The Alan Parsons Project

Erstaunlich, was für Threads hier noch fehlen. Ich fange mal mit einem Outtake aus den Aufnahmen des epochalen Debüts Tales of Mystery and Imagination an:

Oh ja, ein Thread für Alan Parsons! Mein erster unwissentlicher Kontakt mit Alan Parsons war Atom Heart Mother von Pink Floyd. Damals war er der Toningeneur. Ebenso bei Dark Side Of The Moon. Selbstverständlich befinden sich auch viele seiner Project Scheiben in meiner Sammlung. Mit I Robot setze ich hier den Reigen fort. Das Album erschien 1977 und beinhaltet einige sehr, sehr gute Song.




 
Leider konnte ich mich für Alan Parsons ausser als Toningenieur für Pink Floyd nie sonderlich begeistern. Bis heute habe ich nur zwei Alben in meiner Sammlung, die allerdings finde ich richtig toll. Das sind "Tales Of Mystery And Imagination" (als Deluxe 2 CD) und "The Turn Of A Friendly Card" als Original LP (und auch als remasterte CD). Mir gefielen seine eher elektronischen Sachen nicht, und bei Popnummern wie etwa "Don't Answer Me" fand ich ihn zu schmalzig.
 
Meine 1 Scheibe war " Pyramid "

What Goes Up...
The Alan Parsons Project " Pyramid"

und ist heute noch meine liebste mit " Eye In The Sky " zusammen

Eye In The Sky · The Alan Parsons Project

Live habe ich ihn einmal gesehen
 
The Alan Parsons Project
The Alan Parsons Project war ein britisches Musikprojekt, das dem Progressive Rock oder Artrock zugerechnet werden kann. Die Band wurde von Alan Parsons und Eric Woolfson gegründet .
Eric Woolfson (* 18. März 1945 in Glasgow; † 2. Dezember 2009 in London)

Alben:
1976​
Tales of Mystery and Imagination
1977​
I Robot
1978​
Pyramid
1979​
Eve
1980​
The Turn of a Friendly Card
1982​
Eye in the Sky
1984​
Ammonia Avenue
1985​
Vulture Culture
1986​
Stereotomy
1987​
Gaudi
1988​
The Instrumental Works
2016​
Live in Colombia

Das 1. Album
1644924639725.png
Tales of Mystery and Imagination ist das 1976 erschienene Debütalbum von The Alan Parsons Project. Thema des Albums ist die musikalische Umsetzung einiger Erzählungen von Edgar Allan Poe. Der Titel des Albums ist einer Erzählungssammlung Poes entnommen. Das Album ist das erste einer Reihe von Konzeptalben des Produzenten, Komponisten und Musikers Alan Parsons.

Titelliste
Das Album umfasst in der Originalfassung 11 Stücke mit einer Gesamtlänge von 42:41 Minuten.
  1. A Dream Within a Dream(Instrumental) – 4:14
    • Nach Ein Traum im Traume (1849)
  2. The Raven– 3:58
    • Nach Der Rabe (1845)
  3. The Tell-Tale Heart– 4:39
    • Nach Das verräterische Herz (1843)
  4. The Cask of Amontillado– 4:34
    • Nach Das Fass Amontillado (1846)
  5. (The System of) Doctor Tarr and Professor Fether– 4:21
    • Nach The System of Doctor Tarr and Professor Fether / Das System des Dr. Teer und Prof. Feder (1845)
  6. The Fall of the House of Usher: I. Prelude– 7:03
    • Nach Der Untergang des Hauses Usher (1839)
  7. The Fall of the House of Usher: II. Arrival – 2:40
  8. The Fall of the House of Usher: III. Intermezzo – 1:00
  9. The Fall of the House of Usher: IV. Pavane – 4:36
  10. The Fall of the House of Usher: V. Fall – 0:51
  11. To One in Paradise– 4:47
    • Nach To One in Paradise (1833)
Das Gewitter im Track The Fall of the House of Usher: II. Arrival wurde in Kunstkopfstereofonie aufgenommen.

The Alan Parsons Project - Tales of Mystery and Imagination

Ein sensationelles Album, aber dazu muss bei mir die Stimmung passen !
 
Zuletzt bearbeitet:
1644926067804.png 1644926083287.png 1644926125875.png
I Robot ist ein Artrock-Album des britischen Musikprojekts The Alan Parsons Project. Das Album ist unter dem Plattenlabel Arista Records im Jahre 1977 erschienen und wurde 1984 erstmals auf CD wiederveröffentlicht. Remasterte und mit Bonustiteln erweiterte Versionen erschienen 2007 (30th-Anniversary-Edition) und 2013 (Legacy Edition).

