Transatlantic

toni

Alter Hase
Tja, es gibt wohl unterschiede



TRANSATLANTIC - The Making of The Absolute Universe (Documentary Snippet #1)
hier noch 2 Rezi dazu :


 

Marifloyd

Inventar

toni

Alter Hase

Alexboy

Aktives Mitglied
Beim ersten Hören des neuen Albums stellt sich sofort das gewohnte Gefühl des Wiedererkennens ein - wie sollte es auch anders sein wenn man die Musik aller einzelner Mitwirkenden aus verschieden Bands bereits gut kennt - aber es bleibt weiterhin spannend. Ich habe keinerlei Probleme mit kurzen Stücken und werde mich diesem Album und der Künstler ( egal bei welchem Projekt ) weiterhin widmen.
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Lamneth

Aktives Mitglied
Mein Album habe ich vorhin aus dem Briefkasten gezogen, natürlich als 2 CD Digipack, hören werde ich erst heute Abend oder Morgen, derzeit laufen meine Gary Moore Alben durch. :)
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Breath Of Life (Abridged Version) habe ich jetzt durch, ein überraschendes Album mit vielen nachvollziehbaren Melodien und weniger Gefrickel, gefällt mir sehr gut. Heute Abend ist dann Forevermore (Extended Version) dran.
 

Catabolic

Alter Hase
Obschon erst auf nächsten Dienstag angekündigt, kam auch bei mir die neue Transatlantic gestern an. Nachdem ich mir zuerst die "Abridged Version" durchgehört hatte, legte ich mir abends dann die "Extended" Version auf. Zuerst fiel mir auf, dass die beiden Versionen zwar teils unterschiedliche Titelnamen aufweisen, in sich aber eigentlich soweit identisch sind, dass ich da jetzt nicht wirklich von einer "anderen" Version sprechen würde. Die beiden Versionen sind sich schon sehr ähnlich. Was ich positiv finde: Die "Abridged" Version wirkt auf mich schlüssiger, die "Extended" Version hat durchaus stellenweise einige Längen. Trotzdem würde ich die "Extended" Version bevorzugen (ich mag schliesslich lange Instrumentalexkursionen).

Fazit "Abridged":
Irgendwie schlüssigere Varianten der Songs, ein besseres "Overture"-Stück und ein exorbitant schlechter Gesang. Am überzeugendsten hier für mich "The Greatest Story Never Ends" (hach, diese Yes-Reminiszenzen liebe ich!).

Fazit "Extended":
Einige Längen in den Songs (die ich aber nicht als Makel ansehe), viel bessere Gesangs-Arrangements und insbesondere geniales Spiel von Mike Portnoy. Ueberzeugendster Moment hier: "The World We Used To Know", da vor allem Mike's Drumspiel, absolut klasse anzuhören, finde ich.

Fazit Fazit: Doch, ich brauch beide Versionen.... ;) grossesenceintes.gif
 

Jester.D

Alter Hase
Ich bin jetzt gleich mit der ersten CD der Extended durch und bin doch etwas enttäuscht. Die Songs ziehen sich teilweise arg und etliche Passagen klingen wie schon hundertmal gehört. Instrumental stark wie gewohnt, gesanglich nicht so stark und kompositorisch nichts Herausragendes (guter Durchschnitt). Klingt für mich in etwa auf dem Niveau der letzten Flower Kings-Platte.
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Ich bin jetzt gleich mit der ersten CD der Extended durch und bin doch etwas enttäuscht. Die Songs ziehen sich teilweise arg und etliche Passagen klingen wie schon hundertmal gehört. Instrumental stark wie gewohnt, gesanglich nicht so stark und kompositorisch nichts Herausragendes (guter Durchschnitt). Klingt für mich in etwa auf dem Niveau der letzten Flower Kings-Platte.
Da ist schon was dran. Die stärksten Songs sind eh auf der Abridged Version, die hätte als VÖ auch gereicht. Mir scheint, das die Zeit der großen Prog Epen (All Of The Above, Duel With The Devil oder Stranger In Your Soul) bei Transatlantic vorbei ist.
 

