OstRock & Prog

Stern-Combo Meissen u. Leipzig Symphonieorchester, Karnataka, Sylvan, Blind Ego

Chris Thompson ( the voice of Manfred Mann), David Cross Band ( feat. David Jackson, Craig Blundell ), Uli Jon Roth feat.: Crystal Breed, Red Sand, Anton, 7STTGD, Jonas Reingold & Andy Bartosh

Omega, Lazuli, Mystery, Pain of Salvation

hast du ein paar mehr Informationen???
auf der Homepage ist nicht wirklich viel zu ermitteln!!!
keine Anfangszeiten usw. (hat man Zeit sich den Ort, die Gegend zu besichtigen??)

interessant wären die Ticketspreise für 01. u. 02.04 (31.03. bin ich schon bei Pain of Salvation bei mir, Berlin - habe schon die Tickets)
... und wenn du im Ort für eine Nacht ein Hotel wüsstest..... :rolleyes: habe da eben per Googlemaps auch schon selber mal geschaut, weis aber nicht ob da alle angegeben werden.....
sauber u. preiswert - kein Luxus, allerdings Frühstück wäre schön....

da es ein Wochenende ist reizt speziell der dritte Tag mich, auch wenn ich Pain of Salvation zwei Tage zuvor schon erleben darf.... sowas hatte ich noch nie, die selbe Band innerhalb zwei Tagen erleben zu können:)
und Omega sah ich noch nie, Lazuli erlebte ich als Support für Fish und sie gefielen sehr, Mystery kenne ich nur vom lesen, bilde ich mir ein....
der 01.04 ist auch interessant, Jon Uli Roth, der alte Haudegen und Oberfreak auf der Gitarre ist immer ein Besuch wert, Jonas Reingold ?? der v. den Flower Kings... ???
die anderen sind auch bestimmt interessant zu eleben, erst recht wenn Chris Thompson ein paar MMEB Songs bringt.... evt. gar Spirits in the Night..... :D

danke für den Vorschlag, wäre ich sonst wohl weniger drauf gestossen..... ist ja keine Weltreise dorthin..... ;)
 
OK, ich muß mal nach seiner mail-Adresse suchen! & Unterkünften, geht allerdings auch nur via net! Schau mer ma!
Ich glaube um die 90.-€
Omega sah ich noch nie
ich auch nicht!
Lazuli sah ich schon öfters & nicht umsonst, weil die sind einfach geil!
Jonas Reingold ?? der v. den Flower Kings... ???
sowas von!
die anderen sind auch bestimmt interessant zu eleben, erst recht wenn Chris Thompson ein paar MMEB Songs bringt.... evt. gar Spirits in the Night..... :D
Ich geh mal davon aus!
 
hast du ein paar mehr Informationen???
auf der Homepage ist nicht wirklich viel zu ermitteln!!!
keine Anfangszeiten usw. (hat man Zeit sich den Ort, die Gegend zu besichtigen??)

interessant wären die Ticketspreise für 01. u. 02.04
ARTROCK Festival V

Freitag, den 31.03.2017

Beginn: 19:00 Uhr
Telefonische Bestellung unter 03765 / 12188, oder E-Mail
Ende: 02.04.2017 00:00 Uhr

Neuberinhaus Reichenbach
Weinholdstraße 7
08468 / Reichenbach
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ARTROCK Festival V

Dreitägiges Rockfestival des Bergkellers Reichenbach

31. März: Stern-Combo Meissen und Leipziger Sinfonieorchester, Wilanders Chor

01. April: Chris Tompson (Manfred Manns Earth Band), David Dross-Band (feat. David Jackson und Ccraig Blundell)

02. April: Uli Jon Roth fest. Crystal Breed, Pain of Salvation

Tickets nur über Bergkeller Reichenbach!!!


Tagesticket: 49,00 €

Festivalticket: 139,00 €
 
Tja, dann will ich Euch mal Berluc ans Herz legen (der Name steht zusammengesetzt für BERlin und LUCkenwalde,
die Orte, aus denen die Bandmitglieder stammten).

