Midnight Oil

Perfectionist

Aktives Mitglied
Nun, nachdem meine Erwähnung der Band in einem anderen Thread für ein wenig Irritation gesorgt hat ;), ist die Zeit für ein eigenes Thema reif, finde ich. Die Band ist ja jetzt sogar auf der eclipsed-Webseite!

Um es von Anfang an klar zu machen: Ich halte Midnight Oil für die wichtigste, originellste und wohl auch beste Rockband aus Australien. Ihr Stil ist absolut unverkennbar und absolut australisch. Einerseits kennt man ihren Rocksound, wenn man ihren größten Hit "Beds are Burning" kennt: Dynamische Drums, pumpender Bass, spartanische Keyboards und New-Wave-artige Gitarren, darüber die markante, kraftvolle Stimme von Peter Garrett mit dem markanten australischen Akzent, gerne in Backing Vocals der anderen Bandmitglieder eingebettet. Aber es gibt auch die leiseren Midnight Oil, in deren klanglicher Weite sich die oft kargen australischen Landschaften widerspiegeln (vergleichbar vielleicht damit, wie ZZ Top ihre Heimat Texas auf "Tejas" umgesetzt haben).

Tatsächlich habe und kenne ich nur zwei komplette Alben der Band, sowie diverse Einzelsongs von anderen Platten. Sie waren nie ganz oben auf meiner Liste, aber mittlerweile merke ich, dass ich mich mehr mit ihrer Musik auseinandersetzen sollte (und das eclipsed könnte das auch mal machen, z.B. als Einkaufszettel). Ob ich die Band bei ihrer Comebacktour sehen werde - wir werden es sehen. Ihren Ruf als hervorragende und mitreißende Liveband haben sie auf jeden Fall nie verloren. Ein paar Worte zu den beiden Platten, die ich beide als Klassiker bezeichnen würde:

"Diesel and Dust" von 1988 ist das Album, das den wirklichen Durchbruch der Oils markiert, dank mehrerer Hitsingles. Den Opener "Beds are Burning" dürften die meisten Rockhörer kennen; die simple, aber wirkungsvolle Hymne bildet zusammen mit dem spannenden "Put Down that Weapon" und dem drückenden, voranpreschenden "Dreamworld" eine der besten Eröffnungstrilogien, die ich von einem Rockalbum kenne. Die Dramaturgie ist einfach toll: "Beds Are Burning" ist eine Art Eröffnungsfanfare, "Put Down that Weapon" (über die nukleare Bedrohung) fast schon gespenstisch ruhig, bevor sich die Spannung im wüsten, wütenden Mittelteil entlädt. "Dreamworld", eine Art Abschiedslied für eine geliebte Landschaft, das ich übrigens vor vielen Jahren zuerst bei Volker Rebell auf HR3 gehört habe, genau andersherum: Druckvoll mit diesmal prägenden Keyboards und Hammond-Orgel und einer punkigen Intensität, dabei dennoch immer sehr professionell gespielt, aber in der Mitte wird plötzlich Raum für eine ganz andere Stimmung.

Auch wenn die restlichen Stücke dieses Niveau nicht alle halten und das Album gegen Ende sogar etwas belanglos wird, hat "Diesel and Dust" noch einige weitere Highlights zu bieten. "Whoah" mit einer völlig unerwarteten Wendung von der Strophe hin zum Refrain gehört dazu, bekannter dürfte "The Dead Heart" sein, das auch immer noch an und an im Radio zu hören ist. Hier hört man die anderen Oils: Eine Band, die auch fast ohne elektrische Gitarren eine Menge Dynamik erzeugen kann, und wunderbare Melodiebögen spannt. Kein Wunder, dass die Jungs zu MTV Unplugged eingeladen wurden.

Das 1990 veröffentlichte "Blue Sky Mining" ist vielleicht Midnight Oils erfolgreichstes Album und wohl eines ihrer ambitioniertesten. Genauso wie bei "Diesel and Dust" fällt hier eigentlich nur der vorletzte Track ein wenig ab, ansonsten ist das Niveau aber noch mal deutlich höher. Der Fast-Titelsong "Blue Sky Mine" ein kleines Meisterwerk in vier Minuten mit ständigem Wechsel zwischen angespannter und etwas relaxter Atmosphäre und Garretts wilder Mundharmonika (die bei ihrem späteren Hit "Truganini" noch mal zu hören sein wird). Man beachte auch das Zusammenspiel zwischen Gitarre und Orgel. Das sich direkt ohne Pause anschließende "Stars of Warburton" ähnlich, aber etwas getragener - und mit einem wirklich genialen Songtext (dazu später mehr), inklusive Zeilen wie "The listener is listening as he hits the ground" oder "Don't want to talk about Elvis Presley, don't want to see his white shoes walking around and around and around all over here"! "Forgotten Years" über die dunklen Kapitel in der Geschichte und das offensive (ich kling' schon wie Alan Tepper...) "King of the Mountain" schlagen in eine ähnliche Kerbe, aber die wirklichen Monumente finden sich in den drei düsteren Tracks "Bedlam Bridge", "Mountains of Burma" (mit gruseligen Schreien!) und "River Runs Red" (unheimlich!). Mit dichten Arrangements bauen die Oils hier eine eigene Form von Progressivität, die auch den fantastischen Schlusstrack "Antarctica" durchzieht (getragen vom Mantra "I'm a snow plough, I must now plough on" - genial!!). Für die Qualität der Platte ist wohl auch Co-Produzent Warne Livesey mitverantwortlich, der später mit Mark Hollis an dessen einzigem Soloalbum arbeiten sollte. Viele Songs gehen ineinander über.

