Rockradio

Dadavox

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Kommenden Freitag folgt eine weitere Ausgabe unserer Sendung mit ausgewählten Konzert-Aufnahmen. Wieder ein bunter stilistischer Strauss, der Euch hoffentlich gut unterhalten wird. Auf diese Künstler und Songs aus verschiedenen Dekaden dürft Ihr Euch diesmal vorfreuen:

1 Richard & Linda Thompson - The Cavalry Cross
2 David Bowie - The Width Of A Circle
3 Eddie Turner - Privileged Life
4 Freddy Jones Band - Take The Time
5 Rolling Stones - Midnight Rambler
6 Matt Schofield Trio - It's Your Thing
7 UFO - Prince Kajuku / The Coming Of Prince Kajuku
8 Twiddle - Classical Gas
9 Township - Burnin'
10 Bow Thayer & PefectTrainwreck - Parallel Lives
11 Threshold - Ashes
12 The Slickee Boys - (Are You Gonna Be There At The) Love In
13 The Doors - Light My Fire
14 The Syn - Running Out Of Time
15 Lou Reed - Sweet Jane
16 Sons Of The Delta - Boogie Chillun
17 Patti Smith - Land
18 Richard & Linda Thompson - Night Comes In

Freitagsbühne.jpg
 

Dadavox

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Dienstag, 3. November 2020 ab 18 Uhr

SWINGS AND ROUNDABOUTS - THE MAGICAL SOUNDS OF GREENSLADE

Greenslade Fl.jpg


Kommenden Dienstag gibt es ein dreistündiges Band Special zur Symphonic Rockband Greenslade. Die Gruppe wurde im Jahre 1972 von Dave Greenslade gegründet. Greenslade (Keyboard) und Bassist Tony Reeves hatten zuvor bei der Jazzrock-Band Colosseum gespielt. Der Keyboarder Dave Lawson stiess von Samurai dazu und Andrew McCulloch war als Mitglied von King Crimson bekannt geworden. Er spielte auf deren drittem Album "Lizard" (1970) Schlagzeug.

In dieser Besetzung spielte die Band drei fabelhafte Alben ein: "Greenslade" (1972), "Bedside Manners Are Extra" (1973) und "Spyglass Guest" (1974). Als Covergestalter konnte der populäre Fantasy-Künstler und Yes Cover-Designer Roger Dean gewonnen werden. Er entwarf die für Greenslade ikonisch gewordene vielarmige Figur. Allerdings wurde keines der Alben ein herausragender Erfolg. Tony Reeves verliess die Band im Jahre 1974 und schloss sich Curved Air an, er wurde während einer USA-Tour sowie auf dem vierten Album "Time And Tide" (1975) durch den Bassisten Martin Briley ersetzt, der auf "Time And Tide" auch einige Gitarrenpassagen beitrug. 1976 löste Dave Greenslade seine Band auf.

Die Sendung von kommendem Dienstag präsentiert alle vier Alben der Gruppe, sowie einige Titel des ersten Soloalbums von Dave Greenslade, welches er veröffentlichte, nachdem die Band aufgelöst worden war. Viel Vergnügen beim Eintauchen in den Sound einer bis heute weit unter ihrem Wert gehandelten Band.

Tracklist der Sendung:

1. Animal Farm
2. Bedside Manners Are Extra
3. Feathered Friends
4. Spirit Of The Dance
5. Pedro's Party
6. An English Western
7. Little Red Fry-Up
8. Newsworth
9. Pilgrims Progress
10. Gettysburg
11. Drowning Man
12. Rainbow
13. Time To Dream
14. Time
15. Swings And Roundabouts
16. Drum Folk
17. Siam Seesaw
18. Temple Song
19. Tide
20. Time Makes My Time
21. Catalan
22. Joie de Vivre
23. Melange
24. Sunkissed You're Not
25. Chalk Hill
26. Red Light
27. The Flattery Stakes
28. What Are You Doin' To Me
29. Cactus Choir
30. Melancholic Race
31. Sundance
32. Waltz For A Fallen Idol
33. The Ass's Ears
34. Theme For An Imaginary Western
35. Doldrums
36. Gangsters
37. Finale
 

nixe

Inventar
Kommenden Freitag folgt eine weitere Ausgabe unserer Sendung mit ausgewählten Konzert-Aufnahmen. Wieder ein bunter stilistischer Strauss, der Euch hoffentlich gut unterhalten wird. Auf diese Künstler und Songs aus verschiedenen Dekaden dürft Ihr Euch diesmal vorfreuen:

1 Richard & Linda Thompson - The Cavalry Cross
2 David Bowie - The Width Of A Circle
3 Eddie Turner - Privileged Life
4 Freddy Jones Band - Take The Time
5 Rolling Stones - Midnight Rambler
6 Matt Schofield Trio - It's Your Thing
7 UFO - Prince Kajuku / The Coming Of Prince Kajuku
8 Twiddle - Classical Gas
9 Township - Burnin'
10 Bow Thayer & PefectTrainwreck - Parallel Lives
11 Threshold - Ashes
12 The Slickee Boys - (Are You Gonna Be There At The) Love In
13 The Doors - Light My Fire
14 The Syn - Running Out Of Time
15 Lou Reed - Sweet Jane
16 Sons Of The Delta - Boogie Chillun
17 Patti Smith - Land
18 Richard & Linda Thompson - Night Comes In

Anhang anzeigen 11045
So, leider erst mit dem Ufo gelandet. Lief heute nicht so nach Plan!
 

Dadavox

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Freitag, 6. November 2020 ab 18 Uhr
Freitagsbühne mit GREAT CAESAR'S GHOST

Great Caesar's Ghost Fl.jpg


Der Name Great Caesar's Ghost dürfte den meisten Musikfans kaum ein Begriff sein. Die Band aus den USA gehört zu den sogenannten 'Jam Bands', bei denen sich das Live-Repertoire rund um die beiden US-Gruppen The Allman Brothers und Grateful Dead dreht. Great Caesar's Ghost spielen urgemütlich, sehr virtuos und angenehm unterhaltend. Muzak ist das aber keinesfalls.

Great Caesar's Ghost haben sich ihre musikalischen Vorbilder sehr gut einverleibt, nehmen sich aber bei aller teils streng an den Orginalen orientierten Adaptionen dennoch viele eigene Freiheiten in der Interpretation heraus, insbesondere durch ihre Virtuosität und die dadurch wohlklingenden und manchmal überraschenden Soli heben sie sich von zahlreichen anderen Jam Bands ab.

Sogenannte 'Coverbands' werden mitunter ja oft belächelt. Das trifft bei Great Caesar's Ghost jedoch nur bedingt zu: Auf ihren Studioalben spielen sie zumeist eigene Songs, nur live besteht ihr Repertoire fast immer aus Coversongs der beiden bereits erwähnten Allman Brothers und Grateful Dead. Mit sage und schreibe vier Gitarristen covern Great Caesar's Ghost Songs der beiden amerikanischen Rock-Institutionen, und das hört sich wirklich spannend an.

Die insgesamt sieben Musiker verlustieren sich dabei an Klassikern wie "Whipping Post" oder "Dreams I'll Never See". Jamrock scheint der Band allerdings weitaus besser zu liegen als Southern Rock, weshalb die von Grateful Dead gecoverten Titel wie beispielsweise "Franklin's Tower", "Scarlet Begonias" oder insbesondere das richtig coole "St. Stephen" prima unterhalten. Mein ganz persönliches Highlight ist allerdings die Rolling Stones Nummer "Can't You Hear Me Knocking": Im Original rockig-fliessend gespielt, zaubern Great Caesar's Ghost eine dermassen souveräne Lockerheit in diesen Titel, dass die Glimmer Twins vor Neid erblassen müssten (inklusive wunderbarem Sax-Solo!). Lasst Euch überraschen und habt viel Vergnügen mit drei Stunden Great Caesar's Ghost.

Tracklist:

1. Not Fade Away
2. Can't You Hear Me Knocking
3. Les Brers In A Minor
4. Mr. Charlie
5. China Cat / I Know You Rider
6. Afro Blues
7. Dreams I'll Never See
8. Back Where It All Begins
9. Hot Lanta
10. Scarlet Begonias
11. Whipping Post
12. Black Hearted Woman
13. Franklin's Tower
14. 32-20 Blues
15. Blue Sky
16. Wait Until Tomorrow
17. St. Stephen
18. In Memory Of Elizabeth Reed
19. Mountain Jam



 

Marifloyd

Inventar
WDR 4

Die 444 Titel Hörerhitparade der 60er, 70er und 80er Jahre läuft seit Donnerstag und endet heute Abend. Viele gute Songs, die auch wir hier hören, habe ich bereits mitgehört. Gerade läuft Paranoid von Black Sabbath. Vorhin wurde Comforably Numb. Natürlich gab es auch Schlager zu hören. Das ganze kann man sich auch im WDR 4 Webcam ansehen.
 