Titelliste
Alle Stücke von Alan Parsons und Eric Woolfson komponiert, außer Total Eclipse von Andrew Powell

Seite 1
  1. I Robot [Instrumental] – 6:02
  2. I Wouldn't Want to Be Like You [Lead Vocal: Lenny Zakatek] – 3:22
  3. Some Other Time [Lead Vocals: Peter Straker & Jaki Whitren] – 4:06
  4. Breakdown [Lead Vocal: Allan Clarke] – 3:50
  5. Don’t Let It Show [Lead Vocal: Dave Townsend] – 4:24
Seite 2
  1. The Voice [Lead Vocal: Steve Harley] – 5:24
  2. Nucleus [Instrumental] – 3:31
  3. Day After Day (The Show Must Go On) [Lead Vocal: Jack Harris] – 3:49
  4. Total Eclipse [Instrumental] – 3:09
  5. Genesis Ch.1 v.32 [Instrumental] – 3:28
The Alan Parsons Project - I Robot

Einfach genial und diese 2 Album muss man einfach haben !
 
Zuletzt bearbeitet:
Weltkultur-Album
1644926568111.png

Pyramid ist ein 1978 veröffentlichtes Musikalbum der britischen Progressive-Rock-Band The Alan Parsons Project.
Die LP wurde zu einer Zeit konzipiert, in der das allgemeine Interesse an Pyramiden und der Pyramidenenergie sehr hoch war. Eine Pyramide ist auf der Rückseite der Dollarnote abgebildet, es gab Zeitungsberichte über angebliche magische Eigenschaften. Dadurch enthält das Album viele Referenzen an altertümliche Wunder, so auch an die Pyramiden Ägyptens. Dies wird am deutlichsten bei den Titeln What Goes Up… und Pyramania.

Titelliste
Alle Stücke wurden von Alan Parsons und Eric Woolfson verfasst.
  1. Voyager (Instrumental) – 2:15
  2. What Goes Up… (Lead Vocals: David Paton & Dean Ford) – 3:56
  3. The Eagle Will Rise Again (Lead Vocals: Colin Blunstone) – 4:03
  4. One More River (Lead Vocals: Lenny Zakatek) – 4:16
  5. Can’t Take It with You (Lead Vocals: Dean Ford) – 5:02
  6. In the Lap of the Gods (Instrumental) – 5:29
  7. Pyramania (Lead Vocals: Jack Harris) – 2:43
  8. Hyper-Gamma-Spaces (Instrumental) – 4:20
  9. Shadow of a Lonely Man (Lead Vocals: John Miles) – 5:34
The A̲lan P̲a̲rso̲ns P̲roje̲ct - P̲y̲ramid
 
Zuletzt bearbeitet:
1644936373624.png
Eve ist ein im Jahre 1979 veröffentlichtes Progressive-Rock-Album Das Album wurde insbesondere in Deutschland ein kommerzieller Erfolg, wo es sich allein in den ersten Wochen nach Veröffentlichung rund 400.000 Mal verkaufte.
Ursprünglich, so die Vorstellung Eric Woolfsons, sollte das Album die großen Frauen der Geschichte thematisieren, entwickelte sich jedoch zu einer Betrachtung über die Stärken der Frauen und die Schwächen der Männer im aktuellen Kontext. Das Konzept beruht unter anderem auf der biblischen Geschichte von Adam und Eva.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Covergestaltung der britischen Grafikdesign-Agentur Hipgnosis. Beim genauen Hinsehen erkennt man, dass die Gesichter der gezeigten, verschleierten Frauen durch Narben entstellt sind.
Eve wird fälschlicherweise als einziges Album des Projekts angesehen, bei dem Frauen Gesangsparts übernehmen (Clare Torry auf Don’t Hold Back und Lesley Duncan auf If I Could Change Your Mind). Tatsächlich wirkten bereits auf dem Album I Robot aus dem Jahr 1977 Jaki Whitren und die Sopranistin Hilary Western prägend mit. Eve markierte auch den Beginn der Zusammenarbeit mit dem Sänger Chris Rainbow. Weitere Gastsänger waren Dave Townsend (You Won’t Be There) und Lenny Zakatek (Damned If I Do).
Die Aufnahmen zu Eve fanden größtenteils in den Super Bear Studios im südfranzösischen Ort Berre-les-Alpes statt. Die Aufnahmen mit dem Orchester der Münchener Kammeroper, dirigiert von Eberhard Schoener und geleitet von Sandor Farcas, entstanden in den Arco Studios (München).

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson.

Seite 1
  1. Lucifer (Instrumental) – 5:06
  2. You Lie Down with Dogs – 3:47
  3. I’d Rather Be a Man – 3:53
  4. You Won’t Be There – 3:34
  5. Winding Me Up – 4:04
Seite 2
  1. Damned If I Do – 4:48
  2. Don’t Hold Back – 3:37
  3. Secret Garden – 4:41
  4. If I Could Change Your Mind – 5:43
Alan Parsons Project - Damned If I Do
Alan Parsons Project - I'd Rather Be a Man
Alan Parsons - Project Lucifer

Ein gutes solides Album !
 
