Jester.Ds Crossmix 2021

Georg

Alter Hase
Awaxhun heißt das vierte Album der äthiopischen Kapelle Nishaiar aus Gondar (2500m ü.n.N) der ehemaligen Kaiserstadt und Hauptsadt, heute Provinzhauptsadt der Amharen im Norden Äthiopiens.
Die musikalische Schublade ist mal wieder schwer zu finden, "ethno-folk-world music-black- metal" oder wie die vier Musiker sich selber als " Cosmic Atmospheric Black Metal band" bezeichnen.
Ja, viel Atmosphäre hat deren Musik; "kosmisch" bringe ich eher mit "space-Rock" in Verbindung.
Die vier Mitgliedern nennen sich "Lord of Zenadadz", Gesang u. Gitarre, "Explorer of the Abyss", am Bass, der auf allen vier Alben im Vordergrund steht, "Lycus Aeternam", Synthesizer und Gesang. Am Schlagzeug ist die sehr fähige "Arkturian Night".
Im Februar 2017 brachten sie ihre erste Ep "Era1" heraus. Es gibt wenig Informationen über diese "kaiserlichen Amharen"; wir geben keine Interviews, wir sind die einzige Black-Metal-Band in Äthiopien:
Hier jetzt der Titelsong des aktuellen Albums:
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Dann setze ich mal mein erstes Highlight aus 2020 rein. Erschienen am 24. Januar, das vierte Studioalbum der Post Rock Kapelle Caspian aus Massachusetts.
Ich habe die Band 2015 im "DDR-Star Club", also im Beatpol in Dresden gesehen. Feine Location!

So, nun komme ich endlich auch hierzu. Oh ja, das klingt auch in meinen Ohren gut und dass du den Beatpol kennst finde ich bemerkenswert. Ich war da auch gelegentlich. Hab da u.a. Lambchop gesehen.

Caspian merke ich mir mal zum genaueren Lauschen vor. Thx.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Die Schublade könnte sich Eclectic Prog nennen, aber das würde die Band vermutlich stören, da sie sich nicht "einkästeln" lassen wollen; z.B. richtig allergisch auf "Math-Rock" reagieren. Rezensionen z.B. auch bei den Babyblauen:
Auf der Homepage der Band kann man reinhören, wen und wenn es interessiert:
Klingt streckenweise interessant, aber erreicht meine Spielwiese nicht.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
KING DUDE - Full Virgo Moon
Wenn ein Album in einem Magazin für Heavy Metal und Hard Rock Überzeugungstäter in den höchsten Tönen gelobt wird, obwohl Krach und Dröhn nicht mal ansatzweise zu finden sind, dann muss es etwas besonderes sein. Ein Highlight des Jahres 2020

Atmosphärisch sehr beeindruckend, aber ich hab es nicht so mit Satans-Hymnen. Aber - not bad man. :cool:
 

DerGrobeWestfale

Aktives Mitglied
Atmosphärisch sehr beeindruckend, aber ich hab es nicht so mit Satans-Hymnen. Aber - not bad man. :cool:

Das dazu und noch eins. Als bekennender Christ bin ich gefestigt genug um auch mit düsteren Botschaften umgehen zu können.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Ich bin einer von den losen Jungs ohne Bindung an irgendwelche Glaubensrichtungen. Da interessieren mich weder böse noch gute Botschaften in irgendeiner Weise besonders. Ich mag Texte die mich in irgendeiner Weise berühren. Das kann manchmal auch in recht einfacher Weise sein.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Awaxhun heißt das vierte Album der äthiopischen Kapelle Nishaiar aus Gondar (2500m ü.n.N) der ehemaligen Kaiserstadt und Hauptsadt, heute Provinzhauptsadt der Amharen im Norden Äthiopiens.
Ich hatte zuerst tatsächlich "... Kapelle aus Gondor..." gelesen. Ja klar, Herr der Ringe-geschädigt. ;)

Gefällt mir recht gut, ein früheres Album gibt es sogar komplett bei YT, soweit ich das richtig gesehen habe, eventuell sogar noch mehr, aber als CD hab ich das bis jetzt leider nirgendwo finden können.
Habe ich mir vorgemerkt. Danke.
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Awaxhun heißt das vierte Album der äthiopischen Kapelle Nishaiar aus Gondar (2500m ü.n.N) der ehemaligen Kaiserstadt und Hauptsadt, heute Provinzhauptsadt der Amharen im Norden Äthiopiens.
Die musikalische Schublade ist mal wieder schwer zu finden, "ethno-folk-world music-black- metal" oder wie die vier Musiker sich selber als " Cosmic Atmospheric Black Metal band" bezeichnen.
Ja, viel Atmosphäre hat deren Musik; "kosmisch" bringe ich eher mit "space-Rock" in Verbindung.
Die vier Mitgliedern nennen sich "Lord of Zenadadz", Gesang u. Gitarre, "Explorer of the Abyss", am Bass, der auf allen vier Alben im Vordergrund steht, "Lycus Aeternam", Synthesizer und Gesang. Am Schlagzeug ist die sehr fähige "Arkturian Night".
Im Februar 2017 brachten sie ihre erste Ep "Era1" heraus. Es gibt wenig Informationen über diese "kaiserlichen Amharen"; wir geben keine Interviews, wir sind die einzige Black-Metal-Band in Äthiopien:
Hier jetzt der Titelsong des aktuellen Albums:
Sensationell, solltest es bei den Neuentdeckungen posten. Vielleicht stolpert ein Redakteur darüber.
 

