu hören. Die 50 Minuten ziehen jeweils schnell an mir vorbei, sodass ich der Musik eine absolute Kurzweiligkeit attestieren kann.
Fazit: Ein tolles Werk, welches nicht so schnell "abgehört" sein wird und bestimmt in meine persönliche Bestenliste meiner Top 20 des Jahres Einzug halten wird.
 
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Hartmann - Get over it 16. Sept. 2022

Im aktuellen Magazin ist auf Seite 79 eine ausführliche Review zu dieser LP gedruckt. Ich finde es ja immer gut, wenn zu lesen ist: artverwandte Musik Bon Jovi, Deep Purple, Rainbow, Toto. An anderer Stelle las ich, dass sich die Musik von Hartmann an Fans von Foreigner, Gary Moore, Thunder oder auch Bryan Adams richtet. Damit dürfte dann ja auch das aller breiteste Spektrum auf einer nach oben offen Skala abgesteckt sein. Wenn dann noch zu vernehmen ist, dass sich Oliver Hartmann im klassischen Melodic-Hardrock-Sound tummelt und ihn andere dem Hardrock mit Anleihen zum Progrock zuordnen und er sich auch in der Schublade des modernen AOR bewegt, dann haben wir es doch. Was soll da noch schief gehen.
Diese Schubladen mögen ja hilfreich sein und sind bestimmt auch nicht falsch, denn wenn ich mich als fast 70zig Jähriger von der Musik angesprochen fühle, dann ist die AOR-Schublade nicht zu Unrecht auf gemacht.
Fakt ist auf jeden Fall, Oliver Hartmann, Armin Donderer (Bass) und Markus Kullmann (Schlagzeug) rocken fett drauf los. Der Sound kommt ruppig und direkt daher. Es ist ein Sound, der mich im Moment perfekt anspricht. Wobei ich betonen möchte "Im Moment", denn lange Zeit war dieser Gitarrensound nicht so mein Ding. Hierzu sollte man aber auch wissen, dass Oliver Hartmann sein Instrument schlicht überragend beherrscht. Wie er mit der Gitarre umgeht, zeigt schon auf der Bühne, dass Protagonist und Instrument eins sind, miteinander verschmelzen. Sein Gitarrenspiel, sein Gesang sind das Kernstück von Hartmann und so soll es der Bandname auch zum Ausdruck bringen.
Ich habe die LP nun mehrfach gedreht, soll heißen, sie lief bereits ein paar Mal. Die Musik springt mich an, doch einen richtigen Lieblingssong mache ich nicht aus. Das Album ist mit knapp 50 Minuten richtig voll, dennoch ist der Sound sehr akzentuiert, nicht zu dumpf und jedes Instrument sauber heraus zu hören. Die 50 Minuten ziehen jeweils schnell an mir vorbei, sodass ich der Musik eine absolute Kurzweiligkeit attestieren kann.
Fazit: Ein tolles Werk, welches nicht so schnell "abgehört" sein wird und bestimmt in meine persönliche Bestenliste meiner Top 20 des Jahres Einzug halten wird.
Ist vor gemerkt:cool:
 
In Sachen Härte und Komplexität haben die Japanerinnen musikalisch noch eine kleine Schüppe draufgepackt. Wie bisher noch jedes Band-Maid Album wird auch die EP 'Unleash' in meine Sammlung wandern.

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Und auch mal ins Instrumental 'From Now On' reinhören:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mentalist-Empires falling
Saarländisch/International. Auch beim dritten Album innerhalb von drei Jahren. Mit erneuter Unterstützung von Oliver Palotai(Kamelot) und Mike LePond(Symphony X). Melodic Metal, der allen gefallen könnte/sollte, die es sonst nicht so mit den harten Klängen haben. Es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten um zu wissen , dass in der Röhre Hörproben auf euch warten.
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Editors - "EBM"
Nicht das angestammte Revier der Band, aber interessant zu hören. Ziemlich wilder und relativ harter Electro-Sound.
Ich würde behaupten wollen: wenn man durch irgendwas gerade ziemlich genervt ist, sollte man sich das nicht unbedingt reinziehen.
 
Talas? Genau die! Vierzig Jahre nach dem letzten von insgesamt 2 Alben und einem geplanten dritten, nun also ist das Trio komplett. Der Titel der aktuellen Veröffentlichung ist der Hinweis auf das Jahr in dem das ursprüngliche dritte Album hätte erscheinen sollen. Bis auf eine Aufnahme stammen alle Titel aus dem Jahr der Planung. Ach, komm , geh weg. Alte Semmeln nur aufgewärmt. Ja und doch nein! Der Gedanke das das Album so klingen sollte wie damals wurde geschickt in die Neuzeit transportiert. Fast in Originalbesetzung, mit dem bitteren Beigeschmack das Sänger Phil Naro nach den Aufnahmen verstarb. Knackiger Hard Rock mit einer ordentlichen Metalllegierung.
Von Metal Blade in die Röhre geladen.
 
Heute natürlich Björk
" Elektronisch. Klassisch. Avantgarde. Musik, die keine Grenzen kennt. Vielleicht sollte man für einen ähnlichen musikalischen Ansatz zuküftig nur noch das Adjektiv “björk” benutzen. " (flohfisch aus der o.g. Rezension)
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Heute natürlich Björk
" Elektronisch. Klassisch. Avantgarde. Musik, die keine Grenzen kennt. Vielleicht sollte man für einen ähnlichen musikalischen Ansatz zuküftig nur noch das Adjektiv “björk” benutzen. " (flohfisch aus der o.g. Rezension)
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Wenn ich mit einer Musik so absolut gar nichts anfangen kann, dann mit Musik wie dieser da unten.
Björk ist natürlich sowas wie sakrosankt.....jedenfalls für viele Musikbegeisterte.
Für mich geht das, was die isländische Sirene produziert, nicht nur manchmal in den Hurz-Bereich.
Natürlich ist es ein Frevel, sowas auch nur zu denken.....und ich begehe den großen Fehler, sowas auch noch zu schreiben. o_O

 

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