K-Pop, K-Rock

Nur mal so am Rande: auf jeden Fall hat sich Mr. JustMe mehr als achtbar gegen einen Möchtegern-Gralshüter des "Prog" wie auch in Bezug auf die eine oder andere ironisch-flapsige Bemerkung aus der Tiefe des Forums sehr achtbar geschlagen. Gerade auch deswegen, als daß er sich im Grunde schon als Fanboy dieser Mucke geoutet hat.
Manch ein anderer wäre im Zoff und Streit fast schon untergegangen.
Aber wie gesagt.....nur so ganz am Rande.

Zum Thema K-Pop: bisher ist diese Art von Mucke komplett an mir nicht nur vorübergezogen, sondern richtiggehend abgeprallt.....jedenfalls in den sehr seltenen Momenten, in denen sie mir durch Zufälle mal über den Weg lief.
Also habe ich mich in den letzten paar Tagen zumindest grob mit dieser in Fernost offenbar riesigen Szene ein wenig beschäftigt.
Nicht deswegen, weil mich die Musik plötzlich so ansprechen würde, sondern eher in Bezug auf dieses gesamte Phänomen, welches hierzulande allermeist nur ein verwundertes Kopfschütteln produziert.
Und ich muss gestehen: dieses Phänomen (es ist und bleibt eines für mich) ist irgendwie interessant und es könnte sich durchaus lohnen, sich damit ein wenig näher auseinanderzusetzen.
 
Übrigens......Blackpink:
Wenn sich jetzt sogar die Süddeutsche und dort dann auch noch Mr. Hentschel (den ich als Musikjournalist sehr schätze) der Sache annehmen, sind diese Überfliegerinnen wohl auch hierzulande angekommen.
Leider brauchts zumindest eine Registrierung, um den Artikel gänzlich lesen zu können.
 
Das hat aber wahrscheinlich jetzt auch niemand von mir erwartet... ;)
Wünsche den Fans trotzdem noch viel Spaß mit dem Thread

So sollte es auch sein. Wie langweilig wäre die Musikwelt, wenn jeder nur den selben Geschmack hätte? Der dann eventuell auch noch bei DJ Ötzi liegt (aber auch der hat seine Fans, und die darf er auch haben). ;)

Und ich muss gestehen: dieses Phänomen (es ist und bleibt eines für mich) ist irgendwie interessant und es könnte sich durchaus lohnen, sich damit ein wenig näher auseinanderzusetzen.

Wozu es aber meiner Ansicht nach eine gewisse Grundsympathie gegenüber der Musik (nicht zwangsläufig gegenüber der Industrie dahinter) braucht.

Übrigens......Blackpink:
Wenn sich jetzt sogar die Süddeutsche und dort dann auch noch Mr. Hentschel (den ich als Musikjournalist sehr schätze) der Sache annehmen, sind diese Überfliegerinnen wohl auch hierzulande angekommen.

Die neue Scheibe 'Born Pink' geht in Südkorea gerade kommerziell durch die Decke, in den USA gibt es (auch dank der Kooperation der Band mit Lady Gaga) ohnehin mehr als genug Fans. Ich wage zu behaupten, daß Blackpink in Deutschland noch richtig abräumen wird. Achte mal in nächster Zeit auf die deutschen Albumcharts. Blackpink kommt, darauf würde ich wetten. Eines muss man den Mädels nämlich lassen: Sie können sich und ihre Musik verdammt gut vermarkten.
 
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So sollte es auch sein. Wie langweilig wäre die Musikwelt, wenn jeder nur den selben Geschmack hätte? Der dann eventuell auch noch bei DJ Ötzi liegt (aber auch der hat seine Fans, und die darf er auch haben). ;)

Da gehen bei mir leider die Lichter aus, Ballermann-Sounds und Après-Ski-Klänge sind bei mir rote Linien, die man nicht überschreiten sollte.

Wozu es aber meiner Ansicht nach eine gewisse Grundsympathie gegenüber der Musik (nicht zwangsläufig gegenüber der Industrie dahinter) braucht.
Diese Grundsympathie muss ich mir wahrscheinlich noch ein wenig erarbeiten. Die Beschäftigung mit dieser musikalischen Tsunamiwelle, die da auf uns zurollt, wird das aber wohl notwendig machen.
 
Da gehen bei mir leider die Lichter aus, Ballermann-Sounds und Après-Ski-Klänge sind bei mir rote Linien, die man nicht überschreiten sollte.