Georg

Alter Hase
Seit einiger Zeit packen mir die Algorithmen von YT dieses Album in die Vorschlagsliste. Passt hier ganz gut hin, aber auch in die Jazz-Abteilung. Also irgendwie doch Crossmix.

Es gibt einen Oldie -, "Was hört ihr gerade-Thread, der fast nur noch aus Oldies besteht, da muss doch Dr. Jesters "2020-Thread" nicht auch noch mit Oldies zugemüllt werden, oder??? :mad:
Wenn you tube diese 1973er Mucke erst 2020 für dich ausgegraben hat, kannst du das ja auch in den "Neuentdeckungen-Thread" stopfen.
Dieser Oldie-Virus nervt mich schon sehr, fehlt nur noch, das Kieran seine neuesten, 2020 entdeckten You tube-Filmchen, mit Musik von 1965-1975 hier reinstellt!
 

DerGrobeWestfale

Aktives Mitglied
Es gibt einen Oldie -, "Was hört ihr gerade-Thread, der fast nur noch aus Oldies besteht, da muss doch Dr. Jesters "2020-Thread" nicht auch noch mit Oldies zugemüllt werden, oder??? :mad:
Wenn you tube diese 1973er Mucke erst 2020 für dich ausgegraben hat, kannst du das ja auch in den "Neuentdeckungen-Thread" stopfen.
Dieser Oldie-Virus nervt mich schon sehr, fehlt nur noch, das Kieran seine neuesten, 2020 entdeckten You tube-Filmchen, mit Musik von 1965-1975 hier reinstellt!
Sei nicht so streng mit mir. Es war keine böse Absicht. Ende der Durchsage
 

The Wombat

Mitglied
Aaron Geller Professor für Chemie, Virginia, an der E-Gitarre,
der Mexikaner Ramsés Luna, Leiter der mexikanischen Klangmalerei, am Saxophon,
Tim McCaskey, Professor für Physik, También, an der Akustikgitarre,
Luis Nasser, Professor für Physik, Chicago, am Bass, und
der Schwede Mattias Olsson von Anglagard am Schlagzeug, Percussion und Mellotron.
Diese multinationale Supergroup haben ihr erstes gemeinsames instrumentales Album im Mai diesem Jahres eingespielt, es heißt, wie auch die Band "The Devil’s Staircase"
Diese Naturwissenschaftler fühlen sich schon von ihrer Profession beeinflußt, spielen aber keinen "Math-Rock":
"We are an international group of musicians who play rock inspired by math and science. But we don't play math rock. Ideas from nonlinear dynamics, fractals, cellular automata, and astronomy inspire compositional forms.".
Die Schublade könnte sich Eclectic Prog nennen, aber das würde die Band vermutlich stören, da sie sich nicht "einkästeln" lassen wollen; z.B. richtig allergisch auf "Math-Rock" reagieren. Rezensionen z.B. auch bei den Babyblauen:
Auf der Homepage der Band kann man reinhören, wen und wenn es interessiert:
Die Herren können noch so oft behaupten, sie spielen keinen "Math-Rock". Tun sie doch....und wie sie das tun. "Mathiger" gehts doch kaum noch. :p

Eigentlich ist das wirklich nicht meine Baustelle, aber ich finde das Projekt trotzdem interessant. Hört sich an wie Musik vom einer Erde 2.0, die einen roten Zwerg in der habitablen Zone umkreist.
 