Midnight Oil waren immer eine politische Band. Kaum ein Song, der nicht politische oder sozialkritische Töne anschlägt. Damit haben sich die Jungs weiß Gott nicht nur Freunde gemacht, besonders beim konservativen Establishment. Aber gerade ihr unermüdliches Engagement für Umweltschutz, Abrüstung und die Rechte der australischen Ureinwohner macht die Oils so einzigartig. Wie viele Rockbands können schon von sich behaupten, dass sie sich aufgelöst haben, weil ihr Sänger in die Politik ging? Und Garrett hat es weit gebracht, nämlich bis in die Regierung als Minister. Die Texte mit ihrer Mixtur aus politischen Anspielungen und surrealen Momenten (s.o.) können mit denen eines Roger Waters durchaus mithalten, und genauso wie bei Waters kann man Musik und Text/Aussage kaum voneinander trennen - musikalisch sind die Australier dem Solowerk des Ex-Pink-Floyd-Bassisten aber in meinen Ohren Lichtjahre voraus.

Hier noch eine ihrer tollen Textzeilen: "You can say you're Peter, say you're Paul, don't put me up on your bedroom wall"!
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Ich kenne nur die Diesel And Dust gut, die bekam ich damals als LP geschenkt. Die Texte gefielen mir auch ganz gut, ich fand es immer wichtig, dass es Bands gibt, die sozialkritische und politische Aussagen mit ihren Texten machen. Nur die Musik war mir bisweilen etwas sperrig, da gefällt mit vor allem die Amused To Death von Waters (mit dem superben Jeff Beck) doch deutlich besser.
 

Marifloyd

Inventar
Oh, da habe ich doch wesentlich mehr von MO in meiner Sammlung. Die Band begleitet mich schon bereits seit vielen Jahren und ich freue mich über die Erstellung dieses Threads. Prima Idee und sehr schöne einleitende Worte zum Thread.

Da steige ich mal mit einem kurzen Instrumental vom Album "Red Sails in the Sunset" ein, der für Überraschung sorgen sollte und mich an die Augsburger Puppenkiste erinnert....

 

Marifloyd

Inventar
Noch ein weiterer Song des vorgenannten Albums...


Up there on the platform
He is speaking to the people
The people are responding
With clapping and a'cheering
But the meaning of the message
Not revealed to those assembled
They're taken for a ride
Taken In his stride
When the Generals talk
You better listen to him
When the Generals talk
You better do what he say
There's a rumor in the ranking
Someone's talking insurrection
So the General has a purge
Cause he wants to win elections
With the…
 

Marifloyd

Inventar
Ein ganz tolles Live Album ist "Scream In Blue". Das Album habe ich in mein Herz geschlossen. Es erschien 1992.


 

toni

Alter Hase
Ich mag Midnight Oil auch sehr , habe von ihnen diese Cd`s :

  • 1982: 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1
  • 1990: Blue Sky Mining
  • 1993: Earth And Sun And Moon

Live habe ich Sie 1 mal gesehen





 

Andie Arbeit

Aktives Mitglied
Asche auf mein Haupt. Als ich las, ein Thread für Midnight Oil dachte ich doch, die haben in den 80zigern "Diesel and Dust" gemacht und das war es auch. Dann sah ich, dass ich selbst zwei LPs und sechs CDs im Regal stehen habe und da ist wirklich mehr drauf als nur "Beds are Burning".
Hier mal ein Song aus "Blue Sly Mining"...
 

Marifloyd

Inventar
Ein toller Song vom Diesel And Dust Album...


Wir dienen nicht eurem Land,
Dienen nicht eurem König,
Kennen eure Bräuche, sprechen eure Sprache nicht.
Der Weiße Mann kam und nahm jeden.

Wir dienen nicht eurem Land,
Dienen nicht eurem König.
Weißer Mann, hör' unseren Liedern zu, die wir singen!
Der Weiße Mann kam und nahm alles.