1644937034261.png 1644937051109.png 1644937067917.png
The Turn of a Friendly Card ist ein Progressive-Rock-Album und wurde 1980 veröffentlicht. Das Konzeptalbum behandelt das Thema Glücksspiel und gibt in groben Zügen die Geschichte eines Mannes mittleren Alters wieder, der, ruhelos geworden, den Entschluss fasst, ins Casino zu gehen und dort all sein Geld aufs Spiel setzt, nur um schließlich alles zu verlieren. Seite 2 der ursprünglichen Vinyl-LP bestand aus dem Instrumentaltitel The Gold Bug und einem zusammenhängenden Musikstück, welches in älteren CD-Versionen mit Indexpunkten versehen und in den Neueren in fünf Einzeltitel aufgeteilt ist. The Turn of a Friendly Card ist außerdem durch die Auskopplung der moderaten Hits Games People Play und Time bekannt, wobei bei letzterem Eric Woolfson an den Leadvocals debütierte.

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson
  1. May Be a Price to Pay – 4:58
  2. Games People Play – 4:22
  3. Time – 5:04
  4. I Don’t Wanna Go Home – 5:03
  5. The Gold Bug (Instrumental) – 4:34
  6. The Turn of a Friendly Card (Part One) – 2:44
  7. Snake Eyes – 3:14
  8. The Ace of Swords (Instrumental) – 2:57
  9. Nothing Left to Lose – 4:07
  10. The Turn of a Friendly Card (Part Two) – 3:22
Alan Parsons Project - The Turn Of A Friendly Card

Ein super Album das riesig Spass macht !
 
1644937705807.png 1644937764890.png 1644937785804.png
Eye in the Sky (engl.: „Auge am Himmel“) ist das sechste Studioalbum , das im Juni 1982 veröffentlicht wurde. Es befasst sich thematisch primär mit der Annahme, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Darüber hinaus beschäftigt sich das Konzept des Albums mit Glaubensanschauungen, unabhängig davon, ob diese religiös, politisch oder persönlich (z. B. beim Glücksspiel) motiviert sind. Der persönliche Aspekt verweist dabei auf das Vorgängeralbum „The Turn of a Friendly Card“ (1980), während in musikalischer Hinsicht dessen Vorgänger „Pyramid“ (1978) zitiert wird.
„Eye in the sky“ steht im Allgemeinen für Überwachungskameras, sowohl in Spielbanken als auch in militärischen Einrichtungen. Ebenso ist der Begriff ein Romantitel von Philip K. Dick (deutscher Titel: „Und die Erde steht still“), steht in diesem jedoch als Metapher für Gott aus der Sicht eines religiösen Fanatikers.
Nach einer Aussage Eric Woolfsons entstand der Albumtitel, nachdem er innerhalb eines Tages dreimal mit dem Begriff in unterschiedlichen Zusammenhängen konfrontiert worden war. Ein Bekannter führte ihm die Überwachungskameras im Tropicana Hotel & Casino in Las Vegas vor, danach verfolgte er in seinem Hotelzimmer die Berichterstattung über einen Spionagesatelliten und schließlich als Bezeichnung eines Beobachtungshubschraubers des Wetterdienstes.

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson
  1. Sirius (Instrumental) – 1:54
  2. Eye in the Sky – 4:36
  3. Children of the Moon – 4:51
  4. Gemini – 2:11
  5. Silence and I – 7:19
  6. You’re Gonna Get Your Fingers Burned – 4:22
  7. Psychobabble – 4:51
  8. Mammagamma (Instrumental) – 3:34
  9. Step by Step – 3:54
  10. Old and Wise – 4:55
Eye In The Sky · The Alan Parsons Project
Silence and I · The Alan Parsons Project
Mammagamma (Instrumental) · The Alan Parsons Project
Eye In The Sky

Ein fantastisches und mein 2. liebstes Album von The Alan Parsons Project.
 
1644938382034.png
Ammonia Avenue ist eines der kommerziell erfolgreichsten Alben und wurde am 7. Februar 1984 veröffentlicht. Ammonia Avenue war ursprünglich in Form eines Doppelalbums geplant, wobei das Material zu Vulture Culture die zweite LP darstellen sollte.
Die erste Single-Auskoppelung war Don’t Answer Me. Prime Time, die zweite Auskopplung, kam in den USA in die Top 40. Since the Last Goodbye und You Don’t Believe waren ebenfalls kleinere Hits. Für Don’t Answer Me und Prime Time wurden 1984 Musikvideos produziert, ersteres mit Animationen von Michael William Kaluta. Don’t Answer Me war zudem das erste Musikvideo, das durchgehend animiert war.
Der Titel Ammonia Avenue wurde von einem Besuch Eric Woolfsons bei Imperial Chemical Industries (ICI) in Billingham inspiriert, wo das Erste, was ihm zu Gesicht kam, weder Menschen noch Bäume waren, sondern eine Straße mit kilometerlangen Rohren und ein Schild, auf dem Ammonia Avenue zu lesen war. Das Album setzt seinen konzeptionellen Schwerpunkt auf die möglichen Missverständnisse industriell-wissenschaftlicher Entwicklungen aus Sicht der Allgemeinbevölkerung sowie auf den Mangel an Verständnis, das dieser von wissenschaftlicher Seite aus zuteilwird.