Georg

Alter Hase
1993 gründen 5 Jungs in El Paso, dem texanischen Grenzort zu Mexico, die Kapelle At the drive-in.
Nach 3 Alben (2000 mit der wohl erfolgreichsten Scheibe, "Relationship of Command" mit einem Gastauftritt von IGGY Pop, und 3 Eps ist die Kapelle im wahrsten Sinn des Wortes "Schnee" von gestern. Heftige Drogenprobleme haben dem Bandleader Jim Ward und Omar Rodriguez Lopez sowie Cedric Bixler Zavalla auseinandergebracht.
Während Omar Rodriguez Lopez und Cedric Bixler Zavala, später noch der Gitarrist Paul Hinojos mit der Gründung von The Mars Volta sehr erfolgreich sind, versucht Jim Ward mit Drummer Tony Hajjar und dem bis 2005 verbliebenen Bassisten Paul Hinojos mit der Guppe Sparta parallel einen Neustart.
Mißgunst, Neid, Unterstellungen, persönliche Abrechnungen begleiten die Neustarts mit heftigen Pressekriegen", wer da der Urheber war, möchte und kann ich nicht beurteilen, dass der Bassist dann von Sparta zu The Mars Volta auch noch gewechselt ist, wird vermutlich auch nicht friedlich abgelaufen sein; Jim Ward hat dann seinen Cousin Matt Miller als Ersatz in seine Band Sparta geholt.
Sparta hatte zunächst mit dem ersten Album nicht den erhofften Erfolg, erst mit dem zweiten Album "Proclain" ging es aufwärts, Erfolg hatten sie dann 2006 mit dem Album "Threes"
Aber....dann war "Funkstille", 2007 gabs noch eine Single und 2011 wurde dann ein neues Album "angekündigt."
Im April 2020! erschien dann endlich Spartas viertes Album mit dem Titel Trust the River
Hier das offizielle Video, mit dem Song "Believe":
und die schöne Klavierballade "Dead end signs"
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Okay, Sparta wird dann später mit als Nächstes unter die Lupe genommen.

Hier läuft gerade die neue CD von Carly Pearce.



Carly Pearce debütierte mit ihrem ersten Album „Every Little Thing“ 2017. Es war immerhin eine Nummer 4 für sie und knapp 40.000 CDs fanden Abnehmer. Seither wurde sie bekannt, hatte erste Hits – „Every Little Thing“, eine Nr. 1 und „Hide The Wine“, Nr. 13, verliebte sich in ihren Kollegen Michael Ray und heiratete ihn im Oktober 2019. Diese Liebesgeschichte spiegelt sich in den 13 Liedern des Albums, dem sie nur ihren Namen gab, wider. In einem Interview mit dem Billboard sagte Pearce, dass es ihr darum ging, sich selbst zu finden, aber auch, dass die Liebe zu ihrem Mann sehr wichtig war. So beschreibt der Song „Heart’s Going Out Of My Mind“ den Beginn ihrer neuen Beziehung und das Duett mit Michael Ray „Finish Your Sentences“ ist für sie besonders wichtig. Geschrieben haben diese Songs immerhin prominente Kolleginnen wie Kelsea Ballerini und Thomas Rhett. Auch die erste Singleauskopplung „Closer To You“ (Platz 28) ist ein recht eingängiges Liebeslied.

Neben der Liebe als zentrales Thema nennt Pearce auch die Stärke der Frauen und Liebeskummer als wichtige Zutaten. Sie erinnert ein wenig an die junge Shania Twain, wenn sie „Dashboard Jesus“ und „Woman Down“ mit Energie und Hingabe singt. Als sie im Jahr 2013 ein Album für Sony Records plante, wolle sie „Dashboard Jesus“ singen, doch die Plattenfirma schmiss sie damals raus. Sieben Jahre später ist dies ein Highlight der CD. Das ganze Elend einer gescheiterten Beziehung glaubt man ihr in „Halfway Home“ und um eine solche geht es auch im Duett mit Lee Brice „I Hope You’re Happy Now“, ihre aktuelle Single, die schon in der Top 20 steht. Dabei sagt sie, dass auch sie eine Beziehung so beendete, dass der ehemalige Partner litt, worum es in diesem schönen Song geht.

Eine sehr traurige Erinnerung ruft Carly Pearce mit dem Lied „It Won’t Always Be Like That“ hervor, das sie ihrem Großvater und ihrer Heimatstadt Taylor Mill in Kentucky widmet. Aber auch das Gedenken an Busbee, der dieses Album produzierte und der mit 43 Jahren im September 2019 an einem Gehirntumor verstarb. Busbee hatte gerade dieses Song ganz besonders gemocht, erinnert sich Pearce, und auch daran, dass er das Lied zehn Tage bevor er von seiner unheilbaren Krankheit erfuhr, mit ihr eingespielt hatte. Busbee hatte ihr vor fünf Jahren zu einem neuen Start verholfen, als er sie als Songschreiberin verpflichtete.

Carly Pearce gehört zu den Künstlerinnen, die sich in der Männerwelt Nashvilles durchgesetzt haben, was bereits ein Qualitätsmerkmal ist. Dieses Album enthält einige sehr schöne Titel, manche wie „Greener Grass“ oder „Call Me“ gefallen weniger. Dies ist kein Album, das Musikgeschichte schreiben wird, aber unterhaltsam und hörenswert ist es allemal.

