Live im Konzert

Anhang anzeigen 20683 Das war Marathon vom Feinsten; von pünktlich um 18,00 startetenden Birth Control und Jane, die gegen 2 Uhr morgens die Gitarren niederlegten waren tatsächlich mal die 5 bekanntesten aktiven deutschen Krautrockbands gemeinsam auf einer Veranstaltung. Doch, für die uralten und lahmen Fans gabs auf der Empore gemütliche Sitzplätze, wobei man viele Songs eigentlich nicht ruhig hören kann, sondern sich ein wenig bewegen sollte.
Nach Birth Controls abgespeckten "Gamma Ray" hatte dann Guru Guru, natürlich mit dem "Electro Lurch", "Living in the Woods" und einem topfiten 81 jährigen Mani Neumeier seinen Auftritt; Kraan, als "Halbzeitakteure", konnten mich aus dem Sitz hauen, insbesondere mit ihrem legendären "Borgward"
Nach Kraan war oder wirkte Epitaph dann doch schon etwas ermüdend auf mich, trotzdem war die Kapelle spielfreudig, wie alle Bands, immerhin auch schon über 50 Jahre dabei, von oben konnte man natürlich Cliff Jacksons Tonsur deutlich sehen, insbesondere wenn er mit dem Rücken zum Publikum stand. Das legendäre "Crossroads" und "Early Morning" sind da noch hängengeblieben.
Der "Hangman" kam dann mit Jane; nach zwei Tässchen Kaffee war ich wieder wach, nein, ich habe nicht geschlafen, aber einige Senioren haben der Musik doch öfter mit geschlossenen Augen "gelauscht" Mit "All my friends" war dann endgültig "Feiermorgen"
Die etwa 700? Fans haben das gut ausgehalten, einige wenige Kraan-Fans waren schon früher weg, aber das war wirklich ein tolles Event für kleines Geld (39€) großen Dank an den pensionierten Lehrer Herrn Schubert, vom Bildungszentrum in Schloss Neuhaus und der Stadt Paderborn, wirklich eine gemütliche Halle mit einer angenehmen Akustik; nächstes Jahr soll es angeblich weitergehen, so die Meinung der Insider...
Na..ja, die Auffahrt zur Autobahn haben wir dann nicht mehr gleich gefunden (Bahnhofstrasse gesperrt und die U9 hat uns nach Schloss Neuhaus geführt...
Prima geschrieben. Deutlich wurden mir zwei Sachen.

1. Es wurde mit Sicherheit tolle Musik großartiger Bands des Krautrocks geboten. Und das zu diesem Preis. Verwundert war ich über die niedrige Zuschauermenge von 700. Vermute, dass bei einem Eintrittspreis von 39 Euro wohl für den einzelnen Musiker nicht viel hängen bleibt.
2. In jüngeren Tagen hätte ich diesen Marathon wohl genießen können. Mit meinen 64 Jahren und meiner Erkrankung hätte ich maximal zwei Bands geschafft.

Aufgrund Deiner schönen Beschreibung wäre ich dennoch gerne dabei gewesen. Freut mich für Dich, dass dieser Abend, diese Nacht und Morgen für Dich so gelungen war. Großes Kompliment an die Veranstalter, die das durchgezogen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr schön geschrieben. Macht hungrig. Werde mir heute Mal ein paar Platten der Protagonisten aus dem Regal ziehen...
Ich fand es schade, dass du Kraan auf dem Finki ausgelassen hattest, aber vielleicht auch Geschmacksache.
In Paderborn waren die Kraan-Fans in ihren Band-Shirts nicht zu übersehen, ein Finki-Shirt habe ich auch gesehen, ansonsten war ich über die "Kleidungsordnung" schon erstaunt; gestreifte und karierte Hemden erleben anscheinend ein Revival, mit meinem "Stardust we are" (Graham Nash) Hemdchen kam ich mir da doch ein bisschen fremd vor ;)
Ja, wenn mans umrechnet 7,50€ pro Band, da hatte ich wirklich vorher gedacht, die spielen vielleicht ein halbes Stündchen....
 
