R.i.P.

Lamneth

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Der Mangel an Empathie bei einigen hier erschreckt mich, jetzt wird sogar schon ein Mörder wegen seines musikalischen Erfolges nicht ignoriert, wie er es verdient hätte.
Dagegen ist ein Kapitol Stürmer wie Jon Schaffer fast harmlos.
Traurig. Echt traurig.
...und tschüs...
 

Bayou60

Aktives Mitglied
Der Mangel an Empathie bei einigen hier erschreckt mich, jetzt wird sogar schon ein Mörder wegen seines musikalischen Erfolges nicht ignoriert, wie er es verdient hätte.
Dagegen ist ein Kapitol Stürmer wie Jon Schaffer fast harmlos.
Traurig. Echt traurig.
...und tschüs...
...ich respektiere natürlich deine Einstellung. Aber mit fehlender Empathie hat mein Post (und ich spreche vermutlich auch für die anderen, die dazu ähnlich gepostet haben) bestimmt nichts zu tun. Ich will hier weder ein Verhalten beschönigen, geschwiege denn tolerieren. Aber man kann schon das musikalische Schaffen einer Person von deren Verhalten trennen. Man muss das Ganze zu Ende denken. Wo fängt man an und wo hört man auf. Es gibt bei Musikern die gesamte Bandbreite menschlicher Verwerfungen (Totschläger, Kinderschänder, Vergewaltiger, um nur ein paar Beispiele zu nennen). Aber natürlich auch Erzkonservative, Trumpisten, Waffennarren, Rechtsradikale etc...... Deshalb kann ich mir trotzdem deren Musik anhören, wenn sie mir gefällt. Ich kann hier für mich schon eine Trennung vornehmen. Aber wie gesagt, das können andere natürlich anders sehen. Aber ich respektiere deren Haltung natürlich auch...
 

Lamneth

Aktives Mitglied
...ich respektiere natürlich deine Einstellung. Aber mit fehlender Empathie hat mein Post (und ich spreche vermutlich auch für die anderen, die dazu ähnlich gepostet haben) bestimmt nichts zu tun. Ich will hier weder ein Verhalten beschönigen, geschwiege denn tolerieren. Aber man kann schon das musikalische Schaffen einer Person von deren Verhalten trennen. Man muss das Ganze zu Ende denken. Wo fängt man an und wo hört man auf. Es gibt bei Musikern die gesamte Bandbreite menschlicher Verwerfungen (Totschläger, Kinderschänder, Vergewaltiger, um nur ein paar Beispiele zu nennen). Aber natürlich auch Erzkonservative, Trumpisten, Waffennarren, Rechtsradikale etc...... Deshalb kann ich mir trotzdem deren Musik anhören, wenn sie mir gefällt. Ich kann hier für mich schon eine Trennung vornehmen. Aber wie gesagt, das können andere natürlich anders sehen. Aber ich respektiere deren Haltung natürlich auch...
Dann ein Song posten von Ike Turner, noch so ein Drecksack , dem es Vergnügen bereitet hat, seine Frau Tina zu verprügeln und quälen, passt prima.
Für mich sind Menschen - insbesondere Männer - die sich an Frauen und Kinder vergreifen, Abschaum, egal was sie vielleicht positives geleistet haben.
 

Bayou60

Aktives Mitglied
@Lamneth
Zitat: Dann ein Song posten von Ike Turner, noch so ein Drecksack , dem es Vergnügen bereitet hat, seine Frau Tina zu verprügeln und quälen, passt prima.
Für mich sind Menschen - insbesondere Männer - die sich an Frauen und Kinder vergreifen, Abschaum, egal was sie vielleicht positives geleistet haben.


...auch wenn wir uns hier im Kreis drehen...Tina Turner selbst hat zu Zeiten ihrer Solokarriere diese alten Ike & Tina Turner Songs gesungen. Bestimmt nicht, weil sie dabei an Ike dachte, sondern weil die Musik einfach gut war und die Menschen diese hören wollten. Also wenn selbst Tina Turner kein Problem damit hatte, warum hast du eines damit?...
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Woher weißt du, dass sie kein Problem damit hatte? Und vielleicht dachte sie doch an Ike, an die Schmerzen, die Erniedrigungen. Wer weiß das schon.
Mein Problem ist der Zusammenhang, und es ist schon ein Mangel an Empathie festzustellen,wenn man nicht den Opfern gedenkt.

Deutschlandfunk Kultur
Die Opfer bekommen zu wenig Raum

Weitere Antworten werde ich nicht mehr schreiben, ihr könnt anhören, was ihr wollt, trotzdem traurig.
 

