Neuentdeckungen

Jan

Aktives Mitglied
Ok, mit meinem Metalcore stehe ich wohl allein auf weiter Flur...

Dann eben New Artrock/Postrock (man, was bin ich verwirrt, seit ich den eclipsed-Artikel gelesen habe) us Kölle (!). Hatte beim Namen Noorvik eigentlich mit Skandinaviern gerechnet, ävver wat soll's?!!

Hier mal der Opener des 2019er Albums Omission:

Und aus dem 2018er Vorgänger vom Nachfolger:

Was das Herz begehrt, gibt's hier:
tolle Band und auch schon Gast beim Gloomaar-Festival... Das es Kölner Buben sind wusste ich allerdings nicht ;)
 

Jan

Aktives Mitglied
wurde auch in der aktuellen Eclipsed rezensiert... Aber ich stell die Holländer Molassess trotzdem mal hier rein, weil es tatsächlich eine Art Neuentdeckung für mich ist. Als Fanboy von Dool hatte ich die Band schon einmal auf dem Schirm, aber das verlief sich irgendwie. Die Geschichte um die Vorgängerband the Devils Blood ist natürlich dramatisch und auch denkwürdig. Auch wenn es um Themen wie bspw. Satanismus geht. Wie auch immer, das neue Album von Molassess ist bestimmt einen Hörgang wert.

Dieser Track ist wunderbar:

MOLASSESS - The Devil Lives


MOLASSESS - Formless Hands


gebe dem Eclipsed Rezensenten M. Bergert recht... das klingt nach Motorpsycho :)


 

Jan

Aktives Mitglied
Sometimes Go kommen aus Gießen und sind meiner Meinung nach im alternativen Prog Rock beheimatet. Die Band gibt es schon eine zeitlang und mittlerweile nicht mehr ganz so aussergewöhnlich, dass die Wurzeln im Post-Hardcore und IndieRock liegen. Andere Bands haben das bereits vorgemacht und das es klappen kann, ist auch nicht neu. Mountains wurde bereits vor einigen Tagen digital veröffentlicht. CD und Vinyl sollen im Februar 2021 folgen.
Hier 2 Soundbeispiele vom aktuellen Album:

Sometimes Go - Everything was fine


Sometimes Go - Promises we made




(bandcamp ist leider nicht sehr aktuell gehalten)
 

stellar80

Alter Hase
Sometimes Go kommen aus Gießen und sind meiner Meinung nach im alternativen Prog Rock beheimatet. Die Band gibt es schon eine zeitlang und mittlerweile nicht mehr ganz so aussergewöhnlich, dass die Wurzeln im Post-Hardcore und IndieRock liegen. Andere Bands haben das bereits vorgemacht und das es klappen kann, ist auch nicht neu. Mountains wurde bereits vor einigen Tagen digital veröffentlicht. CD und Vinyl sollen im Februar 2021 folgen.
Hier 2 Soundbeispiele vom aktuellen Album:

Sometimes Go - Everything was fine


Sometimes Go - Promises we made




(bandcamp ist leider nicht sehr aktuell gehalten)
Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, weiß nur, dass ich das null proggy finde. Aber alles, was mich so ein bisschen ratlos zurücklässt, reizt mich dann doch wieder. Diese Stimme, die auch dem Punk entspringen könnte, ist hier und da nicht so ganz meins... diese beiden schiebe ich dennoch hinterher. Hat zuweilen auch ein bisschen was von The Cure. Danke für den Schubser aus dem Wald!

Sometimes Go

 
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Jan

Aktives Mitglied
Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, weiß nur, dass ich das null proggy finde. Aber alles, was mich so ein bisschen ratlos zurücklässt, reizt mich dann doch wieder. Diese Stimme, die auch dem Punk entspringen könnte, ist hier und da nicht so ganz meins... diese beiden schiebe ich dennoch hinterher. Hat zuweilen auch ein bisschen was von The Cure. Danke für den Schubser aus dem Wald!