Marifloyd

Inventar
Habe soeben die Top 10 der 444 Radiohörer - Hits von WDR 4 gehört. Es wurden:

10. Sound Of Silence - Simon & Garfunkel
9. Rolling Stones - Satisfaction
8. Deep Purple - Child In Time
7. Pink Floyd - Wish You Were Here
6. Dacing Queen - ABBA
5. San Francisco - Scott McKenzie
4. Stairway To Heaven - Led Zeppelin
3. Hotel California - Eagles
2. Music - John Miles
1. Bohemian Rapsody - Queen
 

Dadavox

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Dienstag, 10. November 2020, ab 18 Uhr
The Cramps - Stay Sick !

The Cramps.jpg


The Cramps wurden 1976 gegründet und existierten bis zum Tod von Sänger Erick Purkhiser, alias Lux Interior, im Jahre 2009. Lux Interior und seine Ehefrau, die Gitarristin Kristy Wallace, alias Poison Ivy, waren die einzigen Mitglieder der Band, die ihr permanent angehörten. The Cramps geniessen längst Kultstatus und ihr eigener Stil, ein völlig eigenständiger Mix aus Rockabilly, Garage- und Punkrock, übte einen wesentlichen Einfluss auf Genres wie Psychobilly, Death-Rock oder Horrorpunk aus.

In der ersten Phase der Band, mit zwei Gitarren und ohne Bass, wurden die Gitarren bisweilen gnadenlos übersteuert und verzerrt, so dass kaum noch ein klares Spiel zu hören war. Als Vorlage für ihre Songtexte dienten Comics, Horror-, Science Fiction- und Sex-B-Movies. Zu dieser Zeit war die Band Teil der frühen New Yorker Punkszene um den legendären Club CBGB's.

Es folgten mit diversen Veröffentlichungen auf verschiedenen Plattenlabels etliche Alben, die mal roher und dem Punk zugeneigt, mal geglätteter und dem klassischen Surf- und Rock'n'Roll verpflichtet waren. Für das Album "Look Mom, No Head!" von 1991 steuerte Iggy Pop einen Duettgesang zum Titel "Miniskirt Blues" bei. 2004 erschien mit "How To Make A Monster" das letzte Album der Cramps. Es präsentierte bis dato unveröffentlichte Demoaufnahmen, sowie einige Livetitel. Lux Interior starb am 4. Februar 2009 in Glendale, Kalifornien an einer Herzerkrankung im Alter von 62 Jahren. Viel Vergnügen mit den legendären Cramps!

Tracklist:

1. Voodoo Idol
2. She Said
3. Twist & Shout
4. Creature From The Black Leather Lagoon
5. Muleskinner Blues
6. Saddle Up A Buzz Buzz
7. Domino
8. Journey To The Center Of A Girl
9. Everything Goes
10. Daisys Up Your Butterfly
11. Shortnin' Bread
12. Her Love Rubbed Off
13. Bikini Girls With Machine Guns
14. God Damn Rock & Roll
15. Bop Pills
16. Fever
17. Tear It Up
18. What's Behind The Mask
19. The Mad Daddy
20. Faster Pussycat
21. You Got Good Taste
22. Under The Wires
23. The Natives Are Restless
24. Jungle Hop
25. The Crusher
26. Caveman
27. Primitive
28. Rockin' Bones
29. Goo Goo Muck
30. I Can't Hardly Stand It
31. Love Me
32. Surfin' Bird
33. Don't Get Funny With Me
34. Bend Over, I'll Drive
35. Dames, Booze, Chains And Boots
36. Route 66 (Get Your Kicks On)
37. Sinners
38. Trapped Love
39. Inside Out And Upside Down (With You)
40. How Come You Do Me ?
41. Naked Girl Falling Down The Stairs
42. I'm Customized
43. Ultra Twist
44. Mean Machine
45. She's Got Balls
46. Fissure Of Rolando
47. Papa Satan Sang Louie
48. Jackyard Backoff
49. Blue Moon Baby
50. Wet Nightmare
51. Hypno Sex Ray
52. Devil Behind That Bush
53. Cramp Stomp
54. Chicken
55. Kizmiaz
56. What's Inside A Girl ?
57. The Hot Pearl Snatch
58. How Far Can Too Far Go ?
 