Catabolic

Alter Hase
Der Mangel an Empathie bei einigen hier erschreckt mich, jetzt wird sogar schon ein Mörder wegen seines musikalischen Erfolges nicht ignoriert, wie er es verdient hätte.
Dagegen ist ein Kapitol Stürmer wie Jon Schaffer fast harmlos.
Traurig. Echt traurig.
...und tschüs...
Nun ja, Mangel an Empathie würde ich mir nicht vorwerfen lassen, nur weil mich eine musikalische Weiterentwicklung begeistert, denn studiotechnische Errungenschaften möchte ich nicht mit soziopathischen Vorgängen gleichstellen. Wir würden heute einiges an Studiotechnik wohl nicht nutzen, wäre Spector's Wall Of Sound nicht gewesen. Man kann eine solche Studiotechnik-Leistung nicht einfach ausblenden, nur weil dessen Erfinder kriminell wurde.

Wikipedia schliesst diesbezüglich sogar den Prog Rock mit ein:

Die von Spector praktizierte Produktionstechnik wird heute im Rock, Progressive- und Metal-Bereich eingesetzt. Beim Psychedelic Rock wurde insbesondere das Phasing aus dem Katalog der Audioeffekte eingesetzt. Spector produzierte ab dem 1. Mai 1979 mit Larry Levine als Toningenieur in den Gold Star Studios die Ramones-LP End of the Century, wobei die meisten Musiker flüchteten, weil sie Spector für verrückt hielten. Der setzte zur Beendigung des Projektes unbeirrt Studiomusiker ein. Für Stereozwecke bietet der Wall of Sound heute ein breites, ausgefülltes Stereo-Bild mit ausgeprägter räumlicher Tiefe. Dank Mehrkanal-Technik entstehen durch „Doppelung“ (mehrmaliges Einspielen einer gleichen Partitur) für menschliche Ohren angenehme Phasenauslöschungen im Signal und durch geschicktes Platzieren des Signals im Stereo-Bild ein breites und tiefes Klangpanorama. Beispiele sind Pink Floyd, Genesis oder Enya.

(Quelle Wikipedia/Wall of Sound)

Lieber Lamneth, Hand aufs Herz: Möchtest Du jetzt immer noch Prog Rock hören ? Eben...komm wieder runter.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Nun ja, Mangel an Empathie würde ich mir nicht vorwerfen lassen, nur weil mich eine musikalische Weiterentwicklung begeistert, denn studiotechnische Errungenschaften möchte ich nicht mit soziopathischen Vorgängen gleichstellen. Wir würden heute einiges an Studiotechnik wohl nicht nutzen, wäre Spector's Wall Of Sound nicht gewesen. Man kann eine solche Studiotechnik-Leistung nicht einfach ausblenden, nur weil dessen Erfinder kriminell wurde.

Wikipedia schliesst diesbezüglich sogar den Prog Rock mit ein:

Die von Spector praktizierte Produktionstechnik wird heute im Rock, Progressive- und Metal-Bereich eingesetzt. Beim Psychedelic Rock wurde insbesondere das Phasing aus dem Katalog der Audioeffekte eingesetzt. Spector produzierte ab dem 1. Mai 1979 mit Larry Levine als Toningenieur in den Gold Star Studios die Ramones-LP End of the Century, wobei die meisten Musiker flüchteten, weil sie Spector für verrückt hielten. Der setzte zur Beendigung des Projektes unbeirrt Studiomusiker ein. Für Stereozwecke bietet der Wall of Sound heute ein breites, ausgefülltes Stereo-Bild mit ausgeprägter räumlicher Tiefe. Dank Mehrkanal-Technik entstehen durch „Doppelung“ (mehrmaliges Einspielen einer gleichen Partitur) für menschliche Ohren angenehme Phasenauslöschungen im Signal und durch geschicktes Platzieren des Signals im Stereo-Bild ein breites und tiefes Klangpanorama. Beispiele sind Pink Floyd, Genesis oder Enya.

(Quelle Wikipedia/Wall of Sound)

Lieber Lamneth, Hand aufs Herz: Möchtest Du jetzt immer noch Prog Rock hören ? Eben...komm wieder runter.
Es ist eine reine Hypothese, dass die Studiotechnik ohne diesen Spector heute nicht die gleiche wäre, dass ist für mich irrelevant.
Jeder kann davon halten, was er möchte, ich finde es unmoralisch, diesem Typen hier so viel Platz einzuräumen. Er hat gemordet, und wurde doppelt so alt wie sein Opfer. Das zählt für mich.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Ich jedenfalls kann nicht unbefangen mit dem Werk von Arschlöchern umgehen. So habe ich auch meine Probleme mit Roger Waters (wegen BDS, aber auch wegen der Art, wie er Pink Floyd vor die Wand gefahren hat) und John Petrucci (wegen einiger dummer Interview-Äußerungen, die in einem Bekenntnis zu Donald Trump gipfelten). Nicht, dass ich ihre Musik nicht mehr hören kann, aber jedesmal, wenn ich The Wall oder ein Dream-Theater-Album auflege, schwingt der Gedanke an die besagten politischen Fehltritte mit und beeinträchtigt meinen Musikgenuss schon ein Stück weit.

