OstRock & Prog

ProMelodic

Mitglied
Ich wurde mit der 'Elo Omega' begonnen, weil mein Bruder die silberne Omega angeschleppt hat. Er war damals auch 1 oder 2 mal auf einem Konzert und war begeistert.
Mich hat später die Begeisterung auch mitgerissen, vor allem auch wegen dieser silbernen Scheibe:


In meinem Hinterstübchen war die musikalische Qualität der Musik der der westlichen gleichzusetzen.
Hört sie euch mal an, das ist klasse Musik.

Download.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

Senfei

Aktives Mitglied
omega, leider noch eine lücke bei mir. aber ich will unbedingt mit den frühen alben anfangen, und zwar mit den ungarischen versionen. die findet man in üblichen läden nirgends und noch dazu war ich immer inkonsequent, hätte mir durchaus ja etwas davon übers netz bestellen können. :confused:
Ich wollte dir gerade die CD-Box empfehlen, die alle Alben enthält in original ungarischer Version.
Aber wie ich sehe, ist sie inzwischen recht rar und teuer. Bei der Veröffentlichung vor 5 Jahren war der Preis noch so um 60 oder 70 Euro. Hat sich leider verdreifacht.


Die Einzel-Boxen (je 3 CDs) für die jeweiligen Band-Phasen sind auch schwer zu kriegen.


Lediglich die rote Box ist preiswert zu bekommen.

 

Waldmeister

Alter Hase
ja, danke... diese 3er sets sehen interessant aus, irgendwo hab ich sowas schon mal gesehen, aber wohl eher im netz als irgendwo direkt vor ort. dieses mit den drei ganz frühen alben (da ist auch das mit dem markanten "metallschwein"-cover dabei, sieh an) würde mich am meisten reizen. was ich ja nicht so mag, sind so anthology ausgaben bei denen die songs einfach draufgepackt werden und dabei das werkhafte und spezielle, was die ursprünglichen alben hatten, verlorengeht. das ist bei diesen sets ja gar nicht so.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Mit dem Ostrock ist das so eine Sache. Im internationalen Vergleich erscheint das Allermeiste ziemlich bieder und hausbacken, man kann jeden Musikfreund verstehen, der das nicht mag (auch ich kann mit dem meisten Ostrock wenig anfangen). Aber man muss bedenken, unter welch schwierigen Umständen die Rockmusiker in der DDR und anderen "sozialistischen" Ländern zu arbeiten hatten. Da war zum einen der Devisenmangel, der die Beschaffung von adäquatem Equipment stark erschwerte, verbunden mit weiteren Konsequenzen der Mangelwirtschaft (man konnte beispielsweise nicht einfach in ein Autohaus gehen und einen Kleinbus kaufen, selbst dann nicht, wenn man das Geld beisammen hatte - das waren Produktionsmittel, da musste man glaubhaft machen, dass man den für seinen Beruf benötigte).

Zum anderen natürlich die Zensur. Jede Band brauchte eine Spielerlaubnis, und dazu musste man vor einer Kommission von Kulturbürokraten vorspielen, deren musikalischer Horizont sich in der Regel auf Klassik, Schlager und vielleicht noch Dixieland beschränkte, und die Texte durften natürlich nicht mit der Parteilinie über Kreuz geraten. Englisch ging gar nicht, schon ein eingestreutes "Oh yeah" oder "ooh Baby" wurde oft beanstandet. Unter diesen Umständen kann es nicht Wunder nehmen, dass es beispielsweise in der DDR keinen Krautrock gab. Was ging, war eine Art klassizistischer Prog-Rock, denn mit gekonnter Verwendung von Kontrapunkt und anderen klassischen Kompositionsmethoden konnte man den Musikbürokraten evtl. ein mildes Lächeln abgewinnen und sich die begehrte "Pappe" erspielen - man hatte dann wenigstens bewiesen, dass man seine Lektion in Musiktheorie gelernt hatte ;)