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson.
  1. Prime Time – 5:03
  2. Let Me Go Home – 3:20
  3. One Good Reason – 3:36
  4. Since the Last Goodbye – 4:34
  5. Don’t Answer Me – 4:11
  6. Dancing on a Highwire – 4:22
  7. You Don’t Believe – 4:26
  8. Pipeline (instrumental) – 3:56
  9. Ammonia Avenue – 6:30
The Alan Parsons Project - Don't Answer Me
Alan Parsons Project You Don't Believe
Alan Parsons Project Ammonia Avenue

Ein nettes stück Musik , mit hoch und tief.
 
1645006881262.png
Vulture Culture ist ein Studioalbum der britischen Band The Alan Parsons Project. Die erste Seite der ursprünglichen Vinyl-LP (die ersten vier CD-Titel) besteht ausschließlich aus vier Minuten langen Popsongs, während die zweite Seite ein breites klangliches Spektrum vom dezent-funkigen Titeltrack bis hin zum lebhaft-trockenen Hawkeye aufweist. Days Are Numbers (The Traveller) wird als eines der besten Lieder des Projekts bezeichnet. Anfang 1985 erreichte die Single Let’s Talk About Me die Top 40 in den Niederlanden und Deutschland, wo das dazugehörige Album auf Platz 1 kam . Das Lied enthält gesprochene Passagen von Lee Abrams, der auf dem Cover mit dem Anagramm Mr. Laserbeam Erwähnung findet.
Ursprünglich war das Album als zweite LP eines Doppelalbums geplant, von welchem Ammonia Avenue die erste darstellen sollte. Vulture Culture ist das einzige Album von Alan Parsons Project, das keine Orchestrierung von Andrew Powell enthält.

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson, sofern nicht anders angegeben
  1. Let’s Talk About Me – 4:29
  2. Separate Lives – 4:59
  3. Days Are Numbers (The Traveller) – 4:31
  4. Sooner or Later – 4:25
  5. Vulture Culture – 5:22
  6. Hawkeye (Instrumental) – 3:49
  7. Somebody Out There – 4:55
  8. The Same Old Sun – 5:25
The Alan Parsons Project | Vulture Culture | Hawkeye
The Alan Parsons Project | Vulture Culture | The Same Old Sun


Sehr schwaches Album , war ein Fehlkauf von mir .
 
1645008359337.png 1645008398246.png 1645008435349.png
Stereotomy ist das neunte Studioalbum das im November 1985 veröffentlicht wurde und in Deutschland ab Dezember 1985 erhältlich war.
Obwohl es musikalisch oft besser als sein Vorgänger Vulture Culture bewertet wurde, war es kommerziell nicht so erfolgreich. Ein Grund könnte der geringere Gesangsanteil von Eric Woolfson sein (er singt lediglich einen kurzen Abschnitt auf dem Titeltrack des Albums). Das Album ist anders als frühere Alben von Alan Parsons Projects strukturiert: Es enthält drei lange Stücke und zwei einminütige Songs am Ende. Es ist eine vollständig digitale Produktion und sowohl die LP- als auch die CD-Veröffentlichungen wurden mit dem Zwei-Kanal-Ambisonic UHJ Format kodiert.
„Stereotomie“ ist ein Begriff aus der räumlichen Geometrie und beschreibt den Durchschnitt von Oberflächen geometrischer Körpern, insbesondere den sogenannten Steinschnitt, der bei Gewölbekonstruktionen zur Anwendung kommt. Inspiriert von Edgar Allan Poes "Der Doppelmord in der Rue Morgue" steht er hier als Metapher für die Art und Weise, wie Prominente (Sänger, Schauspieler etc.) durch ihre Berühmtheit „geformt“ werden.

Titelliste
Alle Stücke wurden von Alan Parsons und Eric Woolfson geschrieben.
  1. Stereotomy – 7:18
  2. Beaujolais – 4:27
  3. Urbania – 4:59
  4. Limelight – 4:39
Seite zwei
  1. In The Real World – 4:20
  2. Where's The Walrus? – 7:31
  3. Light of the World – 6:19
  4. Chinese Whispers – 1:01
  5. Stereotomy Two – 1:21
The Alan Parsons Project | Stereotomy | Limelight

Dieses Album war mir zu kalt und zu steril Produziert , gefiel mir nicht !
 