Wir tragen in unseren Herzen das wahre Land,
Und das kann nicht gestohlen werden.
Wir folgen auf den Fußspuren unserer Ahnen,
Und das kann nicht gebrochen werden.

Wir brauchen keinen Schutz,
Brauchen nicht eure Hand.
Haltet euer Versprechen, worauf wir stehen,
Wir werden hören, wir werden verstehen.

Minen-Gesellschaften, Glaubensgemeinschaften,
Uran-Gesellschaften,
Verwertungsgesellschaften,
Sie bekamen mehr Rechte als die Ureinwohner,
Hatten mehr zu sagen als die Ureinwohner,
Vierzigtausend Jahre können einen Unterschied machen zum heutigen Stand der Dinge.
Das Tote Herz lebt hier.
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Ich hätte ja gerne mehr von der Band, nur waren sie bislang für mich (ähnlich wie Genesis) immer in der Kategorie "Wenn ich was sehe, dann kaufe ich es". Und das waren eben bislang nur die zwei o.g. Alben plus die Compilation "20,000 Watt R.S.L." - dazu noch ein paar Songs von "Scream in Blue" und "The Real Thing", die ich mal innerhalb einer Gratis-Download-Aktion heruntergeladen habe.

Mein Problem ist folgendes:

+ Eigentlich würde ich gerne die "Wassertanks" kaufen, da ich solche Komplettsammlungen mag und die DVD in dieser Form exklusiv ist
- Allerdings finde ich die Verpackung etwas übertrieben (was sich auch auf den Preis auswirkt - dafür sind offenbar keine Songtexte enthalten!), und die Dynamikwerte lassen, was das Remastering angeht, absolut nichts Gutes erwarten

Das Dilemma dabei: Je mehr Einzelalben ich jetzt bestellen würde, desto weniger Mehrwert hätte ich, wenn ich mich doch noch entschließen sollte, den "Tank" zu kaufen... und zumindest über die gängigen Kanäle wüsste ich nicht mal, ob ich noch so leicht an die nicht remasterten CDs käme, da diese wohl von den neuen Versionen ersetzt werden.

Gerade habe ich immerhin durch Zufall die Doppel-CD "Armistice Day" gefunden und sofort gekauft. Tolles Livealbum! (Auch wenn es nicht unbedingt die, sowieso andauernd andere, Live-Setlist wiederspiegelt.)

Warum ging das völlig an mir vorbei? Weder im Goodtimes noch im Eclipsed wurde darüber berichtet...
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Im aktuellen ROCKS ist ein "Sammlerguide" (sprich: unvollständiger Einkaufszettel ;-)) der Oils enthalten. Demnach habe ich schon die zwei besten Alben der Band...
 

Marifloyd

Inventar
Ich mag dieses kurze Stück einfach sehr. Mag sein, weil ich ein Fan der Augsburger Puppenkiste bin. :p
Heute wird Peter Garrett 57 Jahre alt...

 

Marifloyd

Inventar
Midnight Oil sind halt politisch...


US Forces give the nod, it's a setback for your country
Bombs and trenches all in rows, bombs and threats still ask for more
Divided world the CIA, who controls the issue
You leave us with no time to talk, you can write your assessment
Sing me songs of no denying, seems to me too many trying
Waiting for the next big thing
Will you know it when you see it, high risk children dogs of war
Now market movements call the shots, business deals in parking lots
Waiting for the meat of tomorrow
Sing me songs
Everyone is too stoned to start emission
People too scared to go to prison
We're unable to make decision
Political party line don't cross that floor
Lt. Ron Hubbard can't save your life
Superboy takes a plutonium wife
In the shadow of Ban The Bomb we live
Sing me songs
 

The Wombat

Mitglied
Ich hatte über lange Jahre auch ein gewisses Problem mit MO und habe es eigentlich noch.
MO hatten (wenn man ehrlich ist) nur einen einzigen wirklichen Hit hierzulande. Und das war das sattsam bekannte Beds are burning. Und hierzulande nur 2 wirklich erfolgreiche Album, eben Diesel and dust und Blue sky mining.
Der große Rest ihrer Musik bzw. ihre Alben war lediglich teils in Down Under, teils in Neuseeland echt und total erfolgreich. Im großen Rest der Welt (insbesondere in den USA) hatten sie diesen Erfolg nie, trotz Welttourneen und so weiter und so fort.
Ihre Lyrics waren zwar immer sehr politisch und sehr sozialkritisch usw. usw., aber die Musik dazu war -zumindest für mein Verständnis- nie sonderlich toll oder gar "progessiv".
Beds are burning klang irgendwie nach Staub, Never-Never und Mad Max. Das war damals total cool und auch richtig gut tanzbar....die Lyrics hatte (damals) kaum jemand in ihrer Bedeutung wahrgenommen bzw. beim Hören quasi im Geiste "übersetzt".
Der gesamte Rest ihrer Songs auf allen ihren Alben konnte nie an diese Qualitäten dieses "Übersongs" anknüpfen. Und das war nach meiner Ansicht das größte Problem der Band.

