OstRock & Prog

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Reinhard Lakomy & Rainer Oleak - 1985 'Zeiten' Electronics
Genre: Electronic

Style: Downtempo, Experimental, Ambient


Review: brunorepublic

Whereas Lakomy's previous "electronics" albums are fairly accessible outings typical of the era, much of this album belongs in the experimental category. The first three minutes of "Gleichzeit" and much of "Klangzeit" resemble the abstract 60s/70s computer music of academia: atonal and sparse, dissonant harmonies, unusual timbres (done here mostly with DX7), devoid of conventional rhythms, and enormous dynamics. Such music is usually completely uncompromising and "challenging", but this album gets pulled in opposing directions: Each piece still goes into conventional music, often with jazzy solos and rhythms supplied by drum machines. "Ruhezeit" wouldn't sound out of place on an early '80s Tangerine Dream album. The contrast between the different styles is quite striking, and makes this album worth seeking out.


01 - Gleichzeit - 10:02
02 - Raumzeit - 6:15
03 - Ruhezeit - 5:14
04 - Klangzeit - 9:30
05 - Hochzeit - 8:52

Reinhard Lakomy (born 19. Januar 1946 in Magdeburg, died 23. March 2013 in Berlin) was a German composer, keyboardist and vocalist. Active in various genres, he was the most published musician in the times of the GDR. Married to Monika Ehrhardt with whom he has also co-produced radioplays and children's records.


Reinhard Lakomy (* 19. Januar 1946 in Magdeburg; † 23. März 2013 in Berlin) war ein deutscher Komponist, Pianist, Sänger und Liedermacher. Seine musikalische Bandbreite reichte von Schlagern über Jazz und elektronische Musik bis zu Hörspielen und Musicals für Kinder. Lakomy gehörte in der Deutschen Demokratischen Republik zu den Künstlern mit den meisten offiziellen Veröffentlichungen. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Kinder-Hörspielmusical Der Traumzauberbaum, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau Monika Ehrhardt produzierte.
 
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Erdenklang - Reinhard Lakomy 'Aer' Album
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electra: Adaptionen (Germany/DDR, 1976) [Full Album]
Genre: Progressive Rock, Symphonic Rock

Country: Germany/DDR
Label / Catalogue: AMIGA / 828766451429 [8CD Boxset]

Line-up:
Bernd Aust - flute, soprano saxophone, leader
Rainer Uebel - Hammond organ, synthesizer
Peter Ludewig - drums
Wolfgang Riedel - bass guitar
Gisbert Koreng - guitar


Tracklist:
01 Borodin-Suite 0:00
02 Bach '75 13:14
03 Säbeltanz 19:45
04 Prélude Cis-Moll Opus 3 Nr. 25:52
05 In Der Halle Des Bergkönigs 30:35
06 Türkischer Marsch 34:03


Track 01 based on themes of Alexander Borodin's Symphony No. 2 in B-Minor and Polovtsian Dancers from Prince Igor opera; arranged by Rainer Uebel & Peter Ludewig
Track 02 based on themes of Johann Sebastian Bach's Brandenburg Concerto No. 2; arranged by Rainer Uebel
Track 03 based on Aram Khachaturian's Gayane ballet; arranged by Bernd Aust
Track 04 written by Sergei Rachmaninoff; arranged by Rainer Uebel & Peter Ludewig
Track 05 based on the incidental music for Edvard Grieg's Peer Gynt; arranged by Rainer Uebel & Peter Ludewig
Track 06 based on Wolfgang Amadeus Mozart's Piano Sonata No. 11 in A-Major, K. 331; arranged by Rainer Uebel & Peter Ludewig
 
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Stern Combo Meissen - Das alte Schloss 1978
Die Stern-Combo Meißen wurde 1964 von Martin Schreier, Norbert Jäger und Bernd Fiedler in Meißen gegründet. Sie ist eine der dienstältesten Bands Deutschlands. Ihren ersten Auftritt hatte die Band am 24. September 1964 auf einer Feier für Rentner im Luftbad Meißen-Spaar.


