Live im Konzert

Ab 7.11.2022 gibt es wieder Livemucke auf dem PC Monitor :cool:
Einige werde ich live verfolgen, u.a. Spyro Gyra, Level42, Candy Dulfer, Nils Landgren

WDR (3) präsentiert die 43. Leverkusener Jazztage

Die Leverkusener Jazztage sind bekannt für stilistische Offenheit und ein breitgefächertes Programm. Auch 2022 sind neben Jazz wieder Funk, Soul, Blues, Latin, Rock, Pop, HipHop und elektronische Musik zu hören. Mit dem WDR können Sie ab 7. November zu Hause dabei sein – über 19 Video-Livestreams.

Das Programm, bzw. die Übertragungszeiten kann man hier einsehen:
 
Ähnlich wie bei interstellar Overdrive (siehe oben) ging es dieses mal im Schlachthof zu Wiesbaden (Samstag den 12.11) wieder um ein Jubiläum:

30 (32 dank Corona) Jahre
Datei:Opeth-logo.svg – Wikipedia

Zunächst spielten aber die Kanadier Voivod. Für mich war das ein Geschenk, da sie bei mir schon seit ewigen Zeiten immer wieder gespielt werden. Ein paar Stücke hatte ich wegen der Parkplatzsucherei leider verpasst aber was ich noch mitbekommen habe war Klasse. Ihren schräg-metal-cyber-punk-alternative-rock brachten sie klasse rüber. Ob es nun um das aktuelle Synchro Anarchy Album ging oder um Stücke aus der Vergangenheit (z.B. Pow ) mich hatten sie. Zum Schluss bekamen wir noch ein astreines Astronomy Domine serviert ! Top!

Mit zwei Jahren Verspätung wurden wir dann von Opeth mit einem Wahnsinns Set bedient. Erst vor ein paar Tagen hatte ich mitbekommen, dass darüber wohl online abgestimmt wurde. Ich ließ mich aber überraschen. Ein Stück von jedem Album spielten sie. Da ich das gesamte Werk meiner Lieblingsband vergöttere, konnte da eh nichts schiefgehen. Durchsetzt von Mikael Akerfeldt's aulockernder Konversation mit uns, gab es also:

Harvest,
Under the weeping Moon,
Burden,
Sorceress,
Eternal rains will come,
Windowpane,
Demon of the Fall,
The Moor,
Black Rose Immortal,

The Devil's Orchard,
Ghost of Perdition,
Allting tar slut

und
Deliverance

Fett sind die Stücke, von denen ich nie geglaubt hätte, sie jemals noch live hören zu können.

Vollbedienung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähnlich wie bei interstellar Overdrive (siehe oben) ging es dieses mal im Schlachthof zu Wiesbaden (Samstag den 12.11) wieder um ein Jubiläum:

30 (32 dank Corona) Jahre
Anhang anzeigen 21424

Zunächst spielten aber die Kanadier Voivod. Für mich war das ein Geschenk, da sie bei mir schon seit ewigen Zeiten immer wieder gespielt werden. Ein paar Stücke hatte ich wegen der Parkplatzsucherei leider verpasst aber was ich noch mitbekommen habe war Klasse. Ihren schräg-metal-cyber-punk-alternative-rock brachten sie klasse rüber. Ob es nun um das aktuelle Synchro Anarchy Album ging oder um Stücke aus der Vergangenheit (z.B. Pow ) mich hatten sie. Zum Schluss bekamen wir noch ein astreines Astronomy Domine serviert ! Top!

Mit zwei Jahren Verspätung wurden wir dann von Opeth mit einem Wahnsinns Set bedient. Erst vor ein paar Tagen hatte ich mitbekommen, dass darüber wohl online abgestimmt wurde. Ich ließ mich aber überraschen. Ein Stück von jedem Album spielten sie. Da ich das gesamte Werk meiner Lieblingsband vergöttere konnte da eh nichts schiefgehen. Durchsetzt von Mikael Akerfeldt's aulockernder Konversation mit uns, gab es also:

Harvest,
Under the weeping Moon,
Burden,
Sorceress,
Eternal rains will come,
Windowpaine,
Demon of the Fall,
The Moor,
Black Rose Immortal,

The Devil's Orchard,
Ghost of Perdition,
Allting tar slut

und
Deliverance

Fett sind die Stücke, von denen ich nie geglaubt hätte, sie jemals noch live hören zu können.