Anhang anzeigen 17197
Vulture Culture ist ein Studioalbum der britischen Band The Alan Parsons Project. Die erste Seite der ursprünglichen Vinyl-LP (die ersten vier CD-Titel) besteht ausschließlich aus vier Minuten langen Popsongs, während die zweite Seite ein breites klangliches Spektrum vom dezent-funkigen Titeltrack bis hin zum lebhaft-trockenen Hawkeye aufweist. Days Are Numbers (The Traveller) wird als eines der besten Lieder des Projekts bezeichnet. Anfang 1985 erreichte die Single Let’s Talk About Me die Top 40 in den Niederlanden und Deutschland, wo das dazugehörige Album auf Platz 1 kam . Das Lied enthält gesprochene Passagen von Lee Abrams, der auf dem Cover mit dem Anagramm Mr. Laserbeam Erwähnung findet.
Ursprünglich war das Album als zweite LP eines Doppelalbums geplant, von welchem Ammonia Avenue die erste darstellen sollte. Vulture Culture ist das einzige Album von Alan Parsons Project, das keine Orchestrierung von Andrew Powell enthält.

Titelliste
Alle Titel von Alan Parsons und Eric Woolfson, sofern nicht anders angegeben
  1. Let’s Talk About Me – 4:29
  2. Separate Lives – 4:59
  3. Days Are Numbers (The Traveller) – 4:31
  4. Sooner or Later – 4:25
  5. Vulture Culture – 5:22
  6. Hawkeye (Instrumental) – 3:49
  7. Somebody Out There – 4:55
  8. The Same Old Sun – 5:25
The Alan Parsons Project | Vulture Culture | Hawkeye
The Alan Parsons Project | Vulture Culture | The Same Old Sun


Sehr schwaches Album , war ein Fehlkauf von mir .
Habe sehr viele Alben von Alan Parsons Project. Dieses leider auch. Komme ich bislang überhaupt nicht dran und ich glaube, dass wird auch wohl so bleiben.
 
1645009037652.png
Gaudi ist ein Album der britischen Band The Alan Parsons Project. Es war das letzte Studioalbum der Band und wurde im Jahre 1987 veröffentlicht. Der Albumtitel bezieht sich auf den Architekten Antoni Gaudí, der erste Song auf dessen wohl bekanntestes Bauwerk, La Sagrada Família.
Die Stücke Closer to Heaven und Money Talks wurden in einer Episode der TV-Serie Miami Vice verwendet. Das Thema wurde in späteren Jahren durch Eric Woolfson zum gleichnamigen Musical weiterentwickelt.

Titelliste
  1. La Sagrada Familia – 8:46
  2. Too Late – 4:31
  3. Closer to Heaven – 5:52
  4. Standing on Higher Ground – 5:03
  5. Money Talks – 4:26
  6. Inside Looking Out – 6:22
  7. Paseo de Gracia (Instrumental) – 3:47
The Alan Parsons Project | Gaudi | La Sagrada Familia
The Alan Parsons Project | Gaudi | Closer To Heaven
The Alan Parsons Project | Gaudi | Paseo De Gracia


Ein Album das mir richtig gut gefällt und immer wenn ich es höre,
sehe ich diese Bilder !

1645010765503.png 1645010778952.png
 
Zuletzt bearbeitet:
1645011259140.png
Freudiana ist der Titel eines Konzeptalbums und eines daraus resultierenden Musicals von Eric Woolfson über die Psychoanalyse Sigmund Freuds.
Das Album wurde 1990 veröffentlicht und die Uraufführung des Musicals unter der Regie von Peter Weck am 19. Dezember 1990 im Theater an der Wien war die erste große Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien. Bis zum 18. April 1992 sahen das Musical 320'000 Besucher in 380 Vorstellungen. Die deutschen Liedtexte stammen von Lida Winiewicz und Brian Brolly.
Erik wurde von Ulrich Tukur und Kai Peterson und in der zweiten Spielserie von Jacques Breuer und Kai Peterson verkörpert. Auf dem deutschsprachigen Album der Musical-Originalaufnahme, das 1990 live auf der Bühne des Theater an der Wien ohne Publikum eingespielt wurde, sang Kai Peterson die Rolle des Erik. Wegen des großteils so gehaltenen Covers wird es auch als Black Freudiana bezeichnet.

Titelliste
Wenn nichts anderes angegeben, wurden die Lieder von Eric Woolfson geschrieben.
  1. "The Nirvana Principle" – 3:44
  2. "Freudiana" – 6:20
  3. "I Am a Mirror" – 4:06
  4. "Little Hans" – 3:15
  5. "Dora" – 3:51
  6. "Funny You Should Say That" – 4:36
  7. "You're On Your Own" – 3:54
  8. "Far Away From Home" – 3:11
  9. "Let Yourself Go" – 5:26
  10. "Beyond the Pleasure Principle" (Alan Parsons) – 3:13
  11. "The Ring" – 4:22
  12. "Sects Therapy" – 3:40
  13. "No One Can Love You Better Than Me" – 5:40
  14. "Don't Let the Moment Pass" – 3:40
  15. "Upper Me" – 5:16
  16. "Freudiana" – 3:43
  17. "Destiny" – 0:51
  18. "There But For the Grace of God" – 5:56
Freudiana - Eric Woolfson, Alan Parsons and other artists

Ich mag das Album sehr und möchte es nicht missen !


