Neal Morse

Music is Live

Aktives Mitglied
"The Similitude Of A Dream" ist im Anflug!!

angekommen /-flogen....
erstes hören macht Spass, tolle Musiker sind hinzugekommen.... rockt gut ab.... leichte Erinnerung an Transatlantic, was ich selber gar nicht schlimme finde....
bin jetzt allerings erst bei Scheibe I ... es folgt jetzt Nr. II ....

Wer Neil Morse mag, wird die neue auch sehr mögen....
 

Mike

Moderator
Teammitglied
Also mir hat das neue Album den Spaß an Neal Morse definitiv wieder zurückgebracht. Vor einigen Jahren hatte ich aber auch mal die Nase voll von seinen ganzen Solo-Sachen...;)
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Also mir hat das neue Album den Spaß an Neal Morse definitiv wieder zurückgebracht. Vor einigen Jahren hatte ich aber auch mal die Nase voll von seinen ganzen Solo-Sachen...;)
So ähnlich erging es mir auch, daher freute ich mich über seine anderen Projekte wie Transatlantic und Flying Colours. Seine Solosachen verfolgte ich nur am Rande.
Dank deines Vorabvideo wurde die Interesse neu geweckt und bis jetzt (CD 2 läuft noch und begeistert)bereue ich es nicht. Ich freue mich schon auf seine Liveumsetzung im Frühjahr.
 

stellar80

Alter Hase
Gerade bei "Breath of Angels" :) Gefällt, und freue mich sehr auf das Konzert und das Meet and Greet nächstes Jahr :D

...wobei, dieses Countrygedudel auf CD 2 geht gar nicht o_O
 
Zuletzt bearbeitet:

Beardfish

Mitglied
Dann frag ich mal in die Runde: Wie findet ihr nun das neue Album? Bei mir läuft's gerade zum dritten Mal und zündet so langsam :)
 

Gast 1

Guest
Immer noch nicht gehört, obwohls jetzt schon ne Weile hier steht. "City Of Destruction" hat mich so erschreckt, weils so ein langweiliger Scheiß ist, dass ich mich bisher noch nicht rangewagt habe.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
ich denke du solltest dir mal die Zeit und Muße nehmen, es können nicht alle Songs im oberen Level sein.... ;)

Das Album macht schon Spaß und die eine oder andere Strecke geht eigentlich unter und wird durch ein paar echt tolle Parts überstrahlt.....
lass dich nicht durch Aussagen von wie z.B. v. Portnoy abschrecken...... da flunkert er schon ein wenig, denke ich..... an Whirlwind kommt es nicht ran, was er ja auch mit Neal Morse machte.... :)
aber es ist schön geworden und eines der besseren Progalben des letzten Jahres

meine Meinung..... :cool:
 

Gast 1

Guest
du solltest dir mal die Zeit und Muße nehmen
Denk ich auch, drum hab ichs noch liegen lassen, weil ichs nicht schnell nebenweg oder mit nem Vorurteil hören wollte. "Long Day/Overture" fand ich ja ganz ganz stark und hatte mich richtig aufs Album gefreut und dann kam der zweite Clip, das "City Of Destruction" und das fand ich erschreckend schwach und sehr banal. Das hat dann den Zwiespalt bewirkt, bestellt hatte ichs ja schon, aber nun warte ich auf den richtigen Moment in mir.
 

nixe

Inventar
Im Auto läuft noch immer Beware of Darkness, mein Tip für Neal, er solle sich seine ersten Spock's Beard Scheiben mal wieder reinziehen, so als InspirationsQuelle. Man da war noch was los! Soll jetzt nicht heißen, das ich seine Scheiben nicht mag, aber er traut sich auch nix mehr!
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Neal Morse macht meiner Meinung nach durchaus ganz nette Musik, aber irgendwie stagniert er seit Jahren, es hört sich alles ähnlich an, und seine christlichen Texte sind nicht so recht mein Ding. Dennoch sind seine Rock-Oratorien (ein Wort, das Tibor Kneif in einem seiner Bücher als "besser" Alternative zu "Rock-Oper" vorschlug, aber hier passt es) durchaus schön anzuhören.
 
War "ganz nett" nicht die kleine Schwester von "*******" ? :D

Na ja, im Ernst, als ******* will ich seine Musik natürlich nicht bezeichnen, er hat über die Jahre schon einige richtig brauchbare Sachen gemacht. Aber so wirklich vom Hocker gehauen hat es mich nur selten und in letzter Zeit sogar noch deutlich seltener als früher. Alles ganz geschmeidig anzuhören, aber mehr irgendwie auch nicht. Er geht so richtig auf Nummer sicher, hab ich den Eindruck.
 
Ich hab den Spruch mit dem "*******" eh nie verstanden
Wenn man etwas für ziemlich belanglos hält, ohne das es deswegen gleich richtig ******* ist oder auch, wenn man nicht offen zugeben will dass es einem nicht gefällt (vielleicht, weil man sein Gegenüber nicht kränken möchte), findet man es eben "ganz nett".