Und zum Thema "De mortuis nil nisi bene" fällt mir noch ein, wie die ganze öffentliche Diskussion um Michael Jackson als mutmaßlichem Kinderschänder schlagartig zu Ende war, als er gestorben war: Plötzlich war er nur noch der geniale King of Pop, ja sogar ein großer "Kinderfreund". Autsch!

Aber ich würde jetzt nicht so hart ins Gericht gehen wie @Lamneth. Phil Spector hat
schon das eine oder andere Bedeutsame zur Entwicklung der Tonstudiotechnik beigetragen, und es gibt viele geniale Scheusale - Leute, die Großes und Anerkennenswertes geleistet, aber zugleich Dinge getan haben, die auf keine Kuhhaut gehen und ihre Verdienste schmälern.
 

nice_psycho

Mitglied
Es gibt eine lange Liste von Musikern mit Fehlverhalten und einige der großen Bluesmusiker haben eine dubiose Vergangenheit. Phil Spector war zuerst Produzent und wurde Jahrzehnte später verurteilt. Das macht es nicht besser, aber wir Gedanken seiner Musik und nicht seinen Taten. Als Musikliebhaber ist das durchaus legitim.
 

Bayou60

Aktives Mitglied
...ja, mit R.i.P. hat es angefangen und je mehr Posts man liest, um so mehr erkennt man die Komplexität des Themas. Dieses ist ja nicht nur auf Musiker bezogen, sondern zieht sich quer durch alle Bereiche des Lebens (Wissenschaftler, Politiker, Künstler etc.) durch. In allen Bereichen gab und gibt es Personen, die sowohl Bedeutendes geleistet, als auch verwerfliches Verhalten an den Tag gelegt hatten. Nicht zuletzt haben wir hier oder in den USA die Diskussion um die Umbenennung von Kasernen, um nur ein kleines Beispiel zu nennen. Überdies wird im Laufe und Lichte der Zeit das eine oder andere wohl auch anders bewertet werden (also die Gewichtung von "Gutem" und "Schlechtem" Wirken). Letztendlich muss doch jeder für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Wichtig ist m.E. jedenfalls, dass man seine eigene Meinung nicht über die der anderen stellt...
 
Zuletzt bearbeitet:

WeepingElf

Aktives Mitglied
Es ist ja auch oft der Fall, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen allmählich (oder auch plötzlich) verändert. Ich kenne zum Beispiel jemanden, mit dem ich früher mal sehr anregende Gespräche über viele Themen führen konnte, aber irgendwann fing er an zu spinnen, zuerst kam harmlose Esoterik, dann aber politische Wirrheiten (u.a. Verschwörungstheorien zu 9/11 und anderen Dingen), und irgendwann trennte ich mich von ihm. Das letzte, was ich von ihm gehört habe ist, dass er seine Freunde mit ausländerfeindlichen Mails bombardiert, und dass er auf einer Demo von Corona-Leugnern gesichtet worden sei. Mit anderen Worten: er ist komplett durchgeknallt. Aber an die interessanten Gespräche von früher denke ich schon noch gern zurück. Nur: das ist Vergangenheit und kommt nicht wieder, jedenfalls nicht mit diesem Typen.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Wer kennt ihn nicht, den Top-Hit von The Animals, The House Of The Rising Sun mit Eric Burdon am Mikro. Das Gründungsmitglied der Band, der Gitarrist Hilton Valentine, ist im Alter von 77 Jahren verstorben.
 

The Wombat

Mitglied
Ich hatte nur zu wenigen Dingen aus seinem musikalischen Kosmos den berühmten Zugang. Sicherlich war er in Sachen Jazz-Crossover-Fusion-Music einer der ganz Großen....fast schon sowas wie ein Halbgott (mindestens).
Aber er war auch ein großer Fan eines gewissen Mr. Ron Hubbard und dessen ziemlich üblen Verein, genannt Scientology. Einmal mehr ein Paradebeispiel dafür, dass musikalische Größe nicht immer mit entsprechender allgemeiner Hirngröße einhergehen muss.
Von daher möge er in Frieden ruhen aber Scientology hat nun einen sehr promineten Fürsprecher weniger.
 