In den ersten Jahren bestand das Live-Programm der Stern-Combo Meißen aus internationalen Songs die live nachgespielt wurden. Dabei waren Bands wie Blood Sweat & Tears und Chicago Vorbilder, darum spielten auch bis 1973 drei Bläser bei der Formation mit, um den Sound eben erwähnter Bands zu erreichen.
Ab Mitte der 70er veröffentlichte die Stern-Combo Meißen eigene Songs, und 1975 erschien die erste Single bei AMIGA ("Söhnchen"). Ebenfalls Mitte der 70er gab die Stern-Combo Meißen zusammen mit den Klosterbrüdern (unter Leitung von Axel Gothe) Konzerte unter dem Titel "Fusion".
Nach dieser Phase wurde das erste Album "Stern-Combo Meißen" im Jahre 1977 veröffentlicht. Die Platte wurde komplett live eingespielt, zählt aber als "Studioalbum".
Mit "Weißes Gold" und "Der weite Weg" folgten im Jahr 1979 zwei weiter Alben, ehe man im Jahre 1980 die LP "Die Reise zum Mittelpunkt des Menschen" unter dem geänderten Namen "Stern Meißen" veröffentlichte. Zum neuen Namen kam auch ein neuer musikalischer Stil. Die LP "Stundenschlag" war vom Sound und der Vortragsart komplett anders als die Vorgängeralben, und mit Uwe Hassbecker war erstmals seit Jahren wieder ein Gitarrist mit an Bord. Die Band entschloss sich den Stil weiter zu verändern, und mit dem Ausstieg von Reinhard Fißler und Michael Behm nahm man auch personelle Veränderungen vor. Den Posten am Mikrofon übernahm fortan Ralf Schmidt (alias IC Falkenberg). Auch Komponist und Keyboarder Thomas Kurzhals zählte ab 1983 nicht mehr zur Besetzung von Stern Meißen, da er zur Gruppe KARAT wechselte. Mit der Wende kam auch das vorübergehende Aus für die Band.
Erst im Jahre 1996 entschied man sich, mit dem Projekt "Stern-Combo Meißen" weiterzumachen. Zum Neubeginn zählten auch Reinhard Fißler und Michael Behm wieder zur Besetzung, ebenso wie kurzzeitig Thomas Kurzhals, der im Jahre 2002 wieder ausstieg. Nach der Wende machte sich die wieder aktive Stern-Combo Meißen einen Namen als gute Live Band.
Anfang des neuen Jahrtausends erkrankte Reinhard Fißler an ALS. Die Krankheit machte es ihm immer schwerer, ein komplettes Live-Konzert durch zu halten. Im Jahre 2005 entschied er sich, nicht weiter als Sänger der Stern-Combo Meißen zu arbeiten. Seinen letzten Auftritt mit der Stern-Combo Meißen hatte Reinhard am 05. März 2005. Für Fißler sang ab 2004 IC Falkenberg wieder die Songs der SCM live auf der Bühne, war aber bei Ankündigungen nicht als festes Mitglied, sondern als "Gast"
Am 18. November 2010 erhält die Band den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Meißen.Im Sommer 2011 verließ Urgestein Norbert Jäger die Stern-Combo aus gesundheitlichen Gründen. Ende September 2011 erschien mit "Lebensuhr" das langerwartete neue Album der Band.
Im Juli 2012 verließen gleich drei Musiker die Band. Sänger Larry B., Bassist Robert Brenner und Keyboarder Marek Arnold teilten ihren Ausstieg bei der Combo mit einer Presseerklärung mit, in der sie interne Spannungen und unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf Organisation als Gründe anführten. Für sie kehrten Axel Schäfer (Bass) und Sebastian Düwelt (Keyboards) zur Combo zurück. Danach begann die Suche nach einem neuen Frontmann. In der Übergangsphase halfen die LIFT-Musiker Werther Lohse und Bodo Kommnick als Gastsänger aus. Die Band ging bei der Suche nach einem Sänger neue Wege und suchte mit einem öffentlichen Casting nach einem geeigneten Vokalisten. Anfang Oktober wurde der Altenburger Musiker Manuel Schmid als neuer Frontmann vorgestellt.Am 8. April 2013 fand im Berliner Theater am Potsdamer Platz ein ganz besonderes Konzert statt. Die Band spielte ein extralanges Konzert, in dem u.a. auch das "Weiße Gold" komplett gespielt wurde. Dieses Konzert wurde mitgeschnitten, um es auf DVD und CD zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung ist für den 10. Januar 2014 angekündigt.
Im September 2013 berichtete die Presse über die schwere Erkrankung von Thomas Kurzhals. Der Musiker kam plötzlich ins Krankenhaus und lag längere Zeit im Koma. Die folgenden Konzerte spielte die Band ohne ihren langjährigen Keyboarder und Komponisten. Wann Kurzhals wieder mit seinen Kollegen auf der Bühne stehen kann, ist derzeit noch ungewiss.
 
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Passion - Morgendämmerung Herzallerliebstes Mädel 1981
Gründungsformation:

- Karsten Knabe (voc) bis 1981
- Wilfried "Alma" Gutjahr (voc, fl, key)
- Rainer Trautmann (voc, g, fl)
- Ulrich Mücke (bg, fl)
- Ulrich Schroedter (vio, fl, key)
- Gunter Lutze (dr) bis 1982

Weitere Musiker:
- Remco Ubbles (g) 1999 bis 2000
- Lutz Salzwedel (voc) 1981 bis 1983
- Holger Jahn (voc) ab 1983
- Detlev "Delle" Kriese (dr) ab 1982

Bandgeschichte
Die Gruppe PASSION wurde im Jahre 1975 in Nebra (Burgenlandkreis/Sachsen-Anhalt) als Amateurband gegründet. Knapp drei Jahre später (1978) übernahm Wilfried "Alma" Gutjahr die organisatorische Leitung der Band und war somit Musiker und Manager in Personalunion. Die musikalischen Leitung übernahmen Ulrich Schroedter und Reiner Trautmann, die Kompositionen und Arrangements erarbeiteten.

In den ersten Jahren spielte PASSION ausschließlich live und präsentierte dem Publikum überwiegend Klassiker der international erfolgreichen Gruppen KANSAS oder GENTLE GIANT. Schon in dieser Zeit entwickelte die Band ihren eigenen, und für die damalige Zeit sehr ungewöhnlichen musikalischen Stil. PASSION setzte für Rockmusik eher untypische Instrumente und Elemente ein, so waren z.B. Vibraphon und Violine ebenso im Einsatz wie Blockflöten. Legendär war der fünfstimmige Blockflötensatz, mit dem die Band arbeitete. PASSION verstand es, Mittelalter- und Barockmusik mit modernen Rockelementen zu vereinen. Damit hatte die Band einen eigenen Stil entwickelt und war leicht von anderen Bands zu unterscheiden. Im Laufe der Zeit änderte sich der musikalische Stil aber auch hin zu Artrock und Ansätzen von Weltmusik.

Ende der 70er entstanden auch erste eigene Lieder wie z.B. "Drei Musketiere", "Knopf ans Ohr" oder "Wenn Du leben willst", die beim Rundfunk der DDR produziert wurden. Eine erste Plattenveröffentlichung hatte die Gruppe im Jahre 1979 als bei AMIGA ihr Lied "Morgendämmerung/Herzallerliebstes Mädel" auf der Kopplung "Auf dem Wege ..." erschien. Ein Jahr später wechselte die Band ins Profilager und die Mitglieder von PASSION wurden Berufsmusiker.

Weitere eigene Songs entstanden und die Gruppe produzierte auch weiter im Rundfunk. Im Jahre 1981 erschienen gleich drei ihrer Kompositionen auf dem Sampler "Kleeblatt 1/'81", darunter auch ihre bekannten Lieder "Apfellied" und "Kerzenschein". Nach der Plattenveröffentlichung verließ Sänger Karsten Knabe die Band und wurde durch Lutz Salzwedel ersetzt. Einen weiteren personellen Wechsel gab es im Jahre 1982, als Schlagzeuger Gunter Lutze die Band verließ und für ihn Detlev "Delle" Kriese zu PASSION geholt wurde. Die Band spielte in dieser Zeit viele Live-Konzerte, die sie auch ins Ausland führten. So gab die Band im Dezember 1982 ein paar Konzerte an der Trasse in der UdSSR.. Im Jahre 1983 wechselte Sänger Lutz Salzwedel zur Gruppe KARUSSELL. Für ihn verpflichtete die Band den Sänger Holger Jahn.

