Jazz, Jazz, Jazz

Music is Live

Aktives Mitglied
Ich liebäugle schon länger mit dem Jazz, doch letztendlich überwiegt der Prog immer wieder
doch so einiges habe ich, kenne ich....

neben den Klassikern, wie z.B. John Miles u. John Coltrane (die brauche ich wohl weniger vorstellen :rolleyes:) mag ich folgendes Vorstellen
by the way... schöner Bericht über Coltrane in der aktuellen Ausgabe

Ben Sidran (bekam ich von einem Pianisten geschenkt)

Paolo Fresu (habe diesen Song in leicht anderer Version mit Nguyen Le an der Gitarre, fand es jedoch nicht)

Pat Metheny (an den kommt wohl kaum vorbei wenn es beim Jazz um die Gitarre geht, toller Song, höre ich immer wieder gerne)

EST (301 - über Eclipsed drauf aufmerksam geworden, macht auch Spass)

Tonbruket (der Bassist von EST plus mehr, auch über Eclipsed drauf aufmerksam geworden - Danke dafür :))
 

BRAIN

Mitglied
ich mag den esoterischen, ausladenden Jazz am liebsten.

Pharoha Sanders, alles zwischen Karma und Elevation.


Ornette Coleman - European Echoes von Body Meta


The Mahavishnu Orchestra


Chick Corea - Return To Forever


Gary Burton - A Genuine Tong Funeral

ich liebe Vibraphon.





Larry Coryell - Spaces



das könnte noch eine Weile so weiter gehen.
 

moonmadness

Mitglied
Oh sehr schön, dass die beiden Scheiben noch jemand kennt/hat.
Ich hab mal gelesen das die Curried Jazz sogar mal ne recht hohe Auflage hatte, wenn man das Jahr bedenkt kein Wunder :)... war für mich auch mit die beste Zeit für kreative Musik. Yusuf Lateef, auch einer meiner ganz großen Helden, oder der unten Aufgeführte. Überhaupt alle "East-West-Verbindungen". Damit einen schönen Einheitstag allen :)!

 
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moonmadness

Mitglied
Also ich hebe mir meine "Jazz-Phase" ja noch fürs Alter auf
Ich glaube fast mit Jazz verhält es sich ähnlich wie mit Golf spielen. Viele Leute verbinden damit eine Art "Hobby für alte Schnösel"... was aber ein ziemlicher Fehlgedanke ist, denn wenn man sich erstmal darauf einlässt ist es eine sehr bereichernde Erfahrung... beides ;). Ich möchte Jazz nicht missen und es gibt da so unendlich viel zu entdecken. Höre Jazz seit ich etwa Mitte 20 war, initiiert damals tatsächlich durch "exzessive" Beschäftigung mit den Doors. Angefangen hab ich mit Essentiellem wie John Coltrane, Miles Davis und Bebop á la Charlie Parker, was ich aber schnell wieder sein gelassen hab... das ist mir dann doch etwas zu "oll". Dazu einiges an Swing... ein weites Feld!!

 
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BRAIN

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Großartiger neuer Spiritual-Jazz. Endlich lebt mal der Zweig des Jazz wieder auf. Ist ja seit den 70ern verweist

oh ja, hab ihn letztes Jahr mit großer Besetzung Live erlebt.
Einfach fantastisch!
The Epic ist für mich eins der wichtigsten Jazz-Statements der letzten Jahre.

So schräg find ich das überhaupt gar nicht. (Schon mal Ornette Coleman gehört?)
Wobei ich Coleman noch für leicht hörbar halte. War mein erstes Konzerterlebnis in Sachen Freejazz.
Wirklich schwere Brocken sind für mich Albert Ayler,Cecil Taylor,Sun Ra, Anthony Braxton, Peter Brötzmann oder Ascension von Coltrane
 
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moonmadness

Mitglied
Hm ehrlich gesagt, find ich meine Kenntnis im Jazz immer noch sehr ausbaufähig, deswegen ja auch der Einstieg.

Da arbeite ich grad dran und finds super das so relativ viele hier aktiv mitmachen, hätt ich erst nicht gedacht, also: Danke :)!!

Ach, und Sun Ra find ich manche Sachen ehrlich gesagt wieder leicht hörbar, hahaha... und auch bissel "over-exposed" wie irgendwie auch Miles Davis, aber jedem das seine.
 

BRAIN

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ich meine da z.B. die "The Heliocentric Worlds of Sun Ra" oder Ghosts von Ayler.
Deren musikalisches Spektrum ist ja dermaßen umfangreich, da wird man immer wieder überrascht.


Von Sun Ra steht die Space Is the Place hier hoch im Kurs.

 

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