SAGA

live-D

Neues Mitglied
Das kann ich so nicht wirklich nachvollziehen. Wenn es ein Album gibt, das mich beim Hören an Gen13 erinnert hat, dann ist es Full Circle, wegen den vielen Songs mit abwechselndem Gesang zwischen Jim Gilmour und Michael Sadler. Und Believe hab ich ja oben schon auf eine Stufe mit Images gestellt ;)
........


Ich hör auf jeden Fall nochmal rein - war nach dem Thread eh schon der Plan. Hab sie tatsächlich aus dem Kopf raus beantwortet (OK . ein wenig in der PL nachgeschaut, aber nur mäßig reingehört).

Prinzipiell sind die Geschmäcker aber zum Glück verschieden.

Gerade die Pleasure and Pain muss ich mir vielleicht tatsächlich nochmal anhören.
 

pandeiro

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Melde mich auch mal zur Punktabgabe
here are the results:

Worlds Apart 15
Saga 15
Silent Knight 14
Network 12
Security of Illusion 11
Behaviour 13
Heads or Tales 14
Images of Twilight 14
House of Cards 9
Marathon 8
Generation 13 - 13
Trust 10
10.000 Days 11
Human Condition 9
Full Circle 9
The Beginner's Guide To Throwing Shapes 8
20/20 - 11
Sagacity 7
Wildest Dreams 4
Steel Umbrellas 4
Pleasure And Pain 2
 

live-D

Neues Mitglied
So - jetzt hab ich mir die Network erstmal nochmal ganz explizit durchgehört. Bin ja wie besagt kein Musiker und höre deswegen wohl auch auf andere Sachen. Aber hier meine detaillierte Einschätzung. An der Wertung ändert sich übrigens nichts!!!
Ich komme zusammengezählt und dann durch 10 geteilt auf 10,4. Und da ich ja sagte, ich bewerte eher großzügig im Fall von Saga, bleibt es bei den 11 Punkten :D


---------Network - Detailwertung
On The Air - 14
Typischer Chapter Song Erinnert mich sehr an die frühen Saga.
Und ein bißchen "All will change" ist auch drin (Gen 13). Aber insgesamt einer der stärkeren Songs auf der Scheibe. Auch weil Ian "mitspielt".

Keep it real - 12
Nette Idee am Anfang mit dem "Radio Intro". Danach geht es wieder ins Saga-typische Keyboard flirren, aber mit "bösem" Schlagzeug unterlegt, bis der typische Saga Sound anfängt. Schön gemacht
Die Gitarre hört sich irgendwie schräg an. Aber passt trotzdem. Toll auch das atmosphärische dezente Schlagzeug im Hintergrund. Toller Song

I'm Back - 7
Schönes ruhiges Intro, fein mit der Gitarre unterlegt. Wird ansteigend lauter, bevor es im rockigeren Saga Rhytmus aufgeht. Danach erinnert es mich an ältere Saga Nummern - mit dem "abgehackten" Gesang. Irgendwie auch an die Gen 13. Netter aber sehr kurzer Gitarrenteil im Hintergrund. Allgemein hält sich die Gitarre hier aber sehr zurück (nicht zum letzten mal auf der Scheibe).
Das Schlagzeug ist dominant aber nicht sonderlich abwechslungsreich. Auch das Keyboard ist nicht so dominant und spannend wie gewohnt. Insgesamt mit einigen Highlights, aber mir für Saga zu wenig.

----If I Were You - 4
Schlagzeug, Gitarre, Keyboard meines erachtens im besten Piano Bar Stil. Leider eine ziemlich langatmige Nummer. Hier fehlt wieder alles, was man später aber dann noch zu hören bekommt. -> das hat bei "Believe" deutlich besser funktioniert.

Outside looking in - 8
Netter Anfang - hat fast was orientalisches oder auch afrikanisches (auch später in der Nummer). Später im Song dann anklänge an die Beatles. Kein Brecher aber zwischendurch mal nett zu hören. Insgesamt aber auch hier etwas zu wenig für Saga aus meiner Sicht.

