King Crimson

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William Frederick "Bill" Rieflin
ist ein amerikanischer Musiker. Rieflin wurde in den 1990er Jahren vor allem für seine Arbeit als Schlagzeuger mit vielen bemerkenswerten Gruppen bekannt, darunter Ministry, Revolting Cocks, Lard, KMFDM, Pigface, Swans, Chris Connelly und Nine Inch Nails. Wikipedia (Englisch)

https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Rieflin

2015 King Crimson Live at the Orpheum
Drums, percussion, synthesizers, vocals
2016 King Crimson Live in Toronto
Drums, percussion, keyboards
2016 King Crimson Radical Action to Unseat the Hold of Monkey Mind
Drums, keyboards
2017 King Crimson Live in Chicago
Keyboards
2018 King Crimson Meltdown: Live in Mexico City
Keyboards, production
 

Georg

Alter Hase
Robert Fripp wird heute 74 Jahre alt. Deshalb...

Ok, bißchen verspätet, (Robert Fripp wurde am 16.5. 74 Jahre) habe ich diese kleinen "Robert+Frau" Filmchen im Netz gefunden. Robert Fripp wirkt ja immer etwas distanziert, böse Kritiker meinen er sei arogant, die (Hobby)-Fotografen sind wegen dem inszenierten Fotografieverbot sauer, andere beklagen, dass er seine Gitarre im Sitzen spielt: jedenfalls zeigen diese Filmchen einen ganz anderen Robert Fripp:
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Ok, bißchen verspätet, (Robert Fripp wurde am 16.5. 74 Jahre) habe ich diese kleinen "Robert+Frau" Filmchen im Netz gefunden. Robert Fripp wirkt ja immer etwas distanziert, böse Kritiker meinen er sei arogant, die (Hobby)-Fotografen sind wegen dem inszenierten Fotografieverbot sauer, andere beklagen, dass er seine Gitarre im Sitzen spielt: jedenfalls zeigen diese Filmchen einen ganz anderen Robert Fripp:
Toyah Wilcox kennt man noch aus den 80-ern. Kürzlich hat sie ein Album mit dem Titel „ In the Court of the Crimson Quenn“ herausgebracht. ;)

übrigens sind beide große Fans unseres @toni

 
Zuletzt bearbeitet:

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Ich find*s lächerlich!
Soll er sich lieber in der Öffentlichkeit etwas aufgeknöpfter geben. Da braucht*s nicht solchen kindischen shit!
 

Senfei

Mitglied
...... Robert Fripp wirkt ja immer etwas distanziert, böse Kritiker meinen er sei arogant, die (Hobby)-Fotografen sind wegen dem inszenierten Fotografieverbot sauer, andere beklagen, dass er seine Gitarre im Sitzen spielt: jedenfalls zeigen diese Filmchen einen ganz anderen Robert Fripp:
Very british :) ... ich find's lustig. Zeigt ja, dass er auch ausreichend Humor hat.
Dass er auf der Bühne ganz dezent in seiner Ecke sitzt, sich zurücknimmt und die anderen machen lässt, empfinde ich als sehr angenehm. Er braucht kein Gehampel.
Und das Film- und Fotografierverbot finde ich Klasse. Man soll sich eben auf die Musik konzentrieren, sie genießen, und nicht auf sein Smartphone starren.
Das nervt sowieso alle jene, die dahinter sitzen oder stehen. Manche Expert*innen fotografieren dann auch noch mit Blitz ... schlimmer geht's nimmer
 

Georg

Alter Hase
Toyah Wilcox kennt man noch aus den 80-ern. Kürzlich hat sie ein Album mit dem Titel „ In the Court of the Crimson Queen“ herausgebracht. ;)

übrigens sind beide große Fans unseres @toni

Toyah Wilcox und Robert Fripp sind seit 1986 verheiratet, in den 80ern hatten sie auch mal eine gemeinsame Platte rausgebracht, das Bandprojekt hieß "Sunday all over the world":
 

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Bandbiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zeitleiste King Crimson
1969
1970
Fripp, M. Giles, P. Giles, McDonald, Sinfield, Lake, Collins, Haskell
1971
Fripp, Sinfield, Collins, Haskell, McCullough, Burrell, Wallace​
1972
Fripp, Burrell, Wallace, Bruford, Wetton, Cross, Muir, Palmer-James
1973
Fripp, Bruford, Wetton, Cross, Muir, Palmer-James​
1974
Fripp, Sinfield, Bruford, Wetton, Cross, Palmer-James​
1975
Fripp, Bruford, Wetton, Cross, Palmer-James​
1976
Ruhephase
1981
Fripp, Bruford, Belew, Levin
1985
Ruhephase
1993
Fripp, Bruford, Belew, Levin, Gunn, Mastelotto
1999
Fripp, Belew, Gunn, Mastelotto​
2003
Fripp, Belew, Levin, Gunn, Mastelotto​
2004
Fripp, Belew, Levin, Mastelotto​
2008
Fripp, Belew, Levin, Mastelotto, Harrison
2013
Fripp, Levin, Mastelotto, Harrison, Collins, Jakszyk, Rieflin/Stacey​
Die Geschichte der Band lässt sich in sechs auch stilistisch teilweise recht unterschiedliche, von mehr oder weniger langen Pausen unterbrochene Phasen einteilen:

  1. den Zeitraum der ersten vier Alben von 1969 bis 1971, auf denen die Musik der Band recht abwechslungsreich, teilweise ruhig und reich instrumentiert, mit Anregungen aus Klassik, Jazz und Psychedelic Rock gestaltet ist;
  2. die Zeit von 1972 bis 1974, in der nach einer vollkommenen personellen Neuformierung Einflüsse von Strawinsky, Free Jazz, Hardrock und der Hang zu ausgedehnten Improvisationen hervorstechen;
  3. die drei Alben der 1980er Jahre (1981–1984), auf denen neben einem moderneren Klangbild besonders der Einfluss von Minimal Music und New Wave auffällt;
  4. den wieder etwas härteren Klang des Doppel-Trios der 1990er Jahre (1995–1997) sowie der diversen Nebenprojekte ProjeKct One, ProjeKct Two, ProjeKct Three und ProjeKct Four;
  5. die Aufnahmen der auf das „Doppel-Duo“ Belew, Fripp, Gunn und Mastelotto reduzierten Band ab dem Jahr 2000;
  6. die 7- bis 8-köpfige Besetzung mit drei Schlagzeugern seit 2013.
 

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Diskografie
Diese Auflistung enthält nur die Studioalben. Für eine ausführliche Diskografie und Chartplatzierungen siehe

Hauptartikel: King Crimson/Diskografie
 

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Studioalbum von King Crimson
Lizard
Veröffent-
lichung(en)
1970
Label(s)Island Records
Format(e)LP, CD, DVD-Audio
Genre(s)Progressive Rock, Fusion
Titel (Anzahl)5
Laufzeit42 min 35 s
Besetzung
ProduktionRobert Fripp, Peter Sinfield
 

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Rezeption
Lizard wird oft als eins der besten, jedoch auch als eins der am schwersten zugänglichen King-Crimson-Alben bezeichnet. So schrieb Bruce Eder im Allmusic Guide:

“At the time of its release, some critics praised Lizard for finally breaking with the formula and structure that shaped the two preceding albums, but overall it's an acquired taste.[1]
„Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung priesen einige Kritiken Lizard dafür, endlich mit der Struktur der beiden vorigen Alben gebrochen zu haben, aber es ist insgesamt [eher] etwas für Kenner.“
Robert Fripp selbst nannte Lizard später ein „unhörbares“ Album:

“Overall, the album is unlistenable. Our remastering shows just how unlistenable. I am unable to recommend that anyone part with their hard-earned pay for this one, unless they want to take it to parties and play it at unwelcome guests. There are some “Lizard” lovers, I know. They must be very strange.”
„Insgesamt ist das Album unhörbar. Unser Remastering zeigt nur, wie unhörbar. Ich kann nicht empfehlen, dass irgendjemand mit seinem hart verdienten Geld für dieses [Album] bezahlt, es sei denn, um es auf Feiern mitzunehmen und unwillkommenen Gästen vorzuspielen. Es gibt einige „Lizard“-Liebhaber, ich weiß. Sie müssen sehr wunderlich sein.“
– Robert Fripp[2]
 

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr:1970
Besonderheiten/Stil:Klassischer Prog
Label:Island
Durchschnittswertung:14.25/15 (5 Rezensionen)

Besetzung
Robert FrippGitarre, Mellotron
Mel CollinsFlöte, Saxophon
Gordon HaskellBass, Gesang
Andy McCullochSchlagzeug

Gastmusiker
Keith TippettKlavier
Robin MillerOboe, Englischhorn
Mark CharigHorn
Nick EvansPosaune
Jon AndersonGesang bei "Prince Rupert Awakes"

Tracklist
Gesamtlaufzeit42:35
Disc 1
1.Cirkus including Entry Of The Chameleons6:28
2.Indoor Games5:41
3.Happy Family4:16
4.Lady Of The Dancing Water2:44
5.Lizard
1. Prince Rupert Awakes 4:36
2. Bolero - The Peacock's Tale 6:39
3. The Battle Of Glass Tears 10:58
4. Big Top 1:13
 

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