Heft 12-2019 / 01-2020

eclipsed

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Das neue eclipsed Rock Magazin ist ab Freitag, den 22.11.2019, im Handel erhältlich!

DIE 80er - Geliebt und gehasst – ein polarisierendes Jahrzehnt


Wohl kein anderes Jahrzehnt polarisiert musikalisch so sehr wie die 1980er-Jahre. Es war das Jahrzehnt, in dem Popmusik, nachdem sie in den 70ern bereits zum Big Business geworden war, zu ihrer kommerziellen Blüte fand, vorgetragen im vollen Bewusstsein um ihr Potenzial, die Massen zu bannen. Ein Jahrzehnt der seltsamen Klamotten, der synthetischen Klänge, aber auch des ironisierenden Spiels mit der Bedeutung von Pop an sich, in dem zahlreiche Stile sich gegenseitig befruchteten und neue Wege beschritten wurden. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns an eine Zeit, die vielschichtiger und komplexer war, als viele sie in Erinnerung haben.

Das Chamäleon NEIL YOUNG bleibt sich letztlich treu

50 Jahre ist es her, dass Neil Young, zuvor gefeierter Sänger und Gitarrist der Hippie-Truppe Buffalo Springfield, mit der Trash-Band Crazy Horse eine völlig neue Musikauffassung begründete. Auf der Schaumkrone des Virtuositätswahns ging es ihm einfach nur um Energie. Die Partnerschaft von Young und der Band weist sicher einige löchrige Stellen auf, und doch gibt es nur wenige Projekte, in denen der alte Poet so überzeugend ist wie mit Crazy Horse.

THE FLOWER KINGS - Zurück zum alten Spirit

Es ist gar nicht so einfach, Roine Stolt an die Strippe zu bekommen. Der umtriebige 63-Jährige ist mit seinen diversen Bands und Projekten zu beschäftigt. Zuletzt nahm er neue Stücke mit Transatlantic auf. Als das Telefongespräch endlich zustande kommt, ist er – natürlich – in seinem Studio in Stockholm.

BRÖSELMASCHINE - Psychoaktiver Gemüseeintopf

Laut dem „Deutschen Wörterbuch“ der Brüder Grimm bezeichnet „Gebrösel“ oder „Brösel“ im Niederrheinischen durcheinander gekochtes Gemüse. Der Name der Folk-Kraut-Prog-was-auch-immer-Formation Bröselmaschine, die 2018 mit dem Boxset „It Was 50 Years Ago Today“ ihr 50-jähriges Bestehen feierte, verdankt sich allerdings einer Cannabiszerkleinerungsapparatur. Nachdem die Duisburger Kultband zwischen 1985 und 2005 lediglich sporadisch Konzerte gegeben hatte, war sie in den letzten Jahren wieder deutlich aktiver und legte mit „Elegy“ 2019 das vielleicht stärkste Werk in ihrer langen Geschichte vor.

VOYAGER IV - Musikbotschafter in Sachen Prog

Im August und September 1977 starteten die Raumsonden Voyager 1 und 2 ihre Missionen zur Erforschung der äußeren Planeten des Sonnensystems. Mit an Bord: je eine mit Gold überzogene kupferne Datenplatte mit analogen Bild- und Toninformationen, darunter klassische und ethnische Musik, Stücke von Chuck Berry und Louis Armstrong, die etwaigen außerirdischen Entdeckern in ferner Zukunft Auskunft über die menschliche Kultur geben sollen. Bereits 1971 schufen ELP mit ihrem Livealbum „Pictures At An Exhibition“ einen Meilenstein des Prog auf der Grundlage von Modest Mussorgskis Klavierzyklus, der immer wieder Musikschaffende zu Neubearbeitungen anregt.

SWANS - Leise ist das neue Laut

Seit 1982 – mit einer Pause zwischen 1997 und 2010 – stehen Michael Gira und seine Band SWANS für experimentellen Noise-Rock in ohrenbetäubender Lautstärke. Doch auf dem 15. Studioalbum „Leaving Meaning“ schlägt der 65-Jährige plötzlich ganz leise, verhaltene Töne an – ein Sinneswandel, für den er eine einfache Erklärung hat.