Don`t look now - 9
Das ist wieder mehr Saga. "Unvorhersehbare" Rhytmen, Breaks, einige kleine Tonspielereien versteckt, atmosphärisch. Nicht der beste Song den sie gemacht haben. Aber gefällt mir. Die Gitarre hat leider wieder kein echtes Solo.

Live at Five - 14
Da ist es wieder komplett. Das Schlagzeug ist mehr in den Hintergrund gerückt, Die Gitarre wird dominanter und die Instrumentalpassagen beinhalten nicht nur Wiederholungen sondern stehen für sich. Breaks. Alles da was der Saga Sound braucht. Und Ian zeigt auch wieder was er kann - wenn auch nicht so arg lang, wie er es schon getan hat. Für mich mit der beste Song auf der Scheibe.

Back where we startet - 7
Jetzt aber wieder Generation 13. Nein, keine Kopie eines einzelnen Songs, aber vom Stil her würde die Nummer total dazu passen. Wobei Gen13 höherwertiger ist für mich. Der Song erinnert mich von der Aufmachung aber wirklich an Gerneration 13 (das Lied itself).
Nur ist hier halt nicht so viel geboten. Weder Keyboard Part noch Gitarren Part geen Ende überzeugen mich.

Believe - 15
Eine Hammer Nummer. Der - auch wieder im Piano-Bar "geklimper" Style am Anfang, der in die Rockige Nummer übeführt. Tolles Solo von Ian. Wahnsinns Athmo die aufgebaut wird. Irre. DER Song der Scheibe.

Don't Make A Sound - 14
Hintenraus noch eine ganz starke Nummer. Saga at it's best. Klar, wieder mit Anlehnungen an die ersten Scheiben. Aber trotzem eigenständig. aggressivere, dominantere Gitarren und erneut das Schlagzeug in den Hintergrund gestellt. Wieder einiges zum entdecken an Zwischentönen. Die Nummer hätte auch locker auf einem der ersten 5 Alben sein können. Der Schlagzeugpart dann in absolutem Einklang mit der Gitarre, in die er überführt, bevor diese aber nach gefühlt nur einem Ton wieder an Michael abgibt.
Etwas weniger Hall im Keyboard und der Underground-Beat am Anfang erinnert fast an Techno. Aber übernimmt dann zum Glück nicht.


Ich muss aber wirklich ein paar Aussagen revidieren. Tatsächlich "erinnert" es weniger an die Generation 13. Trotzdem bleibe ich dabei, daß es vom Stil er gut zur Gen 13 passen würde (besser als die Full Circle, aber die höre ich mir auch nochmal an). Von daher bleibt es auch hier bei der Aussage. - Wie schon gesagt diskutieren geht und mach Sinn, streiten geht eben nicht. Von daher auch schön eine andere Meinung zu hören und mit dem Background nochmal reinzuhorchen.
Mir ist aber noch was aufgefallen, worauf ich normal nicht so achte. Das Abmischen.
Das Schlagzeug ist - für meinen Geschmack - zu sehr dominant in den Vordergrund gemischt. Da steht normal das Keyboard und die Gitarre. Und letztere nimmt sich auf der Scheibe stark zurück. Das wird das sein, was mich wohl nicht so überzeugt. In der Detailwertung ist sie aber besser als gedacht.
Und "Believe", "Live at Five" sowie "Don`t make a Sound" werten die Scheibe zum Schluss noch ganz schon auf.

Auf die neue freue ich mich übrigens total. Die beiden Vorauskopplungen finde ich sehr gelungen. Ich hatte aber auch das Vergnügen, sie in München vor der "Bibliothek" spielen sehen zu dürfen.
 
