Neuentdeckungen

Jan

Aktives Mitglied
Bei Monuments habe ich mir bei einem Eurblastfestival ernsthaft Sorgen um meine Rippen gemacht. Der Moshpit reichte von der 1. Reihe bis fast zur Letzten. Unglaubliche Bühnenpräsenz; der Sänger lag mehr auf den Händen und Ärmen der Fans, als dass er auf der Bühne stand. Dennoch ziemlich harte Kost, was die Briten in der Regel liefern. Ein härterer Vertreter des Djent Genres, aber unglaublich gut!!
 

JFK

Aktives Mitglied
Khaima - Owing to the Influence

Sehr toolig die Newcomer aus dem Saarland

Weil mir Fear Inoculum immer noch viel zu teuer ist, bin ich ziemlich untertoolt. Deshalb steigt mein Interesse stetig, zumal der Begriff toolig für die Musik von Khaima nur ein Apekt ist laut Rezi bei Musikreviews.de


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Jan

Aktives Mitglied
Katla kommen aus Island und alleine die eigene Definition ihrer Musik auf der Bandcampseite trifft wohl den Nagel auf den Kopf:

Katla is one of Iceland's biggest volcanos. The volcano has not erupted violently since 1918.
Katla. is also a musical co-operation between Einar Thorberg Guðmundsson and Guðmundur Óli Pálmason.
It is time for Katla to erupt again!


Musikalisch klingen Katla an rohe Sólstafir für mich. Genre? Wohl am ehesten Dark Rock/Metal mit leichten Post-Rock Tendenzen. Nicht leicht zu hören, ab dem Monat November aber absolut vertretbar :cool: ;)

Aus dem aktuellen Album (Veröffentlichung 13.11.2020):

Katla - Villuljós


 

Georg

Alter Hase
Khaima - Owing to the Influence

Sehr toolig die Newcomer aus dem Saarland

Weil mir Fear Inoculum immer noch viel zu teuer ist, bin ich ziemlich untertoolt. Deshalb steigt mein Interesse stetig, zumal der Begriff toolig für die Musik von Khaima nur ein Apekt ist laut Rezi bei Musikreviews.de


Anhang anzeigen 11140

Das Sideproject von Maynard James Keenan, die neue Schebe von Puscifer "Existential Reckoning", wird im neuen Eclipsed nur von Carsten Agthe, (auf Platz 5 seiner Best of) erwähnt. Hiphop und SynthiePop-Einflüsse lassen mich als "Keenan-Fan" nicht davor abschrecken:
 
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Georg

Alter Hase
Katla kommen aus Island und alleine die eigene Definition ihrer Musik auf der Bandcampseite trifft wohl den Nagel auf den Kopf:

Katla is one of Iceland's biggest volcanos. The volcano has not erupted violently since 1918.
Katla. is also a musical co-operation between Einar Thorberg Guðmundsson and Guðmundur Óli Pálmason.
It is time for Katla to erupt again!


Musikalisch klingen Katla an rohe Sólstafir für mich. Genre? Wohl am ehesten Dark Rock/Metal mit leichten Post-Rock Tendenzen. Nicht leicht zu hören, ab dem Monat November aber absolut vertretbar :cool: ;)

Aus dem aktuellen Album (Veröffentlichung 13.11.2020):

Katla - Villuljós


und noch ein Filmchen der Isländer, deren Debüt "Mutterliebe" von 2017 in meinem "Island-Regal" steht, der Drummer war mal bei Solstafir, da gibts ja im November auch noch ein Album:
 

JFK

Aktives Mitglied
Das Sideproject von Maynard James Keenan, die neue Schebe von Puscifer "Existential Reckoning", wird im neuen Eclipsed nur von Carsten Agthe, (auf Platz 5 seiner Best of) erwähnt. Hiphop und SynthiePop-Einflüsse lassen mich als "Keenan-Fan" nicht davor abschrecken:
Eisenhart! Ich weiß nicht,... ich bin zwar flexibler geworden..... aber schaumermal, ich hör nochmal rein..
 

Fenimore

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Six Days of Calm. Wieder mal ein Album, bei dem 3 Takte gereicht haben um zu wissen, dass es voll meine Musik ist. siehe auch im PostRock-Thread.
 
