Panic Attack - ProgMetal - Songs

Muß auch genannt werden:

Das beste Stück vom Album (für mich)... ein schönes Beispiel wie auch in anderen Metalbereichen der Prog Einzug gehalten hat....
Habe sie Live sehen dürfen und war echt begeistert.... als Vorband gab es folgendes.... Totimoshi, auch ein Beispiel wie fortschrittliche Musik sein kann, guten Drummer hatten sie (Band hat sich wohl aufgelöst)
am Bass ´ne Lady, die ihr Handwerk verstand und süß lächelte beim Albenverkauf.... :rolleyes:
irgendwie ist dies auch Metal/Rock/Prog.... ein wenig alternativer doch cool....

 
Danke für die Clips.
Es hat sich bestätigt, dass Progmetal absolut nichts für mich ist.
Dafür sind solch Foren doch auch da.... um an zu testen ohne gleich in den Beutel greifen zu müssen.... ;)
mir gefällt hier auch nicht alles vorgestellte, doch es ist immer wieder interessant neues aus anderen Richtungen kennenzulernen.... auch wenn es nur kurzfristiges kennenlernen ist.....
und Dank gewisser lebender Datensätze hier (will keine Namen nennen... :D) habe ich vieles kennengelernt, was ich nie hätte von alleine entdeckt....
 
wer kennt diese hier und kann etwas mehr mir verraten.... ???
habe sie eben als Werbung zum anderen Song vorgestellt bekommen.... bis eben kannte ich sie gar nicht.... :eek:
Marco Minnemann an den Drums und ich habe es übersehen.... :mad:

 
Dafür sind solch Foren doch auch da.... um an zu testen ohne gleich in den Beutel greifen zu müssen.... ;)
Nein, um mir eine Meinung zu bilden höre ich mir schon die Alben der Bands an.
Vor 20 Jahren hatte ich einiges von Dream Theater, Fates Warning, Tiamant, Shadow Gallery usw.
Speziell die Powerchords stören mich aber beim Musikgenuß, für mich zu laut und zu prollig.
 
Speziell die Powerchords stören mich aber beim Musikgenuß, für mich zu laut und zu prollig.

Guten Morgen... :)
Ist doch schön, dass wir alle unterschiedliche Geschmäcker haben.

zu laut kann ich nachvollziehen doch prollig im Bezug auf Musik entfällt meiner Nachvollziehungskraft.
prollig -> vom Proleten abgeleitet -> Arbeiter der Unterschicht -> also der "einfache" Mensch, der hart arbeitet (um mal die sowjetische Begriffserläuterung aussen vor zu lassen)
sehe da keinen Bezug zur Musik und erst recht nicht auf die Powercords im Progmetal, welche doch schon höhere Kunst sein können, rhythmisch wie vom Notenbild....
Dies kann nicht vom Proll (Proleten) erzeugt werden, da diese ja wohl nicht besonders gebildet sind. Das einzig gemeinsame daran erscheint mir die harte Arbeit dabei.

wie erklärst du deinen Begriff prollig???

 
Vielleicht meint er damit, dass ihm die Powerchords vordergründig zu sehr einen auf "dicke Hose" machen ? Sozusagen die musikalische Rolex am Handgelenk. Das würde ich jetzt assoziierend ableiten.
 
Guten Morgen... :)
Ist doch schön, dass wir alle unterschiedliche Geschmäcker haben.

zu laut kann ich nachvollziehen doch prollig im Bezug auf Musik entfällt meiner Nachvollziehungskraft.
prollig -> vom Proleten abgeleitet -> Arbeiter der Unterschicht -> also der "einfache" Mensch, der hart arbeitet (um mal die sowjetische Begriffserläuterung aussen vor zu lassen)
sehe da keinen Bezug zur Musik und erst recht nicht auf die Powercords im Progmetal, welche doch schon höhere Kunst sein können, rhythmisch wie vom Notenbild....
Dies kann nicht vom Proll (Proleten) erzeugt werden, da diese ja wohl nicht besonders gebildet sind. Das einzig gemeinsame daran erscheint mir die harte Arbeit dabei.

