Was hört Ihr gerade für Neuerscheinungen?

Ja, ebenso wie den Vorgänger "Bird Songs of a Killjoy". Ein Album von gleichem Kaliber, beide auf einer Höhe.
"Birds....." ist vielleicht ein wenig....verspielter, noch einen Tick luftiger, entspannter (sofern das bei dieser Frau überhaupt noch möglich ist). ;)
 
Wie es um die musikalische Vielfältigkeit auf der "Isle of Man" bestellt ist, entzieht sich(momentan noch)meiner Kenntnis. Stoner-Rock dürfte da jedenfalls die absolute Minderheit darstellen. Alles weitere hier
 


Gestatten: Heather Small, ehemals die Stimme von M People (kennt man die Truppe noch?) hat nach vielen Jahren ein Solo-Album herausgebracht und steht bis zur Oberkante Unterlippe im Retro-Pop-Sumpf der 1990er Jahre.
Und covert dabei auch noch eigene Songs aus der M People-Zeit, die sie allerdings ein ganz klein wenig "remixt". Das Ergebnis klingt ein wenig....ähh....fetter, als vor 25 - 30 Jahren. Nicht schlecht, ein Album für Nostalgiker und Power-Pop-Möger, die immer noch etliche Scheiben von Ronny´s Pop Show im Regal haben......so 2 oder 3 davon liegen auch bei mir in den hintersten Winkeln eines alten CD-Racks. :cool:
Ihre Stimme hat übrigens immer noch richtig Power, ohne Zweifel.

Hier mal die Version von Moving On Up auf ihrem Album:

 
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Du meinst die "Freedom"? Die habe ich mir im Net angehört, recht gut, aber für mich kein must have. Trotzdem hat es mich ein wenig gewundert, daß nach all den Turbulenzen innerhalb der Band dennoch ein ordentliches Journey-Album bei rumgekommen ist.
 


Gestatten: Heather Small, ehemals die Stimme von M People (kennt man die Truppe noch?) hat nach vielen Jahren ein Solo-Album herausgebracht und steht bis zur Oberkante Unterlippe im Retro-Pop-Sumpf der 1990er Jahre.
Und covert dabei auch noch eigene Songs aus der M People-Zeit, die sie allerdings ein ganz klein wenig "remixt". Das Ergebnis klingt ein wenig....ähh....fetter, als vor 25 - 30 Jahren. Nicht schlecht, ein Album für Nostalgiker und Power-Pop-Möger, die immer noch etliche Scheiben von Ronny´s Pop Show im Regal haben......so 2 oder 3 davon liegen auch bei mir in den hintersten Winkeln eines alten CD-Racks. :cool:
Ihre Stimme hat übrigens immer noch richtig Power, ohne Zweifel.

Hier mal die Version von Moving On Up auf ihrem Album:

Überhaupt nicht mein Beuteschema und dennoch, reingehört und ich gebe zu, das Ding packt mich. Cover macht ebenfalls was her. 180 Gramm Vinyl (schwarz) gibt´s zu einem fairen Preis, doch die Sonderedition in rotem Vinyl ist preislich natürlich schon ziemlich heftig.
 
TALES UNDER THE OAK - Swamp Kingdom (2022)
Bild

Ist mir vor etlichen Tagen im Bandcamp (auch) aufgefallen. Ich habe ja noch immer ein kleines Faible für alles, was man unter "Ambient / New Age / Medieval" einschubladen kann.
Aber gepackt hat es mich leider nicht, das Album ist mit gut 31 Minuten etwas kurz geraten und das ist im Grunde auch gut so, denn spätestens ab dem 3. Track wurde es für meine Vorstellungen einfach nur noch langweilig. Das Ding pluckert gemächlich vor sich hin, ohne die berühmten kleinen Summits, die ich immer gern erwarte.
Es lullt ein und ich würde sagen: ein netter Begleiter für den gehobenen Wellness-Tempel.
 