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Dienstag, 17. November 2020, ab 18 Uhr
WOBBLER

Aus Anlass des neuen, sagenhaft tollen Wobbler Albums "Dwellers Of The Deep" folgt am Dienstag, 17. November ein dreistündiges Wobbler-Special mit Tracks ihrer fünf bisher veröffentlichten Alben. Die Band zähle ich persönlich zu den momentan besten Acts des Prog Rocks.

Wobbler Flyer 17.11.2020.jpg



Tracklist:

1. The River
2. In Orbit
3. La Bealtaine
4. Armoury
5. In Taberna
6. Clair Obscur
7. Hinterland Part One
8. Hinterland Part Two
9. Foxlight
10. From Silence To Somewhere
11. Fermented Hours
12. Merry Macabre
13. Naiad Dreams
14. Five Rooms
15. By The Banks
 

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Freitag, 13. November 2020, ab 18 Uhr
Jazzbühne - V.S.O.P.

Jazzbühne.jpg

Seit einiger Zeit erfreut sich unsere Jazz, Funk und Soul Sendung COOL & SPICY steigender Beliebtheit, was sich in der Statistik der Anzahl Zuhörer eruieren lässt. Daher wird es Zeit, die erste Jazzbühne im Rahmen unserer allwöchentlichen FREITAGSBÜHNE zu präsentieren. Den Anfang möchten wir mit einer sehr aussergewöhnlichen Band machen, dem Projekt V.S.O.P. Hinter diesem Namen verbirgt sich der geniale Keyboarder Herbie Hancock, sowie Musiker, welche dem zweiten Miles Davis Quintett angehörten. Ausserdem war der Trompeter Freddie Hubbard mit dabei. Der Name V.S.O.P. stand zunächst angeblich für die Definition 'Very Special One Time Only Performance'. Demnach wäre das originale V.S.O.P. Quintett nach Ansicht von Richard Cook und Brian Morton laut deren gemeinsam veröffentlichten Jazzlexikon 'The Penguin Guide to Jazz' eine Art Spassveranstaltung zur Wiederbelebung des legendären Miles Davis Quintetts anzusehen gewesen.

Der erste Auftritt dieser fast schon als 'Jazz All Stars' zu bezeichnenden Formation fand am 29. Juni 1976 in New York im Rahmen des Newport Jazz Festivals statt. Miles Davis beschied der Anfrage von Herbie Hancock, ob er nicht mitspielen wolle, eine Absage. Anders als Miles Davis, der weiterhin ausschliesslich elektrischen Jazz spielte, wurde von V.S.O.P. akustischer Jazz gespielt, dabei näherten sich die Musiker dem Ideal des sogenannten Hard Bop an. Auch bei späteren Festival-Auftritten wurde immer wieder gehofft, dass Miles Davis dazustossen würde. Vorhersehbarer Weise tat er das nie, weshalb zumeist Freddie Hubbard die Rolle von Miles Davis übernahm.

Erste Aufnahmen mit der Band erschienen, zusammen mit Fusion-Material aus anderen Bandprojekten von Herbie Hancock, auf dessen Live-Doppelalbum "V.S.O.P.". Aufnahmen von einer Tournee des Quintetts im Sommer 1977 bildeten das Material für das noch im selben Jahr nachgereichte, wiederum als Doppelalbum zusammengestellten Werk "V.S.O.P.: The Quintet". Ausserdem erschien fast zeitgleich im Juli 1977 ein weiteres Live-Doppelalbum, das Aufnahmen eines Konzertes am 23. Juli 1977 in Tokyo beinhaltete, betitelt "Tempest In The Colosseum". Fast auf den Tag genau zwei Jahre später spielte das V.S.O.P. Quintett noch einmal in Tokyo (am 26. Juli 1979), und auch diese Aufnahmen mündeten in ein weiteres, insgesamt bereits viertes Live-Doppelalbum von V.S.O.P. mit dem Titel "Live Under The Sky".

Für Musik-Geschichtsforscher interessant ist, dass beim ersten Live-Doppelalbum neben den genannten Musikern aus Miles Davis zweiter Band auch diverse Gastmusiker mitspielten, so etwa Ray Parker Jr., Wah Wah Watson und Eddie Henderson. Einen schönen Abend mit Meistern ihres Fachs wünsche ich Euch.


