Neuentdeckungen

Jan

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Die Kölsch-Schwarzwälder Achse hat letzte Zeit eine Menge an ProgMetal und Alternativ entdeckt.
Schön wären jetzt mal paar (retro)proggige Tipps. So mit Gesang und mit ohne Growls? Sowas wie Pencarrow wäre top.:cool:
Habe gerade voll die Ladehemmung in Sachen Neuentdeckungen. Es fehlt irgendwie die Muse, vielleicht auch die Zeit! Aber wer weiß... vielleicht wirds ja im traurigsten Monat des Jahres wieder besser ;):cool:
 

stellar80

Alter Hase
Habe gerade voll die Ladehemmung in Sachen Neuentdeckungen. Es fehlt irgendwie die Muse, vielleicht auch die Zeit! Aber wer weiß... vielleicht wirds ja im traurigsten Monat des Jahres wieder besser ;):cool:
Fehlt tatsächlich die Muse (ich würde mich zur Verfügung stellen ;)) oder die Muße?
Die Kölsch-Schwarzwälder Achse hat letzte Zeit eine Menge an ProgMetal und Alternativ entdeckt.
Schön wären jetzt mal paar (retro)proggige Tipps. So mit Gesang und mit ohne Growls? Sowas wie Pencarrow wäre top.:cool:
Muss Mutti denn immer alles alleine machen?! Und ist das nicht dein Spezialgebiet? Also, hoppi galoppi!!! ;)
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Und ist das nicht dein Spezialgebiet? Also, hoppi galoppi!!! ;)
Für mich eine neue Band, wurde hier aber bereits 2016 präsentiert, da sie 2017 auf dem Felsen gespielt haben. Seitdem hat aber keiner mehr was gepostet.
Die LP Contrapasso war aktuell „Beifang“ zur Wobbler-Bestellung über Karisma-Records.
Die babyblauen haben es damals gut bewertet, jetzt lausche ich mal erstmalig.


 

Fenimore

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Gabriel Agudo aus dem Album New Life.
Aus dem aktuellen Eclipsed-Heft, Rezi Seite 81, 7,5 Sterne. Ein Soloalbum des Argentiniers mit Unterstützung namhafter Progger wie Steve Rothery, Clive Nolan oder John Wesley.
 

Jan

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Fren aus Krakau machen instrumentalen RetroProg der besseren Sorte. Download (igitt) bei Bandcamp oder CD bestellen. Etwas kompliziert, hat aber gut funktioniert. CD kam gestern an. Schöner Digipack. Klare Empfehlung.

und wenn du das "igitt" noch weglassen würdest, wärst du der super-mega-dupa-Buddy aus Oberschwaben. Klingt gut, also die Band! Und es gibt eine CD! Danket dem Herrn :cool:
 

Fenimore

Aktives Mitglied
und wenn du das "igitt" noch weglassen würdest, wärst du der super-mega-dupa-Buddy aus Oberschwaben. Klingt gut, also die Band! Und es gibt eine CD! Danket dem Herrn :cool:
„Igitt“, weil ich noch nie ein Download gekauft hab. Wobei die Bands daran mehr verdienen als bei CD- oder LP-Verkauf. CD is in da house ;)
 

Jan

Aktives Mitglied
Oh man... das ist aber wieder voll mein Fall! Die Londoner spielen melodischen, progressiven Metal(core) mit ordentlich Djent-Anteilen und gelegentlichen Growls. Echt klasse, herrje!

Exist Immortal


hervorragend... die werde ich auf jeden Fall mal näher anchecken. Die Mexikaner sind auch nicht schlecht; mit der Stimme habe ich aber etwas Probleme...
 

Fenimore

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Eine Entdeckung aus dem Bereich (World)Jazz. Danny Keane‘ Debütalbum, obwohl er schon seit Jahren im Business tätig ist. Ich hoffe, dass auch nicht Jazzer hinein hören.


 
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Fenimore

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stellar80

Alter Hase
Monuments kommen aus der englischen capital city und machen ziemlich harten Progmetal/Metalcore. Wikipedia nennt sie mit Periphery und TesseracT zusammen als "größte Vertreter der Djent-Szene". Es erschienen bereits eine EP (2010) und drei Studioalben, zuletzt 2018. Ich find's richtig gut!


...und etwas "poppiger"

Fiese Growls inklusive, herrje!
 

Jan

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Bei Monuments habe ich mir bei einem Eurblastfestival ernsthaft Sorgen um meine Rippen gemacht. Der Moshpit reichte von der 1. Reihe bis fast zur Letzten. Unglaubliche Bühnenpräsenz; der Sänger lag mehr auf den Händen und Ärmen der Fans, als dass er auf der Bühne stand. Dennoch ziemlich harte Kost, was die Briten in der Regel liefern. Ein härterer Vertreter des Djent Genres, aber unglaublich gut!!
 

JFK

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Khaima - Owing to the Influence

Sehr toolig die Newcomer aus dem Saarland

Weil mir Fear Inoculum immer noch viel zu teuer ist, bin ich ziemlich untertoolt. Deshalb steigt mein Interesse stetig, zumal der Begriff toolig für die Musik von Khaima nur ein Apekt ist laut Rezi bei Musikreviews.de


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Jan

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Katla kommen aus Island und alleine die eigene Definition ihrer Musik auf der Bandcampseite trifft wohl den Nagel auf den Kopf:

Katla is one of Iceland's biggest volcanos. The volcano has not erupted violently since 1918.
Katla. is also a musical co-operation between Einar Thorberg Guðmundsson and Guðmundur Óli Pálmason.
It is time for Katla to erupt again!


Musikalisch klingen Katla an rohe Sólstafir für mich. Genre? Wohl am ehesten Dark Rock/Metal mit leichten Post-Rock Tendenzen. Nicht leicht zu hören, ab dem Monat November aber absolut vertretbar :cool: ;)

Aus dem aktuellen Album (Veröffentlichung 13.11.2020):

Katla - Villuljós


 

Georg

Alter Hase
Khaima - Owing to the Influence

Sehr toolig die Newcomer aus dem Saarland

Weil mir Fear Inoculum immer noch viel zu teuer ist, bin ich ziemlich untertoolt. Deshalb steigt mein Interesse stetig, zumal der Begriff toolig für die Musik von Khaima nur ein Apekt ist laut Rezi bei Musikreviews.de


Anhang anzeigen 11140

Das Sideproject von Maynard James Keenan, die neue Schebe von Puscifer "Existential Reckoning", wird im neuen Eclipsed nur von Carsten Agthe, (auf Platz 5 seiner Best of) erwähnt. Hiphop und SynthiePop-Einflüsse lassen mich als "Keenan-Fan" nicht davor abschrecken:
 
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