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Die neun Leben des Ozzy Osbourne
heute 21:40 Uhr auf arte
 

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WDR ROCKPALAST – NEWSLETTER
21-08-2021

Liebe Rockpalast-Freunde,

hier wieder unser aktuelles Programm für die kommenden
Rockpalast-Termine im WDR Fernsehen.

Euer Rockpalast-Team

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Sonntag auf Montag,
29. auf 30. August 2021, 01.40 - 02.55 Uhr
im WDR Fernsehen

FromThe Archives
GURU GURU
(04. Juni 1976 - Köln, Studio L)

Guru Guru, die experimentellen Krautrocker um Mani Neumeier, spielten
1976 als erste deutsche Band im Rockpalast. Im WDR Studio L präsen-
tierten sie ihren mit Free-Jazz bestückten Progressive Rock einem begei-
sterten Publikum.

Schon mit ihrem Einmarsch zu Beginn des Konzertes zeigten sich Guru
Guru gewohnt humorvoll und augenzwinkernd. Roland Schaeffer berei-
cherte die Besetzung nicht nur mit seiner Stimme und seinem Gitarren-
spiel, sondern sorgte mit seiner ekstatischen Art Saxophon zu spielen
für jazzige Stimmung. Mit einer 15-minütigen Version ihres Hits „Der
Elektrolurch“ ließen sie die Herzen der anwesenden Fans höher schla-
gen. Nachdem sie die letzten beiden Songs Bo Diddley widmeten, ver-
ließen Guru Guru nach einem denkwürdigen Konzert unter tosendem
Applaus die Bühne.

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Sonntag auf Montag,
29. auf 30. August 2021, 02.55 - 04.05 Uhr
im WDR Fernsehen

FromThe Archives
EPITAPH
(02. Februar 1977 - Köln, Studio L)

Schon in den frühesten Rockpalast-Tagen Ende der 70er-Jahre beehrten
die Dortmunder Krautrocker Epitaph das WDR Studio L, um sich von
den Fernseh-Kameras festhalten zu lassen.

Epitaph brachten 1977 zum ersten Mal ihre psychedelischen Progressive-
Rock Klänge auf die Bühne des Kölner WDR Studio L. Neben einem her-
vorragenden Cover des Rock’n’Roll Klassikers „Who Do You Love?“ von
Bo Diddley, spielten sie vor allem Songs von ihrem 1974 erschienenen
Album „Outside The Law“.

Epitaph traten in der Besetzung Cliff Jackson, Bernd Kolbe, Klaus Walz
und Fritz Randow auf. Gründungsmitglied Jim McGillivray war auf Grund
eines Streits kurzfristig vor dem Konzert ausgestiegen und wurde von
Randow, der auch für seine Arbeit mit der Band Eloy bekannt war, ersetzt.
Innerhalb von zwei Wochen wurde er der neue Drummer bei Epitaph.

Nur wenige Monate nach ihrem Auftritt im Studio L verließen Gründungs-
mitglied Kolbe und Gitarrist Walz die Band.

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Ihr wollt unsere Sendungen nachsehen? Kein Problem.
Auf www.rockpalast.de und www.wdr-mediathek.de
halten wir fast alles zum Abruf bereit.

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Wir wünschen wie immer viel Spaß mit unserem Programm.

Eure
Rockpalast Info-Line

Noch Fragen??? Mailt uns: rockpalast@wdr.de
oder über facebook: www.facebook.com/rockpalast

Impressum: www1.wdr.de/impressum/index.html
Kontakt: www1.wdr.de/fernsehen/kultur/rockpalast/kontakt/index.html
 

Marifloyd

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So, heute ist es wieder soweit. Für mich ist die "Last Night Of The Proms" aus der Royal Albert Hall ein musikalisches Highlight, welches ich mir jedes Jahr im September im TV anschaue. Freue mich schon riesig.

Heute um 22:15 Uhr im 3sat.

Als Appetithappen setze ich mal "Jerusalem" hier rein. Das Lied kennen natürlich viele von Emerson Lake & Palmer.

 

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So, heute ist es wieder soweit. Für mich ist die "Last Night Of The Proms" aus der Royal Albert Hall ein musikalisches Highlight, welches ich mir jedes Jahr im September im TV anschaue. Freue mich schon riesig.

Heute um 22:15 Uhr im 3sat.

Als Appetithappen setze ich mal "Jerusalem" hier rein. Das Lied kennen natürlich viele von Emerson Lake & Palmer.

Ich bin dabei!
Last Night of the Proms 2021
Die legendäre Last Night of the Proms live aus der Royal Albert Hall in London. Heldentenor Stuart Skelton und Akkordeon-Virtuosin Ksenija Sidorova werden begleitet vom BBC Symphony Orchestra.