Für mich auch, aber wer bin ich, daß ich anderen vorschreibe, was sie musikalisch gut oder schlecht zu finden haben?

Diese Grundsympathie muss ich mir wahrscheinlich noch ein wenig erarbeiten. Die Beschäftigung mit dieser musikalischen Tsunamiwelle, die da auf uns zurollt, wird das aber wohl notwendig machen.

Wenn Du Fragen hast, ich bin hier. ;)

Ich bin zwar nicht der absolute K-Pop Insider, aber stecke tief genug im sprichwörtlichen Kaninchenbau, um etwas Wissen angehäuft zu haben (das hier im Forum vermutlich derzeit die Wenigsten interessieren würde).

Der zu erarbeitenden Grundympathie vielleicht nicht nur Deinerseits käme es aber schon gelegen, wenn ich hier weiter Songs bzw. Videos posten würde...

Keine Sorge, nicht jetzt. Guckt Euch den Thread, wenn Interesse besteht, erstmal während der nächsten Wochen in Ruhe an.
 
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Um das Paket hier bereits reingestellter Informationen fürs erste zu schließen (vermutlich Ende Oktober kommt was neues von Dreamcatcher, frühestens dann gehts hier erst wieder meinerseits mit Musik weiter), und weil gestern noch über die Band gesprochen wurde, zuguterletzt noch meine persönliche Meinung zu 'Born Pink' von Blackpink.

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Vorweg: Ich kann erstmalig von einem Blackpink Album selbst nach dem dritten Durchlauf noch behaupten, daß es keine wirklich unangenehme Erfahrung für mich war. 'Pink Venom' verärgert eigentlich anfangs nur, weil der Song nicht gut durchdacht wurde. Der Rest des Albums ist annehmbar bis ok. Songs, die einen vor Begeisterung aus den Latschen kippen lassen, gibts nicht. Musikalische Stinker, die man unbedingt skippen will, aber auch nicht. Das Werk selbst antesten könnt Ihr übrigens hier:


Blackpink in your area! Nach 3 Jahren Pause und viel 'Teaser'-Aufhebens und Spekulationen in den Fandoms über das neue Album markiert es jetzt endlich das Comeback der Band. Die 'area' wurde mit dem zweiten Longplayer ('long' ist relativ) jedoch deutlich erweitert. Es ist interessant, daß sich Blackpink nach dem zweiten Song 'Shut Down' und bis zum Schlusstrack 'Ready For Love' stilistisch größtenteils von ihrem typischen, durch EDM und Trap geprägten, K-Pop verabschiedet und stattdessen RnB-lastiges Songmaterial bietet, das beispielsweise auch auf einem Album von Rihanna nicht deplaziert wäre. Und es ist keineswegs negativ gemeint, wenn ich sage, daß im Gegensatz zu früher und somit auf kaum noch penetrante Art ein Blackpink-Album die meiste Zeit als Hintergrundbeschallung angenehm durchläuft. Oder anders gesagt: 'Born Pink' geht in Sachen Mainstream primär mit Blick auf den amerikanischen Markt derart häufig auf Nummer Sicher, das es der Pop-Hörerschaft kaum noch Angriffsflächen bietet. Keineswegs plump produziertes Teenager-Audiofutter, jetzt auch weitgehend kompatibel zum US-Markt. Und damit auch bei der europäischen Popszene schon mit mindestens einem Fuß in der Tür.

Kommerziell betrachtet ist Blackpink vermutlich tatsächlich die beste Pop-Girlgroup der Welt. Ich kann es nicht leugnen: Was den marketingstrategischen Gesichtspunkt angeht, haben Jenny, Jisoo, Rosé und Lalisa eigentlich alles richtig gemacht. Denn die typische Blink* Fanbase kann sich an 'Pink Venom', 'Shut Down' und 'Ready For Love' erfreuen, der Rest des Albums taugt auch noch für den amerikanischen Mainstream und wird vermutlich schnell die Billboard-Charts entern.

'Pink Venom' halte ich nach K-Pop Maßstäben dennoch für den schwächsten Song der Scheibe, obwohl er mit einer coolen Harfenmelodie und dem leicht orientalisch angehauchten Gesang von Lalisa vielversprechend beginnt. Und wo bleibt nach einem derartigen Auftakt der fulminante Refrain? Kein gelungener Start, aber es wird besser: 'Shut Down' mit Slow Blues Rhythmus - 12/8 Takt hört man im K-Pop auch nicht alle Tage. Nicht schlecht. ;)

'Yeah Yeah Yeah' punktet mit eingängigen 80s Klängen, 'Hard To Love' geht als Gute-Laune-Sommersong zum Mitwippen und 'The Happiest Girl' als brauchbare Ballade durch (würde mich nicht wundern, wenn sie in einem Soundtrack landet). 'Tally' wäre mein Favorit, wenn ich einen Song des Albums auswählen müsste - ich kann aber nicht genau beschreiben, weshalb. Liegts am satten Midtempo-Beat, an den Gesangslinien? Die restlichen beiden Tracks 'Typa Girl' und 'Ready For Love' stechen für mich im Vergleich zu den genannten Songs nicht sonderlich hervor, fallen musikalisch aber auch nicht unter ein gewisses Niveau. So ist positiv anzumerken, daß 'Born Pink' so gut wie nie K-Pop typisch zugekitscht klingt.

Was die Performance angeht, gibts bei Blackpink sowieso nichts zu meckern: Die Girls konnten schon immer singen, was sie auch live unter Beweis stellen. Wobei ich persönlich die Stimme von Rosé favorisieren würde. Daß das Album mit nicht mal 25 Minuten Spieldauer für uns eher als EP durchgeht und dennoch als 'Full Album' angeboten wird, ist der K-Pop Szene geschuldet. Albenlängen wie bei uns gibt es dort nicht.

Abschließend sei gesagt: Ich hätte nicht erwartet, daß Blackpink nach der eher ernüchternden 'Pink Venom' Vorabsingle ein Album veröffentlicht, in dem sich die Band musikalisch neu ausrichtet. Ob dahinter rein kommerzielle oder (auch) künstlerische Gründe stecken, sei dahingestellt. Für Rockfans ist das Abum so oder so nichts. Wer aber gerne amerikanischen Mainstream-Pop höheren Niveaus hört und mit einer nun verringerten Dosis K-Pop (zudem ohne zentimeterdicken Zuckerguss) klarkommt, kann durchaus das Probehören riskieren.


* Blink= Bezeichnung eines Fans der Gruppe Blackpink.
 
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So klein kann die K-Pop Szene in Deutschland ohnehin nicht sein, wenn sich mit dem K*bang ein deutschsprachiges Magazin zum Thema lohnt (wird herausgebracht von raptor Publishing). Fragt mich aber nicht, was drinsteht. Ich hatte noch keine Ausgabe in den Händen.

So wie ich die Szene einschätze, gibts zu viel Klatsch und Tratsch im Heft, der mich sowieso nicht interessiert. Aber wenn ich irgendwann mal auf Ebay Kleinanzeigen gebraucht über ein paar Ausgaben zum Schnupperpreis stolpere, riskiere ich vielleicht einen Blick.

Edit:
Bühne frei für K*bang, die stylische K-Pop-Party im Magazin-Format. Korea ist nicht nur das Land des eSports und die Heimat von Tech-Marken wie LG oder Samsung, sondern inzwischen auch ein quicklebendiger Musikmarkt, der fast monatlich innovative Boy- und Girl-Bands hervorbringt, sowie jede Menge „Pop-Idols“ und deren TV-Bühnen, die berühmten K-Drama-Serien. Für die koreanische (Pop)Welle, die zunächst die asiatischen Nachbarn erfasst hatte, inzwischen aber auch Europa, gibt es einen Begriff: „Hallyu“. Und das ist – auf einen Nenner gebracht – das, worum es bei K*bang geht.

Quelle:
Innovative Boy- und Girlbands? Fast monatlich? Ok... :rolleyes:
 
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Da ich im Homeoffice arbeite und desöfteren das Morgenmagazin von ARD /ZDF nebenbei am laufen habe..
Diese Woche war das Thema K-Pop dort ein Thema:
Die K-Popwelle rollt

Ich hatte schon so meine Befürchtungen, aber der Beitrag tut zumindest keinem weh. Und Blackpink kennen sie auch schon. ;)

Wenn ich am Bericht rummotzen wollte: Die meisten K-Pop Bands singen selten ausschließlich Koreanisch, sondern vermischen eher koreanische und englische Texte. Spezielle japanische Versionen der Songs für den entsprechenden Markt kommen auch zunehmend dazu (Blackpink hat z.B. das komplette Debütalbum nochmal in japanischer Sprache eingesungen).