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stellar80

Alter Hase
"Time Collapse are a Greek Prog Rock/Metal band from Athens, formed in November 2014. Their music is heavily influenced by modern Prog /Metal Bands (Tool, Opeth, Porcupine Tree) while still holding true to the classic bands of the 70's (Rush, King Crimson) resulting in a sound that is a blend of chilling atmosphere, soulful melodies and metal riffs accompanied with complex drum rhythms and patterns." (Quelle: bandcamp)

Die Griechen mal wieder. Ihr mit etwas mehr als 38 Minuten recht kurz geratenes 2017er Album Night to Day gibt es für kleines Geld via bandcamp.

Zwei neuere Tracks:


Ein Albumtrack

 
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Fenimore

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"Time Collapse are a Greek Prog Rock/Metal band from Athens, formed in November 2014. Their music is heavily influenced by modern Prog /Metal Bands (Tool, Opeth, Porcupine Tree) while still holding true to the classic bands of the 70's (Rush, King Crimson) resulting in a sound that is a blend of chilling atmosphere, soulful melodies and metal riffs accompanied with complex drum rhythms and patterns." (Quelle: bandcamp)

Die Griechen mal wieder. Ihr mit etwas mehr als 38 Minuten recht kurz geratenes 2017er Album Night to Day gibt es für kleines Geld via bandcamp.

Zwei neuere Tracks:


Ein Albumtrack

Yes, M‘am! Bestellt!
 

Fenimore

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meine Newcomer/ Neuentdeckungen des Jahres. Ein paar schaffen es sicher in die Gesamt-Top 10 für 2020.
  1. Alcàntara
  2. Pencarrow
  3. Inner Odyssey
  4. Dim Gray
  5. Superthousand
  6. Dark Light
  7. Yobrepus
  8. Meridian Blank
  9. Nishant Ramteke
  10. Elds Mark
  11. Jargon
  12. Bend the Future
  13. Rubber Tea
  14. Altesia
  15. Coping Mechanism
  16. City of souls
  17. Sisare
  18. Fren
  19. Pull down the Sky
  20. Six Days of Calm
Vertretene Länder: IT, NZL, CDN, NO, DE, GR, IND, FR, PL.
Wahnsinn, was so ein Thread auf meinem Bankkonto einrichten kann.

Ein Beispiel:

 

Jan

Aktives Mitglied
Stelle kurz eine Band vor, über die ich in der Vergangenheit zwar schon mehrfach gelesen habe, aber schlichtweg das Interesse gefehlt hat, mich mal intensiver mit dieser Combo zu beschäftigen. Es handelt sich um die Band Pallbearer aus Amerika. Der Beliebheitsfaktor ist ähnlich wie bei The Dear Hunter... In Deutschland kaum beachtet, sind die 4 Herren in ihrem Heimatland ziemlich bekannt. Der Musikstil ist vornehmlich dem Genre Doom-Metal mit einer ordentlichen Mischung Stoner zugeschrieben. Am 23.10.2020 veröffentlichten Pallbearer ihr nunmehr 4. Album mit dem Titel Forgotten Days.

2 Songs vom aktuellen Album:

Pallbearer - Riverbed


Pallbearer - Forgotten Days


eine Rezi:


+ Bandcamp-Seite:


 

stellar80

Alter Hase
Stelle kurz eine Band vor, über die ich in der Vergangenheit zwar schon mehrfach gelesen habe, aber schlichtweg das Interesse gefehlt hat, mich mal intensiver mit dieser Combo zu beschäftigen. Es handelt sich um die Band Pallbearer aus Amerika. Der Beliebheitsfaktor ist ähnlich wie bei The Dear Hunter... In Deutschland kaum beachtet, sind die 4 Herren in ihrem Heimatland ziemlich bekannt. Der Musikstil ist vornehmlich dem Genre Doom-Metal mit einer ordentlichen Mischung Stoner zugeschrieben. Am 23.10.2020 veröffentlichten Pallbearer ihr nunmehr 4. Album mit dem Titel Forgotten Days.

2 Songs vom aktuellen Album:

Pallbearer - Riverbed


Pallbearer - Forgotten Days


eine Rezi:


+ Bandcamp-Seite:

Ist ja witzig... bin ich erst vor ein paar Tagen auch drüber gestolpert, hab's dann aber doch nicht gepostet.
 

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