Unsere Einkaufszettel!

Moin!

Ich dachte mir mal dass ich hin und wieder selbst einen Einkaufszettel zu erstellen!
Selbstverständlich sind auch andere herzlich dazu eingeladen mal ihren eigenen EInkaufszettel von Bands bzw. Musikern zu veröffentlichen, bei denen die Eclipsed noch keinen EInkaufszettel veröffentlicht hat oder wo ihr eine gänzlich andere Meinung habt als die Eclipsed.
Natürlich muss es nicht die Formatierung von meinen Einkaufszetteln haben ;)
Ich wünsche viel Spaß beim erstellen und stöbern!

Erster eigener Einkaufszettel folgt im nächsten Post.
 
Einkaufszettel: Cannibal Corpse

Kaufrausch:
Butchered at Birth (1991)
Auf ihrem zweiten Album präsentieren sich Cannibal Corpse in ihrer vollsten Schrecklichkeit. Das tiefste Growling von Chris Barnes gepaart mit der abwechslungsreichten Gitarrenarbeit, die der Death Metal vielleicht je zu bieten hatte. Ein absoluter Meilenstein des Genres!

Kill (2006)
Paradoxerweise steckt in dem CC-Album mit dem harmlosesten Cover reichlich Songs mit der größten Power, die CC zu bieten hat. Für den Growler George Fisher dürfte es sich um seine größte Leistung handeln, wenn er sich Klassiker wie "Death Walking Terror" oder "Five Nails threw the Neck" aus der Seele brüllt.

Tomb of the Mutilated (1992)
Auf ihrem dritten Album schufen die Jungs von CC erneut reichlich Klassiker, allen voran ihr vielleicht bekanntestes Werk "Hammer Smashed Face". Das Album knüpft nahtlos an den Erfolg von "Butchered at Birth" an und zeigt nochmals eindrücklich welches Potential Chris Barnes als Sänger bei CC hatte.

Pflichtkauf:
Violence Unimagined (2021)
Der Ausstieg von Gitarrist Pat O'Brien wog bei vielen Fans schwer, aber der Ersatz in Form von aktuellen Produzenten (!) Erik Rutan gab der Band einen Kreativanstoß und ein paar neue Klassiker wie "Inhuman Harvest" oder auch "Murderous Rampage".

The Bleeding (1994)
Bevor sich Sänger Chris Barnes verabschiedete, um sich Six Feet Under zu widmen, zeigte er auf seinem letzten CC-Werk nochmal seine vollste Pracht und schuf ein letztes mal Songs, bei denen sich der Magen umdreht. Ein Klassiker des Brutal Metal.

Gallery of Suicide (1998)
Der Geheimtipp unter den CC-Alben. Fans waren Ende der 90er enttäuscht nicht die Brutalität der Chris Barnes Alben geboten zu bekommen, allerdings schaffte George Fisher es hier durchaus mit höheren Vocals zu punkten. Mittlerweile ist es aus dem Liveprogramm nicht mehr wegzudenken!

Gore Obsessed (2002)
Das erste CC-Studiowerk des neuen Jahrtausends punktet mit Songs, die es schaffen Brutalität mit Kreativität gekonnt zu verbinden (Bestes Beispiel: "When Death replaces Life). Vielleicht lag es daran, dass George Fisher seinen Platz als Sänger und nicht als Songwriter endlich gefunden hatte.

Eaten Back to Life (1990)
Ein Album, was von Fans wohlwollend bewertet wird, da man die Mühe auf dem Debutwerk bereits spürt. Leider ist der Gesang noch nicht auf dem Niveau, das man ab dem zweiten Album gewöhnt war und auch die Gitarrenarbeit klingt noch etwas unsauber. Retroperspektiv handelt es sich allerdings um ein spannendes Werk!

Qualitätskauf:
Vile (1996)
George Fisher hatte mit der Nachfolge von Chris Barnes, der gerade erst 4 übermächtige Alben veröffentlichte, natürlich eine schwere Aufgabe, jedoch leistet er absolut solide Arbeit. Die brutalsten George Fisher-Songs sind wohl hier zu finden wie etwa "Eaten from Inside".