Allerdings bin ich derzeit von The Makarrata Project ziemlich angetan, musikalisch eine ganz andere Seite als das, was man von ihnen gewohnt war.
....just my 2 cents.
 

The Wombat

Mitglied
Verehrter toni: es kann nun mal nicht immer nur über den grünen Klee gelobt werden. ;)
Die Band hatte durchaus ihren ureigenen, markanten Sound, ihre "Attitude". Dennoch lebte sie überwiegend von ihrem charismatischen Frontman Peter Garrett.....was natürlich auch durchaus in Ordnung ist, viele Bands leben von charismatischen Aushängeschildern (im positiven Sinne).
Über all die Jahre hatte ich immer mal wieder in dieses oder jenes MO-Album reingehört und nach meiner Auffassung waren fast die gesamten 1990er Jahre bei der Band von ziemlich vielen Experimenten und einer damit auch verbundenen gewissen (musikalischen) Orientierungslosigkeit geprägt.
Erst mit Capricornia ging es wieder für meine Vorstellungen in die richtige Richtung, quasi back to the roots....nur war ja bekanntermaßen kurz danach leider Schluss und Schicht im Schacht.
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Ich hatte über lange Jahre auch ein gewisses Problem mit MO und habe es eigentlich noch.
MO hatten (wenn man ehrlich ist) nur einen einzigen wirklichen Hit hierzulande. Und das war das sattsam bekannte Beds are burning. Und hierzulande nur 2 wirklich erfolgreiche Album, eben Diesel and dust und Blue sky mining.

Der gesamte Rest ihrer Songs auf allen ihren Alben konnte nie an diese Qualitäten dieses "Übersongs" anknüpfen. Und das war nach meiner Ansicht das größte Problem der Band.
Das klingt für mich wie die Amerikaner, die meinen, von Status Quo gäbe es nur einen guten Song ("Pictures of Matchstick Men"). Oder um es ketzerisch zu formulieren: Pink Floyd hatten nur einen großen Hit ("Another Brick in the Wall")...

Auch wenn ich noch nicht so viel außerhalb der von dir erwähnten beiden Alben kenne, finde ich doch, dass alleine auf diesen beiden CDs noch eine ganze Reihe an Songs sind, die mit "Beds Are Burning" mithalten können - neben "The Dead Heart" und "Blue Sky Mining" (beides auch Hits und immer mal wieder im Radio zu hören) Sachen wie "Dreamworld", "Mountains of Burma" oder "Antarctica" (siehe meine aktuelle Signatur).


Allerdings bin ich derzeit von The Makarrata Project ziemlich angetan, musikalisch eine ganz andere Seite als das, was man von ihnen gewohnt war.
Könnte natürlich etwas mit den vielen Kollaborationen zu tun haben. Zumindest "Gadigal Land" ist für mich ganz typischer Oils-Song.
aber die Musik dazu war -zumindest für mein Verständnis- nie sonderlich toll oder gar "progessiv".
Ach, hängt halt alles davon ab, wie man Progressivität definiert. Für eine Band, die stilistisch eigentlich am ehesten aus der Punkära stammt, haben Midnight Oil doch erstaunlich komplexe Songs produziert, auch mal mit ungeraden Takten u.ä.

Hier eine tolle Liveaufnahme inklusive Drum- und Wassertanksolo:

 

The Wombat

Mitglied
Alles richtig, alles gut. MO haben ohne Zweifel etliche gute und komplexe Songs in die Welt gesetzt. Und live bieten sie eine ordentliche Show, inklusive eines rumzuckenden Peter Garrett.
Aber sie haben mich nun einmal nie gepackt.....oder um es mit der verstrahlten "uns Nena" zu sagen: sie haben mich nicht abgeholt.
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
So, ich höre jetzt mal das Debüt. Noch etwas schwach vom Klang her, aber interessante Mischung aus Punk und ambitionierterem Classic Rock. Einfach mal eben eine Orgel in die Mitte von "Surfing With a Spoon" eingeschoben...
 

phonoline

Mitglied
Ich habe mir die neue MO eigentlich nur aufgrund des Themas/Projektes gekauft, um es zu unterstützen. Ich kenne außer diesem einen Überklassiker nicht einen MO-Song. Aber diese neue Platte gefällt mir echt sehr gut.
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Ulkig: Hab ich mich doch ein bisschen mit ihrem Wikipedia-Artikel auseinandergesetzt und dann findet sich doch tatsächlich in der neuen Eclipsed das berühmte Exxon-Zitat auf Seite 16 :p

Passend dazu ein Video von damals

 

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