Ja, da bin ich auch raus, aber interessant finde ich das trotzdem. Irgendwie. ;)

Was jetzt? Interessant finden oder raus sein? :)

Ich bin noch dabei, und daran wird sich vorerst auch nichts ändern.

Dieser Song von Billlie (hätte nicht gedacht, in den September-Charts noch was für mich zu finden) wird Euch sicherlich nicht umstimmen. Soll er aber auch gar nicht. Ich bin gewiß nicht der Ansicht, daß K-Pop allen gefallen sollte bzw. kann. Es gibt aber offenbar - wenn ich mir die Zahl der hiesigen Thread-Aufrufe betrachte - wenigstens ein paar Forenbesucher (ob nun angemeldet oder nicht), die hier regelmäßig reinschauen. Wenn der Thread diese Leser, Hörer, Zuschauer unterhält, hat er sein Ziel erreicht und ich mache sehr gerne für die entsprechenden Personen weiter. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, daß ich mit dem Thema überhaupt so weit komme. Und nochmals bedanke ich mich daher für Eure Toleranz.

 
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Beim Thema sich davon CDs zu kaufen bin ich raus - dafür reichen meine Sympathie-Punkte nicht, aber ich finde den Thread nach wie vor interessant.

Dann hat er sein Ziel erreicht. Alles super! :cool:

Komplette K-Pop-Alben kaufe auch ich nur selten. In meiner Alben-Kaufliste 2022 sind bis jetzt zwei K-Pop Titel, aber demgegenüber stehen mehr als ein Dutzend CDs, die definitiv in den Rock- und Metalbereich gehören. Falls hier der Eindruck entstanden sein sollte, daß ich den lieben langen Tag nur K-Pop höre, muß ich das hiermit korrigieren.

Meist hole ich mir einzelne K-Pop Songs für die Playlist. Das waren dieses Jahr *nachguck* bis jetzt acht Songs. Daß sich hier im Thread dennoch relativ viel meinerseits getan hat, liegt schlicht daran, daß ich seit 2019 dabei bin und sich in dem Zeitraum einiges angesammelt hat.
 
Apropos Lonesome_Blue:
Ihre Debut-EP mit sagenhaften 5 Songs kann man beim großen Onliner für "moderate" 43,37 € vorbestellen. :p
Oder das Ding als "Unlimited Prime Mitglied" streamen.
 
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Apropos Lonesome_Blue:
Ihre Debut-EP mit sagenhaften 5 Songs kann man beim großen Onliner für "moderate" 43,37 € vorbestellen. :p
Oder das Ding als "Unlimited Prime Mitglied" streamen.

Lonesome_Blue ist aber keine K-Rock Band. Wenn es eine K-Rock Band gäbe, die sich komplett im musikalischen Stil des Songs 'Welcome To Heavenly Secret Place' präsentieren würde, wäre ich sogar bereit, die Alben persönlich in Südkorea abzuholen. ;)


Nein, Lonesome_Blue ist aus Japan. Die einzige K-Rock Band, die - soweit mir bekannt - vergleichbar ist, nennt sich Rolling Quartz.


Apropo CD-Preise: Das Boxset des 'Born Pink' Albums (eher Albümchen) von Blackpink, mit Poster, 80 Seiten Fotobuch, Sticker und Postkarten, kostet derzeit sportliche EUR 85. Und nein, da ist kein Essen mit einer der Ladies inklusive. Ich habe extra nachgefragt. ;)

Ich habe mir die EP von Lonesome_Blue übrigens zum humanen Preis von EUR 6,45 als MP3 gegönnt.
 
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Ich weiß, daß Lonesome-Blue kein K-Pop ist, ich habe den Satz nur fallen lassen, weil die Band bzw. die Mädels offenbar mit ihrem Debut-Album in deiner Jahresbestenliste für 2022 auftauchten.
Und da dachte ich: höre es dir mal an, schaden kann es ja nix. ;)

Was die Preise und die meist sehr umfangreichen und meist auch nur für beinharte Fans interessanten Merchandising-Pakete angeht, ist sowas für mich auch etwas sonderbar. Es treibt mehr oder weniger sinnlos die Preise in die Höhe und das wars dann auch schon.
Obwohl: ich muss meine Worte hier mit Bedacht wählen, schließlich hatte ich in den letzten Jahren auch schon einmal ein "Fanpaket Deluxe" geordert. Die Band gibt es leider nicht mehr und ich trauere dem noch heute etwas hinterher. Ca. 15 Open Air- und Hallen-Gigs stecken mir da noch in den Knochen.
 