Marifloyd

Inventar
Da geht es mir doch etwas anders. Ich habe mir die Zeit genommen und das Album jetzt mehrmals angehört. Von den fünf bisherigen Studioalben möchte ich jetzt keine Platzierung festlegen, da mir jedes auf seine Art hin sehr gut gefällt. The Absolute Universe hat seinen Platz bei mir im Transatlantic Kosmos bereits gefunden. Aber Gott sei Dank hat ja jeder seinen eigenen Geschmack.

 

stellar80

Alter Hase
Gestern gab's die 100-minütige Blowout-Version, die mir irgendwann ein bisschen auf den Keks ging. Bin aber auch momentan nicht so in Transatlantic-Stimmung.
Gerade läuft die 60-Minuten-Fassung und da kristallisieren sich nun tatsächlich ein paar Kracher heraus. Portnoy goes Copeland in Owl Howl (ziemlich cool!) und auch das von Mari oben gepostete Belong ist (wenn auch kurz) echt gut, wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob ich da nicht auch zusätzlich noch Lonesome Rebel meine! Der Gesang in Solitude... na ja (ist das Trewavas?!). Sonst bin ich mit den Songtiteln noch nicht so vertraut... busy dieser Tage! :p

 
Zuletzt bearbeitet:

passionplayer

Aktives Mitglied
Gestern gab's die 100-minütige Blowout-Version, die mir irgendwann ein bisschen auf den Keks ging. Bin aber auch momentan nicht so in Transatlantic-Stimmung.
Gerade läuft die 60-Minuten-Fassung und da kristallisieren sich nun tatsächlich ein paar Kracher heraus. Portnoy goes Copeland in Owl Howl (ziemlich cool!) und auch das von Mari oben gepostete Belong ist (wenn auch kurz) echt gut, wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob ich da nicht auch zusätzlich noch Lonesome Rebel meine! Der Gesang in Solitude... na ja (ist das Trewavas?!). Sonst bin ich mit den Songtiteln noch nicht so vertraut... busy dieser Tage! :p

Das ist er, hätte er mal lieber Portnoy den Leadgesang überlassen.
 

Jester.D

Alter Hase
Ich will das Album nicht schlechtreden - es ist gut, auf gewohntem Niveau, aber die überschwänglichen Lobeshymnen a la Opus magnum kann ich nicht nachvollziehen. Ich konstatiere musikalischen Stillstand, zwar auf hohem Niveau, aber ohne jede noch so klitzekleine Überraschung.

Ich habe das ganze jetzt in Ruhe zweimal angehört und möchte noch anmerken, dass mir die Rhythmusgruppe (Bass, Schlagzeug) spiel- und soundtechnisch mit Abstand am besten gefällt, ja und die Produktion/der Sound sind schon toll. Das muss man auch sagen.
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Ich will das Album nicht schlechtreden - es ist gut, auf gewohntem Niveau, aber die überschwänglichen Lobeshymnen a la Opus magnum kann ich nicht nachvollziehen. Ich konstatiere musikalischen Stillstand, zwar auf hohem Niveau, aber ohne jede noch so klitzekleine Überraschung.

Ich habe das ganze jetzt in Ruhe zweimal angehört und möchte noch anmerken, dass mir die Rhythmusgruppe (Bass, Schlagzeug) spiel- und soundtechnisch mit Abstand am besten gefällt, ja und die Produktion/der Sound sind schon toll. Das muss man auch sagen.
An Bridge Across Forver und dem Debut kommt es nicht ansatzweise heran. Auch The Whirlwind finde ich besser. Im Moment sehe ich es auf dem Niveau von Kaleidoscope.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Seit einer Woche liegt das Album hier, bisher hatte ich noch nicht die Muße, mir es in Ruhe anzuhören, werde ich nun nachholen.
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Lamneth

Aktives Mitglied
Nach zwei Hördurchgängen sehe ich dass ähnlich wie zB @Jester.D oder @passionplayer , eher ein durchschnittles Album für Transatlantic, einige Passagen wirken vertraut, schon mal woanders gehört.
An die beiden ersten Alben werden Transatlantic wohl nicht wieder heranreichen.
Leider eine Formation, die noch nicht live gesehen habe, muss ich unbedingt mal.
 