Die Last Night of the Proms 2021 wird Sakari Oramo dirigieren, finnischer Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra. Mit dabei in der Royal Albert Hall sind internationale Solo-Stars, die BBC Singers und – nach einer Corona-Zwangspause – endlich wieder Publikum.
In London steht einer der meistgefragten Heldentenöre der Welt auf der Bühne: Der Australier Stuart Skelton verkörpert von Sydney über München bis Paris fast alle bedeutenden Männerrollen von Richard Wagner. Er wird jedoch gleichermaßen für seine Musikalität, den schönen Ton und seine dramatischen Figurenzeichnungen bei Gustav Mahler, Richard Strauss und Camille Saint-Saëns gefeiert.
Zu Skelton stößt Ksenija Sidorova aus Lettland, die Akkordeon-Sensation schlechthin. Sie wird Astor Piazzolla hochleben lassen. Der argentinische Tango-Revolutionär hätte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine komplexen und packenden Kompositionen ist Sidorova die Ideale Solistin – The Observer lobt ihre atemberaubende Virtuosität und für den Guardian sprühen bei ihr einfach die Funken. Viel englisches Lob, denn sie hat an der Royal Academy of Music mit Auszeichnung studiert.
Eröffnet wird das Konzert mit Musik aus dem Jahr 1932, dem ‚Jiba Dance‘ aus der 1. Sinfonie von Florence Price. Sie war die erste schwarze US-Amerikanerin, die als Komponistin für Klassische Musik bekannt wurde und gilt bis heute als großes Vorbild.
Der Abschluss der Proms-Konzerte wird von englischen Mitsing-Klassikern gekrönt: vom traditionellen „Auld lang Syne“ über Edward Elgars „Pomp and Circumstance“ bis hin zu Henry Woods Seefahrer-Orchesterwerk „Fantasia on British Sea-Songs“ – mit echten Ritualen für das Publikum.
Programm:
  • Florence Price, Symphony No. 1 – Jiba Dance (3. Satz)
  • Astor Piazzolla, Bearbeitung John Lenehan Libertango
  • Aníbal Troilo, Bearbeitung George Morton Sur
  • Traditional, Bearbeitung Percy Grainger Brigg Fair
  • Peter Allen, Bearbeitung Iain Farrington I still call Australia Home
  • Henry Wood, Fantasia on British Sea Songs
  • Thomas Arne, Bearbeitung Malcolm Sargent Rule, Britannia!
  • Edward Elgar, Bearbeitung Anne Dudley Pomp and Circumstance March No. 1 in D Major (Land of Hope and Glory)
  • Hubert Parry, Jerusalem
  • Traditional, Bearbeitung Benjamin Britten
  • The National Anthem (God Save the Queen)
  • Tradional/Robert Burns, Bearbeitung Paul Campbell Auld Lang Syne
Mitwirkende:
Stuart Skelton, Tenor
Ksenija Sidorova, Akkordeon
BBC Singers
BBC Symphony Orchestra
Leitung: Sakari Oramo
Live aus der Royal Albert Hall, London
Länge: 75:00 bis 80:00
Kommentar: Heiko Obermöller
Redaktion: Martin Bürkl, Christian Nurtsch-Wesener
 

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WDR ROCKPALAST – NEWSLETTER 17-09-2021 - from the Archives: GROBSCHNITT


Grobschnitt - Solar Movie-Rockpalast 1978

Zeitgleich zur GROBSCHNITT AusStellung in Hagen: https://www.grobschnitt.rocks/index.php/de/neuigkeiten

Sonntag auf Montag,
26. auf 27. September 2021, 01.30 - 02.55 Uhr
im WDR Fernsehen

FromThe Archives
GROBSCHNITT
(08. Dezember 1978 - Dortmund, Westfalenhalle)

Ende der Siebziger war der Zenith der deutschen Rockband Grobschnitt.
Und genau zu diesem Zeitpunkt hatte Rockpalast die Truppe zu Gast in
der Dortmunder Westfalenhalle.

Im Vorjahr hatten Grobschnitt mit "Rockpommel's Land" (Produktion Conny
Plank) ihr musikalisches Meisterwerk abgeliefert und 1979 gaben sie ihre
bis dato größte Deutschland-Tournee mit mehr als 100.000 Zuschauern.
Rockpalast war dabei, als die Band um "Wildschwein" Stefan Danielak,
"Lupo" Gerd Kühn und "Eroc" Joachim Ehrig ein sensationelles Konzert
gaben.

Genau drei Stücke lieferte die verspielte Band ab: ihr bekanntestes Stück
"Solar Music" sowie "Vater Schmidt's Wandertag" und "Come On People" -
genug für ein fast 80-minütiges Konzert!

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Zuletzt bearbeitet:

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& voher:


Glam RockVerrückt, exzentrisch und von kurzer Dauer
Sexy und extravagant: Der Glam Rock kommt als musikalisches Versprechen daher. Mit der Trennung der Beatles scheint der Quell übersprudelnder Kreativität versiegt. Doch dann, in den frühen 1970er Jahren, rollt eine neue Musikwelle heran. Ein extrovertierter Umgang mit den Codes der Rockmusik werden zum Markenzeichen der Glam Rocker um T. Rex, David Bowie oder Roxy Music.
Der Glam Rock war nach der Trennung der Beatles und vor der Punkrevolution die erste bedeutende Musikrichtung der 1970er Jahre. Der schrille Look der Glam Rocker, eingängige Refrains, Übertreibung bis hin zur Ektase und ein extrovertierter Umgang mit den Codes der Rockmusik machen den Glam Rock zu einem einzigartigen Musikstil. Vor allem in Großbritannien brachte er Künstler hervor, die Popgeschichte schrieben, darunter T. Rex und natürlich David Bowie, aber auch Roxy Music, Elton John oder Queen. Sie alle bewohnten einen eigenen Planeten, der schillernder und toleranter schien als der Rest der Welt. Doch Glam Rock ist weit mehr als Plateausohlen, hautenge Hosen, Glitter und jede Menge Schminke. Er ist das musikalische Versprechen von Freiheit für eine Generation, die mit der Trennung der Beatles zur Popwaisen wurde. Wenngleich als Zerrbild, spiegelte der Glam Rock das wahre Gesicht der britischen Jugend mit ihrem Bedürfnis nach sexueller Befreiung und dem Wunsch, sich ein für alle Mal vom damals noch immer herrschenden Konservatismus und Puritanismus loszusagen. Die Dokumentation zeichnet das Porträt dieser kurzen Ära, die mit „Get it on“, „Ziggy Stardust“ und „Virginia Plain“ in die Annalen einging. Nicht nur weil Glam Rock eines der visuell spektakulärsten Kapitel der Rockgeschichte war, sondern weil er Fragen ansprach, die auch 40 Jahre später noch brandaktuell sind: Mehrdeutigkeit nicht nur in musikalischer, sondern auch in sexueller Hinsicht, die Suche nach Leichtigkeit und Extravaganz in einem tristen Alltag und der Wunsch, sich von der Rockmusik salonfähig gemachten pubertären Trieben hinzugeben.
Regie :
  • Christophe Conte
Land :
  • Frankreich
Jahr :
  • 2019
Herkunft :
  • ARTE F

Weniger lesen
Dauer :
55 Min.
Verfügbar :
Vom 01/10/2021 bis 06/12/2021
Genre :
Dokus und Reportagen
Nächste Ausstrahlung am :
Freitag, 8. Oktober um 21:45
Versionen :
  • Synchronisation

 

Okzitane

Aktives Mitglied
& voher:


Glam RockVerrückt, exzentrisch und von kurzer Dauer
Sexy und extravagant: Der Glam Rock kommt als musikalisches Versprechen daher. Mit der Trennung der Beatles scheint der Quell übersprudelnder Kreativität versiegt. Doch dann, in den frühen 1970er Jahren, rollt eine neue Musikwelle heran. Ein extrovertierter Umgang mit den Codes der Rockmusik werden zum Markenzeichen der Glam Rocker um T. Rex, David Bowie oder Roxy Music.
Der Glam Rock war nach der Trennung der Beatles und vor der Punkrevolution die erste bedeutende Musikrichtung der 1970er Jahre. Der schrille Look der Glam Rocker, eingängige Refrains, Übertreibung bis hin zur Ektase und ein extrovertierter Umgang mit den Codes der Rockmusik machen den Glam Rock zu einem einzigartigen Musikstil. Vor allem in Großbritannien brachte er Künstler hervor, die Popgeschichte schrieben, darunter T. Rex und natürlich David Bowie, aber auch Roxy Music, Elton John oder Queen. Sie alle bewohnten einen eigenen Planeten, der schillernder und toleranter schien als der Rest der Welt. Doch Glam Rock ist weit mehr als Plateausohlen, hautenge Hosen, Glitter und jede Menge Schminke. Er ist das musikalische Versprechen von Freiheit für eine Generation, die mit der Trennung der Beatles zur Popwaisen wurde. Wenngleich als Zerrbild, spiegelte der Glam Rock das wahre Gesicht der britischen Jugend mit ihrem Bedürfnis nach sexueller Befreiung und dem Wunsch, sich ein für alle Mal vom damals noch immer herrschenden Konservatismus und Puritanismus loszusagen. Die Dokumentation zeichnet das Porträt dieser kurzen Ära, die mit „Get it on“, „Ziggy Stardust“ und „Virginia Plain“ in die Annalen einging. Nicht nur weil Glam Rock eines der visuell spektakulärsten Kapitel der Rockgeschichte war, sondern weil er Fragen ansprach, die auch 40 Jahre später noch brandaktuell sind: Mehrdeutigkeit nicht nur in musikalischer, sondern auch in sexueller Hinsicht, die Suche nach Leichtigkeit und Extravaganz in einem tristen Alltag und der Wunsch, sich von der Rockmusik salonfähig gemachten pubertären Trieben hinzugeben.
Regie :
  • Christophe Conte
Land :
  • Frankreich
Jahr :
  • 2019
Herkunft :
  • ARTE F

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Dauer :
55 Min.
Verfügbar :
Vom 01/10/2021 bis 06/12/2021
Genre :
Dokus und Reportagen
Nächste Ausstrahlung am :
Freitag, 8. Oktober um 21:45
Versionen :
  • Synchronisation

Hab ich schon gesehen... interessant ist die Bemerkung im Abspann auf Gary Glitter. Aber wirklich gut gemacht, gerade in Bezug auf die nachfolgenden jahrzehnte.
 

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