Eric Woolfson
 
Zuletzt bearbeitet:
Alan Parsons
1645012063937.png
Alan Parsons OBE (* 20. Dezember 1948 in London) ist ein britischer Musiker, Tontechniker und Produzent sowie Mitgründer von The Alan Parsons Project.

Diskografie (Solo)
Studioalben
  • 1993: Try Anything Once
  • 1996: On Air
  • 1999: The Time Machine
  • 2004: A Valid Path
  • 2019: The Secret
Livealben
  • 1994: Alan Parsons Live
  • 2010: Eye 2 Eye: Live in Madrid
  • 2013: LiveSpan
  • 2021: The Neverending Show – Live in the Netherlands
  • 2022: ALAN PARSONS - One Note Symphony: Live In Tel Aviv

1645012449399.png
Try Anything Once‎ ist das erste Soloalbum von ‎‎Alan Parsons‎‎ aus dem Jahr 1993. Es war sein erstes Album seit der Trennung von ‎‎The Alan Parsons Project‎‎. ‎
Dieses Album enthält Gesang von ‎‎David Pack‎‎ von ‎‎Ambrosia‎‎, Jacqui Copland, dem ehemaligen ‎‎10cc-Gitarristen‎‎ ‎‎Eric Stewart‎‎ und ‎‎Manfred Manns Earth Band-Frontmann‎‎ ‎‎Chris Thompson‎‎. Das Album enthält vollständig digitale Aufnahmen und Mischungen. Es wurde in Parsons erstem "Parsonics" -Studio in ‎‎Sussex‎‎, England, mit dem Orchester aufgenommen, das in den Air Studios in ‎‎London‎‎ aufgenommen wurde. ‎
‎Im Inlay befindet sich ein ‎‎Easter Egg‎‎. Eines der Bilder ist ein ‎‎Stereogramm‎‎; Wenn der Betrachter es richtig betrachtet, erscheint ein Bild eines Mannes und einer Frau auf dem Kopf, ähnlich wie die anderen Bilder im Artwork des Albums. Dieses Image befindet sich auch auf der CD selbst.‎

‎Titelliste‎
No.TitleLead vocalsLength
1."The Three of Me" (David Pack, Andrew Powell)David Pack5:52
2."Turn It Up" (Ian Bairnson)Chris Thompson6:13
3."Wine from the Water" (Alan Parsons, Bairnson)Eric Stewart5:43
4."Breakaway" (Parsons)Instrumental4:07
5."Mr Time" (Stuart Elliott, Jacqui Copland, Richard Driscoll)Jacqui Copland8:17
6."Jigue" (Parsons, Powell)Instrumental3:24
7."I'm Talkin' to You" (Pack, Powell)David Pack4:38
8."Siren Song" (Bairnson, Frank Musker)Eric Stewart5:01
9."Dreamscape" (Parsons)Instrumental3:01
10."Back Against the Wall" (Bairnson)Chris Thompson4:38
11."Re-Jigue" (Parsons, Powell)Instrumental2:28
12."Oh Life (There Must Be More)" (Pack, Parsons)David Pack6:33

The Three Of Me · Alan Parsons
Turn It Up · Alan Parsons
Breakaway · Alan Parsons

Ein super Album das fast wieder die Qualität von Früher hat.
 
1645018942139.png
On Air‎ ist das zweite Soloalbum des britischen Rockmusikers ‎‎Alan Parsons‎‎. Die wichtigste kreative Kraft des Albums war der langjährige Gitarrist des ‎‎Alan Parsons Project‎‎, ‎‎Ian Bairnson‎‎. Sein ‎‎Konzept‎‎ dreht sich um die Geschichte der luftgestützten Exploration. ‎
Musikalisch unterscheidet sich dieses Album etwas von ‎‎Try Anything Once‎‎ und den Alan Parsons Project-Alben und entscheidet sich eher für einen ‎‎weichen Rocksound‎‎ und eine stabilere Bandbesetzung als für die funky Rhythmen, symphonischen Fackeln oder rotierenden Sänger der Vergangenheit.‎
Das Album folgt der Geschichte der Erkundung in der Luft, vom mythologischen Flug von ‎‎Daedalus‎‎ und ‎‎Ikarus‎‎ über die Flucht aus dem ‎‎Labyrinth‎‎ des ‎‎Minotaurus‎‎ in "Too Close to the Sun" über ‎‎Leonardo da Vincis‎‎ Suche nach einem Fluggerät oder ‎‎Ornithopter‎‎ in "One Day To Fly" des langjährigen Project-Schlagzeugers Stuart Elliott bis hin zu den Bestrebungen der Menschheit nach ‎‎Weltraumforschung‎‎, die auf den Schultern eines einzigen ‎‎ Astronaut‎‎ in "So Far Away" und das anschließende ‎‎Superpower-Rennen‎‎, um einen Mann auf den ‎‎Mond‎‎ zu bringen, in "Apollo", einer Strecke, die von ‎‎John F. Kennedys‎‎ berühmter Rede vom 25. Mai 1961 unterstützt wird. ‎
‎Das Lied "Brother Up In Heaven" erinnert an ‎‎Ian Bairnsons‎‎ Cousin Erik Mounsey, der 1994 bei einem ‎‎Friendly‎‎ ‎‎Fire-Vorfall‎‎ über dem ‎‎Irak‎‎ getötet wurde.‎