Vollbedienung!
vollste Beneidung!!!
 
Ähnlich wie bei interstellar Overdrive (siehe oben) ging es dieses mal im Schlachthof zu Wiesbaden (Samstag den 12.11) wieder um ein Jubiläum:

30 (32 dank Corona) Jahre
Anhang anzeigen 21424



Mit zwei Jahren Verspätung wurden wir dann von Opeth mit einem Wahnsinns Set bedient. Erst vor ein paar Tagen hatte ich mitbekommen, dass darüber wohl online abgestimmt wurde. Ich ließ mich aber überraschen. Ein Stück von jedem Album spielten sie. Da ich das gesamte Werk meiner Lieblingsband vergöttere konnte da eh nichts schiefgehen. Durchsetzt von Mikael Akerfeldt's aulockernder Konversation mit uns, gab es also:

Harvest,
Under the weeping Moon,
Burden,
Sorceress,
Eternal rains will come,
Windowpane,
Demon of the Fall,
The Moor,
Black Rose Immortal,

The Devil's Orchard,
Ghost of Perdition,
Allting tar slut

und
Deliverance

Fett sind die Stücke, von denen ich nie geglaubt hätte, sie jemals noch live hören zu können.

Vollbedienung!
Cool, da beineide ich Dich drum ... 2009 das erste und letzte Mal in D*dorf gesehen ... mit Dream Theather als Hauptact.
 
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The Official Aftermovie - Rock The Lakes 2022​


 
LIFESIGNS

Live in 2023

Now for the good news:
Lifesigns plan to bring our show to as many of you as possible next year. Ticket links for all shows booked so far are on the website at www.lifesignsmusic.co.uk/shows

Spring UK Tour

Thu 23rd Feb Southampton 1865
Fri 24th Feb Kidderminster 45 Live
Thu 2nd Mar Leicester Musician
Fri 3rd Mar Uckfield Trading Boundaries (1)
Sat 4th Mar Uckfield Trading Boundaries (2)
Sun 5th Mar London Half Moon Putney
Thu 9th Mar Cardiff Fuel
Sat 11th Mar Abingdon Northcourt
Sun 12th Mar Cambridge Portland

Summer European Tour

Fri 23rd Jun Berlin Tempodrom (supporting Marillion)
Sat 24th Jun Dresden Puschkin
Tue 27th Jun Hamburg Logo
Thu 29th Jun Bensheim Musiktheater Rex
Fri 30th Jun Dortmund Piano
Sat 1st July Zoetermeer Boerderij
 
Gestern im "das Rind" zu Rüsselsheim:

Soulsplitter / Sammary

Dies war mein erster und sicherlich nicht letzter Besuch dort. Eröffnet wurde der Abend von den überaus sympathischen Sammary , die einen ziemlich umfangreichen Stilmix von Dark - Ambient über Alternative bis Prog Metal präsentierten . Die beiden Stücke vom kommenden Album zeigten aber schon eine gewisse Festlegung der künftigen Marschrichtung, so hoffe ich. Weil Potential ist da, jede Menge, was noch fehlt ist der Rote Faden.
Ich denke, die werde ich wieder sehen, auf dem nächsten Level.

Vom Hauptakt des Abends waren mir vorher dank dieses Forums beide Alben bekannt. Und so konnte ich die Musik in vollen Zügen genießen! Gemütlich am Stehtischchen lehnend kam ich oft aus dem Staunen nicht mehr raus, so hautnah so viel Professionalität geboten zu bekommen hatte ich nicht erwartet. So musste ich immer öfter die "Gemütlichkeit" zu Gunsten von körperliche Bang-und Tanzbewegungen Aufgeben.
Wenn die nicht bald vor mehr Publikum spielen verstehe ich die Welt nicht mehr! So war der eh nicht große Club noch nicht mal halb voll! Durch diesen Auftritt ist mir Connection jetzt voll ans Herz gewachsen, hatte ich doch bisher etwas Schwierigkeiten mit dem Album.
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EIN SUPER JAHRESABSCHLUSS
 

