Panic Attack - ProgMetal - Songs

Rachel Mother Goose - Synra Bansho
Vom gniedeln bekannter Neo-Klassischer Motive, auf Dauer ähnlich wie bei Yngwie Malmsteen, wenig erheiternd, konnten sich die Japaner noch nicht so ganz verabschieden. Immerhin konnten Symphony X oder Dream Theater als Nachhilfelehrer die Band auf ein neues Level steigern.
Alles weitere in der Röhre
 
Mother Morgana - Rise
Wo die "Stoner" Einflüsse sein sollen, keine Ahnung. Ich höre Progressive Metal vorrangig.
Die Rock-Freaks nennen es Austrian Heavy/Progressive/Psychedelic Rock, dann nehmen wir mal "Austrian" als Synonym für "Stoner", dann passt es! ;)
Doch, gefällt mir richtig gut, was die Österreicher da spielen....na..ja nicht auf Dauer,,,nach 20 Minuten steige ich aus, die Stimme nervt mich zunehmend....
 
Zuletzt bearbeitet:
"An unexpected and genre-defying new recording featuring current and former members of Usurpress, SARCASM (SWEDEN) and OBSKYR, GOLD SPIRE fuses together the smoldering coals of jazz and progressive rock, channeled through the prism of dark death metal to create a transcendent and filth-ridden portal to the musical netherworlds."
Na ;) Noch Lust auf mehr? Auf ein prägnantes Saxophon im Vordergrund gepaart mit Growls tief unter der Grasnarbe? Tonnenschweren progressiven Attacken? Dann hier entlang
GOLD SPIRE - Gold Spire
 
"An unexpected and genre-defying new recording featuring current and former members of Usurpress, SARCASM (SWEDEN) and OBSKYR, GOLD SPIRE fuses together the smoldering coals of jazz and progressive rock, channeled through the prism of dark death metal to create a transcendent and filth-ridden portal to the musical netherworlds."
Na ;)Noch Lust auf mehr? Auf ein prägnantes Saxophon im Vordergrund gepaart mit Growls tief unter der Grasnarbe? Tonnenschweren progressiven Attacken? Dann hier entlang
GOLD SPIRE - Gold Spire
Die ersten 4 Minuten Top-Sugar-Prog-Rock, die Growling-Pause ab 9:27 gepflegter Rock-Jazz, ab 15 Geknüppele, dann free jazz mit dem feinen Saxophon, ab 16 Easy listening mit feinem Saxophon und unaufgeregtem Geschuckele (Repeats) bis 20, dannach ein kapp 4 minütiges Sugar Saxophon-Stück, dannach aber wieder heftiges Gewitter, der Schlapzeuger beruhigt sich aber nach knapp 2 Minuten und kommt in einen monotonen langsameren Ryhthmus, um den melodischen Growls Platz zu lassen auch das Saxophon kommt statt Growls, teilweise auch mit Growls zum Einsatz, um aber alleine den Song instrumental ausklingen zu lassen NEIN (huch, da habe ich einen richtigen Schreck bekommen!) das macht der Growler und der Knüppler, um die Minute 29
Ein langsamer melancholischer Growl-Song wird, von einem relativ lustigen dominanten Saxophon-Stück, in Minute 30;30 abgelöst, der Growler steigt melodiebetont bei 33 wieder ein, schönes langes, allerdings mit immer wiederkehrender Thematik, instrumentales Ende bei 35;23
Das letzte Stück beinnt mit dem dominanten Saxophon in einem melanchonischen Sound, ab 38 muss der Knüppler allerdings stören, in den er wie blod auf seine Felle eindreschen muss, zum Glück nur 20 Sekunden, sehr sensibel beendet das Saxophon den Song und damit dieses schöne Album nach 39:16 Minuten...
 
Die ersten 4 Minuten Top-Sugar-Prog-Rock, die Growling-Pause ab 9:27 gepflegter Rock-Jazz, ab 15 Geknüppele, dann free jazz mit dem feinen Saxophon, ab 16 Easy listening mit feinem Saxophon und unaufgeregtem Geschuckele (Repeats) bis 20, dannach ein kapp 4 minütiges Sugar Saxophon-Stück, dannach aber wieder heftiges Gewitter, der Schlapzeuger beruhigt sich aber nach knapp 2 Minuten und kommt in einen monotonen langsameren Ryhthmus, um den melodischen Growls Platz zu lassen auch das Saxophon kommt statt Growls, teilweise auch mit Growls zum Einsatz, um aber alleine den Song instrumental ausklingen zu lassen NEIN (huch, da habe ich einen richtigen Schreck bekommen!) das macht der Growler und der Knüppler, um die Minute 29
Ein langsamer melancholischer Growl-Song wird, von einem relativ lustigen dominanten Saxophon-Stück, in Minute 30;30 abgelöst, der Growler steigt melodiebetont bei 33 wieder ein, schönes langes, allerdings mit immer wiederkehrender Thematik, instrumentales Ende bei 35;23
Das letzte Stück beinnt mit dem dominanten Saxophon in einem melanchonischen Sound, ab 38 muss der Knüppler allerdings stören, in den er wie blod auf seine Felle eindreschen muss, zum Glück nur 20 Sekunden, sehr sensibel beendet das Saxophon den Song und damit dieses schöne Album nach 39:16 Minuten...
Your verdict? In a ranking from100% to zero how much is left?
 
Deutsch/Französisch/US Amerikanisches Projekt das hoffentlich eine vernünftige Bandkonstellation wird, mit ihrem Debüt. Da Musiker von Paynes Gray oder Leviathan hier beteiligt sind, liegen die ersten Vergleiche natürlich nahe. Da hört aber jeder etwas anderes, deswegen lieber ein eigenes Urteil bilden. Intros sind langweilig(meistens) und steigern nicht immer die Lust auf die folgenden Titel. Hier agiert das Streichquartett Essession 4 Minuten bevor es in die vollen geht. Alles weitere in der Röhre
 
Deutsch/Französisch/US Amerikanisches Projekt das hoffentlich eine vernünftige Bandkonstellation wird, mit ihrem Debüt. Da Musiker von Paynes Gray oder Leviathan hier beteiligt sind, liegen die ersten Vergleiche natürlich nahe. Da hört aber jeder etwas anderes, deswegen lieber ein eigenes Urteil bilden. Intros sind langweilig(meistens) und steigern nicht immer die Lust auf die folgenden Titel. Hier agiert das Streichquartett Essession 4 Minuten bevor es in die vollen geht. Alles weitere in der Röhre
Wie heißen die & das Album?
 
Ein erster Eindruck von dem was die Frankokanadier hoffentlich bald in Albumlänge vorstellen. Hätte auch in den "normalen" Prog Thread gepasst. Zumindest teilweise.
ÉPIPHANIE - Le poids du silence
"Hätte auch in den "normalen" Prog Thread gepasst. Zumindest teilweise." Ja, wobei die Growls und der kurze Screamo dann für empfindliche Proggi-Ohren abschreckend wirken wird.
Mir gefällt es sehr gut.
 

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