‎Titelliste‎
No.TitleWriter(s)Lead vocalistLength
1."Blue Blue Sky"Ian BairnsonEric Stewart1:38
2."Too Close to the Sun"Alan Parsons, Bairnson, Stuart ElliottNeil Lockwood5:04
3."Blown by the Wind"BairnsonEric Stewart5:25
4."Cloudbreak"Bairnson, Parsons, Elliottnone4:39
5."I Can't Look Down"BairnsonNeil Lockwood4:37
6."Brother Up in Heaven"BairnsonNeil Lockwood4:02
7."Fall Free"Bairnson, Elliott, ParsonsSteve Overland4:21
8."Apollo"Elliott, Parsons, Bairnsonnone (spoken words by John F. Kennedy)6:06
9."So Far Away"BairnsonChristopher Cross4:07
10."One Day to Fly"Elliott, Scott EnglishGraham Dye6:16
11."Blue Blue Sky"BairnsonEric Stewart4:24

Alan Parsons - blown by the wind
Alan Parsons - brother up in heaven
Alan Parsons - apollo


Ein gutes qualitatives Album das Spass macht .
 
1645019861137.png
The Time Machine‎ ist das dritte Soloalbum von ‎‎Alan Parsons‎‎. ‎
‎Während der Sound dieses Albums einigen der weichen, ätherischen Tracks des ‎‎Alan Parsons Project‎‎ ähnelt, geht keiner der Schreib- oder Performance-Credits in den Sleeve Notes (der CD-Edition - die Credits der Vinyl-Edition unterscheiden sich signifikant) an Alan Parsons, mit Ausnahme eines kurzen und einfachen Instrumentalteils auf "Temporalia"; seine Beziehung zum Album ist fast ausschließlich als Produzent. Dem Album fehlt viel von der rockigen Kante der vorherigen Alben bis hin zu ‎‎On Air‎‎.‎
Die Themen Zeit, Zeitreise und Erinnerung an die Vergangenheit wurden von Parsons als Thema für das zweite Alan Parsons Project-Album vorgeschlagen, aber der Schreibpartner ‎‎Eric Woolfson‎‎ bevorzugte ein rein futuristisches Thema von Roboterwesen, die schließlich die menschliche Rasse verdrängen, was schließlich zu dem Album ‎‎I Robot‎‎ führte. ‎
‎‎Das Albumcover enthält mehrere Bilder, die sich auf die Zeit und beliebte Zeitreisesymbole beziehen, darunter eine Fotokamera, ein Uhrwerk, eine ‎‎Polizeibox‎‎ als Referenz an die ‎‎TARDIS‎‎ in ‎‎Doctor Who‎‎, ein wurmlochartiger Tunneleffekt aus der Eröffnungssequenz, ein ‎‎DeLorean-Sportwagen‎‎, der sich auf ‎‎die Zurück in die Zukunft-Serie‎‎ bezieht, und ein Kind, das mit einem Modellschiff aus der ‎‎Star Trek-Franchise‎‎ spielt.‎

‎Titelliste‎
  1. "The Time Machine (Part 1)" (Stuart Elliott) - instrumental – 4:54
  2. "Temporalia" (Parsons) - instrumental with narration by Professor Frank Close – 1:00
  3. "Out of the Blue" (Bairnson) - lead vocal Tony Hadley – 4:54
  4. "Call Up" (Bairnson) - lead vocal Neil Lockwood – 5:13
  5. "Ignorance Is Bliss" (Bairnson) - lead vocal Colin Blunstone – 6:45
  6. "Rubber Universe" (Bairnson) - instrumental – 3:52
  7. "The Call of the Wild" (Bairnson) - lead vocal Máire Brennan – 5:22
  8. "No Future in the Past" (Elliott) - lead vocal Neil Lockwood – 4:46
  9. "Press Rewind" (Elliott) - lead vocal Graham Dye – 4:20
  10. "The Very Last Time" (Bairnson) - lead vocal Beverley Craven – 3:42
  11. "Far Ago and Long Away" (Bairnson) - instrumental – 5:14
  12. "The Time Machine (Part 2)" (Elliott) - instrumental – 1:47
Alan Parsons Project - The Time Machine - Track 1 - 2 - 3

