Queen

C

CaptainMorgan

Guest
Ich mische mich da mal ein: Doch. Ein guter Whisky oder Wein reift .. Es gibt Ausfälle bei den Jahrgängen, die zum kotzen sind, genauso wie bei der Musik.
Die frühen Werke von Queen sind ein Ohrenschmaus.
Das ist DEINE Sicht. Die muss aber nicht allgemein gültig sein. Geschmack ist immer etwas Individuelles, das kann man in kein Korsett stecken.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ja klar, und diese meine Sicht lasse ich mir auch niemals nehmen.
Ich finde z.B. F.R.Davids Words ... klasse, passte damals halt.
Weiß zwar nicht, wie du gerade auf F.R.David kommst, aber ich mochte den Song auch sehr. Hab ich als DJ unzählige Male gespielt - auf Wunsch manchmal bis zu fünfmal am Abend.
 

Marifloyd

Inventar
Mir gefällt das Album "Made In Heaven" sehr gut.

"Das Album Made in Heaven erschien am 6. November 1995 und enthält insbesondere Freddie Mercurys letzte gesungene Stücke. You Don’t Fool Me ist ein Disco-beeinflusster Popsong, A Winter’s Tale beschreibt eine winterliche Idylle und Mother Love nimmt explizit Bezug auf Mercurys Befindlichkeit angesichts des nahen Abschieds: „I’m a man of the world and they say that I’m strong / But my heart is heavy and my hope is gone.“ „I long for peace before I die.“ Da Mercury Mother Love nicht mehr fertigstellen konnte, sang Brian May die letzte Strophe.

Die weiteren, älteren Stücke waren größtenteils posthum von den drei übrigen Queen-Mitgliedern neu eingespielt worden; Mercurys Gesangsaufnahmen stammen aus den achtziger Jahren. Zum einen waren es bis dahin unveröffentlichte Queen-Aufnahmen (wie beispielsweise Too Much Love Will Kill You) – einzig My Life Has Been Saved war in einer etwas sparsamer arrangierten Form bereits auf einer Queen-Single erschienen. Dazu kamen einige Stücke, die Freddie Mercury für Solo-Projekte eingesungen hatte: der Titelsong, I Was Born to Love You und die erste Single-Auskoppelung Heaven for Everyone. Mehr als auf anderen Queen-Alben dominieren auf Made in Heaven ruhige, langsame Titel. Den Abschluss des Albums bildet ein über 22 Minuten langes, instrumentales – für Queen untypisches – Ambient-Stück, das im Booklet nicht aufgelistet ist." Wikipedia

 

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