Sylvan

toni

Alter Hase
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ging 1998 aus der im Jahr 1991 gegründeten Band Chamäleon hervor. Der Name soll auf den Waldgott Silvanus zurückgehen. Nach diversen Anläufen kam 1999 die erste CD mit dem Titel Deliverance auf den Markt. Ein Jahr später erschien die zweite CD mit dem Titel Encounters. Die verantwortliche Plattenfirma war in beiden Fällen Angular Records, wo kurz zuvor bereits Lana Lane ein Album veröffentlicht hatte und später u. a. Max Pie folgen sollte. 2002 kam die dritte CD Artificial Paradise auf den Markt, gefolgt von X-Rayed im Jahr 2004. Sylvan spielte Ende 2005 bei Marillion als Vorgruppe.

Im Jahr 2006 wurden zwei Alben aufgenommen, die die verschiedenen Ausprägungen von Sylvan darstellen. Während mit Posthumous Silence ein eher ruhiges Konzeptalbum auf den Markt kam, worin Musik und Text sich einer inhaltlichen Linie unterordnen, um somit ein künstlerisches Gesamtwerk zu schaffen, ist das 2007 erschienene Album Presets mit seinen überwiegend kürzeren Liedern deutlich eingängiger.

Im Juli 2008 erschien die erste Live-DVD von Sylvan, die am 1. September 2007 im Hamburger Kampnagel aufgenommen worden war. Sie enthält einen Mitschnitt der kompletten Posthumous Silence-Show. Parallel dazu erschien die Live-Doppel-CD Leaving Backstage, die neben den Songs der DVD auch das zweite an diesem Abend gespielte Set enthält, das einen Streifzug durch alle bisherigen Sylvan-Alben darstellt. Im August 2009 erschien das lang erwartete siebte Studioalbum.

Zum Weihnachtskonzert 2010 stellten Sylvan das ReRelease ihre Debüt-Albums Deliverance vor. Neben einem veränderten Artwork und einer überarbeiteten Version von A Fairytale Ending wartet die zweite CD mit einem Bonustrack auf. The Lie ist 12½ Minuten lang und stellt eine neue Komposition aus bisher unveröffentlichtem Material der Deliverance-Kompositionsphase dar. Dabei arbeiteten Sylvan bewusst mit damaligen Instrumenten, damit sich der Song klanglich in die anderen Stücke der Deliverance einfügt.

Am 27. Januar 2012 veröffentlichte die Band ein Doppelalbum mit dem Titel Sceneries. Das Konzeptalbum behandelt die Höhen und Tiefen des Lebens sowie das menschliche Streben nach Glück. Nach Fertigstellung der Musik wurde jedes einzelne Kapitel einem Bandmitglied als Patenschaft übergeben. Inhalt und Feinschliff wurden von diesem Moment an vom jeweiligen Bandmitglied bestimmt.

Am 19. Februar 2015 veröffentlichte Sylvan ein weiteres Konzeptalbum mit dem Namen Home.

Diskografie
  • 1999: Deliverance
  • 2000: Encounters
  • 2002: Artificial Paradise
  • 2004: X-Rayed
  • 2006: Posthumous Silence
  • 2007: Presets
  • 2008: Posthumous Silence (Live-DVD)
  • 2008: Leaving Backstage (Live-CD)
  • 2009: Force of Gravity
  • 2012: Sceneries (2CD)
  • 2015: Home

  • Offizielle Website

 
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Georg

Alter Hase
Bei den CDs & der DVD kann ich noch mithalten.
Bei den CDs kann ich noch mithalten, ich mag die Musik auch sehr gerne, bin aber kein Fan-Boy...war aber mal kurzzeitig Mitglied im Sylvan-Fan-Club Forum (Corny und seine Solinger Freunde) 2009 waren wir zum intimen Weihnachtskonzert in einem Miniclub "Music-Live Club" 20.12.2009 im total zugeschneiten Hamburg.
 
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Alexboy

Aktives Mitglied
So ein großer Fan - egal welcher Band - war ich noch nie. Ich habe auch nie ein Foto bei einem Konzert gemacht.
War das Beruflich oder reines Hobby von Dir @toni ?:oops:
 

toni

Alter Hase
So ein großer Fan - egal welcher Band - war ich noch nie. Ich habe auch nie ein Foto bei einem Konzert gemacht.
War das Beruflich oder reines Hobby von Dir @toni ?:oops:
Ich bin ein sehr grosser Musikfan und habe etliche Lieblinge und dies schon über 4 Jahrzehnte.
Da sammelt sich mit der Zeit doch einiges an .