Zuletzt bearbeitet:

live-D

Neues Mitglied
Und die Wertung bezieht sich auch NUR auf den Saga Kosmos. Im Vergleich zu Modern Talking hätte die "Pleasure And Pain" immer noch gute 14 Punkte mit Tendenz zu 15 erreicht! ;) :D
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Mir ist aber noch was aufgefallen, worauf ich normal nicht so achte. Das Abmischen.
Das Schlagzeug ist - für meinen Geschmack - zu sehr dominant in den Vordergrund gemischt. Da steht normal das Keyboard und die Gitarre. Und letztere nimmt sich auf der Scheibe stark zurück. Das wird das sein, was mich wohl nicht so überzeugt. In der Detailwertung ist sie aber besser als gedacht.
Network hat einen merkwürdigen Mix. Die Keyboards zirpen teilweise ziemlich lo-fi-mäßig und das Schlagzeug hat wenig Volumen, steht aber, wie du richtig anmerkst, im Vordergrund.

Keep It Reel legt, wie ich gerade oben erst geschrieben habe :p, live eine gute Schippe Irrsinn zu, weil dieses dissonante Keyboard deutlich weiter oben im Mix steht, was eine unglaubliche Spannung zu dem Gitarre/Bass-Groove erzeugt:


Interessant noch das Intro, das zunächst von der Gitarre (Tapping) gespielt, dann vom Keyboard gedoppelt und schließlich übernommen wird - und von der Struktur her entfernt an Rushs "Spirit of Radio" erinnert...
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Und heute hat der andere Jim Geburtstag - der, der sich zwar aus dem aktiven Tourleben zurückgezogen hat, an "Symmetry" aber als vollwertiges Bandmitglied und Produzent beteiligt war. Irgendwie ja auch passend, immerhin war er lange Jahre quasi der Bandchef. Von Jim Crichton stammen alle Texte der "Chapters" ebenso wie das Konzept.


Hier mit einem kleinen Basssolo vertreten


Und das als Beispiel für seinen brutalen Einsatz von Bass-Synthesizern
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
So, nun hab ich mal alle restlichen Saga-Alben durchgehört.

10,000 Days ist produktionstechnisch zwar besser als Trust, kann musikalisch aber mit diesem nicht wirklich mithalten, auch wenn einige gelungene Tracks drauf sind wie "Book of Lies" oder das irre Instrumental "Corkentellis".

The Human Condition ist musikalisch ähnlich geraten, teilweise noch mal deutlich gewagter - aber die irgendwie ausdruckslose, eindimensionale Stimme von Rob Moratti nervt auf die Dauer leider.

Bei 20/20 ist das Ganze dann umgekehrt. Sadlers Stimme passt zwar besser zu Saga, aber man merkt dem Album an, dass die Songs nicht für ihn geschrieben wurden. Teilweise passt die Stimmlage oder Melodieführung nicht, "One of These Days" mit dem abgehackten Refrain hat mich sofort genervt. Ähnlich wie bei "Pleasure & the Pain" und "Full Circle" spielt Ian Crichton vieles mit einer aufgerissenen Wah-Wah-Gitarre zu, was überhaupt nicht Saga-like klingt, und dazu dann noch der kompressionstechnisch total "zugeschobene" Sound - nein danke.
 

phonoline

Mitglied
Interessanter Thread. Ich entdecke gerade selbst SAGA, weil ich tatsächlich dieser Tage am Re-Release der kompletten Diskographie SAGAs arbeite. Ian und Jim Crichton sind involviert, wir holen sogar teilweise die alten Illustratoren ins Boot, wenn sie denn noch da sind, wie z.B. Paul Cemmick, der die Weltkarte von Worlds Apart illustrierte. Super Typ. Oder dem Hamburger, der das Cover zu Full Circle malte. Das Original ist 2 Meter hoch (!).
Z.Zt. arbeite ich an In Transit (das Cover gestaltete Hugh Syme, siehe Rush-Story im eclipsed), Heads Or Tales und Behaviour.
Jetzt der Wemutstropfen: die neuen Vinyls (durchweg Gatefolds) und CDs erscheinen nur in den USA und Kanada. :(

The Beginner's Guide war übrigens lange Zeit mein SAGA-Favorit, als ich die frühen Alben wie Worlds Apart noch nicht kannte. Ich mag das teilweise poppige, groovende von Beginner's Guide. Ein starkes Album, aber wahrscheinlich aus der Zeit damals gefallen.
 