Quelle: www.country.de
 

The Wombat

Mitglied



Vor Jahren (vielen Jahren) bekam ich andernorts in Sachen Annettchen gewaltig auf die Mütze. Und ich verteidigte mich und Annettchen mit Zähnen und Klauen.....aber sowas von. Mit ihrem ersten Album vor gut 16 Jahren gelang ihr ein Bömbchen am.....ja, an welchem Musikhimmel eigentlich? War es Pop, war es Chanson, war es gar Jazz? Wohl irgendwie etwas aus allem zusammen.
Warum schreibe ich Annettchen und Bömbchen? Weil Frau Louisan wohl immer noch nach all diesen Jahren diese kindlich-verspielt-verschmitzte Attitüde zu eigen ist. Auch mit mittlerweile 43 Jahren.
Das letzte Album, welches bei mir im Player landete, war vor etwa 6 Jahren "Zu viel Information"....für mich immer noch recht hörenswert. Danach habe ich ihre Musik aus den Ohren verloren.

Bei diesem Album habe ich allerdings richtig zu kämpfen, vor allem habe ich mit einem gewissen Song zu kämpfen, der mit dem Wort "atemlos" beginnt. Ich wollte ihn schon skippen, zu grauselig erklang Deutschlands größte, dollste und atemloseste aller Schlagerdamen tief im Hinterkopf.
Aber dann sagte ich mir: ab und an brauchts eine Art von Selbstgeißelung.
My Lovely Mr. Singing Club......Vocoder was das Zeug hält und ich hatte das Gefühl, jemand aus Entenhausen steht am am Mikrofon. Immerhin.....irgendwie originell ist das schon, ohne Zweifel.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Oh je... jetzt muss ich erst einmal tief durchatmen. ;)

Aber ja, ich habe auch schon etwas von der Platte vernommen und in unserer Lokalpresse war ein großes Interview dazu. Gehört habe ich im Radio zwangsweise zwei Songs. Gerechterweise muss ich sagen, dass das nicht so schlimm wie befürchtet klang.

Ich habe immer noch meine Probleme mit ihrer Stimme. Die mag ich nicht, aber die Songs sind mittlerweile "gewachsen" ("erwachsenener"?) wie es mir scheint. Textlich war sie ja, soweit ich das einschätzen kann, schon immer gut dabei. Nun also auch musikalisch etwas näher an meier Spielwiese. Aber immer noch ganz weit weg. :cool:
 

Georg

Alter Hase
Der Oktober bringt neues aus Island.
Jón Birgisson alias Jónsi, der ehemalige ? Sänger und Frontmann von Sigur Rós bringt nach "Go" nach 10 Jahren Pause am 02.10.2020 seine zweite Solo-Scheibe „Shiver“ raus,
mit Gast-Sängerinnen Liz Fraser ("Cannibal") von den Cocteau Twins und die Pop Queen Roby ("Salt licorice")
Sieben Jahre liegt das letzte Sigur-Rós-Album KVEIKUR mittlerweile zurück. Ob es von der auf zwei Mitglieder geschrumpften Band, nach dem unschönen Abgang von Dýrason wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs, noch einmal etwas zu hören geben wird, steht in den Sternen.
Von den 11 Tracks auf der Shiver-Scheibe sind zwei auf isländisch "Sumarið sem aldrei kom" und "Kórall" die sehr gewöhnungsbedürftig sind mit ihrem synthetischen, manchmal abrasiven und avantgardistischen Experimentalismus mit elektronischen Klangemälden, plötzlichen Rythmuswechseln und einem für mich nur schwer erträglichen Hip Hop Beat oder sowas neumodisches.
Ansonsten sind Jónsis Wurzeln noch deutlich zu erkennen, dieser organische, und traumartige schwermütige musikalische Ansatz mit seiner unverkennbaren Falsett-Stimme, da stören mich auch die, in vielen Songs, eingebauten elektronischen Gesprengsel nicht besonders...

Auf „Shiver“ lotet Jónsi die Tiefen der menschlichen Erfahrung und unsere Verbindung zur natürlichen Welt aus. Dies schlägt sich auch musikalisch nieder: Das Album eröffnet ein kontrastreiches Spannungsfeld zwischen den von Jónsi auf der einen und dem des Produzenten A. G. Cook auf der anderen Seite.
Auf dem Papier mag ihre Zusammenarbeit überraschend erscheinen, aber „Shiver“ setzt letztlich schlichtweg das Bestreben von Jónsi fort, die Grenzen von Kunst und deren Erleben zu erweitern.
 

Jester.D

Aktives Mitglied
Mit Island tue ich mich immer etwas schwer. Das ist nach bisherigen Erfahrungen ein eher schwieriges musiklisches Pflaster. Aber es gibt ein paar Sacvhen von da die ich mag. Z. B.



Ach nee, sorry, die ist ja von den Faröer Inseln... Mist. :rolleyes:
 

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