Ich fand es schade, dass du Kraan auf dem Finki ausgelassen hattest, aber vielleicht auch Geschmacksache.
In Paderborn waren die Kraan-Fans in ihren Band-Shirts nicht zu übersehen, ein Finki-Shirt habe ich auch gesehen, ansonsten war ich über die "Kleidungsordnung" schon erstaunt; gestreifte und karierte Hemden erleben anscheinend ein Revival, mit meinem "Stardust we are" (Graham Nash) Hemdchen kam ich mir da doch ein bisschen fremd vor ;)
Ja, wenn mans umrechnet 7,50€ pro Band, da hatte ich wirklich vorher gedacht, die spielen vielleicht ein halbes Stündchen....
Dresscode bei Konzerten. Bei mir Standard. Geschnürte Lederhose, mehr als 30 Jahre erprobt. Metalshirt, dem Anlass entsprechend "Ronnie James Dio" in der Bang your Head Version. Kariertes Baumfällerhemd.Gemütliche Schuhe. Wer im Shirt seiner favorisierten Band zum Konzert geht ist ein Poser. So ist das Gesetz
 
Dresscode bei Konzerten. Bei mir Standard. Geschnürte Lederhose, mehr als 30 Jahre erprobt. Metalshirt, dem Anlass entsprechend "Ronnie James Dio" in der Bang your Head Version. Kariertes Baumfällerhemd.Gemütliche Schuhe. Wer im Shirt seiner favorisierten Band zum Konzert geht ist ein Poser. So ist das Gesetz
Hab dich gesehen, hinter der Tür im Raucherforum, beim Anzünden der Zigarette, gabs ne "Stichflamme", da zu schlecht gestopft!
"Meine Kraan-Jungs" (Sitznachbarn hinter mir) (Jg 57) aus Marsberg und Warburg waren ganz nett; einer hat mir sogar gebeichtet, dass seine Tochter in Frankfurt bei Ed Sheeran :eek: sei....
 
Hab dich gesehen, hinter der Tür im Raucherforum, beim Anzünden der Zigarette, gabs ne "Stichflamme", da zu schlecht gestopft!
"Meine Kraan-Jungs" (Sitznachbarn hinter mir) (Jg 57) aus Marsberg und Warburg waren ganz nett; einer hat mir sogar gebeichtet, dass seine Tochter in Frankfurt bei Ed Sheeran :eek: sei....
Kann nicht sein. Das war ein Sturmfeuerzeug und Jakordia muss man nicht stopfen. Hättste was gesagt, hätten wir ein Tässchen Cola trinken können.
 
Echoes 1.jpg
Echoes 2.jpg
Echoes in Hanau

Es war das zweite Mal, dass ich mir diese Pink-Floyd-Coverband angesehen habe und ich fand sie noch einen Tick ausgereifter, versierter als beim ersten Mal. Zentraler Mittelpunkt dieses Coverprojekts ist natürlich Oliver Hartmann, dessen Gitarrenspiel und Gesang schlicht genial ist.
Wie ich schon erwähnte, hatte ich in der ersten Reihe einen perfekten Sitzplatz. Dass dieses Ticket ein "VIP-Ticket" war, war mir nicht bewusst. Im Eintrittspreis enthalten war ein Essen-Büffet und Getränke. Nobel, da ich aber abends nichts esse und mit einem Mineralwasser während eines Konzerts gut versorgt bin, konnte ich diesen Service nicht sonderlich auskosten. Ist ja auch egal, ich war nicht deswegen in Hanau. Im Mittelpunkt stand die Musik und die war erneut überzeugend.
Auf dem Heimweg habe ich dann noch die neue LP von Oliver Hartmanns-Band "Hartmann" mitgenommen, schöne Mucke im Spannungsfeld zwischen Prog- und Hard-Rock angesiedelt, zu der ich an anderer Stelle noch ein paar Zeilen mehr schreiben werde.
 
Konzertreise Teil 5

THE HIRSCH EFFEKT / A KEW'S TAG - 22.9.2022 - Schlachthof Kesselhaus, Wiesbaden

Nach der Rückkehr nach Hause hat mich sofort "das Leben erwischt", sodass ich keine Zeit hatte, über die letzten beiden Konzertabende meiner Reise zu schreiben.

Vorweg, der Donnerstagabend in Wiesbaden war musikalisch eines der besten Erlebnisse überhaupt.

Ich war das erste Mal im Kulturzentrum Schlachthof in Wiesbaden, also kannte ich es gar nicht. Als ich mich dem Zentrum näherte, wurde ich von einer langen Menschenschlange überrascht, die das gesamte Grundstück durchquerte und sich langsam auf den Eingang der Halle zubewegte. Es kam mir nicht richtig vor, so viele Leute gehen ins THE HIRSCH EFFEKT Konzert? Bevor ich mich ans Ende der Schlange gestellt habe, habe ich mir die Website von Schlachthoff genauer angesehen, und festgestellt, dass an diesem Abend zwei Veranstaltungen dort stattfanden. Im großen Saal ein PARCELS (eine electropop Band aus Australien) Konzert und THE HIRSCH EFFEKT im Kesselhaus. Nun, diese riesige Schlange war für die erste Band. Schließlich fand ich an einem der Zäune ein DIN A4-Blatt mit der handschriftlichen Schrift „Der Hirsch-Effekt“ und einem Pfeil, wohin ich gehen sollte. Und da gab es keine Warteschlange mehr und etwa eine halbe Stunde vor dem Start waren etwa zehn Leute da. Das Kesselhaus füllte sich allmählich, etwa ein Drittel voll für den Support und zwei Drittel für den Headliner.

Nun, jetzt werde ich erklären, warum ich denke, dass das benachbarte Konzert im großen Saal zumindest für mich der wahre Segen war und mir das fantastische Musikerlebnis beschert hat. Bei fast jedem Clubkonzert sind Leute anwesend, die sich eigentlich gar nicht für die Musik interessieren. Sie kamen, um den Abend zu verbringen, etwas zu trinken, mit Freunden zu quatschen. Es ist ihnen auch völlig egal, dass sie mit ihrem lauten Geschwätz diejenigen stören, die, wie ich, hauptsächlich wegen der Musik hierhergekommen sind. Oft ist ihr Alkoholpegel schon nach kurzer Zeit auf einem hohen Niveau, und dann interessieren sie sich plötzlich für das Konzert, schreien und pfeifen in die Songs, klatschen zu jeder ruhigeren Passage irgendeinen obskuren Rhythmus, versuchen auf die Bühne zu klettern und dergleichen. Und solche Leute wurden an diesem Abend, meiner Meinung nach, durch eine viel kommerziellere und damit attraktivere Veranstaltung in der angrenzenden Halle herausgefiltert. Zu diesem Konzert kamen einfach nur Leute, die sich für diese Musik interessieren und sie richtig genießen wollten. Also keine ablenkenden Gespräche, Schreien und Pfeifen. Es gab nichts als fantastische Musik und ein Publikum, das es genoss. Auch der Klangaspekt war nicht mit dem Konzert am Vortag in Hamburg zu vergleichen. Während der Logo-Club eine sehr niedrige Decke hat, hat das Kesselhaus eine Deckenhöhe, die ungefähr der Breite entspricht, sodass der Sound seinen Raum hat und einfach perfekt klingt.

Vor dem Support A KEW'S TAG stellte ich mich im Saal am Sweet Spot (die Spitze des gleichseitigen Dreiecks zwischen den Lautsprechern und dem Zuschauerraum) auf. Nach dem exakten Beginn um sieben Uhr, genoss ich die Musik, die nach dem Vortag keine Überraschung mehr war, sondern nur eine große Freude. Sie endeten sehr früh, ich konnte ihnen noch lange zuzuhören.

Nach kurzem Aufbau ging um Punkt acht Uhr THE HIRSCH EFFEKT los. Dank der erhöhten Bühne hatte ich von meinem Platz aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne. Witzig ist ist, dass ich mich im Bericht vom ersten Tag meiner Reise über die Kiste mitten auf der Bühne bei der ersten Band lustig gemacht habe. THE HIRSCH EFFEKT hatten bei beiden Konzerten eine ähnliche Kiste auf der Bühnenmitte, Nils und Ilja wechselten sich regelmäßig darauf. Die Setlist war dieselbe wie am Vorabend, aber die Absenz von Störgeräuschen aus Publikum Raum machte das Erlebnis unvergleichlich intensiver. Das endgültige Ende, nach der Zugabe, kam kurz vor zehn Uhr.