Ich weiß, daß Lonesome-Blue kein K-Pop ist, ich habe den Satz nur fallen lassen, weil die Band bzw. die Mädels offenbar mit ihrem Debut-Album in deiner Jahresbestenliste für 2022 auftauchten.
Und da dachte ich: höre es dir mal an, schaden kann es ja nix. ;)

Überhaupt kein Problem, ich wollte nur nochmal betonen, daß die Band nicht ins K-Pop Genre gehört. Aber in meine Jahresbestenliste gehört die EP definitiv. :cool:

Was die Preise und die meist sehr umfangreichen und meist auch nur für beinharte Fans interessanten Merchandising-Pakete angeht, ist sowas für mich auch etwas sonderbar. Es treibt mehr oder weniger sinnlos die Preise in die Höhe und das wars dann auch schon.

Die Extras sind im K-Pop vor allem Tauschobjekt oder Anreiz, von seinem Lieblingsidol eine 'persönlichere' Albumversion zu besitzen. Bisher ein Mal konnte ich diesbezüglich nicht widerstehen, als ich relativ günstig an das Preorder-Poster des Dreamcatcher Albums 'Lose Myself' rankam (siehe unten). Das Poster ist mit 74 x 52 cm angenehm groß und hängt zusammen mit anderen Bandpostern, aber als einziges K-Pop Poster bisher, bei mir an der Wand. Hat mich neuwertig (und ungefaltet!) EUR 10 gekostet - kein Vergleich zu den Preisen, die man für manch anderen Merchandise Artikel in dieser Szene zahlt, vor allem wenn man dann auch noch direkt in Südkorea bestellt und entsprechende Versandkosten und evtl. Zollgebühren dazukommen.

Will man die K-Pop-Szene als Fan komplett mit allem Drum und Dran mitnehmen und hat dann gleich ein paar Bands als Favoriten, ist dieser Musikgeschmack zumindest hierzulande nichts für den kleinen Geldbeutel. ;)

In Südkorea ist das Zeug aber auch nicht unbedingt günstiger. So gibts zum Beispiel Mitglieder von K-Pop Bands, die ihre Fans schon baten, sich doch lieber was Vernünftiges zum Essen zu kaufen, als ihr Geld für die - auf dem Sammlermarkt teils gnadenlos überteuerten - Fotokarten auszugeben.

poster.jpg
 
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Du hängst ein Poster der Girls an die Wand? Wow....Du bist wohl doch sowas wie ein Fanboy.
Ist aber okay, nur ist meine Zeit der Wandposter halt schon einige Jahrzehnte vorbei.
Obwohl: ich bin auch hier vorsichtig, von meinem o.g. "Fankauf" hatte ich auch 2 oder 3 Teile für kurze Zeit mal in meinem Arbeitszimmerchen hängen bzw. an die Wand gepinnt.
 
Du hängst ein Poster der Girls an die Wand? Wow....Du bist wohl doch sowas wie ein Fanboy.

Was soll ich machen? Für die sieben Mädels habe ich eine Schwäche seit dem ersten Video, das ich von ihnen gesehen habe.


Diese Art K-Pop mit rockigem Unterbau - damit bekommen sie mich immer. ;)

Auch die Songlyrics sind bei Dreamcatcher oft etwas spezieller als die anderer K-Pop Bands.


Look at the hidden secret
Odd Eye
Get deeper into, Look at
Everything is a plausible lie
Overshadowed by sweetness


Alles ist eine glaubhafte Lüge, überschattet von Lieblichkeit. Wenn das mal - neben dem schönen Schein dieser Welt - nicht auch speziell auf die K-Pop Szene zutrifft.

Obwohl: ich bin auch hier vorsichtig, von meinem o.g. "Fankauf" hatte ich auch 2 oder 3 Teile für kurze Zeit mal in meinem Arbeitszimmerchen hängen bzw. an die Wand gepinnt.

Darf ich fragen, um welche Band es sich dabei handelte?
 
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Rocking Doll ist keine K-Rock Band - präsentiert in 'Survive' aber auch nicht die x-te Version typischen kaugummiverklebten Teenager-Pops. ;)


 
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