Heft 11-2021

Music is Live

Alter Hase
Wir haben uns diesmal für Mike Mangini und Jordan Rudess entschieden, um mal etwas andere Antworten als das übliche Promo-Gelaber zu bekommen...
also mein Guter...

ihr habt gut und recht getan, mit Mike und Jordan zu sprechen....
ein sehr informatives, wie gutes Interview.... tatsächlich gibt es eine andere Sicht....
z.B. dass Jordan nicht immer zufrieden war mit seinen Sounds auf vergangenen Alben, ist mir neu....
jedoch sein letzter Absatz, seine Einschätzung was ein guter Keyboarder ausmacht, sowas lese ich sonst nur in Musikerfachzeitschriften..... sehr schön.... solch Aussagen würde ich mir mehr wünschen, in einer Fanzeitschrift....
müssen sich die Künstler natürlich drauf einlassen.... doch ihr könnt die richtigen Fragen stellen... ;)
wenn Mike behauptet, diesmal als Gemeinschaft funktioniert zu haben, lässt es den Umkehrschluss zu, dass dies sonst nicht so war... was nicht ubekannt ist...
ok, bei The Asthonising war klar, dies ist ein Baby von Petrucci..... dass Mike anfangs nicht so dolle sich einbringen konnte ist auch nachvollziehbar... man muss zusammenwachsen.... was jetzt mit dem vorliegenden Album den Eindruck erweckt, dass es endlich klappte.... nach 10 Jahren... !!!
schön auch der kurze Absatz/Kasten über die Textinhalte...... endlich mal wieder keine Fantasiestorys, sondern menschliche Gegebenheiten.....
nur... habt ihr keine anderen Fotos bekommen, als die aus der CD/Platte... ???
ok, diese habt ihr gut eingepflegt.... habt draus gemacht was gut geht....

auch die Rezi von Alexander Diehl gefällt mir gut und kommt meinem ersten Eindruck recht nahe.....
wo hingegen bei der Kontrastimme ich nicht mitgehen kann.... ich höre die angesprochenen Punkte nicht....
ob der Longtrack sich in den anderen einreihen kann, wird sich erst noch zeigen..... es ist ein Album, welches sich immer mehr öffnet.... zusammen gesetzt... !!???... die Stilwechsel erwecken natürlich den Eindruck doch ist dies nicht einer der Punkte die den Prog ausmachen.... den Wandel in einem Song, der fast vergessen lässt wie er begann...
alle Großen, alte Helden tat dies so.... mal genial, mal eben nicht.... darüber kann man diskutieren....
doch ich finde diese Kontrastimmen von euch im allgemeinen gut..... weiter so....
auch sind sonstige Rezis und/oder Berichte von MaB mir angenehm zu lesen gewesen.... mal so angemerkt...

ich würde mal behaupten, es ist der beste Dream Theater Bericht den ich bei euch je gelesen habe....

danke dafür.... :)
 

Jester.D

Alter Hase
Zum intensiven Lesen komme ich gerade nicht - ich halte mal ein paar schnelle Erkenntnisse fest.

1. Ich habe eine der schlechtesten Tom Petty-CDs in meiner Sammlung (The Last DJ).
2. Glass Hammer haben schon wieder eine neue Sängerin.
3. Neal Morse ist derart unterbeschäftigt, dass er ein neues Bandprojekt starten muss.
4. Ich hatte mal eine Schülerin, die Amanda Lehmann heißt bzw. hieß. (die CD von Frau Lehmann muss ich unbedingt antesten)
 

Jester.D

Alter Hase
Gerade gesehen, dass ein neues Album von The Osiris Club kommt. Im Heft stand da aber nichts dazu, oder habe ich da etwas überlesen?
 

Jester.D

Alter Hase
CARLOS SANTANA - Der Hippie mit der Gitarre

„Love & peace“ - etwas anderes hat den mexikanisch-amerikanischen Gitarristen und Songschreiber Carlos Santana nie interessiert. Mit dieser so einfachen wie universell anwendbaren Hippie-Botschaft hat er ein Millionenpublikum erreicht – und sie ist natürlich auch Dreh- und Angelpunkt von „Blessings And Miracles“, dem 26. Studioalbum seiner Band Santana.
Bei MDR-Kultur Radio spielt man neuerdings öfter etwas vom neuen Santana-Album. War glaub ich auch kürzlich Album der Woche. Die Coverversion von A Whiter Shade Of Pale mit Steve Winwood lief z.B. kürzlich.

Das ist ja alles nicht so wirklich schlecht, aber Carlos' Drumherumgespiele um die Hauptmelodie des Songs ist weder neu noch besonders einfallsreich, weil immer vorherhörbar. Und was der Mann so von sich gibt muss man auch nicht wirklich ernst nehmen. Es bleibt dabei - das Kapitel Santana ist für mich abgeschlossen, einschließlich des Fehlkaufs von Africa Speaks.
 

Alexboy

Aktives Mitglied
Es wieder einmal soweit - das aktuelle Heft ist durch.
Einige Stunden mit guter Information und Unterhaltung sind vergangen, und die Vorfreude auf das kommende Magazin keimt bereits.
Besonders erwähnen möchte ich den Beitrag über die 1971 LPs, der mich bei -fast - jedem aufgeführten Album an die entsprechende Scheibe in meinen Regalen denken ließ, die auf ein Wiederhören warten - obwohl bestimmt schon ausreichend verinnerlicht.;)
Natürlich werden auch die neuen, mir noch unbekannten Künstler und Musikstücke ihre Aufmerksamkeit erhalten, denn weitaus genügend Anreize wurden ja gesetzt.
Danke an die Ersteller der Beiträge und viel Spaß bei der zukünftigen Beschäftigung mit Musik.
Bleibt gesund und macht weiter wie bisher.:)
 

Catabolic

Alter Hase
Von mir ein dickes Lob für dieses Heft. Schon der kleine Hinweis an den längst vergessenen Punk-Avantgardisten Kiev Stingl hat mich sehr gefreut. Demnächst bitte eine Huldigung an Dagmar Krause, das wäre schön. Die Geschichte zum Prog Jahr 1971 ist ebenfalls sehr gelungen. Zu meiner grossen Freude wurden trotz Erinnerung an die Genre-Grossmeister auch wieder verloren gegangene Helden erwähnt: Cressida (wunderbar!), Spring (dito!) oder die Gruppen aus Argentinien, die auch für mich noch interessantes Neuland bedeuten und die ich gerade am entdecken bin. Schön auch die Geschichte über 50 Jahre Party mit den Groben, die ich in ihrer Heimatstadt Hagen live gesehen habe; eines der beeindruckendsten Konzerte, die ich erleben durfte. Und die Platten diesen Monat ? Hm, bei Dream Theater muss ich weiterhin auf ueberzeugenderes Kommendes hoffen, bei Joe Bonamassa hingegen bin ich mir sicher, dass der umtriebige Musiker mit "Time Clocks" sein Masterpiece veröffentlicht hat. Schön der Einkaufszettel zu Tom Petty. Gehört nicht in jeden gepflegten Musikhaushalt nicht mindestens ein Album dieses Pioniers des Heartland Rock ?
 

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