Neuentdeckungen

stellar80

Alter Hase
Gestern in guter Gesellschaft "Paradise Radio" gehört, ein Sender aus den USA, der im Netz wie folgt beschrieben wird: "Geniale Stilmischung: Folk, Indie, Modern und Classic Rock, World, Electronica und dazwischen sogar ein wenig Klassik und Jazz."
Waren schöne easy listening-Tracks dabei, die sofort ein wohliges Gefühl erzeugten, wie z.B. von der englischen Rockband The Boxer Rebellion:
Beide Tracks aus dem Album Ghost Alive


Und den gleich hinterher, gerade gefunden... wunderschön!

Ja, die ganz ruhigen Klänge!
 
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stellar80

Alter Hase
Auch diese US-amerikanische Band blieb hängen und lässt mein Indie-Herz ein wenig hüpfen...

Death Cab for Cutie - To the Ground


Und ein älterer Track...
Death Cab for Cutie - You are a tourist

 
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Fenimore

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Dim Gray - Debütalbum Flown. Zur Zeit nur digital im Stream erhältlich, außer Bandcamp. Hoffentlich finden die Jungs ein Plattenlabel. Gerade in Norwegen dürfte es kein Problem sein.
 

stellar80

Alter Hase
Die Mutti ist mal wieder gestolpert... da es die Jungs aus Halle (Saale) aber schon ein paar Jährchen gibt, vielleicht dem ein oder anderen schon ein Begriff... Annisokay.


 

Fenimore

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Kryptograf, sorry wieder Norwegen. Laut aufdrehen und warten bis der Nachbar kommt. Dann kriegt er ein Tannenzäpfle und eine Diskussion an die Backe, warum es heutzutage keine gute Musik gibt. ;)

Für alle nördlich des Neckar:
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stellar80

Alter Hase
Need, mal wieder Prog Metal aus Greece... wie erst kürzlich jemand ganz trefflich formulierte: There must be something in the water over there in Greece:

Need - Rememory

Need - Tilikum

...hat durchaus seine Fates Warning-Momente!
 
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Jan

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Need, mal wieder Prog Metal aus Greece... wie erst kürzlich jemand ganz trefflich formulierte: There must be something in the water over there in Greece:

Need - Rememory

Need - Tilikum

...hat durchaus seine Fates Warning-Momente!
Das neue Album ist super... Der Fates Warning Vergleich passt auch ganz gut!
 

stellar80

Alter Hase
Stolpern tut manchmal gar nicht weh und man findet sich plötzlich in ganz anderen Gefilden wieder...

Musikproduzent und Multiinstrumentalist Jan Kerscher alias Like Lovers nennt seine Musik selbst "Post-Songwriter Experimental Love Soundtrack“... aber hört selbst... zerbrechlich, leicht, atmosphärisch, für die ruhigen und nachdenklichen Stunden!

Like Lovers - Everything All The Time Forever

Listen to yourself
Now what's the talk?
Feel the other thing inside



I am infinite
I am a million open doors

 

Jan

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Mobius ist eine junge Prog Metal Formation aus Frankreich mit einer Sängerin als Frontfrau. Ich bin über YT ins Stolpern geraten, als ich einen „Mash-Up“ Cover Song (Agent Fresco meets Gogo Penguin) von der Sängerin eher zufällig gehört habe. Daraufhin bin ich auf die Hauptband Mobius gestoßen.
Musikalisch geht die Reise in den modernen Prog Metal Bereich, mit einer ordentlichen Mischung Djent. Kommt z.T. ziemlich heavy rüber (da lassen Meshuggah grüßen)
Wird jetzt nicht jedermanns Sache sein, aber ich finde den Sound ganz interessant und das leise Cover gefällt mir auch ziemlich gut. Die Kritiken, die ich bisher las gehen von „soso lala“ bis „ziemlich geil“. Wie halt so oft…



 

Fenimore

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Ein britisches Prog-Projekt Fluance zielt auf alle Marifloyd‘s der Welt. ;)

Viel hab ich über die Band nicht herausgefunden. Scheint mir eher ein Projekt zu sein.


Edit: hab mir jetzt das ganze Album angehört und bin ziemlich enttäuscht. Es ist eindeutig zu erkennen, dass es sich um keine Band handelt Vielmehr ein Projekt welches kläglich daran scheitert, Musik von PF zu kopieren. Inklusive weiblichem Background-Gesang und Saxophon-Einsatz. Peinlich.
 
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Fenimore

Aktives Mitglied


Bisher im Forum nicht gepostet.
hab die Alben von Grice in meiner Playlist wiedergefunden.
Grice ist der Londoner Multiinstrumentalist Jim Peters, früher mal als Schlagzeuger in diversen Britpop-Bands tätig.
Um das Interesse zu wecken, reicht es wohl mitzuteilen, dass Richard Barbieri die Keyboards auf den Studioalben bedient.
Schöner Art-Rock, Artpop auf bisher 3 Alben:
2012 Propeller
2015 Alexandrine
2019 One Thousand Birds

Und wer mehr den babyblauen als mir vertraut:
 

Fenimore

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Hab die ersten Exemplare des englischen Magazins Prog erhalten. Auf einer der Beilagen-CD‘s war dieser Song einer amerikanischen Prog-Band Lazertüth. Noch nie was gehört, lohnt aber hineinzuhören.

 

stellar80

Alter Hase
Klingen ein wenig (aber nur ein wenig) nach Fair to Midland die Amis von Nothing More... zumindest der erste Song! Den Klickzahlen nach eine recht große Nummer, die doch glatt an mir vorbei ist...


Na ja, der ist dann schon nicht mehr so gut...

...aber der Jim Morrison-Verschnitt ist zumindest nett anzusehen! :rolleyes:;)
 

Jan

Aktives Mitglied
Klingen ein wenig (aber nur ein wenig) nach Fair to Midland die Amis von Nothing More... zumindest der erste Song! Den Klickzahlen nach eine recht große Nummer, die doch glatt an mir vorbei ist...


Na ja, der ist dann schon nicht mehr so gut...

...aber der Jim Morrison-Verschnitt ist zumindest nett anzusehen! :rolleyes:;)
mir geht/ging es mit Nothing More ähnlich. Bin sogar einen Schritt weiter gegangen und habe mir ein Album gekauft (The Stories We Tell Ourselves) In Amerika eine richtig angesagte Band, bei uns hier in Germania weiß ich nicht, keine Ahnung... Ganz nett anzuhören, aber der letzte Funke wollte dann nicht überspringen. Aber schön, dass sie wieder ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Album muss ich mir vielleicht noch einmal anhören ;)
 

Fenimore

Aktives Mitglied
mir geht/ging es mit Nothing More ähnlich. Bin sogar einen Schritt weiter gegangen und habe mir ein Album gekauft (The Stories We Tell Ourselves) In Amerika eine richtig angesagte Band, bei uns hier in Germania weiß ich nicht, keine Ahnung... Ganz nett anzuhören, aber der letzte Funke wollte dann nicht überspringen. Aber schön, dass sie wieder ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Album muss ich mir vielleicht noch einmal anhören ;)
Du sollst nicht das Album hören, sondern dir den süßen Sänger anschauen ;)
 

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