Die ganze Veranstaltung wurde im Vergleich zu Hamburg eine Stunde früher verlegt, mein Hotel war ca. 300m vom Schlachthof entfernt, so hatte ich genug Zeit zum Schlafen vor der langen Fahrt in die Slowakei am nächsten Morgen. Es war einfach in jeder Hinsicht ein perfekter Abend.

Gruß
Paul
 
Konzertreise Teil 5

THE HIRSCH EFFEKT / A KEW'S TAG - 22.9.2022 - Schlachthof Kesselhaus, Wiesbaden

Nach der Rückkehr nach Hause hat mich sofort "das Leben erwischt", sodass ich keine Zeit hatte, über die letzten beiden Konzertabende meiner Reise zu schreiben.

Vorweg, der Donnerstagabend in Wiesbaden war musikalisch eines der besten Erlebnisse überhaupt.

Ich war das erste Mal im Kulturzentrum Schlachthof in Wiesbaden, also kannte ich es gar nicht. Als ich mich dem Zentrum näherte, wurde ich von einer langen Menschenschlange überrascht, die das gesamte Grundstück durchquerte und sich langsam auf den Eingang der Halle zubewegte. Es kam mir nicht richtig vor, so viele Leute gehen ins THE HIRSCH EFFEKT Konzert? Bevor ich mich ans Ende der Schlange gestellt habe, habe ich mir die Website von Schlachthoff genauer angesehen, und festgestellt, dass an diesem Abend zwei Veranstaltungen dort stattfanden. Im großen Saal ein PARCELS (eine electropop Band aus Australien) Konzert und THE HIRSCH EFFEKT im Kesselhaus. Nun, diese riesige Schlange war für die erste Band. Schließlich fand ich an einem der Zäune ein DIN A4-Blatt mit der handschriftlichen Schrift „Der Hirsch-Effekt“ und einem Pfeil, wohin ich gehen sollte. Und da gab es keine Warteschlange mehr und etwa eine halbe Stunde vor dem Start waren etwa zehn Leute da. Das Kesselhaus füllte sich allmählich, etwa ein Drittel voll für den Support und zwei Drittel für den Headliner.

Nun, jetzt werde ich erklären, warum ich denke, dass das benachbarte Konzert im großen Saal zumindest für mich der wahre Segen war und mir das fantastische Musikerlebnis beschert hat. Bei fast jedem Clubkonzert sind Leute anwesend, die sich eigentlich gar nicht für die Musik interessieren. Sie kamen, um den Abend zu verbringen, etwas zu trinken, mit Freunden zu quatschen. Es ist ihnen auch völlig egal, dass sie mit ihrem lauten Geschwätz diejenigen stören, die, wie ich, hauptsächlich wegen der Musik hierhergekommen sind. Oft ist ihr Alkoholpegel schon nach kurzer Zeit auf einem hohen Niveau, und dann interessieren sie sich plötzlich für das Konzert, schreien und pfeifen in die Songs, klatschen zu jeder ruhigeren Passage irgendeinen obskuren Rhythmus, versuchen auf die Bühne zu klettern und dergleichen. Und solche Leute wurden an diesem Abend, meiner Meinung nach, durch eine viel kommerziellere und damit attraktivere Veranstaltung in der angrenzenden Halle herausgefiltert. Zu diesem Konzert kamen einfach nur Leute, die sich für diese Musik interessieren und sie richtig genießen wollten. Also keine ablenkenden Gespräche, Schreien und Pfeifen. Es gab nichts als fantastische Musik und ein Publikum, das es genoss. Auch der Klangaspekt war nicht mit dem Konzert am Vortag in Hamburg zu vergleichen. Während der Logo-Club eine sehr niedrige Decke hat, hat das Kesselhaus eine Deckenhöhe, die ungefähr der Breite entspricht, sodass der Sound seinen Raum hat und einfach perfekt klingt.

