Neuankündigungen / Neuerscheinungen

Fenimore

Aktives Mitglied
Der Wälder stolperte seit langem mal wieder... aber richtig! Handelt sich bei meiner Neuentdeckung um eine Modern Prog Kapelle namens Vulkan aus Schweden. Nicht so deftig wie bspw. Wheel, eher psychodelischer á la Karnivool (schreibt metal.de) Sie selbst beschreiben sich so:

Vulkan is a Swedish heavy progressive rock band from Karlstad. Starting in 2006 the band did a few recordings under a different name which later was changed due to the heavier sound they were creating. Heavy, epic and with a true sense of melodies wrapped in a progressive cloak — that is Vulkan.

The albums ”Mask Of Air” (2011) and ”Observants” (2016) are the two predecessors to the new ”Technatura” that will emerge in 2020. On ”Technatura” they have taken the best parts of the recent two albums and boiled them down into a 60 minute musical rollercoaster. You are thrown into the deep abyss of the unknown, from eruption to insight, the struggle between the good and the bad, the calm before the storm and even into the eye of the storm.


VULKAN - This Visual Hex



Dann starten wir mal einen Lauschangriff, heute Abend halt
 

stellar80

Alter Hase
Der Wälder stolperte seit langem mal wieder... aber richtig! Handelt sich bei meiner Neuentdeckung um eine Modern Prog Kapelle namens Vulkan aus Schweden. Nicht so deftig wie bspw. Wheel, eher psychodelischer á la Karnivool (schreibt metal.de) Sie selbst beschreiben sich so:

Vulkan is a Swedish heavy progressive rock band from Karlstad. Starting in 2006 the band did a few recordings under a different name which later was changed due to the heavier sound they were creating. Heavy, epic and with a true sense of melodies wrapped in a progressive cloak — that is Vulkan.

The albums ”Mask Of Air” (2011) and ”Observants” (2016) are the two predecessors to the new ”Technatura” that will emerge in 2020. On ”Technatura” they have taken the best parts of the recent two albums and boiled them down into a 60 minute musical rollercoaster. You are thrown into the deep abyss of the unknown, from eruption to insight, the struggle between the good and the bad, the calm before the storm and even into the eye of the storm.


VULKAN - This Visual Hex



But isn't this slightly the wrong Fred, Wälder?! ;):p
 

Jester.D

Aktives Mitglied


Becca Stevens - Wonderbloom - erscheint im Januar 2021 laut Amazon; im März laut jpc :rolleyes: nuja, we will see, ist andernorts zwar schon verfügbar, aber sehr teuer. Ich warte gern.

Rezension
»Die Tracks betören als sehr vielschichtige und klug arrangierte Songs mit samtigem R'n'B-Appeal, funky Stuff, cremig Souligem, Dancefloor-Grooves, sphärischem Synthie-Pop oder Asia-Blues.« (Audio, Juni 2020)

Becca ist solistisch und u.a. auch im Dunstkreis von David Crosby musikalisch aktiv. Ich habe sie vor drei Jahren für mich entdeckt.
 

passionplayer

Mitglied
Wytch Hazel – III: Pentecost


Das dritte Album der Hard/Folk Rocker aus England bietet erstklassiges Futter für Fans von Thin Lizzy, Wishbone Ash, BÖC und Ghost. Diese Referenzen sind nicht die schlechtesten. Über die Texte kann man trefflich streiten, ob das alles ernst gemeint ist. Wytch Hazel kommen als eine Art Anti-Gost daher. Während die schwedischen Kollegen sich über den Teufel, Tod und Hölle auslassen, brechen die jungen Briten eine Lanze für den Herrn im Himmel, Engel und den heiligen Geist. Na ja, egal.
Die Musik strotzt nur so von Melodien und hymnischen Refrains. Die Stimme von Sänger und Texter Colin Hendra fließt angenehm ins Ohr. Für Abwechslung sorgen Cello, Orgel und Klavierpassagen. Das Opener Double „He Is The Fight“ und „Spirit And Fire“ gibt die Richtung vor, locker und lässig mit Melodie und Härte. „I Am Redeemed“ mit gigantischen Refrains, treibenden Twingitarren und Orgeluntermalung. „Archangel“ mit seinem Stadiontauglichen Gestus hätte auch gut auf Ghost’s Prequelle gepasst. „Sonata“ ist ein wunderbares Instrumental, das mit Cello und sakralen Orgelklängen beginnt und in atmospärisches Gitarrenspiel übergeht. „I Will Not“ glänzt mit fantastischen Scott Gorham/Brian Robertson Gedächtnis Soli. „Reep The Harvest“ beginnt bei Regen mit dem Beerdigungsmarsch auf dem Cello. BÖC Vibes liegen in der Luft, der Protagonist beteuert, das er keine Angst vor dem Tod hat. Musikalisch der anspruchsvollste Song auf dem Album, der mit einem hymnischen Gitarrensolo, sanften Pianoklängen und wiederkehrendem Regen endet. „The Crown“ zeigt die folkige Seite der Band mit Akustigitarren und relaxtem Spiel. Für mich eine der herausragenden Platten in diesem Jahr.
 

Georg

Alter Hase
Wytch Hazel – III: Pentecost


Das dritte Album der Hard/Folk Rocker aus England bietet erstklassiges Futter für Fans von Thin Lizzy, Wishbone Ash, BÖC und Ghost. Diese Referenzen sind nicht die schlechtesten. Über die Texte kann man trefflich streiten, ob das alles ernst gemeint ist. Wytch Hazel kommen als eine Art Anti-Gost daher. Während die schwedischen Kollegen sich über den Teufel, Tod und Hölle auslassen, brechen die jungen Briten eine Lanze für den Herrn im Himmel, Engel und den heiligen Geist. Na ja, egal.
Die Musik strotzt nur so von Melodien und hymnischen Refrains. Die Stimme von Sänger und Texter Colin Hendra fließt angenehm ins Ohr. Für Abwechslung sorgen Cello, Orgel und Klavierpassagen. Das Opener Double „He Is The Fight“ und „Spirit And Fire“ gibt die Richtung vor, locker und lässig mit Melodie und Härte. „I Am Redeemed“ mit gigantischen Refrains, treibenden Twingitarren und Orgeluntermalung. „Archangel“ mit seinem Stadiontauglichen Gestus hätte auch gut auf Ghost’s Prequelle gepasst. „Sonata“ ist ein wunderbares Instrumental, das mit Cello und sakralen Orgelklängen beginnt und in atmospärisches Gitarrenspiel übergeht. „I Will Not“ glänzt mit fantastischen Scott Gorham/Brian Robertson Gedächtnis Soli. „Reep The Harvest“ beginnt bei Regen mit dem Beerdigungsmarsch auf dem Cello. BÖC Vibes liegen in der Luft, der Protagonist beteuert, das er keine Angst vor dem Tod hat. Musikalisch der anspruchsvollste Song auf dem Album, der mit einem hymnischen Gitarrensolo, sanften Pianoklängen und wiederkehrendem Regen endet. „The Crown“ zeigt die folkige Seite der Band mit Akustigitarren und relaxtem Spiel. Für mich eine der herausragenden Platten in diesem Jahr.
Dann höre ich doch mal bei Reap the harvest rein:
 

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