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Martin Barre & Band - Aqualung 50th Anniversary

Mit etwas Verspätung kommt hier mein Konzertbericht. Vorletzten Freitag, also am 09.12., war ich wieder auf einem Konzert von Martin Barre & Band, diesmal im Savoy Kino in Bordesholm in der Nähe von Kiel. Dieses Konzert wurde ja letztes Jahr leider abgesagt, weswegen ich dann nach Isernhagen gefahren bin. Als ich vor anderthalb Monaten dann die Karten ordern wollte, war es tatsächlich schon ausverkauft, ich habe mich aber auf die Warteliste setzen lassen, und tatsächlich, eine knappe Woche später sind zwei Personen abgesprungen. Das passte sehr gut, da ich einen Freund mitnehmen wollte, der das Erscheinen von "Aqualung" noch miterlebt hat.

Um 20.30 Uhr ging´s los, wieder mit "Hunting Girl" als Opener. Ich rechnete damit, dass sie wieder die gleiche Setlist bringen würden, aber erfreulicherweise gab´s ein paar Änderungen. "Minstrel In The Gallery" wurde endlich mal wieder gespielt, außerdem erstmals "Fallen On Hard Times" und als besonderes Bonbon ein Auszug aus "Thick As A Brick". Die ist immerhin dieses Jahr 50 geworden, "Aqualung" hat ja nun schon 51 Jahre auf dem Buckel. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde keine Pause gemacht, die Band ging gleich zu "Aqualung" über. Die Reihenfolge der Songs war wieder so verändert worden, dass die Akustik-Songs den Mittelteil einnahmen. Dieser wurde nun noch um "Life´s A Long Song" ergänzt, welches sich gut integriert hat, es stammt ja auch aus der gleichen Zeit. Anschließend dann "My God", "Hymn 43", "Wind Up" (Wieder grandios intoniert von Dan Crisp.) und, na klar, "Locomotive Breath" ging wie eh und je durch die Decke, wobei mein ansonsten restlos begeisterter Freund allerdings monierte, das Intro funktioniere nur auf dem Piano. Als Zugabe brachten sie wie letztes Jahr noch "Teacher" und damit fand ein unverschämt gutes Konzert seinen Abschluss. Von allen vier Konzerten der Martin Barre Band war dieses auf jeden Fall das beste. Die Jungs waren in absoluter Top-Form, scherzten ausgiebig zwischen den Songs und, ja, lieferten einfach. Manchmal wäre sicherlich ein Piano oder eine Orgel ganz schön gewesen, aber Martins immer noch grandiose Soli machen das wieder wett. Alan Thompson und Darby Todd sind als Rhytmusgruppe so tight wie es nur geht und Dan Crisp singt die Songs einfach viel besser als Ian Anderson dies mittlerweile tut. Ich wüsste nicht, warum ich ein Konzert von dessen jetziger Formation besuchen sollte, mit dieser Band bin ich wunschlos glücklich, was Jethro Tull angeht. Wie ein Konzertbesucher an der Bar bemerkte, handelt es sich einfach um vier Freunde, die zusammen Musik machen. Und das spürt das Publikum. Die Verbundenheit der Band mit diesem wurde wohl am deutlichsten, als ein offensichtlich besonders begeisterter Fan den Jungs vier Bier auf die Bühne stellte.

Ich kann´s kaum erwarten sie wiederzusehen, aber nächstes Jahr sind sie wohl fast nur in den USA unterwegs.
 
Am Samstag, dem 01.Juli, spielen SAGA in Ingelheim, praktisch vor meiner Haustür.
Karten gibt es ab 32€ beim SWR, Karten der Kategorie 1(Sitzplatztribüne) sind bereits ausverkauft.
 
Nachdem Sommerauftritt auf dem Herzberg-Festival im vergangenen Sommer haben wir uns noch mal
Ton Steine Scherben & Gymmick in der "Tonne" in der Moritz-Bastei in Leipzig angesehen. Die "Tonne", könnte man vielleicht als Miniatur-Ausgabe der "Zeche Bochum" vergleichen, war restlos ausverkauft. Sehr gemischtes Publikum, von "Uralt" bis zum "Studie". Die Studies mussten dann auch noch Poggo tanzen und lautstark mitsingen, was mich aber überhaupt nicht gestört hatte, mal ein kleiner Schubser, dann gabs auch wieder ein respektvolles Miteinander zwischen alten und jungen Fans.
TSS-Urgestein Nikel Pallat, und dem »letzten Hippie Europas«, dem TSS-Kommunemitglied Misha Schoeneberg haben 2014 mit dem Nürnberger Gitarristen und Sänger Gymmick, Flo Kenner, einen Musiker gefunden, der Rio Reiser ganz gut ersetzen kann. Seine Stimme ist vielleicht etwas tiefer und trifft das "berlinerische" nicht ganz, aber er singt die alten Songs mit einem derartig punktgenauen Feeling, dass man mit Gänsehaut da steht und sich freut, dass man das noch erleben darf.
Die Punk-Sängerin Kidd Viciouz durfte bei zwei Songs auch mal ans Mikro.
Neben den alten bekannten Songs wurde in den zweieinhalbstündigen Konzert auch Neues vorgetragen, etwa dieser Protestsong gegen Miethaie und Spekulanten:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem Sommerauftritt auf dem Herzberg-Festival im vergangenen Sommer haben wir uns noch mal
Ton Steine Scherben & Gymmick in der "Tonne" in der Moritz-Bastei in Leipzig angesehen. Die "Tonne", könnte man vielleicht als Miniatur-Ausgabe der "Zeche Bochum" vergleichen, war restlos ausverkauft. Sehr gemischtes Publikum, von "Uralt" bis zum "Studie". Die Studies mussten dann auch noch Poggo tanzen und lautstark mitsingen, was mich aber überhaupt nicht gestört hatte (mal ein kleiner Schubser, dann gabs auch wieder ein respektvolles Miteinander zwischen alten und jungen Fans.
TSS-Urgestein Nikel Pallat, mit dem Autor und »letzten Hippie Europas«, dem TSS-Kommunemitglied Misha Schoeneberg haben 2014 mit dem Nürnberger Gitarristen und Sänger Gymmick, Flo Kenner, einen Musiker gefunden, der Rio Reiser ganz gut ersetzen kann. Seine Stimme ist vielleicht etwas tiefer und trifft das "berlinerische" nicht ganz, aber er singt die alten Songs mit einem derartig punktgenauen Feeling, dass man mit Gänsehaut da steht und sich freut, dass man das noch erleben darf.
Die Punk-Sängerin Kidd Viciouz durfte bei zwei Songs auch mal ans Mikro.
Neben den alten bekannten Songs wurde in den zweieinhalbstündigen Konzert auch neues vorgetragen, etwa dieser Protestsong gegen Miethaie und Spekulanten:
Na dann hat es sich ja gelohnt.
 
Bin ich auch schon zu alt, kenne keine der Bands!
Alles Größen aus der Hauptstadt der Republik, die uns die verschiedenen Spielarten des Prog näher bringen wollen: Progressive Metal, Cinematic Prog, akustischer Fingerstyle-Djent zwischen Metal und Jazz, akustisch und elektrisch....nö, kenne da auch nix von...
 
Bei den "Betreuten" mal nachschauen oder bei WeepingElf um eine Definition bitten

Ich wusste bis jetzt auch nicht, was das sein soll ;) Also erst mal bei ein paar der genannten Acts reinhören. So wie sich das anhört, liegt @Chris Flieder mit seinem Definitionsversuch richtig - es handelt sich um Prog, der in der klassischen Tradition steht (im Gegensatz zum heute so beliebten "Nu Prog", in dem immer mehr Journalisten, Labels und Konzertveranstalter die Zukunft des Prog erblicken zu können meinen, obwohl das meiner Meinung nach gar kein Prog ist, aber das wisst Ihr ja schon längst) und mehr Wert auf Atmosphäre als auf Instrumentalfrickelei legt. Als Vorläufer des Cinematic Prog können etwa die Pink Floyd der mittleren Phase (1973-1979) gelten. Da wurde auch nicht groß gefrickelt, sondern atmosphärische Musik gemacht, die Futter fürs Kopfkino ist. Schöne Musik also - Musik, wie ich sie selbst machen will!
 

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