Was hört Ihr gerade für Neuerscheinungen ?

Jester.D

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Ich muss die CD zwar zwecks Umtausch wieder zurückschicken, aber einmal höre ich sie jetzt noch.



 
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Jester.D

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Zitat: betreutesproggen.de

Auch Fish On Friday hatten mit den Auswirkungen der weltweiten Corona-Krise zu kämpfen. Ursprünglich sollte “Black Rain”, das mittlerweile fünfte Album der Diskografie, bereits im April erscheinen, wurde aber nun auf Mitte Mai verschoben. Das englisch-belgisch-amerikanische Quartett um Nick Beggs (Bass, Chapman Stick), Marty Townsend (Gitarre), Frank van Bogaert (Gesang, Keyboards, Gitarre) und Marcus Weymaere (Schlagzeug) wurde wiederum von diversen Gästen unterstützt. So steuert u.a. Nick Beggs‘ Tochter Lula Beggs Gesang auf mehreren Tracks bei, während Theo Travis (Flöte, Saxophon, Klarinette) einige Stücke klanglich verfeinert.

Herausgekommen ist einmal mehr eine hier elf Songs umfassende, perfekt in Szene gesetzte Ansammlung von feinster Melodik, die irgendwo zwischen sinfonischem Pop und Soft Rock mit leichten progressiven Einflüssen einzuordnen ist. Das geht prächtig ins Ohr, ist sehr eingängig und ohrenfreundlich arrangiert und produziert, verfügt aber gleichzeitig über eine gewissen edlen Anstrich und elegische Eleganz. Bei den eigenen Einflüssen sind u.a. Alan Parsons Project (Alan Parsons war beim letzten Fish On Friday Album als Gast dabei) und Tears For Fears aufgeführt, was sicherlich als sehr grobe musikalische Einordnung auch bei “Black Rain” funktioniert.
 

Jester.D

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Gut, meiner CD lag kein Free Poster Offer bei, aber die Zeiten sind hier auch lange lange schon vorbei, wo ich Zimmerwände mit Postern vollgepappt habe. Ich genieße den entspannten Popsound mit leichtem Country-Touch. Erneut. Sehr. Moin.


 

Marifloyd

Inventar
So, nun aber mal schleunigst wieder die hier rein. Kann ja wohl nicht wahr sein. :rolleyes:



Man kann ja nicht alles auf einmal hören, was in diesem Jahr schon so alles neu in die Regale kam, aber Deep Purple hab ich wirklich etwas vernachlässigt. Sorry Jungs, kommt nicht wieder vor. ;)
Ja, so rede ich auch schon mal gerne mit meinen Alben. David Gilmour und Roger Waters stehen in meinem Regal friedlich nebeneinander. Manchmal muss ich aber ihren Streit schlichten. Die anderen Alben im Regal haben sich schon öfters über die beiden beschwert. ;)
 

Jester.D

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So, nun widme ich mich auch schon wieder der aktuellen Pineapple Thief. Top 10-verdächtig. :cool:



Ich glaub der Gavin ist da richtig gut aufgehoben. Er hat übrigens Anfang des Jahres ein Drum-Kit für wohltätige Zwecke gespendet.

Designer-Schlagzeug für wohltätigen Zweck
... versteigert The-Pineapple-Thief-Schlagzeuger Gavin Harrison eines seiner Designer-Drum-Kits. Der Verkaufserlös soll der internationalen Multiple Sklerosis Gesellschaft zu Gute kommen. Besagtes Schlagzeug hatte Gavin Harrison Mitte bis Ende der 2000er-Jahre für die Aufnahmen einiger Porcupine-Tree-Alben benutzt, außerdem habe er es im Jahr 2008 auf „Insurgentes“, dem Solo-Debüt von Steven Wilson, gespielt, so Harrison.
 

Jester.D

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Kurzer Blick auf den CD-Stapel direkt neben mir am PC und ein Griff - schon geht es heute mit dieser wunderbaren CD los:



Zitat: br-klassik.de
"Die Hornistin, leidenschaftliche Musikvermittlerin und Berliner Philharmonikerin Sarah Willis hat in Kuba Mozart-Werke und traditionelle kubanische Musik eingespielt, zusammen mit dem Havana Lyceum Orchestra. Die CD dokumentiert ein außergewöhnliches Album- und Konzertprojekt. Ein Teil des Albumerlöses wird in den Kauf von Instrumenten für die Musiker des Havana Lyceum Orchestra fließen.

"Eine kleine Nachtmusik" als Mambo-Version. Auch das. Und noch Vieles mehr umfasst das Projekt "Mozart y Mambo". "Mozart wäre ein guter Kubaner gewesen", meinte ein einheimischer Musiker im Gespräch mit der Hornistin Sarah Willis. Und Mozart ist tatsächlich kein Unbekannter in Kuba. Mitten in der Altstadt Havannas prangt ein großes Denkmal zu Ehren des Komponisten. Sarah Willis entdeckte es erst vor drei Jahren am Rande eines Horn-Meisterkurses. Und damit war die etwas verrückte Idee geboren, bekannte Solowerke von Mozart und traditionelle kubanische Musik zusammenzubringen und so auch das klassische Musikleben auf Kuba ins allgemeine Bewusstsein zu rücken.

Wer Salsa und Mambo liebt und tanzt, kann auch Mozarts Musik spielen. Das mag nicht für alle kubanischen Musiker zutreffen. Aber die Berliner Solohornistin lernte schon bei ihrem ersten Meisterkurs eine Klassikszene in Kuba kennen, die sie überraschte. Tief beeindruckt war sie, wie viele Teilnehmer zum Kurs kamen, wie gut sie spielten und wie erfüllt von Musik sie alle waren. Die Begegnung mit dem Havana Lyceum Orchestra und Dirigent José Antonio Méndez Padrón tat dann das Übrige. Das Konzert- und CD-Projekt war geboren. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit konnte Sarah Willis schnell ausgezeichnete Musiker aus der Klassik und populären Musikszene Kubas und einige Partner mit ins Boot holen."
 

Jester.D

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Zurück von der Einkaufstour (mit der aktuellen eclipsed natürlich) und gleich mal die hier eingelegt.
Da bin ich mir immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll.



Klingt wie Kansas, sind Kansas... aber ... sorry... manchmal klingen sie hier wie ihre eigene Coverband.
 

The Wombat

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Ja, das ist eine Hammer-Platte. Der erneute Komplettdurchlauf hat es wieder bestätigt.

Weiter geht es mit Magentas neuer CD. Mag ich mittlerweile, nach diversen Startschwierigkeiten, auch sehr.

Ein wirklich tolles Album. Verspielt, leicht verschnörkelt, dabei auf Albumlänge spannend. Die Stimme der Leadsängerin könnte ein wenig voller, voluminöser sein. Aber ich will nicht kritteln..... ;)
 

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