Trotz großer musikalischer Qualität, hervorragenden Einzelmusikern, einiger Song-Veröffentlichungen auf Kopplungen bei AMIGA und diversen TV-Auftritten kam PASSION nicht wirklich von der Stelle. Zwar versuchte man 1983 und 1984 noch, die Arbeit und die Band weiterzuentwickeln, die Erfolge blieben jedoch aus. Die Band erreichte trotz aller Anstrengungen kein großes Publikum, so dass sich die Musiker 1984 entschlossen die Band aufzulösen. Schroedter ging daraufhin zur Gruppe DIALOG und die Musiker Gutjahr, Mücke, Jahn und Kriese gründeten zusammen mit Cäsar Peter Gläser die Gruppe CÄSARS ROCKBAND.
 
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Collegium Musicum - Hommage à J.S.Bach
Collegium Musicum is legendary Slovak art rock group, founded in 1969. Hommage à J.S. Bach (Marián Varga, Fedor. Frešo, Dušan Hájek) was originally recorded in 1970 in Bratislava. This performance is from Arena Theater in Bratislava, 2009. The whole concert is available on CD+DVD Speak, Memory (2010).

Performers on the video:
Marián Varga - Hammond organ
Fedor Frešo - bass guitar
Fero Griglák - guitar
Martin Valihora - drums

 

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STERN-COMBO MEISSEN Weisses Gold live
Ausschnitt aus dem 15-jährigen Jubiläum der Sachsendreier-Stern Combo Meissen im Berliner Postbahnhof.

Stern-Combo Meissen mit dem Song "Weisses Gold".

 

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Stern Combo Meissen - Rhapsody in blue 1977
1. Finlandia
2. Der Kampf um den Sudpol 13:51
3. Wenn ich traum' 23:03
4. Rhapsody in blue 28:32
5. Happiness is just around the band 53:19
Musicians: -
Thomas Kurzhals / keyboard -
Martin Schreier / drums -
Reinhard Fialer / vocals -
Michael Rehm / drums, vocals -
Alexander Procop / bass - Eghard Schumann / keyboards -
Norbert Jager / vocals, percussion
Recorded 16.VII.1976 Live im Kulturhaus "Furstenwalder Hof" in Furstenwalde.
 
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STERN-COMBO MEISSEN - Bolero
Jubiläumstour "50 Jahre STERN-COMBO MEISSEN"

Ausschnitt aus dem Livekonzert
vom 08.März 2014 im Vogtlandtheater Plauen,
Deutschland

Die Band spielt in eigener Bearbeitung die Klassik - Adaption
des berühmten Bolero von Maurice Ravel.

STERN COMBO MEISSEN sind:

MARTIN SCHREIER (Percussion, Gesang)
MANUEL SCHMID (Gesang, Keyboards)
SEBASTIAN DÜWELT (Keyboards)
FRANK SCHIRMER (Schlagzeug, Gesang)
AXEL SCHÄFER (Bass)

 

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Zur Erinnerung an Thomas Kurzhals - Stern Combo Meissen
Ein Stern ist verglüht - Danke Thomas, für deine Musik
 

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STERN-COMBO MEISSEN - Promenade 5 (Offizielles Video)
Promovideo "Promenade 5" aus dem CD/DVD-Box Set "BILDER EINER AUSSTELLUNG - THE ROCK VERSION" von STERN-COMBO MEISSEN, LEIPZIGER SYMPHONIEORCHESTER & LANDESJUGENDCHOR SACHSEN - Leitung: Stephan König

STERN-COMBO MEISSEN - Bilder einer Ausstellung - the rock-version - Offizieller Trailer
Stern Combo Meißen - Bilder einer Ausstellung - the rock-version
„Die deutsche Artrock-Legende kehrt zu ihren musikalischen Wurzeln zurück