JEFF LYNNE’S ELO - Rückkehr ins All

Es ist sein zweiter Frühling: Seitdem Jeff Lynnes große Liveshows eine ELO-Renaissance unerwarteten Ausmaßes ausgelöst haben, macht sich der Multiinstrumentalist auch wieder daran, neue Alben seines Projekts zu produzieren. Nach „Alone In The Universe“ 2015 folgte im November 2019 „Out Of Nowhere“, auf dem der Mann mit der Sonnenbrille fast als Ein-Mann-Orchester agiert. Auch wenn die Musik weniger sinfonisch opulent ausfällt als in den 70ern, lädt der ELO-Sound wieder zum Aufbruch in den Weltraum ein.

DREAM THEATER klären die Missverständnisse um die zurückliegenden Gigs auf

Nach den umstrittenen Sommer-Open-Airs kehren Dream Theater Anfang 2020 für Hallenkonzerte nach Europa zurück, um dann endlich die opulenten dreistündigen „Scenes From A Memory“-Shows auch auf dem alten Kontinent zu präsentieren. Im Januar/Februar wollen die Progmetal-Kings bei sieben Konzerten im deutschsprachigen Raum die Gelegenheit nutzen, um ihre Fangemeinde wieder versöhnlich zu stimmen. Wir sprachen im Vorfeld mit Sänger James LaBrie.

HENRY KAISER - Erforscher von Unterwasserwelten und Klangozeanen

Der amerikanische Musikmarkt tickt anders als der europäische und speziell der deutsche. Nicht wenige dortige Musikgrößen finden in der Alten Welt kaum bis gar keine Beachtung. Der Gitarrist Henry Kaiser etwa ist in Deutschland nur absoluten Kennern der Nische zwischen Rock, Jazz und Avantgarde ein Begriff. Dabei vereint er die besten Seiten von Jerry Garcia, Frank Zappa und John McLaughlin.

Auf NO-MANs Album „Love You To Bits“ wird 80er-Synthie-Pop zum neuen Prog

Tim Bowness, Sänger des Artpop-Duos No-Man, dessen andere kreative Hälfte bekanntlich den Namen Steven Wilson trägt, rechnet damit, dass ihr neues Album „Love You To Bits“ für Kontroversen sorgen könnte: „Eines der interessantesten Dinge daran ist, dass ich überhaupt nicht einschätzen kann, wie die Reaktionen darauf sein werden“, gibt der Brite zu und ergänzt: „Ich hoffe allerdings, dass es als ebenso zugängliches wie ambitioniertes Werk und eines der mutigsten und außergewöhnlichsten No-Man-Alben aufgefasst werden wird. Hoffentlich geben die Leute ihm eine Chance und hören es im Ganzen. Wohin es führt und wie es endet, lässt sich aus den ersten fünf Minuten nicht erschließen.“

THE WALL - Pink Floyds bekanntestes Album wird 40 Jahre alt – doch niemand feiert

Ende November 1979 erschien „The Wall“, das elfte Studioalbum von Pink Floyd. Es ist das bekannteste Album der britischen Artrocker. Es ist das erfolgsreichste Doppelalbum der Rockmusik-Historie. Es gehört neben „The Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here” und „Animals” zu den vier großen Alben, auf denen der Superstar-Status der Band gründet. „The Wall“ ist aber mehr als nur ein Artrock-Album. Es ist stilistisch eine Singularität. Es gibt kaum Vergleichbares. Es ist auch der Seelen-Striptease des Roger Waters. Es ist zeitlos und hat über die Jahrzehnte seine Bedeutung erweitert.

RPWL-Sänger YOGI LANG gibt tiefe Einblicke in sein Innenleben

Das zweite Soloalbum nach „No Decoder“ von 2010 ließ auf sich warten. Selbstverständlich ist Yogi Lang, seines Zeichens Sänger, Songschreiber und Keyboarder der Artrocker RPWL ein vielbeschäftigter Mann. Schließlich waren die Freisinger in der Zwischenzeit gleich mit mehreren Konzeptalben am Start. „Ich wollte eigentlich nicht so lange warten, habe aber immer wieder Songs für RPWL-Alben abgeben müssen. Das Solowerk musste ich mir dann regelrecht vornehmen und Songs behalten“, gesteht Lang rückblickend. Die Frage, wo die Unterschiede zum RPWL-Material sind, liegt da auf der Hand. „Das Schöne ist, dass ich hier radikaler sein und meine eigene Welt aufbauen kann, weil ich mich nicht an ein Band-Konzept halten muss.“ Gibt es aber nicht auch ein übergeordnetes Thema auf „A Way Out Of Here“? „Aber ja“, lacht Yogi Lang, „das Thema bin ich! Das ist ja das Radikale.“

Bei MUSIC & STORIES geben sich Uriah Heep, Nazareth und Wishbone Ash die Ehre

Wow! Das Classic-Rock-Herz überschlug sich geradezu, als die ersten Ankündigungen des Januar-Live-Events „Music & Stories“ veröffentlicht wurden: Uriah Heep, Nazareth und Wishbone Ash, drei nahezu gleich alte Bands, alle so um die 50 Jahre in der Rock-Erdumlaufbahn, kommen tatsächlich beim selben Konzertereignis zusammen! Das ist der „Music“-Teil, doch was hat es mit der „Stories“-Komponente auf sich? Sweets Andy Scott, der als Gastgeber dieser Classic-Rock-Show der Superlative fungiert, gibt uns einen ersten Einblick. Und weist zudem auf süße Zukunftsperspektiven hin.

Im Dezember wird Foreigner-Mastermind MICK JONES 75 Jahre alt

Bereits zu Beginn der Sechzigerjahre startete der am 27. Dezember 1944 geborene Engländer seine Musikkarriere. Zunächst war er zumeist als Sessionmusiker in Frankreich unterwegs, ab 1971 dann wieder in England, erst mit Wonderwheel und später bei Spooky Tooth. Für die Leslie West Band ging es für Jones von London nach New York City. Kurz zuvor spielte er noch auf Alben von Peter Frampton und George Harrison. 1976 gründete er schließlich Foreigner mit u. a. Lou Gramm, Dennis Elliott, Al Greenwood und Ian McDonald.

Das BLIND GUARDIAN TWILIGHT ORCHESTRA veröffentlicht sein Mammutwerk

Seit über 20 Jahren geistert das Phantom des Orchester-Albums von Blind Guardian durch die Metalszene. Immer wieder angekündigt, immer wieder verschoben, ist „Legacy Of The Dark Lands“ nun nicht nur das wohl ambitionierteste Kompositions-Projekt, das je von Metal-Musikern in Deutschland gestemmt wurde, sondern auch der (vorübergehende) logische Endpunkt einer Entwicklung, die bereits auf einem frühen Album wie „Somewhere Far Beyond“ (1992) angedeutet wurde. Wir sprachen mit den beiden Machern Hansi Kürsch und André Olbrich.

ERIK COHEN will in Zukunft ganz neue Wege beschreiten

Unter dem Namen Erik Cohen hat der Hamburger Musiker Daniel Geiger mit drei hervorragenden Alben auf sich aufmerksam gemacht, die eine neue Vision deutschsprachiger Rockmusik entwickeln: hart, kompromisslos, dunkel – aber auch sehr klassisch und den großen Rockgöttern aus den 70er Jahren huldigend. Dieser Ansatz war von vornherein ungewohnt und diente Cohen – auch bekannt als Jack Letten, Frontmann von Smoke Blow – als Spielwiese für Experimente.

...und vieles mehr!
 

Catabolic

Aktives Mitglied
Oh Herr, da muss ich vorsichtig sein, dass ich neutral bleibe, bevor ich das Heft gelesen habe.
Dieses scheussliche Teenie Magazin-Cover ist echt eine optische Herausforderung.
Hoffentlich werden sich die drei Teile 80er Jahre nicht nur auf "Pop" beschränken.