Musikalisch eine erstklassige Formation, die allerdings weniger im Prog zuhause war, sondern eher im Rock der härteren Gangart, dabei aber immer auf Melodie und durchaus auch auf Atmosphäre bedacht.

Das fast schon kultig zu nennende Debüt "Reise zu den Sternen" erschien 1979, danach kamen bis 1985 zwei weitere LPs bei Amiga raus ("Hunderttausend Urgewalten", 1982 und "Rocker von der Küste", 1985), die dem Debüt qualitativ in nichts nachstanden.



 
31. März: Stern-Combo Meissen und Leipziger Sinfonieorchester, Wilanders Chor

01. April: Chris Tompson (Manfred Manns Earth Band), David Dross-Band (feat. David Jackson und Ccraig Blundell)

02. April: Uli Jon Roth fest. Crystal Breed, Pain of Salvation
hast du andere Informationen... bzgl. Bands ???

auf der Homepage sind die Reihenfolge anders angegeben, leider auch ohne Datum (könnte besser gestaltet sein.... :()

u.a. hast du Omega gar nicht auf dem Schirm...!!??

ich werde mal den Veranstalter anschreiben.... mal sehen was der rausrückt....
49,00 für Tagesticket ist schon ok..... zahlt man manchmal (u. mehr) für eine Band incl. unbekannten Support

Danke für eure Antworten :)
 
Ich hab da auch noch was: die Bürkholz-Formation
Sänger bei denen war Hans-Jürgen Beyer, welcher später zu einem der schlimmsten Schlagerfuzzis der DDR mutierte. Fast unvorstellbar wenn man ihn hier hört. Die Band spielte im Stil von Colosseum, allerdings nur bis 1973, als ihnen die Spielerlaubnis entzogen wurde. Ja, ja da waren sie nicht die einzigen... Auf einem Konzert kam es zu Ausschreitungen des Publikums welches die anwesenden Ordnungskräfte (VoPo) wohl nach Strich und Faden verprügelt hat.
In einer Doku über OstBlueser wurde Burkholz-Formation gesagt, deswegen habe ich sie nie gefunden! Ja, & unser SchlagerFuzzie Hans-Jürgen Beyer; Schade drum!
 
die Sixtinische Madonna - ELECTRA
Die Sixtinische Madonna (feat. Neue Elbland Philharmonie, Chor Hoyerswerda & Jens-Uwe Mürner) by Electra from the album 40 Jahre Electra Klassik - Das Jubiläumskonzert

Released 2009-12-18 on Buschfunk
 
Zuletzt bearbeitet:
Electra (früher auch Electra-Combo) wurde 1969 von Bernd Aust, Peter "Mampe" Ludewig, Karl-Heinz Ringel, Ekkehard Berger und Wolfgang Riedel in Dresden gegründet. Die Musiker der Band waren damals Studenten der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber".

Erste regionale Erfolge konnte die Gruppe mit ihrem Live-Programm erlangen. Bereits in den frühen 70ern bekam electra die Gelegenheit, erste eigene Titel beim Rundfunk der DDR aufzunehmen. Diese fanden allerdings nicht in einem Studio in Berlin statt, sondern in einem Ü-Wagen. Luise Mirsch, die Produzentin vom Berliner Rundfunk, reiste damals damit quer durch die DDR auf der Suche nach neuen Interpreten. 1970 trafen die Musiker von electra erstmals auf Stefan Trepte, der mit seiner Band bei der gleichen Veranstaltung, für die auch electra gebucht war, auftrat. Von seiner Gesangskunst angetan machte die Gruppe dem Sänger ein Angebot, was Trepte dann auch annahm. electras größter Hit "Tritt ein in den Dom" lag damals schon als fertige Komposition vor, und Trepte sang den Titel Anfang 1971 beim Rundfunk in Leipzig ein.

Die erste LP von Electra erschien ebenfalls 1971, allerdings ohne "Tritt ein in den Dom", da die damaligen Behörden in dem Titel eine Aufforderung zum Kirchenbeitritt sahen. In den 70ern wurden weitere Schallplatten der Band veröffentlicht. Darunter die LPs "Adaptionen" und "electra 3", sowie diverse Singles.
Mitte der 70er (1975) stieg Trepte bei electra wieder aus, um seine eigene Band zu gründen. Mit Manuel von Senden kam 1978 ein neuer Sänger zu electra, und damit ein frischer Wind. Die von Manuel von Senden gesungenen Titel zählen bei den Fans noch heute zu den beliebtesten electra-Titeln.
Mit "Die sixtinische Madonna", einem Konzeptalbum um das berühmte Gemälde von Rafael, erschien 1980 bereits das vierte Album der Band. Zeitgleich wurde die LP auch in Westdeutschland beim Label POOL veröffentlicht.

In den 80ern entwickelte sich die Musik der Dresdner Band weg vom Art- und Progressiv-Rock, und hin zum Pop. Bereits 1982 verließ Peter Ludewig die Band. Für ihn kam Dietmar Stephan. Der musikalische Wechsel tat dem Erfolg von electra jedoch keinen Abbruch, und mit dem von Manuel von Senden gesungenen Song "Nie zuvor" konnte 1985 ein weiterer großer Hit gelandet werden. Bis zur Wende 1989 behielt die Gruppe den musikalischen Stil bei. In der Wendezeit kehrte Stephan Trepte zu electra zurück, und trotzdem die Gruppe ein weiteres Album fertig produziert hatte, wurde diese nicht mehr veröffentlicht. Nach der Wende erlebte die Dresdner Formation (wie fast alle deutschen Künstler) eine Flaute. Auftrittsmöglichkeiten brachen weg und das Interesse an der Musik "Made in GDR" war seitens des Publikums fast vollständig verloren gegangen. Auftritte wurden selten...

Mitte der 90er erlebte electra in der Besetzung Aust, Riedel, Leuschner, Lipske, Trepte, Möckel und Ludewig (allerdings nur noch als "Gast") ein richtiges Revival.
Musikalisch besannen sich die Musiker auf die erfolgreiche Zeit in den 70ern, und die Musik der Band wurde wieder deutlich rockiger. Das Publikum war zudem wieder interessiert an der Musik der Band, und der Terminkalender füllte sich für electra wieder. Durch das Projekt "Sachsendreier", bei dem electra, Stern-Combo Meißen und Lift gemeinsam live musizieren, kamen weitere Auftrittsmöglichkeiten hinzu. Neue Songs in Form eines Studioalbums gab es seit der Wende nicht mehr, dafür aber zahlreiche Live-Alben, Best Of-Kopplungen und Gemeinschaftsproduktionen mit dem Sachsendreier (ebenfalls "live").
Im Jahr 2009 feierte electra sein 40. Jubiläum. Die Band lud dazu in den Dresdner Kulturpalast zu einem Live-Konzert der Extraklasse ein. Electra spielte dort gemeinsam mit der Neuen Elbland Philharmonie ein besonderes Jubiläums-Programm, das anschließend von der Firma BuschFunk auf CD und DVD veröffentlicht wurde (siehe Diskographie unten). Die Zusammenarbeit mit dem Orchester kam der Band ein Jahr später bei ihrer Teilnahme an der 4. Tournee zu "Ostrock in Klassik" zu Gute. Bei einigen der Konzerte dieser Reihe trat die Band im Spätsommer/Herbst gemeinsam mit dem Babelsberger Filmorchester auf.

Im Jahre 2012 bekam Peter 'Mampe' Ludewig Probleme mit dem Herzen. Was am Anfang noch nach einer längeren Auszeit für den Musiker aussah, wurde im Verlauf des Jahres zur Gewissheit, dass es mit dem aktiven Musizieren wohl vorbei ist. Es folgte der stille Abschied des Musikers von der Band electra, die er 1969 mit gegründet hatte.
Für das Jahr 2013 hat die Band mehrere Termine bekannt gegeben, bei denen es live auf der Bühne eine Wiederaufführung der 'Sixtinischen Madonna' geben wird.
 
Electra - live (Buschfunk) [Full Album]

1. 00:00:00 Electra Säbeltanz
2. 00:03:53 Electra Scheidungstag
3. 00:10:37 Electra Löwenzahn
4. 00:17:00 Electra Wenn die Blätter fallen
5. 00:22:26 Electra Goldhamster
6. 00:27:01 Electra Wie im Film
7. 00:38:28 Electra Die Sixtinische Madonna / Das Bild
8. 00:44:29 Electra Still got the blues
9. 00:51:28 Electra Boureé / Locomotive breath
10. 00:58:53 Electra Nie zuvor ...
11. 01:03:29 Electra Türkischer Marsch
12. 01:11:05 Electra Weiter, weiter ...
13. 01:14:48 Electra Das kommt, weil deine Seele brennt
14. 01:17:19 Electra Der grüne Esel
15. 01:21:38 Electra Reach Out I'll Be There inkl. Mampe Solo ... Hava Nagila
16. 01:31:29 Electra Tritt ein in den Dom
17. 01:37:30 Electra Einmal ich, einmal du ...
18. 01:40:46 Electra Good Golly, Miss Molly
19. 01:43:22 Electra Dicke Bohnen
20. 01:47:36 Electra Gimme Some Lovin'
21. 01:51:49 Electra Seh in die Kerzen

Recorded in the Kesselhaus Singwitz on 16. July 2001 and mixt by the "White House Tonstudio" from Bernd Aust (band-leader) in October of the same year. All the greatest hits of electra are combined on this double-cd!
© Buschfunk 2001
℗ Buschfunk 2001 .

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Die Gruppe LIFT ging 1973 aus dem Dresden-Septett hervor. Die Band spielte das erste Konzert in der Gründungsbesetzung Christiane Ufholz, Gerhard Zachar, Wolfgang Scheffler, Konrad Burkert, Jürgen Heinrich, Till Patzer, Manfred Nytsch, Karl-Matthias Pflugbeil und Bernd Schlund am 28. Januar 1973. In der Anfangszeit von LIFT drehte sich das Personalkarussell sehr schnell, so kamen z.B. 1973 Franz Bartzsch als Keyboarder und Stefan Trepte als Sänger hinzu, und die Bläser verließen LIFT. Bartzschs Zugehörigkeit war nur kurz, er verließ die Gruppe bereits nach einem Jahr wieder in Richtung Veronika Fischer & Band. Für ihn kam Michael Heubach. Werther Lohse, der heute das einzig noch verbliebene Mitglied aus der Anfangszeit ist, wechselte 1974 zu LIFT. Trepte verließ LIFT 1975 wieder und gründete seine eigene Band REFORM. Für ihn kam Henry Pacholski.

Bis zur Veröffentlichung der ersten LP "LIFT" im Jahre 1976 veröffentlichte die Band sieben Singles. Kurz nach den Aufnahmen zur LP "Meeresfahrt" verunglückten im November 1978 drei Musiker von LIFT auf der Rückfahrt von einer Tournee in Polen mit ihrem Auto. Henry Pacholski und Gerhard Zachar starben noch am Unfallort, Michael Heubach wurde schwer verletzt. Michael Heubach und Werther Lohse verließen LIFT 1978. Nach einem kurzen Intermezzo bei der Stern-Combo Meißen kehrte Lohse bereits 1979 wieder zu LIFT zurück. Die LP mit den letzten Aufnahmen der Grupp LIFT in der Besetzung mit Zachar und Pacholski erschien 1979 und die Lieder "Nach Süden" und "Tagesreise" wurden zu Hits.

