Jeff and Hendrix

BluesKlaus

Neues Mitglied
Guten Morgen.

Mich treibt mal wieder die Frage durch die Nacht, was wäre aus Jeff Beck ohne Hendrix geworden?

Vermutlich der beste Spieler auf der Gitarre in Sachen Jazz, Avangarde und Surrealismus.
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Catabolic

Aktives Mitglied
Das meinst Du wahrscheinlich genau umgekehrt. Ja, das war auch immer meine Ansicht. Jimi Hendrix hätte sich auch dem Jazz zugewandt und hätte vielleicht dem Fusion viele wertvolle Tupfer gegeben. Er wäre aber auch bei seinen Wurzeln geblieben, und das hätte es bestimmt interessant gemacht, denn er hatte auch in seinem kurzen Leben schon viele verschiedene Einflüsse in sein Spiel fliessen lassen. Er war ja auch lange als Gitarrist im Soul und Rhythm'n'Blues Bereich tätig (The Isley Brothers, Ike & Tina Turner, The Supremes oder King Curtis.
 

BluesKlaus

Neues Mitglied
Das sehe ich auch so. Das Problem ist die ungeheure Kurzlebigkeit von Hendrix.

Jeff Beck erfreut sich scheinbar seit den Yardbirds bis heute in guter Gesundheit. Die jahrzehntelange Präsenz von Beck hat zu unglaublichen Fusionen geführt.

Jeff Beck ist ein Visionär. Leider zu wenig beachtet. Der Mythos von Hendrix ist einfach zu groß (aber gerechtfertigt). Leider ist das so. Schade. Vermutlich sind Page und Clapton professioneller?
 

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