Red Before Black (2017)
Das ideale Einsteigeralbum, das allerdings auch die abgehärteten Fans bedienen sollte. Songs, wie "Code of the Slashers" oder "Only One Will Die" kommen zwar von der Brutalität nicht an die Lieder der Chris Barnes-Ära ran, überzeigen aber mit großartiger Gitarrenarbeit und einem energetischem Growling.

Torture (2012)
Grundsolide Arbeit, bei der man nur leider etwas zu wenig gewagt hat. Ein paar mehr neue Ideen hätten hier sicherlich gutgetan, allerdings dürfte wohl kein CC-Fan ernsthaft enttäuscht gewesen sein.

Live Cannibalism (2000)
Mit Live-Alben taten sich CC seit jeher schwer, bei diesem Mitschnitt beim "The Rave"-Mitschnitt des selben Jahres konnten sie zumindest eine solide Veröffentlichung ihrer Livefertigkeiten zeigen. Nicht schlecht, aber ohne Bilder leider kein allzugroßes Vergnügen.

Verlegenheitskauf:
Evisceration Plague (2009)
Alben, die man als durchwachen bezeichnen könnte, gibt es bei CC nur wenige. Wenn man das über ein Album mit Sicherheit sagen kann, dann wohl bei diesem. Zwar punkten hier Songs wie "Priests of Sodom" oder das Titellied, allerding ist hier definitiv zu viel Füllmaterial.

Fehlkauf:
Bloodthirst (1999)
Ein Album was in der Zwischenzeit in Vergessenheit geraten ist, was wohl niemanden überraschen sollte. "Pounded into Dust" ist das wohl einzige Lied, was wirklich brauchbar ist, beim Rest gilt: Mantel des Schweigens drüber!

A Skeletal Domain (2014)
Das Cover zeigt bereits wo die Reise hingeht: Ein absolut langweiliges Album was von jeder x-beliebigen Metalband der 2000er stammen könnte. George Fishers Vorliebe für "World of Warcraft" in allen Ehren, aber CC ist definitiv keine Band, die Fantasywelten als Thema haben sollte.

The Wretched Spawn (2004)
Dieses Machwerk dürfte man als den absoluten Tiefpunkt von CC sehen. Auch wenn es in einem gewissen Maße interessant zu sehen ist, dass ein Album gleichermaßen Brutal wie auch langweilig klingen kann. Trozt dem brutalen Cover stecken ziemlich poppige Riffs auf dem Album, was reichlich Fans verschreckte. Einziger Lichtblick: "They Deserve to Die".
 
Einkaufszettel: Cannibal Corpse

Kaufrausch:
Butchered at Birth (1991)
Auf ihrem zweiten Album präsentieren sich Cannibal Corpse in ihrer vollsten Schrecklichkeit. Das tiefste Growling von Chris Barnes gepaart mit der abwechslungsreichten Gitarrenarbeit, die der Death Metal vielleicht je zu bieten hatte. Ein absoluter Meilenstein des Genres!

Kill (2006)
Paradoxerweise steckt in dem CC-Album mit dem harmlosesten Cover reichlich Songs mit der größten Power, die CC zu bieten hat. Für den Growler George Fisher dürfte es sich um seine größte Leistung handeln, wenn er sich Klassiker wie "Death Walking Terror" oder "Five Nails threw the Neck" aus der Seele brüllt.

Tomb of the Mutilated (1992)
Auf ihrem dritten Album schufen die Jungs von CC erneut reichlich Klassiker, allen voran ihr vielleicht bekanntestes Werk "Hammer Smashed Face". Das Album knüpft nahtlos an den Erfolg von "Butchered at Birth" an und zeigt nochmals eindrücklich welches Potential Chris Barnes als Sänger bei CC hatte.

Pflichtkauf:
Violence Unimagined (2021)
Der Ausstieg von Gitarrist Pat O'Brien wog bei vielen Fans schwer, aber der Ersatz in Form von aktuellen Produzenten (!) Erik Rutan gab der Band einen Kreativanstoß und ein paar neue Klassiker wie "Inhuman Harvest" oder auch "Murderous Rampage".

The Bleeding (1994)
Bevor sich Sänger Chris Barnes verabschiedete, um sich Six Feet Under zu widmen, zeigte er auf seinem letzten CC-Werk nochmal seine vollste Pracht und schuf ein letztes mal Songs, bei denen sich der Magen umdreht. Ein Klassiker des Brutal Metal.