Royksopp – "Profound Mysteries II"

Schöne und recht spezielle Mischung irgendwo im Beritt von House - Electronica - Space - Synth - Pop.
Aus früheren Jahren kenne ich die Norweger noch ein wenig, habe sie allerdings für etliche Zeit aus den Augen verloren und im Bandcamp (wo sonst?) wiedergefunden.
Die Gaststimmen (deren Namen mir leider mal wieder so gut wie nix sagen) können richtig gut gefallen.


 
Ob Erich von Dänikens Schwurbelei Pate für den Titel der neuen Veröffentlichung von Motorpsycho war? Keine Ahnung! Eins weiß ich! Lasst euch weder vom ersten noch dritten Titel(zumindest am Anfang) in seiner Normalität einlullen. Immer am Rande des musikalischen Wahnsinns balancierend bleiben die Norweger weiterhin unvorhersehbar.
 
Bleiben wir in Norwegen. Maria Franz; Toni und vielleicht auch anderen Forumsmitgliedern bekannt als Frontfrau der dänischen Kapelle Euzen, hat mit ihren anderen dänischen Musikkollegen der dark-folk Kapelle Heilung heute das neue Album "Drif" veröffentlicht.
"Drif bedeutet "Versammlung". Eine Menschenmenge, eine Horde, eine Schar, ein Rudel. In Symbiose mit dem Albumtitel besteht Drif aus einer Schar, einer Sammlung, einer Versammlung, einer Collage von Liedern, die wie kleine Flammen zueinander streben, um sich zu vereinen, zu verbinden, zu erschaffen und gemeinsam zu etwas Größerem zu werden. Dieses Album hat sich seinen Weg ganz klar selbst diktiert - unsere Versuche, es zu zähmen, waren immer wieder erfolglos; und als wir zu dieser Einsicht kamen, strömte der kreative Fluss mit ungeheurer Kraft nach vorne - so sehr, dass es sich manchmal anfühlte, als würden die Songs sich selbst schreiben. Alle Songs auf Drif haben ihre eigene Geschichte. Jeder von ihnen hat seinen Platz und sein Zugehörigkeitsgefühl, mit Inspirationen nicht nur aus Nordeuropa, sondern aus den alten großen Zivilisationen; etwa Griechenland." (aus Nuclear Blast Records)
Für die filmische Umsetzung der Musik, ist auch Maria Franz verantwortlich:
 
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Ob Erich von Dänikens Schwurbelei Pate für den Titel der neuen Veröffentlichung von Motorpsycho war? Keine Ahnung! Eins weiß ich! Lasst euch weder vom ersten noch dritten Titel(zumindest am Anfang) in seiner Normalität einlullen. Immer am Rande des musikalischen Wahnsinns balancierend bleiben die Norweger weiterhin unvorhersehbar.
Ich habe bisher nur den Longplayer (über 22 Minuten!)
"Chariot Of The Sun - To Phaeton On The Occasion Of Sunrise (Theme From An Imagined Movie)" gehört;
auch wenn ich Fan von Bent Sæthers Stimme bin, ist schon allein dieser instrumentale Longplayer für mich der absolute Hammer.....


 
Beim Terminus "Atmospheric Black Metal" bekommen die meisten Schnappatmung oder schlimmeres. Was das Duo Alexis Salazar, (instruments, vocal, mastering, lyrics) und Fernanda Tabares (Vocal, Choirs) aus Kolumbien mit dem neuen Album dem interessierten Hörer bieten, ist eine Ansammlung neu aufgearbeiteter älterer aus dem großen Fundus an bisherigen Veröffentlichungen stammender Titel. Im Klang etwas zu Höhenlastig und weniger Hall wäre auch nett gewesen, aber was das musikalische betrifft, sehr einfühlsam, mit viel Raum für Atmosphäre und dem richtigen Gespür für geschickt platzierte Spannungsbögen.
 

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