Neuentdeckungen

Ich habe mal einen etwas...ähh....älteren Clip ausgekramt:


Sieht irgendwie.....lustig aus. Hört sich ganz gut an, die visuelle Umsetzung könnte allerdings noch eine Schippe professionelle Hilfestellung vertragen.
Vor allem der Bub mit dem Base-Cap gibt alles.... :D
Als sowas wie ein Backing-Vocalist taugt der 2.Bub allerdings leider nicht viel.....das ist dann doch eine gute Spur zu......kindlich.

Aber da heute die Präsenz in den sog. sozialen Netzwerken über so ziemlich alles entscheidet, gehen sie bei mir als sowas wie ein Unikum durch. Der Hype sei ihnen gegönnt, so lange er anhält.
Man kann sich fast Album ohne Ohrenschmerzen anhören. Aber in einer immer schnelllebrigen Zeit ist die Band bald vom nächsten Hype überholt.
 
Man kann sich fast Album ohne Ohrenschmerzen anhören. Aber in einer immer schnelllebrigen Zeit ist die Band bald vom nächsten Hype überholt.
Nun, offenbar gibt es diese Kiddie-Metaller (sorry) schon seit gut 5 Jahren, sie haben sich also in der sehr schnelllebigen Zeit ziemlich lange gehalten.
Ich denke, das ist eines dieser typischen Socia-Media-Influencer-Dinger, die sich sagen: irgendwann kommen wir mal ganz groß raus.
Sozusagen die Partridge-Family des Metal ;)
Aber Du liegst schon richtig: man kann sich diese Musik anhören, im Auto z.B. wäre sie gut aufgehoben.
 
Celestial Son

Electronic Progressive Rock aus Dänemark. Klingt ganz interessant. Hier feat. Gavin Harrison.
hat was...
erst recht nachdem ich vom kürzlich erlebten Gary Numan Konzert so begeistert war... :)
sie bewegen sich zwischen Elektronik ala´Depeche Mode / New Wave und Postrock...
erinnert nicht selten an PT...
auch leicht abgedrehtes findet sich im Song... und rollende Drums wechseln sich mit minimalen Spiel ab....
 
Drittes Album dieser mir bis eben unbekannten Band aus der Ukraine. Nicht ganz einfach, die Melange aus Jazz Noir/Black/Death Metal/Post Rock. Muss erarbeitet werden. 8 Titel die insgesamt 63 Minuten Musik ergeben. Das textliche Inspiration reicht von "Intermezzo", einer impressionistischen Novelle aus dem Jahr 1908( vom Ukrainischen Schriftsteller Mykhailo Kotsubinsky ) hin zu Jack Kerouac und als drittes des Psychoanalytikers Carl Jung.
 
Drittes Album dieser mir bis eben unbekannten Band aus der Ukraine. Nicht ganz einfach, die Melange aus Jazz Noir/Black/Death Metal/Post Rock. Muss erarbeitet werden. 8 Titel die insgesamt 63 Minuten Musik ergeben. Das textliche Inspiration reicht von "Intermezzo", einer impressionistischen Novelle aus dem Jahr 1908( vom Ukrainischen Schriftsteller Mykhailo Kotsubinsky ) hin zu Jack Kerouac und als drittes des Psychoanalytikers Carl Jung.
Höre ich gleich rein, wenn die Black Willows zu Ende sind...
Edit: Rezension bei den Österreichern habe ich schon gelesen
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin auf deine Meinung gespannt!
Sehr abwechslungsreiche Zwischenräume mit den Bläsern, oftmals geniale Starts und Ends. Doch, "Echoes in Eternity" kann sich auch der anhören, der mit Growls auf "Kriegsfuß" steht". Der Titletrack beginnt mit 5 Minuten heftigen Black-Metal, um dann urplötzlich in eine chillige Rock-Jazz-Lounge zu wechseln, aber dannach wird das Gewitter um so heftiger, beruhigt sich aber wieder, sogar mit Klargesang und diesem genialen Saxophon, der Growler beendet dann diesen tollen Titelsong...
Klerikaler Beginn beim letzten Song "Downfall"...oha, das war noch das Ende vom Titelsong!!!!!
Doch, beim letzten Song "Downfall" glaubt man sich in einem anderen Album, verstehe nicht so ganz, was da philosophiert wird, klingt sehr schön...
 
