Neuankündigungen / Neuerscheinungen

Marifloyd

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Jetzt kommt es meinem Erachten nach wieder knüppeldick! Im Dezember soll ein neues "Blackfield" Album erscheinen. Die ersten Video Clips lassen schlimmes erwarten. Ob da Steven Wilson wieder seine Popwelt auslebt?


 

Jester1969

Mitglied
Jetzt kommt es meinem Erachten nach wieder knüppeldick! Im Dezember soll ein neues "Blackfield" Album erscheinen. Die ersten Video Clips lassen schlimmes erwarten. Ob da Steven Wilson wieder seine Popwelt auslebt?
ja genau das habe ich mir auch gedacht. Wollte schon nach ein paar Klängen ausschalten ... und dann hab ich schnell ein paar alte Blackfield Sachen rein.
 

Jan

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Oha, hier kündigt sich eine ganz spannende Kooperation zwischen Emma Ruth Rundle und Thou an:
»May Our Chambers Be Full« ist das erste aufgezeichnete Dokument der Zusammenarbeit zwischen Emma Ruth Rundle und dem experimentellen Doom Metal Sextett Thou. Roadburn Festival-Organisator Walter Hoeijmakers wusste von der gemeinsamen Liebe für das Schaffen der jeweils anderen und führte beide zusammen. Während ihre Musik recht unterschiedlich erscheint, haben sowohl Emma Ruth Rundle als auch Thou ihre jeweiligen Karrieren damit verbracht, an den äußeren Rändern der Heavy-Metal-Szene zu lauern, wobei beide mehr dem DIY-Punk und seinem spirituellen Nachfolger, Grunge, nahestehen.

»May Our Chambers Be Full« bewegt sich sowohl musikalisch als auch thematisch auf einer ähnlichen, sehr feinen Linie. Während das Solo-Material von Emma Ruth Rundle eine Mischung aus Post-Rock und Folk ist und Thou typischerweise für ihre heruntergekommene, doomige Schlammschlacke bekannt sind, hat die Verbindung der beiden eine Platte geschaffen, die mehr in die Richtung des Seattle-Grunge-Sounds und dem davon beeinflussten Alternative Rock aus den 1990er Jahren geht, wobei die Kernidentitäten der KünstlerInnen weitgehend erhalten geblieben sind.

Ebenso ist der lyrische Inhalt des Albums eine Mischung aus mentalem Trauma, existenziellen Krisen und der ekstatischen Tradition der expressionistischen Tanzbewegung. »Excessive sorrow laughs. Excessive joy weeps.« Melodisch, melancholisch, schwer, viszeral. Die visuelle Kunst, die dieses Werk begleitet, entstand in Zusammenarbeit mit dem herausragenden New-Orleans-Fotografen Craig Mulcahy. Die gesichtslosen, geschlechtslosen Models sollen diesen allgegenwärtigen Zustand der Zweideutigkeit und emotionalen Schwankung betonen, wobei die Bilder irgendwo zwischen moderner High Fashion und klassischer Renaissance angesiedelt sind." (aus dem jpc Verkaufsprospekt, erscheint nach jpc am 30.10.
total klasse... Verfolge Emma Ruth Rundle auch schon länger! Bestellt habe ich komischerweise aber noch nichts :oops::D
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Jetzt kommt es meinem Erachten nach wieder knüppeldick! Im Dezember soll ein neues "Blackfield" Album erscheinen. Die ersten Video Clips lassen schlimmes erwarten. Ob da Steven Wilson wieder seine Popwelt auslebt?


Diesmal nehme ich SW in Schutz. Meines Wissens ist SW nur noch am Rande mit Backing Vocals und etwas Gitarre beteiligt. Es ist im Prinzip ein Soloalbum des Aviv Geffen.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ist hier eigentlich schon der 80. von John Lennon gewürdigt worden? Meine natürlich jetzt nicht das, was in den Geburtstagsthread gehört, sondern die neue Compilation. Gimme Some Thruth.

