Neuankündigungen / Neuerscheinungen

passionplayer

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Mariusz Duda / Lunatic Soul verlässt die Komfortzone und bringt ein auf Oldfield-Pfaden komplett selbst eingespieltes Album heraus. Diese Entwicklung ist mir dann doch lieber als die eines gewissen SW.
Hört sich aber auch nicht besonders an. Apropos Steven Wilson, gestern mal wieder Deadwing von PT gehört, was für ein großartiges Album, mit meiner Nr.1 von PT "Arriving Somewhere But Not Here". Wenn ich da an seines Album denke, kommen mir die Tränen, aber nicht vor Freude.
 

Music is Live

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Mariusz Duda / Lunatic Soul verlässt die Komfortzone und bringt ein auf Oldfield-Pfaden komplett selbst eingespieltes Album heraus. Diese Entwicklung ist mir dann doch lieber als die eines gewissen SW.
ich empfinde den neuen Song als sehr interessant, auch wenn seine Magie mich nicht so traf wie der erst veröffentliche....
hat was spirituelles im Folklook....
tolles Filmchen, lässt sich zum Song ansehen...
 

Fenimore

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Mitte Dezemer erscheint ein neues Album des Tesseract-Sängers Daniel Tompkins. Interessant könnte es dank der Hilfestellung von Plini werden.

Allerdings sollten Käufer des letztjährigen Debüts Castles aufpassen. Es sind wohl die gleichen, neu aufgenommenen Songs. Stellt sich die Frage... was soll denn das?

 
Zuletzt bearbeitet:

stellar80

Alter Hase

Mitte Dezemer erscheint ein neues Album des Tesseract-Sängers Daniel Tompkins. Interessant könnte es dank der Hilfestellung von Plini werden.

Allerdings sollten Käufer des letztjährigen Debüts Castles aufpassen. Es sind wohl die gleichen, neu aufgenommenen Songs. Stellt sich die Frage... was soll denn das?

Muss ich mal wieder rauskramen...
 

Fenimore

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Die Spannung steigt. Wobbler kommen nächsten Freitag mit neuem Album. Heute schon mal vorab eine live eingespielte Songversion.

 

Fenimore

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es gibt --> Morning News....
ein weiterer neuer Song von den Flower Kings....
schön gemacht, typisch Flower Kings mit schöner Melodie und ein bissle jazzig...

Hab mir die Songliste angeschaut. Meist 4 Min. kurze Songs, nur einer mit 9 Min.
Einige Bands scheinen sich an Spotify anzupassen und meinen Longtracks würden schaden. Dies unterstützen auch einige Rezensenten (Eclipsed/Motorpsycho). Was Prog betrifft gefällt mir diese Entwicklung gar nicht.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Hab mir die Songliste angeschaut. Meist 4 Min. kurze Songs, nur einer mit 9 Min.
Einige Bands scheinen sich an Spotify anzupassen und meinen Longtracks würden schaden. Dies unterstützen auch einige Rezensenten (Eclipsed/Motorpsycho). Was Prog betrifft gefällt mir diese Entwicklung gar nicht.
ach, da ist einer verwöhnt von den Longtracks, die die Kings ja reichlich haben... :D ;)
ich schaute eben auch mal, es gibt da einige über 5 min... gehen an die 6 ran....
also nur halb so schlimm.... und sie dürfen auch mal kurz.... wenn der Inhalt stimmt, was bei den bereits veröffentlichten für mich stimmte...
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Schön, die ersten 30 Sekunden erinnern mich stark an ein anderes Lied, ich komme nicht drauf...
ist nicht das erste Lied was mit sanften Gesang startet.... müsste mich durch meine Alben durchhören, was mir jetzt zu viel ist, da ich auch keinen Anhaltspunkt finde... doch ich hatte auch irgendwie das Gefühl, dass es mir bekannt vorkommt...
typisch Flower Kings eben...
 

Georg

Alter Hase
Oha, hier kündigt sich eine ganz spannende Kooperation zwischen Emma Ruth Rundle und Thou an:
»May Our Chambers Be Full« ist das erste aufgezeichnete Dokument der Zusammenarbeit zwischen Emma Ruth Rundle und dem experimentellen Doom Metal Sextett Thou. Roadburn Festival-Organisator Walter Hoeijmakers wusste von der gemeinsamen Liebe für das Schaffen der jeweils anderen und führte beide zusammen. Während ihre Musik recht unterschiedlich erscheint, haben sowohl Emma Ruth Rundle als auch Thou ihre jeweiligen Karrieren damit verbracht, an den äußeren Rändern der Heavy-Metal-Szene zu lauern, wobei beide mehr dem DIY-Punk und seinem spirituellen Nachfolger, Grunge, nahestehen.

»May Our Chambers Be Full« bewegt sich sowohl musikalisch als auch thematisch auf einer ähnlichen, sehr feinen Linie. Während das Solo-Material von Emma Ruth Rundle eine Mischung aus Post-Rock und Folk ist und Thou typischerweise für ihre heruntergekommene, doomige Schlammschlacke bekannt sind, hat die Verbindung der beiden eine Platte geschaffen, die mehr in die Richtung des Seattle-Grunge-Sounds und dem davon beeinflussten Alternative Rock aus den 1990er Jahren geht, wobei die Kernidentitäten der KünstlerInnen weitgehend erhalten geblieben sind.

Ebenso ist der lyrische Inhalt des Albums eine Mischung aus mentalem Trauma, existenziellen Krisen und der ekstatischen Tradition der expressionistischen Tanzbewegung. »Excessive sorrow laughs. Excessive joy weeps.« Melodisch, melancholisch, schwer, viszeral. Die visuelle Kunst, die dieses Werk begleitet, entstand in Zusammenarbeit mit dem herausragenden New-Orleans-Fotografen Craig Mulcahy. Die gesichtslosen, geschlechtslosen Models sollen diesen allgegenwärtigen Zustand der Zweideutigkeit und emotionalen Schwankung betonen, wobei die Bilder irgendwo zwischen moderner High Fashion und klassischer Renaissance angesiedelt sind." (aus dem jpc Verkaufsprospekt, erscheint nach jpc am 30.10.
 

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