Im Jahr 1874 komponierte Modest Mussorgski den Klavierzyklus “Bilder einer Ausstellung”, in dessen einzelnen Sätzen er die Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor verstorbenen Freundes Viktor Hartmann musikalisch in Szene setzte. Die Musik zu diesen zehn Bildern wurde seit ihrer Entstehung von zahlreichen Musikern bearbeitet und in neuer Form zur Aufführung gebracht. Die erste Orchesterfassung wurde im Jahr 1922 von Maurice Ravel geschrieben und verschaffte dem Werk weltweit Beachtung. Am bekanntesten dürften weiterhin die 1971 von Emerson Lake & Palmer sowie die 1975 vom Japaner Isao Tomita geschaffenen Adaptionen sein.
Auch die STERN-COMBO MEISSEN befasste sich bereits 1975 mit diesem Werk.

In enger Zusammenarbeit der beiden Musiker Stefan König und Manuel Schmid entstanden das konzeptionelle Gerüst und anschließend Stück für Stück die Partituren der einzelnen Sätze durch Stephan König. Die Texte schrieb Manuel Schmid im Zeitraum Oktober 2014 bis Januar 2015

Besonders stolz ist die Band darauf, dass bei diesem Werk auch frühere Weggefährten integriert werden konnten. Von Thomas Kurzhals, der im Januar 2014 verstarb, stammt die Adaption „Eine Nacht auf dem Kahlen Berge“, Gründungsmitglied Norbert Jäger steuerte zwei Texte bei, von denen einer in enger Zusammenarbeit mit Manuel Schmid entstand und nicht zuletzt der ehemalige Sänger Reinhard Fißler, der eine wunderschöne kompositorische Einleitung für „Das alte Schloss“ entwarf.

Gemeinsam mit dem Leipziger Symphonieorchester unter der Leitung von Stephan König und dem 50-köpfigen Landesjugendchor Sachsen wurden die „Bilder einer Ausstellung“ am 13. Juni 2015 im Rahmen des 1. Landesmusikfests Sachsen in Grimma uraufgeführt, das Publikum war begeistert.“

Aus der Live Tour am 29.02.2016, Kulturscheune 14959 Thyrow





 

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Alter Hase
Ich hab da auch noch was: die Bürkholz-Formation
Sänger bei denen war Hans-Jürgen Beyer, welcher später zu einem der schlimmsten Schlagerfuzzis der DDR mutierte. Fast unvorstellbar wenn man ihn hier hört. Die Band spielte im Stil von Colosseum, allerdings nur bis 1973, als ihnen die Spielerlaubnis entzogen wurde. Ja, ja da waren sie nicht die einzigen... Auf einem Konzert kam es zu Ausschreitungen des Publikums welches die anwesenden Ordnungskräfte (VoPo) wohl nach Strich und Faden verprügelt hat.

 
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http://www.deutsche-mugge.de/interviews/2012/1560-thomas-buerkholz.html
Bürkholz Formation - Sei kein Vulkan 1973
Bandgeschichte:
Thomas Bürkholz und Heinz Geisler spielten Anfang der 70er zusammen bei der Band ROBBYs. Beide beschlossen, eine eigene Band zu gründen und eigene Musik zu machen. Dafür suchte man erstklassige Musiker. Zu Bürkholz und Geisler kamen noch Bassist Bernd Sarfert und Saxofonist Wolfgang Zahn dazu. In der Anfangszeit gehörten Silvia Kottas als Sängerin und drei Bläser, deren Namen aber nicht mehr bekannt sind, zur Band. Nachdem Silvia Kottas schwanger wurde, verließen sie und die drei Bläser die Band wieder. Für Kottas kam schließlich Hans-Jürgen Beyer, der schon von Anfang an für Bürkholz und Geisler der Wunschkandidat für die Position am Mikrofon war. Mit ihm zusammen kam auch Michael Heubach von der KLAUS RENFT COMBO dazu, der sein Mitwirken bei der Formation von dem Hans-Jürgen Beyers abhängig machte. Bernd Sarfert blieb nur kurze Zeit bei der BÜRKHOLZ FORMATION und wurde kurz nach Bandgründung von Frank Czerny abgelöst.Noch im gleichen Jahr bekam die BÜRKHOLZ FORMATION die Gelegenheit, eigene Lieder beim Rundfunk der DDR im Studio in der Berliner Nalepastraße aufzunehmen. Mit Luise Mirsch als Redakteurin nahm die Gruppe drei eigene Titel auf. Mit "Sei kein Vulkan" wurde ein Song der Gruppe auf der 10. Ausgabe der AMIGA-Reihe "Hallo" veröffentlicht. Innerhalb nur weniger Monate etablierte sich die BÜRKHOLZ FORMATION durch die erwähnten erfolgreichen Live-Konzerte und Medienpräsenz in Rundfunk und Fernsehen ganz vorne in der DDR-Rockszene. Anfang 1973 war die Band auf einer Stufe mit bereits etablierten Gruppen wie der KLAUS RENFT COMBO, ELECTRA und STERN-COMBO MEISSEN. Mit dem Titel "Wer bloß ist heute groß" (Text von Gerulf Pannach) gelang der Band sogar ein Nr. 1 Hit, mit dem sie ihre Konkurrenz auf die Plätze verwies.