Sometimes Go

You are welcome ;) Prog und Altenative ist immer etwas tricky... siehe The Intersphere! Old school Progger, die sich dem Retro-Prog verschrieben haben, lachen nur müde, wenn diese Band nur ansatzweise mit dem Begriff in Verbindung gebracht wird. Same old story... again and again ;):cool: Sometimes Go kann man sicherlich gut und gerne auch dem Alternative Rock zuordnen...
 

stellar80

Alter Hase
You are welcome ;) Prog und Altenative ist immer etwas tricky... siehe The Intersphere! Old school Progger, die sich dem Retro-Prog verschrieben haben, lachen nur müde, wenn diese Band nur ansatzweise mit dem Begriff in Verbindung gebracht wird. Same old story... again and again ;):cool: Sometimes Go kann man sicherlich gut und gerne auch dem Alternative Rock zuordnen...
Widerspruch! The Intersphere sind mitunter seeehr proggy, man denke nur an:

Aber keine Frage, auch nicht durchgängig und ausschließlich!
Die sind auch mal wieder fällig... herrje! Da bin ich im übrigen echt traurig, dass das Konzert im April ausfiel :(
 
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Fenimore

Aktives Mitglied

Show me a Dinosaur.
Was passt besser ins Post-sowjetische Sankt Petersburg, als PostRock? Mit etwas „angestrengtem“ Gesang, der mich allerdings nicht stört.
 

Fenimore

Aktives Mitglied

The Paradox Twin spielen einen melodischen Artrock. Das Debüt ist jetzt zwei Jahre her, wird vielleicht Zeit für einen Nachfolger.
Produziert wurde das Debütalbum von John Mitchell.
 

Jan

Aktives Mitglied
Land: Schweden - Genre: Djent - Meinung: vielversprechend... erstes reguläre Album wohl im Februar 2021

Karmanjakah - First Sun


Bandcamp: Fehlanzeige
 

DerGrobeWestfale

Alter Hase
AEKJUBOHRA musikalische Eigendefinition-Ackerpunk
Ich höre soliden Heavy Rock mit leichter Vintage Legierung.
YouTube hilft weiter und das gibt es da auch zu hören

AEKJUBOHRA Live bei OverkillRadio
 

Georg

Alter Hase
Bend the Future „Pendellösung“

Ist es Euch auch schon mal passiert? Nach wenigen Sekunden wusste ich, dass wird zumindest DIE Entdeckung des Jahres für mich. Top 10 der Jahresbestenliste garantiert. Leider wird die LP erst in 2021 veröffentlicht (Tonzonen.de)
Trotz des deutschsprachigen Albumtitels handelt es sich um Franzosen aus Grenoble.

Aussage der Band zum Aufnahmeprozess:
„Der Erstellungsprozess, die Zusammensetzung, dauerte etwa 3 bis 4 Monate. Die Aufnahmezeit war ziemlich kurz, insgesamt 5 Tage im Studio, einschließlich der Einrichtung des ersten Tages. Das Mischen und Mastern dauerte nicht lange, es war in 2 Wochen erledigt und der Rest drehte sich um Veröffentlichungs- und Promotion-Daten.„ So gehört sich das.

Bis zum Release gibt es die Musik auf:
Ah, ja, die Suchmaschine im Forum funktioniert! Und jetzt fällt mir auch alles wieder ein. Der skurile Titelname des Erstlingswerk von Bend the Future (hatte mich da bei Bend the Knee verirrt) multikulti-Truppe aus Grenoble: Synthesizers: Samy Chëbre, Vocals / Guitars: Can Yıldırım, Drums : Piel Pawlowski Bass : Rémi Pouchain, Sax alto: Pierre-Jean Ménabé, Sax soprano: Nemo Pawlowski , deren Erstling sich hier auch in meinem CD-Regal versteckt hatte und jetzt gerade läuft.
Track 6 auf der neuen "The Art of Sysyphus 113" stellt das neue Album Without Notice mit "Lost in Time" vor. Walter Sehrer hat auf Seite 80 (Eclipsed April 2021) die Rezension geschrieben. Das neue Album erscheint am 16.4. bei Tonstudio-Records.
Auf you tube gibt es weitere Beispiele des kommenden zweiten Album:
Causa:
Merely:
 

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