Aber ich würde das nicht auf die Goldwaage legen, ich habe das sowieso mit einem Augenzwinkern gesagt. ;)
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Um zum Thema zurückzukommen: Manche Leute meinen, Neal Morse's neues Rock-Oratorium The Similitude of a Dream sei besser als The Astonishing von Dream Theater, von wegen weniger Wiederholungen und so. Ich weiß nicht. Zugegeben, DT machen viel von Leitmotiven Gebrauch, die immer wieder vorkommen, aber meiner Meinung nach nicht in dem Ausmaß, dass es wer weiß wie stören würde. Die beiden Werke sind sich in vieler Hinsicht ähnlich - beide erzählen eine fortlaufende Geschichte - und auch in vieler Hinsicht unterschiedlich, vor allem hinsichtlich des Stils - melodischer Progmetal vs. Retro-Prog. Ich bin ja der Meinung, dass Prog heute nicht so klingen sollte, als sei er 40 Jahre alt (tut Morse's neues Album nicht wirklich, aber es erinnert doch deutlich an klassischen Prog).

Jedenfalls ist The Similitude of a Dream ein gelungenes Werk, auch wenn es ähnlich klingt wie viele andere Sachen von Neal Morse. Schön, wenn auch etwas "zusammengebastelt" (die einzelnen Szenen fügen sich nicht so ganz zusammen), ist auch das Innen-Artwork von Paul Whitehead, was auch zu der stellenweise an Genesis erinnernden Musik passt.
 

Gast 1

Guest
Wird Zeit dass ich mir die mal anhöre. Steht schon ne Weile hier.

Ich bin ja der Meinung, dass Prog heute nicht so klingen sollte, als sei er 40 Jahre alt
Dafür gibts ja heute das Untergenre Retro-Prog und das triffts ja auf den Punkt. Die Art zu spielen wie in den 70ern ist eben heute ein eigenes Genre geworden und da gibts sehr viel Gutes meiner Meinung nach.

Damals hieß diese Musik halt Art-Rock und ich finde immer noch, das triffts viel besser als Prog. Denn Prog(ressiv) wars eben damals aber nicht wenn heutige Band so spielen. Art-Rock, also Kunst-Rock, ist da als Begriff viel zeitloser und passender für mich.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Genau das ist Retro-Prog, und Du hast Recht, dass "Art-Rock" es irgendwie besser trifft als "Progressive Rock", weil nicht aller Prog im Wortsinne progressiv ist, und auch in der klassischen Ära Prog nicht die progressivste Rockmusik war! Da waren etwa VU und die Krautrocker viel weiter. Andererseits wird die Bezeichnung "Art-Rock" oft auf alles Mögliche mit irgendeinem Kunstanspruch verwandt, vom seligen David Bowie (ist ja heute sein 1-jähriger Todestag) bis Radiohead. Es ist ja Prog nicht die einzige Rockrichtung, die Kunst und nicht bloß Unterhaltung sein will.

Deshalb, und weil "Progressive" so ein elend langes und hochtrabendes Wort ist. hat man ja das "Progressive" zu "Prog" abgekürzt. Ob man jetzt "Prog-Rock" oder "Art-Rock" sagt, kommt auf dasselbe hinaus. Aber "Prog" ist heute etablierter, und hat außerdem den Vorteil, dass man noch weiter kürzen kann, in dem man das "Rock" weglässt, so wie heute niemand mehr "Heavy-Metal-Rock" sagt, sondern jeder einfach nur "Metal". Und genau wie "Metal" kann "Prog" dann wiederum als Hauptwort neuer Komposita verwandt werden, wie "Neo-Prog" oder eben "Retro-Prog". Das geht mit "Art-Rock" nicht so gut.
 

Gast 1

Guest
Genau das ist Retro-Prog, und Du hast Recht, dass "Art-Rock" es irgendwie besser trifft als "Progressive Rock", weil nicht aller Prog im Wortsinne progressiv ist, und auch in der klassischen Ära Prog nicht die progressivste Rockmusik war! Da waren etwa VU und die Krautrocker viel weiter. Andererseits wird die Bezeichnung "Art-Rock" oft auf alles Mögliche mit irgendeinem Kunstanspruch verwandt, vom seligen David Bowie (ist ja heute sein 1-jähriger Todestag) bis Radiohead. Es ist ja Prog nicht die einzige Rockrichtung, die Kunst und nicht bloß Unterhaltung sein will.

Deshalb, und weil "Progressive" so ein elend langes und hochtrabendes Wort ist. hat man ja das "Progressive" zu "Prog" abgekürzt. Ob man jetzt "Prog-Rock" oder "Art-Rock" sagt, kommt auf dasselbe hinaus. Aber "Prog" ist heute etablierter, und hat außerdem den Vorteil, dass man noch weiter kürzen kann, in dem man das "Rock" weglässt, so wie heute niemand mehr "Heavy-Metal-Rock" sagt, sondern jeder einfach nur "Metal". Und genau wie "Metal" kann "Prog" dann wiederum als Hauptwort neuer Komposita verwandt werden, wie "Neo-Prog" oder eben "Retro-Prog". Das geht mit "Art-Rock" nicht so gut.
Ich bin ja ein Wortfetischist und konstruiere darum auch gerne Neo-Art-Rock oder Retro-Art-Rock. Ich sag auch noch Heavy Metal, weil "Heavy" immer der Wortteil war der mir deutlich besser gefiel, einfach von der Schreibweise und dem Klang.
 

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben