Marillion

Wer die (tollen) Classic Rock "Platinum" Special Printhefte mag, darf sich an dem aktuellem Specialheft zu Marillion erfreuen. Kann man zu exorbitantem Preis im Bahnhofsbuchhandel erstehen oder in Königreich direkt bestellen (und sich auf die Brexit-Kapriolen freuen).

Oder man bringt halt die sechs Monate Geduld auf, bis es im Springer-Verlag (oder sonstwo in München) für 9,99€ auf deutsch erscheint. Ist ja nicht so, das es bei Marillion Geheimnisse auszugraben gibt, von denen man vorher nie gehört hätte. Das Rush Heft war super.
 
Oder man bringt halt die sechs Monate Geduld auf, bis es im Springer-Verlag (oder sonstwo in München) für 9,99€ auf deutsch erscheint. Ist ja nicht so, das es bei Marillion Geheimnisse auszugraben gibt, von denen man vorher nie gehört hätte. Das Rush Heft war super.
Der deutsche Verleger heißt piranha
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Wo du allerdings tatsächlich einmal noch ein Chance geben kannst: Fugazi hatte ja schon ab Werk eine sehr anstrengende Produktion, in meinen Ohren hat der remix (nicht nur remaster) doch was gebracht. Hängt natürlich von deinen Höhrgewohnheiten, deiner Anlage und deinen Ohren ab.
Ich finde halt den Hang, die Dynamik aus Aufnahmen wegzukomprimieren, im Zweifel deutlich anstrengender als den 80er-Sound mit seinen blechernen Höhen. Hab den Remix schon mal über Spotify gehört und war danach irgendwie ratlos.
Was die Print-Texte angeht, war ich auch da von Clutching at Straws zu enttäuscht, weil Mick Walls Liner Notes viel zu oberflächlich waren und (anders als noch bei Misplaced Childhood, das ich vorbildlich fand) die Begleittexte der 1998er Version fehlten, somit auch jeglicher Hintergrund zu den Bonustracks oder die Tatsache, dass Avril Mackintosh (ungeachtet ihrer Leistung als Remixerin) bereits an dem Originalalbum beteiligt war...
Und der 45er Mix von "Assassing" hat das potential, mein zukünftiger Partyschreck zu werden, um die aller-letzten Gäste zu vergrämen, abgelöst. Bisher war dafür John Zorn/Naked City/Painkiller zuständig, aber Partys (also so richtige Partys) gibt's ja zZ nicht.
Meinst du den, der schon auf der Singles-Box (1982-1988) enthalten war?
 
So, das Rätsel um die bei JPC erhältliche Box zum neuen Album ist gelöst.
Auf 1000 Stück limitiert und der Unterschied zur regulären CD/DVD-Edition sind die Zugaben: Eine Mütze und Plektren. Wird wohl ähnliches Format haben wie die anderen Earmusic-Boxsets in dem Stil (Rick Parfitt, Status Quo, Saga - hier war jeweils ein T-Shirt dabei).
 
"This Is the 21st Century" erschien erstmals 2001 auf dem Studio Album "Anoraknophobia“. Der Titel ist ein Kofferwort aus „Anorak“, „No“ und „Phobia“. Anorak ist ein englischer Slangausdruck, der jemanden bezeichnet, der ein obsessives Hobby betreibt. Es soll bedeuten, keine Angst vor Leuten mit Leidenschaften zu haben.
Hier eine Live Fassung des Songs.

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Ich bin gerade über einen interessanten YouTube-Kanal namens "Rare Marillion" gestoßen. Da findet sich doch tatsächlich auch ein Cover von "I Know What I Like"! Laut setlist.fm mindestens drei Mal gespielt - 1981, 1983 und 1986. Beweist letztlich nur, wie nahe Fishs Stimme damals tatsächlich an der von Peter Gabriel war.
 
So, Marbles ist durch. Und ich frage mich (erneut), warum "Neverland" es im Rock-Buch gerade mal auf Platz 30 der besten Marillion-Songs geschafft hat. In meinen Ohren ist es nicht nur der beste Song der Band, sondern das beste Musikstück, das ich je gehört habe. Einfach nur gigantisch.