Man muss Ostrock nicht mögen - man musste ja als Westdeutscher auch keinen Trabant fahren. Aber man muss bei der Bewertung des Ostrock eben im Auge behalten, wie wenig da überhaupt möglich war!
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Aus dem wenigen wurde dann das beste gemacht. Natürlich konnte vieles als Inspiration herhalten, wenn die Möglichkeit bestand, AFN,BFBS, RIAS, NDR(als Beispiele) und deren damalige Programme die ein (teilweise)breites Spektrum an Rock-Musik abdeckten, zu empfangen. Zur Sterncombo Meißen kann man unterschiedlicher Meinung sein, aber dieser Titel war nun wirklich nicht "sozialistischer Dilettantismus"


City sind mit "Am Fenster" internationalen Anspruch auf Augenhöhe begegnet. Macbeth sind trotz aller Widrigkeiten, Bespitzelung durch den Staat, Auftrittsverbote, standhaft geblieben.
Wie schon im anderen Post geschrieben, man muss es nicht mögen, aber auch nicht mit der kalten Schulter begegnen.
 

Senfei

Aktives Mitglied
Es ist sicherlich auch ein großer Unterschied, ob man mit dem Ostrock aufgewachsen ist oder ob man diese Musik jenseits des "Eisernen Vorhangs" wahrgenommen hat oder sie gar erst viele Jahre später erstmalig zu Ohren bekam. Es gab da schon einen hohen kulturellen Anspruch. Wer in einer Band spielen wollte, musste Musik studieren, die Texte waren oft voller Lyrik & Prosa und zwischen den Zeilen gab es viel zu entdecken und zu hören.

Ob nun Renft, Karat, Lift, Electra, Stern Combo Meißen, Puhdys, Silly oder City, nur um die bekanntesten zu nennen, es war bzw. ist der Soundtrack meiner Kindheit und meiner Jugend. Bei mir zu Hause war Westradio verboten, dadurch habe ich vielleicht auch einen anderen Zugang zum Ostrock. Dass ein in Westdeutschland Aufgewachsener damit nicht viel anfangen kann, dafür habe ich sogar großes Verständnis. Der Großteil der DDR-Rockmusik war sicherlich kaum für internationale Hitparaden geeignet, hatte dafür aber seine ganz eigene Qualität. Mir schenken viele dieser Stücke ganz besondere Assoziationen, vertraute Erinnerungen und besondere Momente.

Bei den Ostsendern (Berliner Rundfunk, Stimme der DDR) lief das ja nach Quote., 60 % Ost- und 40 % Westmusik. Da war man natürlich permanent damit beschäftigt, die internationalen Sachen mit dem Rekorder aufzuzeichnen. Oder wenn der Kumpel eines Kumpels von irgendwo her eine LP bekam, dann wurde das sofort mit der Bandmaschine aufgenommen.
 

Jester.D

Alter Hase
Im internationalen Vergleich erscheint das Allermeiste ziemlich bieder und hausbacken,
Nuja, um das so pauschal einzuschätzen sollte man schon jede Menge Ostmusik kennen. Weiß nicht, ob du dich ausreichend durchgehört hast.

Auch das mit dern Zensur halte ich für ein grundlegend falsches Argument, wenn jemand wie du fast entschuldigend anführt, dass "die" ja immer in gewissen Zwängen arbeiten mussten. Miese Musik wäre auch ohne Zensur nicht besser gewesen.

Mir fehlt wiederum der Überblick über westdeutsche Bands, die in puncto Stil vergleichbar wären.
Wer z.B. wären die westdeutschen Pendents für die Puhdys, Karat, Silly, Pankow, Lift, Stern Combo Meissen, Prinzip, WIR, Electra, Jürgen Kerth, Pantha Rhei, Rockhaus, Reform, 4PS, Veronika Fischer & Band, Hansi Biebl Band, Herbst In Peking, Sandow, Bayon, Renft, Bürkholz Formation, Automobil, Vulkan, Elefant... ??? Ich habe keine Ahnung.