Vor dem Support A KEW'S TAG stellte ich mich im Saal am Sweet Spot (die Spitze des gleichseitigen Dreiecks zwischen den Lautsprechern und dem Zuschauerraum) auf. Nach dem exakten Beginn um sieben Uhr, genoss ich die Musik, die nach dem Vortag keine Überraschung mehr war, sondern nur eine große Freude. Sie endeten sehr früh, ich konnte ihnen noch lange zuzuhören.

Nach kurzem Aufbau ging um Punkt acht Uhr THE HIRSCH EFFEKT los. Dank der erhöhten Bühne hatte ich von meinem Platz aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne. Witzig ist ist, dass ich mich im Bericht vom ersten Tag meiner Reise über die Kiste mitten auf der Bühne bei der ersten Band lustig gemacht habe. THE HIRSCH EFFEKT hatten bei beiden Konzerten eine ähnliche Kiste auf der Bühnenmitte, Nils und Ilja wechselten sich regelmäßig darauf. Die Setlist war dieselbe wie am Vorabend, aber die Absenz von Störgeräuschen aus Publikum Raum machte das Erlebnis unvergleichlich intensiver. Das endgültige Ende, nach der Zugabe, kam kurz vor zehn Uhr.

Die ganze Veranstaltung wurde im Vergleich zu Hamburg eine Stunde früher verlegt, mein Hotel war ca. 300m vom Schlachthof entfernt, so hatte ich genug Zeit zum Schlafen vor der langen Fahrt in die Slowakei am nächsten Morgen. Es war einfach in jeder Hinsicht ein perfekter Abend.

Gruß
Paul
Nicht meine Musik. Aber trotzdem danke für die ausführliche Berichterstattung.
 
Anhang anzeigen 20724
Na, da bin ich ja mal gespannt, ob ich mich am Freitag noch ein bisschen "bewegen" kann, ohne dem Nachbarn die Haare ins Gesicht zu schleudern ;)
Hab sie bereits live gesehen… ein absolutes Brett! Kannst dich freuen. Sie haben damals die komplette Asylum gespielt, großartig! Mein damaliges Album des Jahres in voller Länge live dargeboten zu bekommen, war schon echt mega!
PS: Den Altersdurchschnitt haben meine Begleitung und ich beträchtlich angehoben *hüstel* ;)
 
Hab sie bereits live gesehen… ein absolutes Brett! Kannst dich freuen. Sie haben damals die komplette Asylum gespielt, großartig! Mein damaliges Album des Jahres in voller Länge live dargeboten zu bekommen, war schon echt mega!
PS: Den Altersdurchschnitt haben meine Begleitung und ich beträchtlich angehoben *hüstel* ;)
:)weiß ich doch! Die Asylum gefällt mir besser, als 2222; ich hoffe, dass sie die Frau zu Hause lassen, (weißt ja "Sissy-Stuff" ist nicht so meins;)) Jan Listings Stimme reicht mir vollkommen; ja ich habe mich schon darauf eingestellt, dass das Publikum so in etwa wie die Studis beim "The Intersphere"-Konzert sind.
Die Location ist allerdings vollkommen neu für mich; die Betreiber machen aber einen netten Eindruck:
Zumindest der "Gesteinsprüfer" ist älter als ich :D
So jetzt noch "Vasilisa" von 2015
 
Zuletzt bearbeitet:
:)weiß ich doch! Die Asylum gefällt mir besser, als 2222; ich hoffe, dass sie die Frau zu Hause lassen, (weißt ja "Sissy-Stuff" ist nicht so meins;)) Jan Listings Stimme reicht mir vollkommen; ja ich habe mich schon darauf eingestellt, dass das Publikum so in etwa wie die Studis beim "The Intersphere"-Konzert sind.
Die Location ist allerdings vollkommen neu für mich; die Betreiber machen aber einen netten Eindruck:
Zumindest der "Gesteinsprüfer" ist älter als ich :D
So jetzt noch "Vasilisa" von 2015
Vasilisa... auch ein tolles Album, wie eigentlich alles, was die Jungs bisher gemacht haben. Mit 2222 hab ich mich leider noch gar nicht so richtig beschäftigt (hab derzeit leider wenig Zeit und Muße für Musik), aber ihre EP Boxes finde ich auch wieder richtig gut!
 

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