:eek:
 

Foxy`s Roadie

Mitglied
Also für Bono aufm Cover gibt´s ein dickes Minus von mir. Da werde ich bei meiner Ausgabe auch mit dem Stift leichte "Verzierungen" anbringen. :D
Der Inhalt erscheint mir aber sehr vielversprechend und darauf kommt´s ja an. ;)
 

Fenimore

Aktives Mitglied
Für das Cover wird eclipsed keinen Preis gewinnen. Finde ich nicht gelungen. So what. Hab den Artikel zu den 80ern überflogen, hätte ich nicht gebraucht. Dickes Lob dagegen für die Wahl zum Album des Monats. Volltreffer.
Etwas dünn die Aussage von James LaBrie zu den Sommerkonzerten. Nicht ganz glaubwürdig und auch nicht besonders sympathisch. So what 2.0.
 

Georg

Alter Hase
Was hat denn Madonna auf dem Cover eines anspruchsvollen Rock Magazins zu suchen?
Oh...da hatte ich meinen Daumen drauf..
Ich dachte immer ich hätte in den 80ern keine Musik gehört, stimmt nicht, New Model Army entdeckt, von den Gothic-Sachen (S.44/45) habe ich auch vieles gehört.
Und Steve Tibbetts 86er Exploded View (Allan Tappers Top 80er Song "Name everything") habe ich auch gehört....
 
Zuletzt bearbeitet:

Okzitane

Aktives Mitglied
Das Cover ist nur folgerichtig dem Thema angepaßt. Schrifttyp der "80" paßt in die Zeit, und wer das kleingedruckte liest... "KUNTERBUNT" ...da gehört MADONNA selbstverständlich mit dazu. Sie war schließlich eine Stilikone der 80er, und als MAGAZIN, auf dem ART ganz vorne steht, paßt sie als Kunstfigur doch bestens.
Also alles richtig gemacht....
...für ein Jahrzehnt, als der Underground schön dunkel wurde....
 

Jan

Aktives Mitglied
Die Rubrik 80ger finde ich interessant (u.a. auch das Thema Gothic & Wave), beim Cover gabs aus meiner Sicht schon wesentlich Schlimmere ;););)
 

Georg

Alter Hase
Also für Bono aufm Cover gibt´s ein dickes Minus von mir. Da werde ich bei meiner Ausgabe auch mit dem Stift leichte "Verzierungen" anbringen. :D
Der Inhalt erscheint mir aber sehr vielversprechend und darauf kommt´s ja an. ;)
So alle Leute habe ich auf dem Cover noch nicht erkannt; ist der Typ unter dem "e" Bono? Der "Brillenmann" mit Flasche Falco? Der Mann am Micro Howard Jones?
 

stellar80

Alter Hase
Ich finde dieses Rumgehacke auf den 80ern sowieso ein bisschen lächerlich, scheint ziemlich mainstream zu sein, das mal pauschal als doof abzustempeln. Ich mag einiges aus den 80ern, angefangen bei Tears for Fears über Talk Talk oder Sam Brown bis hin zu Marillion usw. Klar gabs viel Schrott... den gabs aber in jedem Jahrzehnt, vor allem im aktuellen und die 90er finde ich, was den Mainstream betrifft, um einiges schlimmer!
 

Jan

Aktives Mitglied
Ich finde dieses Rumgehacke auf den 80ern sowieso ein bisschen lächerlich, scheint ziemlich mainstream zu sein, das mal pauschal als doof abzustempeln. Ich mag einiges aus den 80ern, angefangen bei Tears for Fears über Talk Talk oder Sam Brown bis hin zu Marillion usw. Klar gabs viel Schrott... den gabs aber in jedem Jahrzehnt, vor allem im aktuellen und die 90er finde ich, was den Mainstream betrifft, um einiges schlimmer!
allerdings!!!
 