nice_psycho

Mitglied
Ich hatte nur zu wenigen Dingen aus seinem musikalischen Kosmos den berühmten Zugang. Sicherlich war er in Sachen Jazz-Crossover-Fusion-Music einer der ganz Großen....fast schon sowas wie ein Halbgott (mindestens).
Aber er war auch ein großer Fan eines gewissen Mr. Ron Hubbard und dessen ziemlich üblen Verein, genannt Scientology. Einmal mehr ein Paradebeispiel dafür, dass musikalische Größe nicht immer mit entsprechender allgemeiner Hirngröße einhergehen muss.
Von daher möge er in Frieden ruhen aber Scientology hat nun einen sehr promineten Fürsprecher weniger.
Wie so viele - leider. Deswegen habe ich auch nur die Musikwelt erwähnt. Seine Kunst wird ewig leben, seine Einstellung hoffentlich nicht
 

nice_psycho

Mitglied
Wer erinnert sich nicht daran, am Kassettenrekorder sitzend und aus dem Radio aufnehmen, MixTapes zusammen zu stellen oder sich ärgern wenn eine LP länger als 45 Minuten war. Der Mann, der das ermöglicht hat - Lou Ottens - ist mit 94 jetzt gestorben. R.I.P. and thank you the memories.

lou-ottens-erfinder-tot.jpg
 

Sandman

Mitglied
L.G. Petrov (*17.02.1972, † 07.03.2021)

Ich höre die letzten Tage fast nichts anderes mehr als Entombed (A.D.), Nihilist und Firespawn. Seit Lemmy vor etwas über 5 Jahren ist mir kein Tod mehr so nahe gegangen wie der von L.G.
Ein wirklich töfter Typ, der immer gut drauf war und bei jedem Auftritt alles aus sich heraus geholt hat. Ich hab nicht einen auch nur ansatzweise miesen Gig von ihm gesehen. Schwer vorstellbar, dass ich ihn jetzt nie wiedersehen werde.

 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Ich trauere auch nicht wirklich um Phil Spector, er war ein verurteilter Mörder, und ob seine Beiträge zur Popgeschichte verdienstvoll waren, darüber kann man sich streiten. Denn Hand aufs Herz, welcher Rockfan mag diesen Schmalz denn wirklich? Er steht ja für eine rührselige Teenager-Popmusik, die Lichtjahre von dem, was die meisten unter uns unter einem "knackigen Rocksound" verstehen, entfernt ist, die meisten von uns zu seinen Lebzeiten wohl eher abgelehnt haben werden. Zweifellos hat er die Popmusik geprägt, aber das hat beispielsweise auch Dieter Bohlen. Wenn der stirbt, werden wahrscheinlich auch viele Leute sein Werk von Modern Talking bis Deutschland sucht den Superstar über den grünen Klee würdigen, die derzeit noch darüber die Nase rümpfen, de mortuis nil nisi bene halt eben ;)
Na ja, einen Phil Spector, der immerhin das gefeierte Solodebüt von George Harrison und ähnlich legendäre Alben von John Lennon produzierte, und dessen Produktionsstil später u.a. von Brian Wilson, The Alan Parsons Project ("Don't Answer Me") und Marillion ("Beyond You") imitiert wurde, mit Dieter Bohlen in einem Atemzug zu nennen, finde ich schon etwas gewagt. o_O

Dann ein Song posten von Ike Turner, noch so ein Drecksack , dem es Vergnügen bereitet hat, seine Frau Tina zu verprügeln und quälen, passt prima.
Ike hatte mit "River Deep - Mountain High" rein gar nix zu tun - Spector hat ihm sogar verboten, irgendwie an den Aufnahmen teilzunehmen. Realistisch betrachtet ist der Song Tina Turner solo, auch wenn sie zu dem Zeitpunkt halt leider noch Teil der Ike-und-Tina-Maschinerie war.

Apropos "River Deep" - ist ein gutes Gegenbeispiel zur These, dass Rock und Spector keine Überschneidungen hätten. Siehe das zweite Deep-Purple-Album :)
 

Dachs

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Also... ich muss mich meinen Vorrednern an der Stelle anschließen.
Phil Spector mag zwar ein guter Produzent gewesen sein, aber als Person ist er ein einem Maße unsympatisch und abstoßend gewesen, dass ich ihn in keiner Form mehr würdigen möchte. Großer Einfluss auch die Rockmusik hin oder her.

Wenn Harvey Weinstein stirbt hoffe ich mal dass es an der Stelle nicht auch noch ein "Was der tolle Typ alles für die Filmwelt getan hat" gibt.

Oder um mal im Bereich Musik zu bleiben: Charles Manson war ebenfalls ein guter Musiker. Und ein Verlust für unsere Welt war sein Tod nun bei weitem nicht. Egal wie toll nun seine Musik war, was er getan hat zieht ihn als Menschen so weit runter dass ich mir nicht wünsche dass er in Frieden ruht.

Ende des Beitrags.
 

soylent_gelb

Mitglied
Johnny Ramone war erzkonservativ, Verfechter der Todesstrafe, Ronald Reagan-Anhänger ... Trotzdem schwören alle Punks einhellig auf die Ramones...
 

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