Jester1969

Mitglied
So, nun hab ich mal alle restlichen Saga-Alben durchgehört.

10,000 Days ist produktionstechnisch zwar besser als Trust, kann musikalisch aber mit diesem nicht wirklich mithalten, auch wenn einige gelungene Tracks drauf sind wie "Book of Lies" oder das irre Instrumental "Corkentellis".

The Human Condition ist musikalisch ähnlich geraten, teilweise noch mal deutlich gewagter - aber die irgendwie ausdruckslose, eindimensionale Stimme von Rob Moratti nervt auf die Dauer leider.

Bei 20/20 ist das Ganze dann umgekehrt. Sadlers Stimme passt zwar besser zu Saga, aber man merkt dem Album an, dass die Songs nicht für ihn geschrieben wurden. Teilweise passt die Stimmlage oder Melodieführung nicht, "One of These Days" mit dem abgehackten Refrain hat mich sofort genervt. Ähnlich wie bei "Pleasure & the Pain" und "Full Circle" spielt Ian Crichton vieles mit einer aufgerissenen Wah-Wah-Gitarre zu, was überhaupt nicht Saga-like klingt, und dazu dann noch der kompressionstechnisch total "zugeschobene" Sound - nein danke.
Magst du noch punkten ?
 

passionplayer

Mitglied
Mein Saga Ranking:

01. Saga - 15
02. Worlds Apart - 15
03. Silent Knight - 15
04. Heads Or Tales - 15
05. Images At Twilight - 14
06. House Of Cards - 14
07. Full Circle - 13
08. Network - 12
09. 10.000 Days - 12
10. Generation 13 - 12
11. Trust - 12
12. The Security Of Illusion - 10
13. Marathon - 10
14. Sagacity - 9
15. Behaviour - 8
16. 20/20 - 8
17. Steel Umbrellas - 6
18. Human Condition - 5
19. The Beginner's Guide To Throwing Shapes - 4
20. Wildest Dreams - 3
21. Pleasure And The Pain - 2
 

pandeiro

Mitglied
1. Hörlauf
Überraschend neue Arrangements, teils leicht irische Einfärbung. Streicher und Gilmours Klarinette bringen neue Klangfarben rein. So erst mal weiterhören....
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pandeiro

Mitglied
Allein Pitchman ist schon der Hammer. Am Anfang nur Gesang baut sich das ganze immer mehr auf.
Der Irrwitzige Speed -Stakkato -Mittelteil wird akustisch so geil gespielt... Crichton schrabbelt sich auch akustisch die Finger wund ;) glücklicherweise wird nicht einfach kopiert sondern originell und stimmig verändert.
 

