Was hört Ihr gerade für Neuerscheinungen?

The Wombat

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Ich denke, Du bist etwas zu kritisch..... ;)
Und was den Herrn Papa angeht: dessen Stimme höre ich (gerade auch in diesem Song) dreimal lieber, als die von Herrn Gabriel. :cool:
 

The Wombat

Mitglied
Mag sein.... ;)
Ich gebe aber zu (gerade noch so), dass Gabriels Stimme vor vielen vielen Jahren (also in der Jungsteinzeit) ganz passabel war. Mittlerweile ist sie das schon etliche Zeit nicht mehr. Wenn ich mir Live-Aufnahmen der letzten ca. 15 Jahre anhöre, muss ich sagen: nehmt dem Mann das Micro aus der Hand.
 

The Wombat

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Ja, sie war okay. Okay heißt okay. Für manchen, der es böse meint, ist das sowas wie "nett" anzuhören. Und was ist nett? Na? Die kleine Schwester von......ähhh...ja.
Sorry, aber mir ist die Stimme von Gabriel zu kehlig, zu angestrengt. Bei ihm habe ich immer das Gefühl, er singt gerade hart an seiner Grenze....was vielleicht auch der Fall sein mag.

Hätte er bei Don´t Give Up nicht die fabelhafte Kate Bush dabei gehabt, er hätte den Song alleine nicht tragen können.
 

Andie Arbeit

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Lucinda Williams – Runnin´ down a dream
Heute bei mir als CD eingetroffen: Lucinda Williams – Runnin´ down a dream. CD? Ja, aber nur als Zwischenstation zum down laden. Morgen geht das Teil gleich wieder zur Post, um dann ein endgültiges Zuhause bei @Marifloyd zu finden. (Bis die Doppel-LP bei mir eintreffen wird, vergeht noch eine Woche.)
Lucinda Williams covert 13 Songs von Tom Petty. Der Erlös dieser Aktion geht an ins Wanken gekommene Veranstaltungsorte. Insoweit ist auch die DLP gut angelegtes Geld, denn dass Teil ist fast dreimal so teuer wie die CD. Allein das Cover erinnert an Petty´s Werk „Full Moon Fever“.
Los geht’s mit „Rebels“, eine Nummer, die Williams beim Live, im Studio mitgeschnittenem Album noch als warm up nutzte. Danach lässt sie es gleich bei „Runnin´ down a dream“ richtig krachen. Okay, die Nummer wird auch bei Petty mit gemäßigtem Volldampf vorgetragen, doch im Vergleich zu Petty klingt das Williams-Cover rotziger, frecher, impulsiver. Vielleicht liegt es daran, Petty´s Songs haben schon einige Jährchen hinter sich, Williams präsentiert einen vollen, satten Sound, der mich vom ersten bis zum letzten Ton packt und nicht mehr loslässt.
Bereits im Vorfeld hatte ich mir eine Playliste der Petty-Songs zusammen gestellt. Ich hatte das Gefühl, klingt nett, tut nicht weh, schöne Mucke, die man einfach so laufen lassen kann. Was Williams daraus macht, ist schlicht genial, wobei selbst eine Ballade wie „Louisiana Rain“ passt, den Nerv trifft.
Keine Frage, ich bin begeistert und freue mich jetzt noch mehr auf die DLP, wobei ich mir (fast) nicht vorstellen kann, dass der Sound noch besser sein wird.
Auf der Rückseite des Digisleeve ist unter „Lu´s Jukebox“ vermerkt: In Studio Concert Series Vol. 1“. Soll heißen da kommt noch was. Ich bin gespannt.
Im Juli gibt es auf jeden Fall bereits das nächste Williams Werk: Southern Soul: From Memphis to muscle Shoals. Auch diese LP ist bei mir fest eingeplant.
So, zwischenzeitlich habe ich die CD zweimal durch gehört, als MP3 gespeichert und bereits wieder verpackt, damit für das Williams Werk morgen der zweite Teil der Reise beginnen kann.
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Marifloyd

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Anhang anzeigen 13361
Lucinda Williams – Runnin´ down a dream
Heute bei mir als CD eingetroffen: Lucinda Williams – Runnin´ down a dream. CD? Ja, aber nur als Zwischenstation zum down laden. Morgen geht das Teil gleich wieder zur Post, um dann ein endgültiges Zuhause bei @Marifloyd zu finden. (Bis die Doppel-LP bei mir eintreffen wird, vergeht noch eine Woche.)
Lucinda Williams covert 13 Songs von Tom Petty. Der Erlös dieser Aktion geht an ins Wanken gekommene Veranstaltungsorte. Insoweit ist auch die DLP gut angelegtes Geld, denn dass Teil ist fast dreimal so teuer wie die CD. Allein das Cover erinnert an Petty´s Werk „Full Moon Fever“.
Los geht’s mit „Rebels“, eine Nummer, die Williams beim Live, im Studio mitgeschnittenem Album noch als warm up nutzte. Danach lässt sie es gleich bei „Runnin´ down a dream“ richtig krachen. Okay, die Nummer wird auch bei Petty mit gemäßigtem Volldampf vorgetragen, doch im Vergleich zu Petty klingt das Williams-Cover rotziger, frecher, impulsiver. Vielleicht liegt es daran, Petty´s Songs haben schon einige Jährchen hinter sich, Williams präsentiert einen vollen, satten Sound, der mich vom ersten bis zum letzten Ton packt und nicht mehr loslässt.
Bereits im Vorfeld hatte ich mir eine Playliste der Petty-Songs zusammen gestellt. Ich hatte das Gefühl, klingt nett, tut nicht weh, schöne Mucke, die man einfach so laufen lassen kann. Was Williams daraus macht, ist schlicht genial, wobei selbst eine Ballade wie „Louisiana Rain“ passt, den Nerv trifft.
Keine Frage, ich bin begeistert und freue mich jetzt noch mehr auf die DLP, wobei ich mir (fast) nicht vorstellen kann, dass der Sound noch besser sein wird.
Auf der Rückseite des Digisleeve ist unter „Lu´s Jukebox“ vermerkt: In Studio Concert Series Vol. 1“. Soll heißen da kommt noch was. Ich bin gespannt.
Im Juli gibt es auf jeden Fall bereits das nächste Williams Werk: Southern Soul: From Memphis to muscle Shoals. Auch diese LP ist bei mir fest eingeplant.
So, zwischenzeitlich habe ich die CD zweimal durch gehört, als MP3 gespeichert und bereits wieder verpackt, damit für das Williams Werk morgen der zweite Teil der Reise beginnen kann.
Anhang anzeigen 13362
Hi @Andie Arbeit ,
wieder einmal schön und appetitlich geschrieben. Bin schon auf das Teil gespannt und nach Deiner Rezi voller Vorfreude. Wenn die Vinyl Ausgabe mal günstiger werden sollte, greife ich dann wahrscheinlich auch wieder ins Portemonnaie.
 

Marifloyd

Inventar
Lucinda Williams - Runnin' Down A Dream

Mir gefallen sowieso viele Alben von Lucinda Williams. Der etwas schnoddrige Gesang und das lazive Erscheinungsbild sagen mir zu. Mit Respekt vor Tom Petty's Werk drückt sie diesen Songs ihren eigenen Stempel auf. Klasse, wie ich finde.

 

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