Gallery of Suicide (1998)
Der Geheimtipp unter den CC-Alben. Fans waren Ende der 90er enttäuscht nicht die Brutalität der Chris Barnes Alben geboten zu bekommen, allerdings schaffte George Fisher es hier durchaus mit höheren Vocals zu punkten. Mittlerweile ist es aus dem Liveprogramm nicht mehr wegzudenken!

Gore Obsessed (2002)
Das erste CC-Studiowerk des neuen Jahrtausends punktet mit Songs, die es schaffen Brutalität mit Kreativität gekonnt zu verbinden (Bestes Beispiel: "When Death replaces Life). Vielleicht lag es daran, dass George Fisher seinen Platz als Sänger und nicht als Songwriter endlich gefunden hatte.

Eaten Back to Life (1990)
Ein Album, was von Fans wohlwollend bewertet wird, da man die Mühe auf dem Debutwerk bereits spürt. Leider ist der Gesang noch nicht auf dem Niveau, das man ab dem zweiten Album gewöhnt war und auch die Gitarrenarbeit klingt noch etwas unsauber. Retroperspektiv handelt es sich allerdings um ein spannendes Werk!

Qualitätskauf:
Vile (1996)
George Fisher hatte mit der Nachfolge von Chris Barnes, der gerade erst 4 übermächtige Alben veröffentlichte, natürlich eine schwere Aufgabe, jedoch leistet er absolut solide Arbeit. Die brutalsten George Fisher-Songs sind wohl hier zu finden wie etwa "Eaten from Inside".

Red Before Black (2017)
Das ideale Einsteigeralbum, das allerdings auch die abgehärteten Fans bedienen sollte. Songs, wie "Code of the Slashers" oder "Only One Will Die" kommen zwar von der Brutalität nicht an die Lieder der Chris Barnes-Ära ran, überzeigen aber mit großartiger Gitarrenarbeit und einem energetischem Growling.

Torture (2012)
Grundsolide Arbeit, bei der man nur leider etwas zu wenig gewagt hat. Ein paar mehr neue Ideen hätten hier sicherlich gutgetan, allerdings dürfte wohl kein CC-Fan ernsthaft enttäuscht gewesen sein.

Live Cannibalism (2000)
Mit Live-Alben taten sich CC seit jeher schwer, bei diesem Mitschnitt beim "The Rave"-Mitschnitt des selben Jahres konnten sie zumindest eine solide Veröffentlichung ihrer Livefertigkeiten zeigen. Nicht schlecht, aber ohne Bilder leider kein allzugroßes Vergnügen.

Verlegenheitskauf:
Evisceration Plague (2009)
Alben, die man als durchwachen bezeichnen könnte, gibt es bei CC nur wenige. Wenn man das über ein Album mit Sicherheit sagen kann, dann wohl bei diesem. Zwar punkten hier Songs wie "Priests of Sodom" oder das Titellied, allerding ist hier definitiv zu viel Füllmaterial.

Fehlkauf:
Bloodthirst (1999)
Ein Album was in der Zwischenzeit in Vergessenheit geraten ist, was wohl niemanden überraschen sollte. "Pounded into Dust" ist das wohl einzige Lied, was wirklich brauchbar ist, beim Rest gilt: Mantel des Schweigens drüber!

A Skeletal Domain (2014)
Das Cover zeigt bereits wo die Reise hingeht: Ein absolut langweiliges Album was von jeder x-beliebigen Metalband der 2000er stammen könnte. George Fishers Vorliebe für "World of Warcraft" in allen Ehren, aber CC ist definitiv keine Band, die Fantasywelten als Thema haben sollte.

The Wretched Spawn (2004)
Dieses Machwerk dürfte man als den absoluten Tiefpunkt von CC sehen. Auch wenn es in einem gewissen Maße interessant zu sehen ist, dass ein Album gleichermaßen Brutal wie auch langweilig klingen kann. Trozt dem brutalen Cover stecken ziemlich poppige Riffs auf dem Album, was reichlich Fans verschreckte. Einziger Lichtblick: "They Deserve to Die".
Wow, ich wollte schon loslegen aber so viel Text dazu... klar, sonst macht das ja keinen größeren Sinn mal sehen heut Abend mit Bierunterstützung... Eine Band mit drei Alben und einer Liveplatte.... ;)
 
von mir gibt es jetzt eine vermutlich einmalige auflistung von scheiben, die ich hoffe in nächster zeit zu finden. ich beschränke mich auf interpreten die nicht völlig unbekannt sind, ist besser so. vieles davon suche ich seit jahren und ärgere mich, dass ich trotz häufiger besuche einiger münchner läden einfach nicht fündig werde. tja manches davon werde ich wohl bestellen müssen, wobei meine bestellmöglichkeiten schon recht eingeschränkt sind und selbst grössere ketten wie saturn, thalia... können etliche der scheiben einfach nicht besorgen.