toni

Alter Hase
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SAGA – Symmetry
Das letzte Studioalbum «Sagacity» wurde 2014 veröffentlicht, und nachdem Frontmann Michael Sadler anfangs 2017 das vermeintliche Ende der Band angekündigt hatte, ist es doch wieder anders gekommen. Allerdings ohne Ur-Member Jim Crichton, der im August 2018, nach vierzig Jahren, überraschend von Bord ging.
Ein harter Schlag für die Altfans der Band, aber solange sich Michael Sadler nicht erneut und dann wohl endgültig vom Acker macht, wird die kanadische Ikone des Neo Prog hoffentlich noch etwas weiter machen. Darum war die Ankündigung eines neuen Studio-Albums bei Facebook im letzten August mit grosser Freude aufgenommen worden. Irgendwann sickerte jedoch durch, dass sich «Symmetry» von den bisherigen Alben allerdings markant unterscheiden werde. Dies betrifft den Umstand, dass SAGA hiermit ihr erstes Unplugged-Album (!) am Start haben. SAGA? Unplugged?? Was beim üblicherweise opulent umgesetzten Bombast-Sound kaum vorstellbar ist, wurde jedoch mit Bedacht und Raffinesse umgesetzt. Dabei wurden bestehende Songs komplett umarrangiert und mehrere davon, mit einem neuen Arbeitstitel versehen, erhalten als stimmiges Medley einen neuen Anstrich. So geschehen mit «The Perfect Time To Feel Better», wo Kenner umgehend «Time To Go», «The Perfectionist» und «We Hope You're Feeling Better» heraus hören werden. Das Ganze klingt auf den ersten Wurf hin zwar schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer es gerade in der jetzigen virusverseuchten Zeit mal etwas gelassener angehen will, kriegt mit «Symmetry» den perfekten Soundtrack auf dem Silbertablett überreicht.

Der latente Folk-Einschlag, akustische Gitarren und weitere ungewohnte Instrumente wie Geige, Cello, Handharmonika, Klavier und sogar ein Banjo, unter anderem bei «Always There», unterstreichen die Wandlungsfähigkeit und das Können der Musiker. Allen voran Gitarrist Ian Crichton, der es sonst solistisch immer wieder ordentlich krachen lässt, zeigt eine neue Seite an sich und brilliert technisch ohne jegliche Schwäche. Bei «Say Goodbye To Hollywood» würde man, ohne es zu wissen, kaum darauf kommen, dass hier SAGA am Musizieren sind. Bei «Wind Him Up» wird es einem von der bekannten Melody-Line und dem geläufigen Text her leichter gemacht, aber das frische Akustik-Kleid wie verspielte Arrangement verleiht dem Alt-Hit eine eigene feine Note, die man sich bisher nicht hätte vorstellen können. In die gleiche Kerbe schlägt die wunderbare Version von «No Regrets», wo es mitunter gar etwas nach Supertramp klingt. Den Abschluss bestreitet das fluffig vorgetragene «Tired World (Chapter 6)», und nach dem Anhören aller zwölf Songs fragt man sich sogleich, welche anderen Perlen des umfangreichen Backkataloges sich hierfür ebenso eignen würden. Wer weiss, vielleicht kommt da eines Tages noch mehr! Ewige Nostalgiker ziehen sich alternativ «In Transit» (1982) oder «Detours» (1998) aus dem Regal.
Rockslave

Tolle Rezi , die hier zu finden ist


Pitchman (Acoustic) · Saga
Symmetry

Images - Chapter One (Acoustic) · Saga
 

passionplayer

Mitglied
Saga – Symmetry (2021)


Saga goes unplugged, aber nicht das übliche mit Akustikgitarre, Klavier und Bongos. Neue Arrangements lassen die alten Kracher bisweilen komplett neu wirken. Die Instrumentierung mit Bass, Mandoline, Banjo, Akustikgitarre, Percussion, Klarinette, Akkordion, Cello und Geige verleihen den Songs ein erstaunliches Gefühl des Neuentdeckens solcher Klassiker wie Wind Him Up, Pitchman, The Perfectionist, Tired World und weniger bekannten Titeln aus allen Bandphasen wie Time To Go, Images, Always There, On The Other Side oder Say Goodbye To Hollywood. Sänger Michael Sadler lässt seine alterslos erscheinende Stimme glänzen, die in dem entschlackten Sound noch klarer erscheint. Eine Band, die normalerweise Hochgeschwindigkeits Prog mit einem großen Arsenal an Tasteninstrumenten und Gitarren abliefert, verzaubert den Fan mit diesen außergewöhnlichen Klängen ihrer eigenen Musik.


Da kann man nur hoffen, das ein Album mit neuen Songs nicht mehr lange auf sich warten lässt.
 

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