 

toni

Alter Hase
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MILLENIUM " The Sin "
Studio Album, released in 2020

Songs / Tracks Listing

1. Pride (6:03)
2. Lust (7:01)
3. Wrath (6:10)
4. Gluttony (4:38)
5. Sloth (8:33)
6. Greed (5:41)
7. Envy (10:08)

Total Time 48:14

Line-up / Musicians

- Łukasz Gall / vocals
- Piotr Płonka / electric guitars
- Ryszard Kramarski / keyboards & acoustic guitars
- Krzysztof Wyrwa / bass
- Grzegorz Bauer / drums, percussion


MILLENIUM - ENVY ( official ) from a new album " The Sin "
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Anhang anzeigen 10899


MILLENIUM " The Sin "
Studio Album, released in 2020

Songs / Tracks Listing

1. Pride (6:03)
2. Lust (7:01)
3. Wrath (6:10)
4. Gluttony (4:38)
5. Sloth (8:33)
6. Greed (5:41)
7. Envy (10:08)

Total Time 48:14

Line-up / Musicians

- Łukasz Gall / vocals
- Piotr Płonka / electric guitars
- Ryszard Kramarski / keyboards & acoustic guitars
- Krzysztof Wyrwa / bass
- Grzegorz Bauer / drums, percussion


MILLENIUM - ENVY ( official ) from a new album " The Sin "
Das ist eine gute Nachricht. Muss mal Herrn Kramarski anschreiben, ob er auch Vinyl plant.
 

Fenimore

Aktives Mitglied

Wobbler Dwellers of the Deep. Erster Durchgang, ein Topalbum auf jeden Fall. An Motorpsycho wird es nicht herankommen. Ist ja auch nur halb so lang und deshalb weniger Zeit und Platz für entsprechende Einfälle. Top 5 für 2020 sicher, mal schauen, ob es zu Top 3 reicht.
Vielleicht lass ich es abwechselnd mit Motorpsycho laufen. Sicher ist: Norway 12 Points.
 

Jester.D

Aktives Mitglied


Wem das Cover bekannt vorkommt - ja, so ähnlich gab es das schon mal als Cosmo's Factory von CCR.

John Fogerty: Neues Album „Fogerty’s Factory“
Rolling Stone 02.10.2020
Was ursprünglich als digitale EP und Familienangelegenheit in der Corona-Zeit geplant war, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer kompletten neuen Platte.
Während der selbst auferlegten Corona-Isolation begann John Fogerty damit, mit seinen Söhnen Shane, und Tyler sowie seiner Tochter Kelsy im Heimstudio Songs einzuspielen. Dabei handelte es sich um Neuinterpretationen von Fogerty-Stücken. Um ihre Fans daran teilhaben zu lassen, wurde einmal die Woche ein neues Video auf YouTube veröffentlicht.

Fogerty dazu: „Als die Welt im März wegen der Pandemie zum Stillstand kam, waren die Nachrichten düster und beängstigend. Wir waren unsicher über alles, was wir einst wussten oder für selbstverständlich hielten. Aber es brachte auch viele von uns zusammen, wir stellten bald fest, dass wir Zeit hatten, die wir vorher nie hatten. Unsere Familie wollte etwas tun, das uns ein Lächeln schenken oder anderen helfen könnte, also schlug Julie vor, Musik zu machen, um den Schmerz, den wir alle empfanden, etwas zu lindern. In unserer Familie hat uns die Musik so viel Freude gebracht, und wir dachten, wir könnten diese Freude irgendwie in einer Form teilen. Also versammelten wir uns in unserem Heimstudio und spielten Songs. Es gab viele Instrumente, die die Kinder zum ersten Mal in die Hand nahmen, vor allem Kelsy, die gerade angefangen hatte, Gitarre zu spielen und sogar zum ersten Mal am Schlagzeug saß. Sie war damals in der Oberstufe und konnte, wie so viele, ihr letztes High-School-Jahr nicht mehr genießen. Dies war eine wunderbare Möglichkeit, durch Musik unsere Familie mit unseren Fans zu verbinden.“
 

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