natürlich gibt es dann noch unzählige recht unbekannte sachen, die ich ebenfalls suche... den grossteil davon werde ich wohl nie vor ort finden. da sind höchstens kleine lp/cd läden denkbar, und das schöne und vielgelobte salzburg hat - ja, leider kein scherz - nicht mal einen solchen laden.

free - free at last
the doors - london fog (sehr frühe liveaufnahme von 1966, gibt es seit 2 jahren oder so)
horslips - the unfortunate cup of tea
canned heat - debüt von 1967 und hallelujah
gentle giant - the missing piece
rare earth - kein bestimmtes, irgendeine der frühen scheiben halt... (ausser get ready und ma, die hab ich schon)
can - saw delight, eventuell auch
faust - faust IV
supertramp - indelibly stamped
donovan - all das frühe zeug, bis in die frühen 70er. leider auch schwer zu finden.
steeleye span - commoners crown und rocket cottage
traffic - john barleycorn must die (deluxe ausgabe mit live-cd von 1970)
amon düül II - made in germany
grateful dead - from the mars hotel
big brother & holding company - how hard it is
allman brothers band - wipe the windows, check the oil, dollar gas
war - besonders die frühen die mir noch fehlen plus die sachen mit burdon
the guess who - road food
procol harum - something magic
caravan - for girls who grow plump und cunning stunts
renaissance - die beiden frühen scheiben mit den relfs
mott the hoople - das debüt
colosseum - ein, zwei der neuen livealben; mir völlig unverständlich wieso ich dieses jahr in münchen keines fand!
kraan - wiederhören
embryo - rocksession (naja, suche ich schon sehr lange, bisher vergebens)
cockney rebel - the psychomodo
roxy music - siren
magma - wurdah itah
ange - caricatures
golden earring - together und das gleichnamige wären sehr erwünscht
cactus - all die frühen werke. irgendwie kaum auffindbar.
kayak - the last encore
guru guru - ufo und känguru

hawkwind - quark, strangeness and charm
 
Äh, Waldmeister, du hat den Thread-Titel glaube ich falsch interpretiert!;)
also komplett sicher wär ich da nicht, mir war klar dass es ursprünglich etwas anders gemeint gewesen sein könnte aber speziell dachs' satz Jeder soll so viel schreiben wie viel er mag und über wen er mag! hatte ich so interpretiert, dass man das recht frei auslegen kann. ich kann halt am ehesten mit einer solchen mehr gemischten liste etwas beitragen, darum hab ich sie auch so geschrieben. die aufgelisteten scheiben sind in der tat sowas wie eine art "einkaufsliste", die ich stets mit mir herumtrage, im kopf.
 
von mir gibt es jetzt eine vermutlich einmalige auflistung von scheiben, die ich hoffe in nächster zeit zu finden. ich beschränke mich auf interpreten die nicht völlig unbekannt sind, ist besser so. vieles davon suche ich seit jahren und ärgere mich, dass ich trotz häufiger besuche einiger münchner läden einfach nicht fündig werde. tja manches davon werde ich wohl bestellen müssen, wobei meine bestellmöglichkeiten schon recht eingeschränkt sind und selbst grössere ketten wie saturn, thalia... können etliche der scheiben einfach nicht besorgen.

natürlich gibt es dann noch unzählige recht unbekannte sachen, die ich ebenfalls suche... den grossteil davon werde ich wohl nie vor ort finden. da sind höchstens kleine lp/cd läden denkbar, und das schöne und vielgelobte salzburg hat - ja, leider kein scherz - nicht mal einen solchen laden.