Sehr abwechslungsreiche Zwischenräume mit den Bläsern, oftmals geniale Starts und Ends. Doch, "Echoes in Eternity" kann sich auch der anhören, der mit Growls auf "Kriegsfuß" steht". Der Titletrack beginnt mit 5 Minuten heftigen Black-Metal, um dann urplötzlich in eine chillige Rock-Jazz-Lounge zu wechseln, aber dannach wird das Gewitter um so heftiger, beruhigt sich aber wieder, sogar mit Klargesang und diesem genialen Saxophon, der Growler beendet dann diesen tollen Titelsong...
Klerikaler Beginn beim letzten Song "Downfall"...oha, das war noch das Ende vom Titelsong!!!!!
Doch, beim letzten Song "Downfall" glaubt man sich in einem anderen Album, verstehe nicht so ganz, was da philosophiert wird, klingt sehr schön...
Die Tube ist immer für Überraschungen gut. Wenn der Krieg irgendwann vorbei ist könnte ich mir die Band auch beim Freak Valley vorstellen.Mein absoluter Lieblingstitel? Salt Paradise!
 
Jahrelang total unbekannt! Seit 2007 hat die Band fleißig Alben veröffentlicht, die mir alle unbekannt sind. Was ich hier höre ist eine gute Mischung aus Gothic/Death und Black Metal. Mit düsteren Texten.
 
Stoner Doom aus Schweden... soeben entdeckt und für extrem gut befunden. Stelle eine aussagekräftige Rezi noch hinten an. Wow... ein Schmankerl im aktuellen Musikjahr ;)



 
ganz schön abgefahren....

"...With influences ranging everywhere from contemporary music, ambient electronics, and shoegaze to extreme metal in its many guises..."

aus Frankreich, die CD soll ich aber in Kronen bezahlen :cool: Es gibt wohl ganz vieles, was ich nicht verstehe... Was bleibt: ein progressives Feuerwerk, dass ich so fast noch nicht gehört habe. Djent, Post, Prog, Pop, World Music, Metal... Hmh... die Hirsche vielleicht in ihrem Wahnsinn?!? Aber so verrückt ist es dann doch nicht!

Auf der Bandcamp-Seite werden dann doch Bands wie bspw. Opeth, The Ocean, Karnivool, Katatonia, and The Contortionist genannt. Aber Obacht... nicht leicht, aber genial :oops:



9,5/10 Punkten ;)
 
Dann poste ich mal im Underground Thread diese Band aus Holland: Inhalo (die betreuten Progger sprechen von einer Mischung von Porcupine Tree und Tool) Das Lied hier zeigt, dass sie Recht behalten:


Blindbestellung, wird definitiv passen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zufällig entdeckt, dass Cock Robin ein neues Album am Start haben, das offenbar im Moment nur in Frankreich zu haben ist.




 
Zufällig entdeckt, dass Cock Robin ein neues Album am Start haben, das offenbar im Moment nur in Frankreich zu haben ist.




Immerhin ist mir ein Titel bekannt. Aus dem Jahr 1987.
 
Was immer Peter Kingsbery auf seine doch etwas älteren Tage noch basteln mag oder kürzlich gebastelt hat: es kommt für meine Begriffe an die 3 Alben der 1980er Jahre mit den 5 - 7 Übersongs einfach nicht heran.
Ich glaube, ich hatte es schon irgendwo mal erwähnt, für mich ist die Musik von Cock Robin sowas wie die Königsdisziplin des New Wave der 1980er und Anna LaCazio war einfach eine Göttin. Punkt.
Ich kann auch -im Gegensatz zu Jester.D- mit dem "Spätwerk" Chinese Driver eigentlich kaum bis gar nix anfangen. Für sich gesehen, mag es recht retro-okay sein, im Lichte der 1980er Alben betrachtet kackt es einfach ab. Alleine schon deshalb, weil Miss LaCazio fehlt.

Von dem Werk da oben konnte ich 2 oder 3 Songs im Net hören, sie weckten alles andere als Begeisterung bei mir. Und es scheint, als sei es tatsächlich nur in FR veröffentlicht worden.
 
Aus Dublin direkt in die Röhre. Ein Blues durchflutetes Power Trio aus Dublin und ihr Konzertmitschnitt vom 30.07., veröffentlicht am 02.08.! Da blieb keine Zeit nachträglich etwas aufzuhübschen. Roh und authentisch! Meine Neuentdeckung im August!
 
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