Für die 80er Jahre stellte Werther Lohse die Band LIFT neu auf. Nur Gründungsmitglied Till Patzer blieb noch bis 1984 dabei. Alle anderen Musiker wurden neu hinzugeholt. In der neuen Besetzung wurde die LP "Spiegelbild" produziert. Danach kam es erneut zu personellen Umbesetzungen, u.a. wurde Bodo Kommnick verpflichtet, der noch heute bei LIFT spielt. Ende der 80er erschien die vierte LP "Nach Hause", die die Band LIFT musikalisch komplett verändert zeigte.Der einstige Rock-Stil wich eingängiger Popmusik. Kurz nach der Wende löste sich LIFT auf, weil das Interesse der Zuschauer merklich zurückgegangen war.

Mitte der 90er kam die Band wieder zusammen und fand in Henning Protzmann einen neuen Bassisten. Die Gruppe spielte wieder vermehrt live und zog immer mehr und mehr Zuschauer an. Kurze Zeit später schlossen sich LIFT mit der Stern-Combo Meißen und Electra zusammen und gingen als "Sachsendreier" gemeinsam auf Tour. Bis heute tritt der "Sachsendreier" immer wieder live auf. Nach dem Ausstieg von Henning Protzmann im Jahre 1997 kam Jens Brüssow in die Band. Ein Jahr zuvor stiegen bereits Schlagzeuger Peter Michailow und die Violinistin Yvonne Fechner ein. In dieser Besetzung ist LIFT bis heute aktiv. Man kann die Band regelmäßig live sehen, entweder als LIFT oder gemeinsam mit dem Sachsendreier.

Im Jahre 2010 veröffentlichte Sänger Werther Lohse anläßlich seines 60. Geburtstages die CD "Werther Lohse c/o Lift", auf der er 12 alte und neue Titel veröffentlichte, an denen er entweder als Komponist und/oder als Texter aktiv beteiligt war. Knapp drei Jahre später hat die Gruppe einen Grund zum Feiern: LIFT wird 40 Jahre alt!
 
LIFT - ...fällt der erste Reif (rund, 1978)
Reminiszenz an die kreativste Zeit mit dem Album "Meeresfahrt" in Originalbesetzung wie im Video, bis zum tragischen Unfall am 15.11.1978.

Besetzung:
Henry Pacholski (solo-voc) († 15.11.1978)
Wolfgang Scheffler (keyb)
Michael Heubach (keyb)
Till Patzer (sax, voc)
Gerhard Zachar (bg, voc, ld) († 15.11.1978)
Frank-Endrik Moll (dr) *

* bis April 1978: Werther Lohse (dr, voc)

Komposition: Wolfgang Scheffler
(www.wolfgang-scheffler.com)
Text: Ingeburg Branoner


 
ARTROCK Festival V
Wie angekündigt habe ich mal eine E-Mail anfrage losgesendet und folgende Antwort erhalten.

Das Line-up entspricht den drei Seiten auf deren Homepage
-->> http://www.bergkeller-reichenbach.de/index.php?seite=Konzerte

Beginn wäre Freitag den 31.03. gegen 18:00 Uhr
Samstag u. Sonntag startet es jeweils um 12:00 Uhr

Dreitagesticket, wie schon Okzitane mitteilte, liegt bei 135,00 €, Tagesticket bei 49,00 €.

Im Ort sollen die Hotels bereits ausgebucht sein.... :(
In naheliegender Umgebung gibt es noch was, was per Internet ausfindig gemacht werden muss.

Es ist wohl dringend ratsam sich rasch zu entscheiden, da Fans aus ganz Europa erwartet werden und die max. Kapazität bei 1.000 Gästen liegt, was ja schon ganz ordentlich ist.

Ich selber brauche noch ein paar Tage Bedenkzeit, zwecks Abklärung des Hinkommens und Mobilität vor Ort.

Sollte ich mich dafür entscheiden, Interesse besteht ganz klar, gebe ich es hier bekannt, evt. wird sich noch der eine oder andere aus naheliegender Umgebung einfinden.

bis dahin..... keep on Prog ´n roll... oder so ähnlich..... :D
 

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