free - free at last
the doors - london fog (sehr frühe liveaufnahme von 1966, gibt es seit 2 jahren oder so)
horslips - the unfortunate cup of tea
canned heat - debüt von 1967 und hallelujah
gentle giant - the missing piece
rare earth - kein bestimmtes, irgendeine der frühen scheiben halt... (ausser get ready und ma, die hab ich schon)
can - saw delight, eventuell auch
faust - faust IV
supertramp - indelibly stamped
donovan - all das frühe zeug, bis in die frühen 70er. leider auch schwer zu finden.
steeleye span - commoners crown und rocket cottage
traffic - john barleycorn must die (deluxe ausgabe mit live-cd von 1970)
amon düül II - made in germany
grateful dead - from the mars hotel
big brother & holding company - how hard it is
allman brothers band - wipe the windows, check the oil, dollar gas
war - besonders die frühen die mir noch fehlen plus die sachen mit burdon
the guess who - road food
procol harum - something magic
caravan - for girls who grow plump und cunning stunts
renaissance - die beiden frühen scheiben mit den relfs
mott the hoople - das debüt
colosseum - ein, zwei der neuen livealben; mir völlig unverständlich wieso ich dieses jahr in münchen keines fand!
kraan - wiederhören
embryo - rocksession (naja, suche ich schon sehr lange, bisher vergebens)
cockney rebel - the psychomodo
roxy music - siren
magma - wurdah itah
ange - caricatures
golden earring - together und das gleichnamige wären sehr erwünscht
cactus - all die frühen werke. irgendwie kaum auffindbar.
kayak - the last encore
guru guru - ufo und känguru

hawkwind - quark, strangeness and charm
Hallo Waldi , Du weisst sicher das man
bei Discogs einige (oder auch etliche ) Schätze
finden kann ?
 
Moin!

Ich dachte mir mal dass ich hin und wieder selbst einen Einkaufszettel zu erstellen!
Selbstverständlich sind auch andere herzlich dazu eingeladen mal ihren eigenen EInkaufszettel von Bands bzw. Musikern zu veröffentlichen, bei denen die Eclipsed noch keinen EInkaufszettel veröffentlicht hat oder wo ihr eine gänzlich andere Meinung habt als die Eclipsed.
Natürlich muss es nicht die Formatierung von meinen Einkaufszetteln haben ;)
Ich wünsche viel Spaß beim erstellen und stöbern!

Erster eigener Einkaufszettel folgt im nächsten Post.
Eine fantastische Idee mein lieber Nager :p
Bands wie Killing Joke ; Ministry ; Project Pitchfork,
Sodom ,The Cure und Diary of Dreams und viele, viele andere
könnten einem grösserem Publikum schmackhaft gemacht werden.
Ich hoffe Deine Idee stösst auf reges Interesse....
 
Hallo Waldi , Du weisst sicher das man
bei Discogs einige (oder auch etliche ) Schätze
finden kann ?
ja, natürlich. habe aber kein eigenes konto dort, ich bestelle manchmal discogs-scheiben über einen befreundeten plattenhändler aber das geht dann jedes mal ordentlich ins geld. ich hoffe deswegen immer, möglichst viel in läden zu finden aber das ist ein ganz anderes thema, hier fehl am platz.

p.s. der mit dem "nager" war echt gut... ;)
 
Eine Band oder einen Künstler zu finden, deren (dessen) Werk man gut genug kenn um ein paar aussagekräftige Sätze zu jedem Album zu schreiben ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn wirklich alle "Kaufarten" vertreten sein sollen. Ich habe recht wenig Verlegenheits- oder gar Fehlkäufe....
 
Eine Band oder einen Künstler zu finden, deren (dessen) Werk man gut genug kenn um ein paar aussagekräftige Sätze zu jedem Album zu schreiben ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn wirklich alle "Kaufarten" vertreten sein sollen. Ich habe recht wenig Verlegenheits- oder gar Fehlkäufe....
Du meinst sicherlich die fehlende
kritische Distanz des Fan-Daseins.
Es müssen ja keine Jubel- Essays
über die verschiedenen Releases
geschrieben werden. Kurze Anreize
oder nervige Songs hervorheben
würde ja reichen. Oder Geheimtipps.
Oder Oder Oder....
Auch muss ja keine vollständige Diskografie
rezensiert werden....
Einfach mal drauflos den Plattenkritiker spielen..;)
 

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