1645020499610.png
A Valid Path‎ ist das vierte Soloalbum von ‎‎Alan Parsons‎‎. Die Platte wurde am 24. August 2004 über das Label Artemis veröffentlicht.‎
Die Lücke zwischen diesem und seinem vorherigen Album, ‎‎The Time Machine‎‎, war die drittgrößte Periode zwischen zwei aufeinanderfolgenden Alben, nach der Zeit zwischen der Trennung von The Alan Parsons Project und Parsons' erstem Solowerk (‎‎Freudiana‎‎ nicht mitgezählt) und der Zeit zwischen diesem Album und ‎‎The Secret‎‎. Neben Mitwirkenden wie ‎‎David Gilmour‎‎ ist ein weiterer bemerkenswerter musikalischer Verdienst auf dem Album Parsons' Sohn Jeremy Parsons, sein Debüt auf den Alben seines Vaters. ‎

‎Titelliste‎
  1. "Return To Tunguska" – (Alan Parsons, Simon Posford) Instrumental, featuring Shpongle & David Gilmour – 8:48
  2. "More Lost Without You" – (Parsons, Olsson) Lead Vocal P.J. Olsson – 3:20
  3. "Mammagamma 04" – (Parsons, Eric Woolfson) Instrumental; remix of "Mammagamma", featuring Jeremy Parsons – 5:06
  4. "We Play The Game" – (Parsons, Ken Jordan, Scott Kirkland) Lead Vocal Alan Parsons, featuring The Crystal Method – 5:33
  5. "Tijuaniac" – (Parsons, Mogt, Ruiz, Mendoza, Amezcua, Beas) Instrumental featuring Nortec Collective – 5:21
  6. "L'Arc En Ciel" dedicated to Anson Grossfeld 1957–2004 – (Parsons, Wiles) Instrumental featuring Überzone – 5:26
  7. "A Recurring Dream Within A Dream" a composite of "A Dream Within A Dream" & "The Raven" – (both compositions by Parsons, Woolfson) Lead Vocal Alan Parsons featuring Jeremy Parsons and narration by Orson Welles – 4:06
  8. "You Can Run" – (Parsons, Pack) Lead Vocal David Pack featuring Deep E – 3:51
  9. "Chomolungma" – (Parsons, Parsons, Olsson) Instrumental featuring Jeremy Parsons & P.J. Olsson with added concluding narration by John Cleese – 6:35
Alan Parsons - More Lost Without You

Haben mich beide Alben nicht mehr interessiert !
 
Zuletzt bearbeitet:
1645020990413.png
The Secret‎‎ ist das fünfte Soloalbum des britischen Rockmusikers ‎‎Alan Parsons‎‎. Es wurde am 26. April 2019 über Frontiers veröffentlicht. ‎ Gastauftritte umfassen Gitarrist ‎‎Steve Hackett‎‎ auf dem ersten Track, ‎‎Jason Mraz‎‎ auf ‎‎Miracle‎‎ und ‎‎Lou Gramm‎‎ auf "Sometimes".‎

‎Titelliste‎
No.TitleLead vocalistLength
1."The Sorcerer's Apprentice" (Paul Dukas, arranged by Tom Brooks and Alan Parsons)none5:44
2."Miracle" (Guy Erez, Andy Ellis and Alan Parsons)Jason Mraz3:22
3."As Lights Fall" (Dan Tracey and Alan Parsons)Alan Parsons3:58
4."One Note Symphony" (Todd Cooper, Tom Brooks and Alan Parsons)Todd Cooper4:43
5."Sometimes" (Patrick Anthony Caddick and Alan Parsons)Lou Gramm5:08
6."Soirée Fantastique" (Todd Cooper, Doug Powell, Tom Brooks and Alan Parsons)Alan Parsons and Todd Cooper5:27
7."Fly to Me" (Mark Mikel, Jeff Kollman and Alan Parsons)Mark Mikel3:45
8."Requiem" (Todd Cooper, Doug Powell, Boh Cooper and Alan Parsons)Todd Cooper4:02
9."Years of Glory" (P.J. Olsson and Alan Parsons)P.J. Olsson4:05
10."The Limelight Fades Away" (Jordan Huffman, Dan Tracey and Alan Parsons)Jordan Huffman3:36
11."I Can't Get There from Here" (Patrick Read Johnson, David Russo, Jared Mahone and Alan Parsons)Jared Mahone4:38
Total length:48:20

Sometimes · Alan Parsons

Da war bei mir die Luft schon lange draussen !
 
91vJ4-t-+4L._SL1500_.jpg

2016 erschien The Alan Parsons Symphonic Project. Die Doppel/CD war für ganz wenig Geld erhältlich. Die Aufmachung des Albums ist mehr als dürftig. Allerdings sind die Songs, deren Arrangements und der Sound prima. Höre das Album sehr gerne. Die Setlist lässt nichts zu wünschen übrig. Wer allerdings Klassik in den Tonaufnahmen erhofft, liegt hier verkehrt. Das Orchester ist kaum hörbar.



 

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben