Was hört Ihr gerade für Neuerscheinungen?

Jester.D

Aktives Mitglied
Dachte ich mir schon, trotzdem täuscht es sicherlich nicht, wenn die letzten 90%-95% allesamt Frauencover(stimmen) waren ...
Weiß jetzt nicht, wie du auf 90 - 95% kommst. Du kannst gern mal zählen, aber ich schätze dass es höchstens 60% waren (hab gestern Abend mal meine Hörposts überflogen).

Der Marillion-Jester ist auch mein Nickgeber, vermischt mit Yesterday (das Notenblatt auf dem Scripst for...-Cover).
 

Marifloyd

Inventar
Was für ein wunderschönes Album. Nicht nur die liebevolle und schöne Gestaltung hat mich in den Bann gezogen. Freischlader ist mit "Missing Pieces" ein Gesamtkunstwerk gelungen. Er verbindet Blues, Jazz und Funk. Da kommt wahrlich keine Langeweile auf. das Album habe ich bei einer Verlosung gewonnen. Zuvor hatte ich es aber schon auf meinem Einkaufzettel stehen gehabt. Heute habe ich es bereits mehrmals durchgehört.


 

The Wombat

Mitglied
Was für ein wunderschönes Album. Nicht nur die liebevolle und schöne Gestaltung hat mich in den Bann gezogen. Freischlader ist mit "Missing Pieces" ein Gesamtkunstwerk gelungen. Er verbindet Blues, Jazz und Funk. Da kommt wahrlich keine Langeweile auf. das Album habe ich bei einer Verlosung gewonnen. Zuvor hatte ich es aber schon auf meinem Einkaufzettel stehen gehabt. Heute habe ich es bereits mehrmals durchgehört.


Henrik Freischlader gehört für meine Begriffe zu einem der in der Öffentlichkeit ziemlich unterschätzten Blues-Musiker. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass es "Blues aus Deutschland" ist, der in aller Regel noch weniger wahrgenommen wird, als z.B. der sog. englische Blues oder natürlich Blues aus den USA.

Vor 2 Jahren bin ich an an "Hands On Puzzle" geraten, das er mit der ein Jahr zuvor ins Leben gerufenen Hernik Fleischader-Band eingespielt hat. Ein richtig gutes Album, wie ich finde. Teilweise vielleicht ein klein wenig zu "verfrickelt", aber das macht es auch wieder reizvoll.
Und ja: dass der Mann an den Saiten ein Guter ist, zeigt alleine schon die Tatsache, dass er die Saiten bei Helge Schneider in dessen Live-Band zupft. Und Helge Schneider akzeptiert kein Mittelmaß in seiner Stage-Band.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Das mag vielleicht auch daran liegen, dass es "Blues aus Deutschland" ist, der in aller Regel noch weniger wahrgenommen wird, als z.B. der sog. englische Blues oder natürlich Blues aus den USA.
Ich tippe mal darauf. Und muss gestehen, dass ich da selber gewisse Vorurteile pflege. Sicher sehr ungerecht, ich weiß, aber irgendwie ist mir Blues aus Deutschland schon immer suspekt gewesen.

Jetzt könnt ihr mich hauen. :oops:
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Musste jetzt erstmal zwischendurch den Abwasch zu Ende bringen (Geschirrspüler seit kurz vor Weihnachten kaputt), aber jetzt läuft endlich wieder eine CD:

 

The Wombat

Mitglied
Ich tippe mal darauf. Und muss gestehen, dass ich da selber gewisse Vorurteile pflege. Sicher sehr ungerecht, ich weiß, aber irgendwie ist mir Blues aus Deutschland schon immer suspekt gewesen.

Jetzt könnt ihr mich hauen. :oops:
Niemand haut dich. :D Als langjähriger Bluesfan ging es mir zu Anfang ebenso, ein wenig sogar heute noch, obwohl es in vielen Fällen (als Bluesfan) ziemlich unberechtigt ist. Es gibt eine Website mit einer Auflistung und Hörpröbchen deutscher Blueser bzw. Blues-Bands, die hier sogar irgendwo schon einmal gepostet wurde....im Moment müsste ich mir allerdings einen Wolf suchen. Vielleicht findet sie ja jemand zielgerichtet und fix.
Ich hatte mich ein wenig durch die Site durchgehört und musste feststellen, dass tatsächlich vielen "Deutschbluesern" dieses gewisse Feeling, dieses gewisse Etwas, dieser gewisse "Stallgeruch" (findet einen besseren Ausdruck) doch fehlt.
Das beginnt schon damit, dass sich manch eine deutsche Amateur-Bluesband (ich nenne sie einfach mal so) noch nicht mal die Mühe macht, in der englischen Aussprache der Lyrics NICHT nach gymnasialem Englisch zu klingen. ;)
Andererseits wiederum gab es die eine oder andere Band, bei der ich (im "Blindtest") nicht mal im Ansatz darauf gekommen wäre, dass da Germans zu Gange sind.



Grade gefunden....100 % Made in Germany.

:cool:...ich könnte dir jetzt ja den berühmten Honig ums Maul schmieren.....aber das sähe zu sehr nach Honig ums Maul schmieren aus. ;)
Aber egal: starker Song mit einer guten Prise "like Gary Moore" nebst schönem Örgelchen und coolen Pianopassagen. Und gesanglich krittele ich jetzt mal überhaupt nicht herum.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Moin und Happy New Year @all - es kann nur besser werden, Leute. Ich weiß leider nur zu genau wovon ich da rede.

Ich mache noch ein paar Tage einen musikalischen Rückblick aufs wirklich reichhaltige Musikjahr 2020.
Mal sehen, wann dann die erste 2021er CD eintrudeln wird.



Jess Williamson - Sorcreress (2020)
 

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