moonmadness

Mitglied
Ich finde dieses Rumgehacke auf den 80ern sowieso ein bisschen lächerlich, scheint ziemlich mainstream zu sein, das mal pauschal als doof abzustempeln... Klar gabs viel Schrott... den gabs aber in jedem Jahrzehnt, vor allem im aktuellen und die 90er finde ich, was den Mainstream betrifft, um einiges schlimmer!
Ja, zumal 80s grad eher wieder bissel "hip" ist ;) zumindest hier in der großen Stadt, wo man (als junger Mensch) 80s hört und dazu eher hässliche 90er Jahre Sachen trägt (man nennt sie wohl "Hipster") ---

Fand die 90er allerdings nicht schlimm, in keinster Wiese, ... bis auf vl. den "Loudness War" der damals losging.

Naja, der Mann mit der Sonnenbrille ist nicht Falco sondern der Sänger von Sisters Of Mercy, oder?

Weil mir grad danach ist, poste ich hier nochmal doppelt ein paar meiner 80s Highlights, die kaum jemand zu kennen scheint ...



...und diesen eher als Gag, aber wenn man bedenkt das es mittlerweile eine beachtliche Synthwave-Szene gibt, die versucht eben diesen Sound "nachzuempfinden" ;)

 

Catabolic

Aktives Mitglied
Ich finde dieses Rumgehacke auf den 80ern sowieso ein bisschen lächerlich, scheint ziemlich mainstream zu sein, das mal pauschal als doof abzustempeln. Ich mag einiges aus den 80ern, angefangen bei Tears for Fears über Talk Talk oder Sam Brown bis hin zu Marillion usw. Klar gabs viel Schrott... den gabs aber in jedem Jahrzehnt, vor allem im aktuellen und die 90er finde ich, was den Mainstream betrifft, um einiges schlimmer!
Mainstream ist das Zauberwort - da gebe ich Dir recht. Nur alles, was eben nicht Mainstream ist, war in den 80er Jahren wirklich cool, aber leider ging das total unter. Mehr unter als in den anderen Jahrzehnten - insbesondere in den Jahrzehnten danach, wo jeder Furz zum neuen big thing hochgelobhudelt wurde. Das gabs beispielsweise in den 70ern eben noch nicht. Leider schreckt das noch heute viele Musikinteressierte ab, auch bei den 90ern und den 00er jahren zu forschen. Schade. Was das allgemein schlechte Image der 80er Jahre für mich noch zusätzlich kumulierte, war der Einsatz von viel zu viel synthetischem Instrumentarium wie etwa die Digital Drums, üppige Synthie-Sossen und aus diesem Grund viel Musik ohne Wärme und ohne viel Seele. Auch das gabs in den nachfolgenden Jahrzehnten eher weniger. Die Digital Drums verschwanden eigentlich schon in den ausgehenden 80er Jahren wieder.

Gerade die von Dir zitierten Tears for Fears, Talk Talk, Sam Brown oder Marillion verzichteten ja auch weitgehend auf diese stilistischen Modeerscheinungen und spielten mit echten Instrumenten. Wenn ich da alleine an das geniale Drumming von Talk Talk's Lee Harris denke: Hammer!
 

soylent_gelb

Mitglied
Das ist jetzt schon alles Ironie, dass ihr Bono, Sisters, Falco , Bowie, Cure etc. nicht erkennt, oder???? Also, hoff ich doch mal. :)

Also, mit Ausnahme von Modern Talking (danke, dass die nicht auf dem Cover sind! :) ) finde ich 80s schon recht cool, war ja auch meine Kindheit / Jugend...

Was Rumgehacke betrifft: Da bin ich als großer U2-Fan ja eh äußerst leidgeprüft. :)

Mainstream war damals auf alle Fälle viel schöner. Spielt doch mal "80s Party vs. blankes Entsetzen" und zieht euch eine beliebige Top 10 sagen wir aus dem Jahr 1983 rein und anschließend eine irgendwann aus aktuellen Jahren. Haltet ihr letztgenannte überhaupt durch?
 
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