 

nixe

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Dienstag, 17. November 2020, ab 18 Uhr
WOBBLER

Aus Anlass des neuen, sagenhaft tollen Wobbler Albums "Dwellers Of The Deep" folgt am Dienstag, 17. November ein dreistündiges Wobbler-Special mit Tracks ihrer fünf bisher veröffentlichten Alben. Die Band zähle ich persönlich zu den momentan besten Acts des Prog Rocks.

Anhang anzeigen 11187



Tracklist:

1. The River
2. In Orbit
3. La Bealtaine
4. Armoury
5. In Taberna
6. Clair Obscur
7. Hinterland Part One
8. Hinterland Part Two
9. Foxlight
10. From Silence To Somewhere
11. Fermented Hours
12. Merry Macabre
13. Naiad Dreams
14. Five Rooms
15. By The Banks
Wo habe ich nur meinen Kopf? Ups, da isser ja... Also eben ab jetzt!
Da werd ich es mir wohl selbst zusammen suchen müssen.
 
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Dienstag, 24. November 2020, ab 18 Uhr
Band Special: Titanic

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Tracklist:

01 Searchin'
02 Rock'n'Roll Loser
03 Macumba
04 Sliding Down Again
05 Rain 2000
06 Blond
07 Wake Me Up When I Get There
08 Sing Fool Sing
09 One Night In Eagle Rock
10 Don't Turn Around
11 Richmond Express
12 Only When I Fly Alone
13 Exiled
14 Scarlet
15 I See No Reason
16 Schizmatic Mind
17 Ram Jam Band
18 Buckshee Woman
19 Jackknife
20 Covered In Dust
21 We Got The Fire
22 Something On My Mind
23 Ricochet
24 Let It Ride
25 Hanging Over
26 Dying Sun
27 Sultana
28 Lookin' Into The Sun
29 One Of Your Kind
30 Mary Jane
31 Confusion
32 Ballad Of A Rock'n'Roll Loser
33 Underbird
34 Rivers Run Dry
35 Honky Vagrant
36 Flashback
37 All Washed Up
38 Sea Wolf
39 Riding Shotgun On My Soul
40 One Night In Eagle Rock
 

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Falls von Interesse:

Freitag, 20. November 2020, ab 18 Uhr
Band Special: The Good Time Music of The Lovin' Spoonful

Lovin' Spoonful Flyer.jpg

Übermorgen Freitag setzt die FREITAGSBÜHNE ausnahmsweise mal aus. Stattdessen gibt es ein dreistündiges Special über die legendäre amerikanische Popband The Lovin' Spoonful, die mit ihren Hits "Summer In The City" oder "Do You Believe In Magic" bis heute unvergessen geblieben ist.

The Lovin' Spoonful wurden Anfang 1965 in New York gegründet. Der Bandname wurde auf relativ unüblichem Weg gefunden, denn 'the lovin' spoonful' entstammt der Textzeile des Bluessongs "Coffee Blues" von Mississippi John Hurt und kann je nach Deutung Drogenkonsum oder eine Ejakulation bedeuten.

Leader der Band war John Sebastian, der Sohn eines berühmten Harmonika-Spielers. Er begann seine musikalische Karriere gemeinsam mit Cass Elliot und Denny Doherty in einer Band namens The Mugwumps. Nachdem letztere die Band verliessen, um The Mamas And The Papas zu gründen, formierte John Sebastian gemeinsam mit Zal Yanovsky die Band The Lovin’ Spoonful.

Noch im selben Jahr der Bandgründung entstand das Debütalbum "Do You Believe In Magic ?", dessen Titelsong ein erster grosser Singlehit wurde. Bis 1968 folgte eine ganze Reihe weiterer Singles, die grösstenteils vordere Chartspositionen einnahmen und sich weltweit millionenfach verkaufen konnten. Am 13. August 1966 gelang mit der im Gegensatz zu ihren sonstigen Titeln etwas härteren Rocknummer "Summer In The City" der Sprung auf Platz 1 der amerikanischen Hitparade. Es blieb jedoch der einzige Nummer 1 Hit der Band.

Sehr erfolgreich waren The Lovin' Spoonful auch mit Filmmusik, unter anderem für den Film 'What’s Up, Tiger Lily ?' von Woody Allen im Jahre 1967 und für den Streifen 'You’re A Big Boy Now' von 1968. 1967 verliess Zal Yanovsky wegen persönlicher Schwierigkeiten die Band und wurde durch Jerry Yester ersetzt, dessen Bruder Jim Yester bei der ebenfalls sehr erfolgreichen Band The Association spielte. Als ein Jahr später auch John Sebastian ging, um eine Solokarriere zu starten, lösten sich The Lovin’ Spoonful nach der Veröffentlichung des Albums "Revelation: Revolution ’69" mit Jim Butler auf.