Fotografieren war ein Hobby von mir und als mir meine Frau vor 11 Jahren eine neue digi Kamera mit Teleobjektive geschenkt hatte , habe ich sehr intensive fotografiert .
Vor allem gute Konzertfotos zu schiessen ist eine extrem grosse Herausforderung .

Zum Thema zurück :


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nobby62

Mitglied
Mit der Presets habe ich aufgehört. Danach noch, ich meine 2 Live CDs gekauft von Sylvan, hat aber nicht mehr gezündet. Sollte ich nochmal eine Chance geben, schlecht waren sie auf keinen Fall.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Sehr schön, @toni . Leider hatte ich diese Woche nicht viel Zeit, um mich diesem Thread (und RPWL) gebührend zu widmen.
Sylvan gehören neben RUSH, Pink Floyd, Led Zeppelin und IQ zu meinen Big Five (außer Metal und Prog-Metal), Bands von denen ich alles habe, und die auch immer wieder bei mir laufen. Bis vor 10 Jahren gehörten Dream Theater noch dazu, aber die sind abgestiegen, und Sylvan dafür aufgestiegen.
Das tolle an Sylvan ist für mich, dass ihre Alben immer als Ganze laufen können - außer Deliverance, das wie Marillion klingen will - und sie traumhafte Melodien haufenweise aus dem Ärmel schütteln.
Sceneries ist mein Favorit (ich weiß, dass die Mehrheit der Fans Posthumous Silence bevorzugen) , da da jedes Bandmitglied einen der Longtracks als "Pate" ihren eigenen Stempel geben konnte, etwas, was ich sonst nur von der Ummagumma kenne.
Marco Glühmanns Gesang polarisiert, er übertreibt hin und wieder die Phrasierungen beim Gesang, aber ich liebe Geddy Lee, Robert Plant und Jon Anderson, die ja ebenfalls polarisieren, als Sänger, deswegen finde ich auch Glühmanns Gesang klasse, er ist für mich der beste deutsche Sänger.
Der einzige Wermutstropfen ist, das die Abstände zwischen den Alben immer länger werden, und ihre Live Auftritte ziemlich selten sind, erst ein Mal habe ich es geschafft, sie live zu erleben.
Auf das nächste Album bin ich mehr als gespannt.
 
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toni

Alter Hase
Sehr schön, @toni . Leider hatte ich diese Woche nicht viel Zeit, um mich diesem Thread (und RPWL) gebührend zu widmen.
Sylvan gehören neben RUSH, Pink Floyd, Led Zeppelin und IQ zu meinen Big Five (außer Metal und Prog-Metal), Bands von denen ich alles habe, und die auch immer wieder bei mir laufen. Bis vor 10 Jahren gehörten Dream Theater noch dazu, aber die sind abgestiegen, und Sylvan dafür aufgestiegen.
Das tolle an Sylvan ist für mich, dass ihre Alben immer als Ganze laufen können - außer Deliverance, das wie Marillion klingen will - und sie traumhafte Melodien haufenweise aus dem Ärmel schütteln.
Sceneries ist mein Favorit (ich weiß, dass die Mehrheit der Fans Posthumous Silence bevorzugen) , da da jedes Bandmitglied einen der Longtracks als "Pate" ihren eigenen Stempel geben konnte, etwas, was ich sonst nur von der Ummagumma kenne.
Marco Glühmanns Gesang polarisiert, er übertreibt hin und wieder die Phrasierungen beim Gesang, aber ich liebe Geddy Lee, Robert Plant und Jon Anderson, die ja ebenfalls polarisieren, als Sänger, deswegen finde ich auch Glühmanns Gesang klasse, er ist für mich der beste deutsche Sänger.
Der einzige Wermutstropfen ist, das die Abstände zwischen den Alben immer länger werden, und ihre Live Auftritte ziemlich selten sind, erst ein Mal habe ich es geschafft, sie live zu erleben.
Auf das nächste Album bin ich mehr als gespannt.
Um die Wartezeit auf das nächste Sylvan Konzert etwas zu verkürzen.


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