Marifloyd

Inventar
Die Nacht naht. Zum wiederholten Male liegt das neue TA Album auf meinem Plattenteller und bereitet mir nach wie vor Freude. Was ich an den weniger guten Kritiken interessant finde ist folgendes:
Einigen ist zu wenig Neues oder gar Innovatives dabei. Zu langatmig. Mag ja vielleicht sogar zutreffen, aber ich höre jedenfalls wieder komplexe und wunderschöne Melodien. Das macht mich schon sehr zufrieden.
Einem Steven Wilson wird hingegen vorgeworfen sich vom Progressiv Rock hin zum Pop zu bewegen und wünscht sich die alten gewohnten Klänge des Meisters.
Mir bereitet das Album von TA jedenfalls eine wohlige Freude und ich freue mich, dass es solche Musik überhaupt noch gibt. Finde es aber überhaupt nicht schlimm, wenn andere einen anderen und kritischen Eindruck von dem Album haben. Jeder hat halt seinen eigenen Geschmack.
 
Zuletzt bearbeitet:

Senfei

Aktives Mitglied
Ich bin jetzt gleich mit der ersten CD der Extended durch und bin doch etwas enttäuscht. Die Songs ziehen sich teilweise arg und etliche Passagen klingen wie schon hundertmal gehört. Instrumental stark wie gewohnt, gesanglich nicht so stark und kompositorisch nichts Herausragendes (guter Durchschnitt). Klingt für mich in etwa auf dem Niveau der letzten Flower Kings-Platte.
Kann dir nur Recht geben.
Es wirkt wie schon x-mal gehört und fast jede Melodiefolge auf dem virtuellen Notenblatt ist vorhersehbar.
Man kennt es schon auswendig, obwohl man es doch gerade zum ersten Mal hört.
Wie ein endloses Medley bekannter Akkorde nach einem immer wiederkehrenden "Strickmuster".
Es gibt nichts zu entdecken ... einfach nur Musik für nebenbei ... schade, hatte mir etwas mehr erhofft.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Obschon erst auf nächsten Dienstag angekündigt, kam auch bei mir die neue Transatlantic gestern an. Nachdem ich mir zuerst die "Abridged Version" durchgehört hatte, legte ich mir abends dann die "Extended" Version auf. Zuerst fiel mir auf, dass die beiden Versionen zwar teils unterschiedliche Titelnamen aufweisen, in sich aber eigentlich soweit identisch sind, dass ich da jetzt nicht wirklich von einer "anderen" Version sprechen würde. Die beiden Versionen sind sich schon sehr ähnlich. Was ich positiv finde: Die "Abridged" Version wirkt auf mich schlüssiger, die "Extended" Version hat durchaus stellenweise einige Längen. Trotzdem würde ich die "Extended" Version bevorzugen (ich mag schliesslich lange Instrumentalexkursionen).

Fazit "Abridged":
Irgendwie schlüssigere Varianten der Songs, ein besseres "Overture"-Stück und ein exorbitant schlechter Gesang. Am überzeugendsten hier für mich "The Greatest Story Never Ends" (hach, diese Yes-Reminiszenzen liebe ich!).

Fazit "Extended":
Einige Längen in den Songs (die ich aber nicht als Makel ansehe), viel bessere Gesangs-Arrangements und insbesondere geniales Spiel von Mike Portnoy. Ueberzeugendster Moment hier: "The World We Used To Know", da vor allem Mike's Drumspiel, absolut klasse anzuhören, finde ich.

Fazit Fazit: Doch, ich brauch beide Versionen.... ;) Anhang anzeigen 12312
Danke für deine ausführliche Beschreibung...
ich habe noch keines der beiden doch schon einiges gehört, was leider nicht wirklich den Kaufreiz bei mir steigert...
auch die kritischen Nachfolgerstimmen sprechen mich an, weil ich es ähnlich höre....
nun frage ich mich, ob meine Erwartungshaltung zu groß waren....
ein gutes album ist es schon, aber eben nicht überragend wie die anderen.... eher ein wenig beliebig....
einen "Übersong" für mich hörte ich noch nicht vom Album....
nun ja, ich höre mal weiter.... :oops:
 

nobby62

Mitglied
Ich wollte mir die extended Version kaufen, aber ich lasse es das erste Mal sein. Das Teil würde hier nur verstauben.
 

Marifloyd

Inventar
Ein prima Song ist "The Great Story Ends". Er besteht aus einem Instrumental mit kurzer Chorgesang Passage. Mir gefällt's.

 
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