Die Sendung The Good Time Music Of The Lovin' Spoonful präsentiert alle Songs der fünf Alben der Band, "Do You Believe In Magic" (1965), "Hums Of The Lovin' Spoonful" (1966), "Daydream" (1966), "Everything Playing" (1968) und "Revelation: Revolution '69". Ausserdem einige ausgewählte Titel der beiden Film Soundtracks "What's Up, Tiger Lily ?" (1966) und "You're A Big Boy Now" (1967).

Uebrigens: Die markante Nickelbrille von John Sebastian befindet sich seit einiger Zeit als Exponat im 'Rock- und Popmuseum' im Schweizerischen Niederbüren meines lieben Freundes Roland Grossenbacher. Das war ein Geschenk des legendären Musikers an sein Museum. Viel Vergnügen mit The Lovin' Spoonful.
 

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Freitag, 27. November 2020, ab 18 Uhr
Freitagsbühne: The Gratefuld Dead - Live At The Capitol Theater, 18. Februar 1971

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Einer der legendären Auftritte der Dead gibt's kommenden Freitag zu hören. Im Februar 1971 spielte die Band nach dem Erscheinen des Albums "American Beauty", das wesentlich ruhiger und relaxter ausfiel als die Alben zuvor, ein 6 Konzerte umfassendes Engagement im Capitol Theater in Port Chester. Das Besondere an diesen Konzerten war, dass hier mal nicht direkt vom Mischpult der Live-Mix gezogen wurde, sondern mit professionellem Recording Equipment gearbeitet wurde. Die Aufnahmen vom 18. Februar sind legendär, weil sie als Bootlegs schon jahrelang in immer wieder wechselnden Zusammenstellungen auszugsweise verfügbar waren.

Für das vor einigen Wochen erschienene "American Beauty (50th Anniversary Deluxe Edition" Set wurde nun zum erstenmal das komplette Konzert vom 18. Februar als aufwändige Mehrspur-Aufnahme abgemischt und gemastert. Ausserdem ist dieser Auftritt für Geschichtsforscher deswegen interessant, weil es das letzte Konzert von Mickey Hart mit Grateful Dead war. Er stieg danach aus, strebte eine Solokarriere an, kehrte dann aber 1974 wieder zurück zu den Dead.

Ausserdem konnte man hier zum erstenmal die Songs "Bertha" (später ein absoluter Klassiker der Band) und "Loser" hören, das später auf Jerry Garcia's Solo-Debutalbum erschien, dazu der Track "Greatest Story Ever Told", der auf dem Soloalbum "Ace" von Bob Weir zu hören war. Insgesamt eines der schönsten Live-Dokumente der letzten Jahre von Grateful Dead. Lohnt sich, den Gig anzuhören. Viel Vergnügen.
 

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Dienstag, 1. Dezember 2020, ab 18 Uhr
Band Special: Kadavar

Aus Anlass des durchaus kontrovers diskutierten neuen Albums der Band, das ich persönlich sehr stark finde, gibt es am Dienstag in einer Woche ein dreistündiges Special zu Kadavar. Ich mag die Band sehr und habe alle ihre Alben längst ins Herz geschlossen. Für mich persönlich eine der interessantesten und spannendsten neuen Bands aus Deutschland.

Kadavar Flyer.jpg

Playlist der Sendung:

01 Into The Night
02 The Man I Shot
03 Circles In My Mind
04 You Found The Best In Me
05 Abra Kadabra
06 See The World With Your Own Eyes
07 Long Forgotten Song
08 The Lost Child
09 Rhythm For Endless Minds
10 Spanish Wild Rose
11 Tribulation Nation
12 The Old Man
13 Dancing With The Dead
14 Goddess Of Dawn
15 Die Baby Die
16 Creature Of The Demon
17 Words Of Evil
18 Liquid Dream
19 Fire
20 Poison
21 Vampires
22 Dust
23 Black Snake
24 Filthy Illusion
25 Children Of The Night
26 Forgotten Past
27 Eye Of The Storm
28 Thousand Miles Away From Home
29 Evil Forces
30 Flying Mountain
31 Doomsday Machine
32 Black Sun
33 Last Living Dinosaur
34 Come Back Life
35 Broken Wings
36 All Our Thoughts
37 Lord Of The Sky
 

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