Klassik? Klassik!

dito - ich finde die Musik immer toll, aber die Inszenierungen gruselig bis absolut furchtbar.
Mein letztes Erlebnis war auch die Zauberflöte in der Semperoper Dresden. Groteske Kostüme, schlimme Maske und eine absolut lachhafte Inszenierung, die gelegentlich wie ein albernes Kaspertheater erschien.

Mag sein. Aber ich beneide Dich, eine Veranstaltung in der Semperoper erlebt zu haben. Ich habe dieses tolle Konzertgebäude nur zweimal besichtigt. War sehr beeindruckend.
 
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Hatte ich mir gestern zurecht- und auch eingelegt. Es hat nicht funktioniert. Solch eine Musik kann man nicht einfach so hören, bloß weil man gerade meint Bock darauf zu haben. Das habe ich nach den ersten Minuten gemerkt. Es war kein Genuss.

Die CD bleibt hier in Reichweite liegen, aber ich muss mir den günstigsten Moment überlegen.
 
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Hatte ich mir gestern zurecht- und auch eingelegt. Es hat nicht funktioniert. Solch eine Musik kann man nicht einfach so hören, bloß weil man gerade meine Bock darauf zu haben. Das habe ich nach den ersten Minuten gemerkt. Es war kein Genuss.

Die CD bleibt hier in Reichweite liegen, aber ich muss mir den günstigsten Moment überlegen.

So geht es mir auch. Die Stimmung muss passen. Deshalb gibt es in diesem Jahr auch keine offizielle "Last Night Of The Proms. Ich werde mir demnächst aber mal eine Aufzeichnung aus vergangenen Jahren ansehen. Aber auch da muss die Stimmung passen.
 
Arnold Schönbergs zählt nicht zu der klassischen Musik, die ich höre. Sie geht mir zu schwer und sperrig. Dennoch ist seine Bedeutung in der Klassik unbestritten. Heute wäre er 148 Jahre alt geworden.

 
Großartige Neuigkeiten für alle, die wie ich das Cuba-Mozart-Projekt von Hornistin Sarah Willis so großartig fanden, denn es gibt jetzt davon eine Fortsetzung.

Info:
Diesen Monat geht für viele Musikliebhaber und Fans von Sarah Willis ein seit Sommer 2020 gehegter Wunsch in Erfüllung:
Nach dem phänomenalen Erfolg des ersten Mozart y Mambo-Albums auf ALPHA CLASSICS kehrte die bekannte britische Hornistin nach Kuba zurück, um nicht nur zwei weitere Mozart-Hornkonzerte (die Hornkonzerte Nr. 1 KV 412 und Nr. 2 KV 417) aufzunehmen, sondern auch um ein geradezu bahnbrechendes Originalwerk aus der Taufe zu heben, das dereinst ohne Zweifel einen besonderen Platz in der kubanischen Musikgeschichte einnehmen wird.
Mit Mozart y Mambo - Cuban Dances gab Sarah Willis das allererste kubanische Hornkonzert in Auftrag und bat sechs junge, talentierte kubanische Komponisten, jeweils einen originellen Tanz für Solohorn, Streicher und Perkussion zu schreiben, der von den berühmtesten Tanzrhythmen aus verschiedenen Regionen Kubas inspiriert ist. Zusammen mit ihrem geliebten Havana Lyceum Orchestra unter der Leitung von José Antonio Méndez Padrón nimmt die beliebte Hornistin uns in dieser spektakulär mitreißenden Präsentation der Wurzeln und Traditionen der kubanischen Musik sowie des kubanischen Tanzes mit auf einen musikalischen Roadtrip quer durch das offenbar mit Musik und Rhythmus so überreich gesegnete Land. Cuban Dances ist kubanische Musik in Reinform, wie man sie noch nie zuvor gehört hat, und eine große Herausforderung für die Hornistin, nicht nur spieltechnisch, sondern auch physisch - "wenn du es nicht tanzen kannst, kannst du es nicht spielen" wurde ihr einmal gesagt. Müßig zu betonen, dass Sarah Willis am Ende beides kann! Das Album Mozart y Mambo - Cuban Dances ist voller musikalischer Magie, rhythmischer Energie und tief empfundener Leidenschaft, und Sarahs Liebe zur kubanischen Musik ist dabei nicht nur in jedem Takt spürbar, sondern auch ansteckend!

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Fritz Wunderlich war ein sehr bekannter und erfolgreicher Opernsänger zu seiner Zeit. Ein Album von ihm befindet sich auch in meiner Sammlung. Infolge eines offenen Schuhbands stürzte er eine Treppe hinab und erlitt dabei einen Schädelbruch.

 
George Gershwin ist bekannt für seine Kompositionen von Rhapsody In Blue, Ein Amerikaner in Paris und Porky und Bess. Heute wäre er 124 Jahre alt geworden.



Rhapsody In Blue und An American In Paris habe ich beide auch im Unterricht behandelt. Das war in der 10. Klasse, was in den letzten Jahren der sogenannte Neigungskurs war, da die Schüler sich ja am Ende der 9. Klasse entscheiden mussten, ob sie in der 10. Kunst oder Musik machen wollen. Viele fanden das doof, weil sie gern beides gemacht hätten, aber die klugen Menschen im Ministerium hatten sich wohl etwas dabei gedacht. :rolleyes:

Beide Werke sid jedenfalls toll und kamen auch bei den Schülern relativ gut an.
 
Solo-Piano finde ich jetzt nicht so sehr spannend, obwohl ich da auch zwei, drei CDs habe. Von Horowitz hab ich nichts in der Sammlung, aber ein schönes Klavierkonzert (also Klavier plus Orchester) könnte ich mir auch mal wieder anhören. Da geht für mich eigentlich fast nichts über Mozart, ja sorry. ;)
 

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