 
Ich hatte lange Zeit nur die Version mit einer CD. Bei einem Einkaufsbummel in einem MediaMarkt in Hamburg (Besuch der Tochter, hat dort ein Praktikum gemacht) hab ich die Doppel-CD sogar ziemlich günstig bekommen. Ja, die braucht man.
(1997)
Ich hab meine beim Media Markt in Dortmund gefunden. Genau, rund um das Forumstreffen mit Pink-Floyd-Ausstellungsbesuch :cool:
 
Marillion: Neue Single „Murder Machines“
Marillion veröffentlichen “ansteckende” Single “Murder Machines” vom neuen Studioalbum mit hochaktuellem Musikvideo, die Band teilt dabei ihre tiefgründige Betrachtung des menschlichen Miteinanders in der aktuellen globalen Situation mit ihrer eingängigsten Single seit langem! Das 20. Studioalbum der Band “An Hour Before It’s Dark” erscheint am 4. März 2022 über earMUSIC.
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Mit “An Hour Before It’s Dark” veröffentlichen Marillion eines der eingängigsten und dynamischsten Alben ihrer Karriere und scheuen gleichzeitig dennoch nicht vor unbequemen Themen zurück, erheben den Zeigefinger, auch sich selbst gegenüber, und legen ihren Finger in die Wunden der aktuellen Zeit.
Wie gut das zusammenpasst, zeigt die Band genau einen Monat vor der Veröffentlichung des Albums mit einem neuen Vorgeschmack auf ihr neuestes Werk.
Murder Machines“ ist ein Song, der in den herausfordernden Zeiten von Lockdown und Social Distancing geboren wurde und doch so viel mehr als nur ein Spiegel unserer Zeit geworden ist – mehr als ein Song über die wertvollen und dunklen Seiten menschlicher Beziehungen.
Steve Hogarth über die Hintergründe von “Murder Machines”:
“Ich habe versucht, nicht über das Virus zu schreiben. Aber es war in den letzten zwei Jahren so sehr Teil des Lebens, dass es sich immer wieder einschlich. Die erschreckende Tatsache, dass ich meinen Vater oder meine Mutter in die Arme nehmen und sie dadurch töten könnte, war der Auslöser für diesen Song. Der Text wurde dann so weiterentwickelt, dass er auf Eifersucht und Herzschmerz anspielt – auf den Schmerz, wenn man mit ansehen muss, wie die Frau, die man liebt, einen anderen Mann umarmt, oder auf den emotionalen „Mord“ eines Serien-Ehebrechers. Und natürlich die Waffen der Supermächte und die Psychopathen, die manchmal ihre Finger am Abzug haben. Hüte dich vor den “Murder Machines”…

Marillion – “Murder Machines”
 
Marillion: Neue Single „Murder Machines“
Marillion veröffentlichen “ansteckende” Single “Murder Machines” vom neuen Studioalbum mit hochaktuellem Musikvideo, die Band teilt dabei ihre tiefgründige Betrachtung des menschlichen Miteinanders in der aktuellen globalen Situation mit ihrer eingängigsten Single seit langem! Das 20. Studioalbum der Band “An Hour Before It’s Dark” erscheint am 4. März 2022 über earMUSIC.
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Mit “An Hour Before It’s Dark” veröffentlichen Marillion eines der eingängigsten und dynamischsten Alben ihrer Karriere und scheuen gleichzeitig dennoch nicht vor unbequemen Themen zurück, erheben den Zeigefinger, auch sich selbst gegenüber, und legen ihren Finger in die Wunden der aktuellen Zeit.
Wie gut das zusammenpasst, zeigt die Band genau einen Monat vor der Veröffentlichung des Albums mit einem neuen Vorgeschmack auf ihr neuestes Werk.
Murder Machines“ ist ein Song, der in den herausfordernden Zeiten von Lockdown und Social Distancing geboren wurde und doch so viel mehr als nur ein Spiegel unserer Zeit geworden ist – mehr als ein Song über die wertvollen und dunklen Seiten menschlicher Beziehungen.
Steve Hogarth über die Hintergründe von “Murder Machines”:
“Ich habe versucht, nicht über das Virus zu schreiben. Aber es war in den letzten zwei Jahren so sehr Teil des Lebens, dass es sich immer wieder einschlich. Die erschreckende Tatsache, dass ich meinen Vater oder meine Mutter in die Arme nehmen und sie dadurch töten könnte, war der Auslöser für diesen Song. Der Text wurde dann so weiterentwickelt, dass er auf Eifersucht und Herzschmerz anspielt – auf den Schmerz, wenn man mit ansehen muss, wie die Frau, die man liebt, einen anderen Mann umarmt, oder auf den emotionalen „Mord“ eines Serien-Ehebrechers. Und natürlich die Waffen der Supermächte und die Psychopathen, die manchmal ihre Finger am Abzug haben. Hüte dich vor den “Murder Machines”…

Marillion – “Murder Machines”
So, und wenn du mir jetzt noch verrätst, was DU davon hältst...
 

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