Die BÜRKHOLZ FORMATION spielte in Chemnitz ein gemeinsames Konzert mit der ungarischen Kultband OMEGA. Das war Zufall, denn keine andere Band wollte dort im Vorprogramm von OMEGA spielen, da bei der Mugge fast ausschließlich ungarische Zuschauer erwartet wurden. Ihr Auftritt wurde für die BÜRKHOLZ FORMATION ein voller Erfolg, denn die Band begeisterte das Publikum und musste als Vorband sogar Zugaben spielen.Dem steilen Aufstieg innerhalb kürzester Zeit folgte ein tiefer Fall. Nach weniger als einem Jahr wurde die BÜRKHOLZ FORMATION am 20. Juli 1973 verboten. Der Grund war ein Open Air-Konzert in Radeberg im Juni 1973 vor etwa 3.000 Zuschauern, zu dem die Band eingeladen wurde, und für das einige der Kulturoberen des Landes eine Falle für die Gruppe vorbereitet hatte. Während des Auftritts kam es, bedingt durch absichtlich provozierte Stromausfälle und Unterbrechungen während des Auftritts, zu Unruhen. Die Bürkholz Formation spielte ihr Konzert zu Ende und verließ den Veranstaltungsort in Richtung Hotel. Nachdem die Band schon längst nicht mehr am Konzertort war kam es zu Ausschreitungen gegen die Ordnungskräfte. Einige Konzertbesucher stürmten die Bühne und beschädigten die Ausrüstung. Obwohl die BÜRKHOLZ FORMATION nachweislich nicht mehr vor Ort war, wurden ihr die Zwischenfälle angelastet.Die BÜRKHOLZ FORMATION wurde also verboten, und die Musiker einzeln abgestraft. Während Heinz Geisler und Thomas Bürkholz ein Berufsverbot auferlegt bekamen, bekam Hans-Jürgen Beyer die Chance, vom Rock zum Schlager zu wechseln. Er nutzte die Chance und feierte als Schlagersänger auch international große Erfolge. Michael Heubach gründete wenig später die Gruppe AUTOMOBIL. Interessantes Detail am Rande: Die Gruppe AUTOMOBIL sollte eigentlich aus den Musikern der BÜRKHOLZ FORMATION bestehen, nur dass statt Beyer die junge Sängerin NINA HAGEN am Mikro stehen sollte. Daraus wurde aber nichts, und die Band bekam ein ganz anderes Gesicht. Nach zahlreichen Schikanen durch den gleichen Kulturfunktionär, der auch maßgeblich am Verbot der BÜRKHOLZ FORMATION beteiligt war, bekam Thomas Bürkholz erst Ende der 70er seinen Berufsausweis zurück und konnte sich der Gruppe SET aus Leipzig anschließen.
Bürkholz Formation - Finden wir uns neu 1973
 
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Okzitane

Alter Hase
Hier ist noch der quasi Nachfolger von den allseits geliebten Renft: Karussell
Zwar eher im Blues-Rock Bereich unterwegs, aber immer auch mit progressiven Einflüssen. Und für mich bis heute eine der besten Bands der alten Garde aus dem Osten!!!



 
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