Udo Lindenberg, den ich sehr mag, wird ja als Verkünder des Deutschrock gefeiert. Seine erste LP erschien 1971.
Ein Jahr zuvor hatten die Puhdys damit begonnen, deutsche Songs zu schreiben, die sich musikalisch an ihren Vorbildern Uriah Heep, Deep Purple und Led Zeppelin orientierten. Rundfunkaufnahmen damit und Fernsehauftritte hatten sie 1971 - also im Osten war man da auch schon in der Deutschrock-Spur.

 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Viele der genannten Beispiele habe ich erst durch diverse Foren oder eigene Recherche vor gar nicht mal so langer Zeit entdeckt. Für mich persönlich ist das eine spannende Zeitreise. Sicherlich deckt sich nicht alles zu 100% mit meinen persönlichen Vorlieben. Aber es tat sich was und wer Glück hatte, dass Verwandte von drüben evtl. Musik nach hier brachten, der wird sicherlich erstaunt gewesen sein, dass das Qualitätsniveau sehr hoch war. Der Wunsch, dass was wir hier täglich hören konnten, auch mal selber erleben zu dürfen, wird bis 1989 trotzdem immer ein Ärgernis gewesen sein.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Nuja, um das so pauschal einzuschätzen sollte man schon jede Menge Ostmusik kennen. Weiß nicht, ob du dich ausreichend durchgehört hast.
Zugegeben, ich bin kein Ostrock-Experte, aber das Meiste dessen, was ich gehört habe (nicht alles!), kam mir mehr oder weniger schlagerhaft vor. Aber ich bin eben im Westen aufgewachsen, mit internationaler Rockmusik (im Zimmer neben mir wohnte ein unverheirateter jüngerer Bruder meines Vaters, der viel Musik hörte, welche auch in meinem Zimmer gut vernehmbar war), deshalb fehlen mir die spezifisch ostdeutschen Lebenserfahrungen, auf die die Ostrocker Bezug nahmen. Und die meiste westdeutsche Rockmusik war bzw. ist auch nicht besser, da fällt auch vieles hinter die internationalen Standards zurück, siehe weiter unten.

Wenn ich hier Leuten aus der Ex-DDR zu nahe gekommen bin, dann bitte ich dafür um Entschuldigung. Das war nicht meine Absicht, denen auf den (wohl nur sprichwörtlichen) Schlips zu treten oder mich als "Besser-Wessi" aufzuspielen. Ich habe höchsten Respekt vor Leuten, die einem garstigen totalitären Regime so viel künstliche Freiheit abtrotzen konnten, wie eben möglich war. Da haben Leute, die nie unter einem solchen Regime gelebt haben, gut reden ;) Ich wollte doch genau das Gegenteil aussagen, nämlich meinen Respekt davor ausdrücken, dass die Ostrocker es schafften, den Widrigkeiten des SED-Regimes zu trotzen und dennoch "was Anständiges" zustande zu bringen. Und dass die Maßstäbe aufgrund dessen nicht vergleichbar sind!

Auch das mit dern Zensur halte ich für ein grundlegend falsches Argument, wenn jemand wie du fast entschuldigend anführt, dass "die" ja immer in gewissen Zwängen arbeiten mussten. Miese Musik wäre auch ohne Zensur nicht besser gewesen.
Schon richtig. Miese Musik gibt es ja auch dort zur Genüge, wo es keine Zensur gibt! Insofern hatte das Einstufungssystem vielleicht auch seine gute Seite, indem es diejenigen aussonderte, die nichts vom Handwerk verstanden, und einen gewissen Qualitätsstandard garantierte. Freilich sind solche Qualitätsmaßstäbe gerade in den schönen Künsten ein zweischneidiges Schwert. Wie soll man die Qualität von Musik denn objektiv beurteilen? Da ist die Gefahr viel zu groß, dass Werke als "minderwertig" abgestempelt und verboten werden, nur weil sie den Mächtigen nicht gefallen.