wie erklärst du deinen Begriff prollig???
sorry wenn sich dadurch jemand verletzt fühlt.
Mit "prollig" meine ich so Klischeevorstellungen von Metaltypen.
Lange Haare, Tätowiert, jede Menge Ringe -Poser halt.
 
ok ok.... das Aussehen bestimmt dies....
zeigt ja Mike Portnoy (okey, ist ´nen Drummer, doch seine Optik passt zur Beschreibung) eindeutig und John Petrucci, sein ehemaliger Bandkollege, erst recht mit seinem Bart.... (zu heutiger Zeit)
Wo ordne ich jetzt nur Charles Griffiths von Haken ein, der spielt Powerchords und ist kurzhaarig?
Wenn man Musik nach dem Aussehen der Musiker prollig bezeichnen mag, erscheint mir dies doch als oberflächiges Schubladendenken....
Was hinterm Vorhang ist, ist mir wichtiger....

Im Progmetal sehe ich Powerchords als Ausdrucksweise, wie andere stilistische Elemente auch.... egal wer dies einsetzt, entweder gefällt es oder nicht....

bei Konzerten finde ich seltener deine beschriebene Menschengattung....

lassen wir uns doch mal mitnehmen .... Stream of Consciousness.... (DT mit noch kürzen Haaren und Portnoy mit weniger Bemalung)

 
ProgMetal aus Italien.... leider gibt es deren Instrumental -> Metzgenerstein nicht zu finden, das fand ich genial..... richtig schön proggig.... wenn es denn zu finden wäre.... :confused:

Hemisphere - Mind´s Door


Longest Winter ... eine Ballade mit nettem Gitarrensolo

 

Mike

Moderator
Teammitglied
Cea Serin - einmal Ballade, einmal Longtrack...

... und Digital Ruin, auch schon etwas älter...gefielen mir damals sehr gut...ging in Richtung DT zu "Awake"-Zeiten...
 

Mike

Moderator
Teammitglied
Was heisst hier "gefielen mir damals...", das ist IMMER NOCH 1a Musik!!!!!!
Klar, ich meinte damit ja auch nicht, dass ich die Band jetzt nicht mehr gut finde, sondern es bezog sich schlicht und ergreifend auf die Tatsache, dass die Band nun mal insgesamt nicht besonders lange aktiv war, und ich sie zu der Zeit ihrer Existenz gut fand...
 
Bei manchen der Beispiele hier verstehe ich nicht so ganz, wo der Prog-Faktor ist, hört sich für mich einfach nach "normalem" Metal an. Aber ich bin eh nicht so gut in diesen Genre-Zuordnungen, finde auch, das wird heute total übertrieben...die beste Bezeichnung ist immer noch "Rosamunde Pilcher Prog", aber das war ein anderer Thread :D
 
Ja, heutzutage wird die Prog-Karte viel zu oft gespielt. Da reicht bei´nem Song nur mal ein kleines Break oder ein semi-krummer Takt, und schon gibt es den Prog-Stempel drauf. Zack Bumm.
 
Queensryche wurden ja auch immer gerne in die Prog Metal-Ecke gesteckt, aber ich fand die nie sonderlich progressiv. Schon mit Anspruch, aber eben nicht progressiv.
Ich habe mich öfter mit ihnen befasst und klar ist, die Operation Mindcrime pt I ein tolles Stück Musik geworden.... doch nicht im progressiven Sinne wie z.B. Fates Warning, Watchtower und später Dream Theater, die ja alle gerne gemeinsam mit Queensryche genannt werden. Die meisten anderen Scheiben, welche ich habe und/oder hörte empfand ich mehr als langweilig.... Ausnahmen wären da die Tribe aus dem Jahre 2003 und American Soldiers aus 2009, welche ich als gute Rockscheiben ansehe, jedoch auch nur teilweise, d.h. mir gefällt nicht alles von den Scheiben, wie es oft bei mir so ist.

ich breche jetzt mal die Lanze für Queensryche und stelle hier einen Song aus 2009 vor.... ihr könnt ja dann entscheiden ob er in die Progmetalecke passt oder weniger....

a Dead Man´s Words... einer der Songs die mir doch recht gut gefallen....

 

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