Das ist ja nicht so wie etwa bei Gas- oder Elektroinstallationen, die nur von ausgebildeten Fachleuten nach genau festgelegten Normen und Vorschriften ausgeführt werden dürfen, weil da handwerkliche Fehler im wahrsten Wortsinne brandgefährlich sind. Im Gegensatz zu einer undichten Gasleitung oder einer defekten Steckdose tut schlecht gemachte Musik niemandem einen Schaden an, man muss sie ja nicht gut finden. Und vielleicht ist sie ja so schlecht, dass man daran schon wieder seinen Spaß hat ...

Mir fehlt wiederum der Überblick über westdeutsche Bands, die in puncto Stil vergleichbar wären.
Die haben Krautrock gemacht, weil sie es konnten und durften ;) Die hatten eben andere Sorgen und Empfindsamkeiten. Die lebten in Freiheit und Wohlstand, und mussten sich nicht mit Einstufungskommissionen, Stasi-Spitzeln und Planwirtschaft herumplagen, und konnten tun und lassen, was sie wollten. Der Markt war ein anderer, und das führte eben auch zu anderen Produkten.

Es haben ja auch keine westdeutschen Autofirmen Autos mit Duroplast-Karosserie und Zweitaktmotor gebaut (jedenfalls nicht nachdem Lloyd Geschichte und DKW zu Audi geworden war) ;) Der Trabant war in der DDR nicht so heiß begehrt, weil die Leute genau so ein Auto wollten, sondern weil sie überhaupt ein Auto haben wollten und kaum ein besseres bekommen konnten. Nachdem die Mauer gefallen war, kauften sie sich alle West-Gebrauchtwagen - schneller, als man sich umdrehen konnte. Aber vielleicht sehe ich auch das wiederum falsch, eben durch eine "westdeutsche Brille", insofern bitte ich im Voraus um Nachsicht.

Nebenbei bemerkt kann ich mit dem Deutschrock von Leuten wie Lindenberg, Grönemeyer oder Westernhagen auch nicht viel anfangen. Und das hat natürlich nichts mit Zensur oder Mangelwirtschaft zu tun ;) Dass die international keinen Blumentopf gewinnen konnten, lag nicht nur an den deutschsprachigen Texten. Das lag an der hausbackenen Musik und der ganzen biederen, kleinbürgerlichen Herangehensweise, die auf dem internationalen Markt einfach nur provinziell wirkte und noch wirkt. Dasselbe gilt natürlich auch für den Großteil der Neuen Deutschen Welle, oder für solche Sachen wie Silbermond oder den ganzen heutigen deutschen Betroffenheitspop. (Und natürlich gibt es auch deutsche Musik, die jedem internationalen Vergleich standhält, und andererseits auch Unmengen an schlecht gemachter Musik aus englischsprachigen und anderen Ländern.)
 

Senfei

Aktives Mitglied
Deutsche Ost- und Westbands zu vergleichen würde ohnehin zu nichts führen.
Letzlich sind Musik und Text auch immer ein Abbild des jeweiligen sozialen, kulturellen und politischen Umfelds, in dem sie entstehen. Und wie wir alle wissen, waren es zwei völlig verschiedene Gesellschaftsordnungen. Den Luxus, beide Systeme aus eigener Erfahrung miteinander vergleichen zu können, empfinde ich als sehr wertvoll.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
Der oder die eine*r andere erinnert sich bestimmt noch an die samstägliche Schlagerrallye im WDR 2? 1977 wurde die Sensation angekündigt. Was denn? Die erste Single einer DDR Band, die im Westen veröffentlicht wurde.


Kurz danach der Auftritt im Musikladen

 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Deutsche Ost- und Westbands zu vergleichen würde ohnehin zu nichts führen.
Letzlich sind Musik und Text auch immer ein Abbild des jeweiligen sozialen, kulturellen und politischen Umfelds, in dem sie entstehen. Und wie wir alle wissen, waren es zwei völlig verschiedene Gesellschaftsordnungen. Den Luxus, beide Systeme aus eigener Erfahrung miteinander vergleichen zu können, empfinde ich als sehr wertvoll.
GENAU!

Was übrigens auch der Grund dafür ist, dass ich die beiden deutschen Staaten im Kapitel über internationalen Prog der 70er Jahre in meinem Prog-Buch getrennt behandle - die Alte Bundesrepublik im Zusammenhang mit den anderen Ländern des kontinentalen Westeuropa, und die DDR im Zusammenhang mit den anderen Ostblockländern. Weil Prog in der Alten Bundesrepublik eben ganz anders war als in der DDR, was an den völlig unterschiedlichen Bedingungen liegt, unter denen in den beiden Staaten Musik gemacht wurde. Die Stern-Combo Meißen etwa konnte nicht das Gleiche machen wie Grobschnitt. Die hatten ganz andere Rahmenbedingungen und Befindlichkeiten. Das kann man einfach nicht miteinander vergleichen!

Wie ja überhaupt politisch-historische Erfahrungen in den jeweiligen Ländern einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Musik haben dürften. Ich denke etwa, dass man den großen Unterschied zwischen englischem Prog und Krautrock trotz vergleichbarer Milieus, denen die Musiker entstammten, vor allem der unterschiedlichen jüngeren Geschichte (England: Demokratie und eher ruhmreiche Rolle im Zweiten Weltkrieg vs. Deutschland: Nazi-Katastrophe) der beiden Länder zuschreiben kann, welche in England ein unbefangenes Anknüpfen an die musikalische Tradition des Landes (v.a. anglikanische Kirchenmusik) ermöglichte, während in (West-)Deutschland alles Traditionelle und Konventionelle kompromittiert war. (Dafür spricht, dass in Japan, dessen jüngere Geschichte der deutschen ähnelte, etwas Ähnliches passierte wie der westdeutsche Krautrock. Siehe Japrocksampler von Julian Cope.)
 

Waldmeister

Alter Hase
ddr-bands habe ich durchaus immer wieder mal etwas unter die lupe genommen. puhdys oder karat werden denke ich nicht wirklich mein ding sein, aber klaus renft combo, bayon, stern combo meissen, electra, vielleicht auch city... die schon. womöglich auch noch ein paar weitere.

leider ist osteuropa hier grundsätzlich noch ziemlich dünn vertreten. ich arbeite daran.
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
ddr-bands habe ich durchaus immer wieder mal etwas unter die lupe genommen. puhdys oder karat werden denke ich nicht wirklich mein ding sein, aber klaus renft combo, bayon, stern combo meissen, electra, vielleicht auch city... die schon. womöglich auch noch ein paar weitere.

leider ist osteuropa hier grundsätzlich noch ziemlich dünn vertreten. ich arbeite daran.
Nicht zu vergessen ist die reichhaltige Hart und Heftig Szene
 

nixe

Inventar
ddr-bands habe ich durchaus immer wieder mal etwas unter die lupe genommen. puhdys oder karat werden denke ich nicht wirklich mein ding sein, aber klaus renft combo, bayon, stern combo meissen, electra, vielleicht auch city... die schon. womöglich auch noch ein paar weitere.

leider ist osteuropa hier grundsätzlich noch ziemlich dünn vertreten. ich arbeite daran.
Bei City lohnen sich nur die ersten Beiden!
 

Okzitane

Aktives Mitglied
ddr-bands habe ich durchaus immer wieder mal etwas unter die lupe genommen. puhdys oder karat werden denke ich nicht wirklich mein ding sein, aber klaus renft combo, bayon, stern combo meissen, electra, vielleicht auch city... die schon. womöglich auch noch ein paar weitere.

leider ist osteuropa hier grundsätzlich noch ziemlich dünn vertreten. ich arbeite daran.
Hier dürftest du eher fündig werden...

https://www.folkszene-ddr.de/lexikon/amateur-und-profi-pappe/
 

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