Heft 11-2020

Music is Live

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bin einen Bericht weiter... The Flower Kings...
eines der symphatischten Interviews von Roine Stolt die ich je las... thx...
Auch das Erzählte von Adam Lambert wirkt authentisch... macht Neugierde auf LIVE... wenn es dann mal wieder sein darf... :)
es gibt aber noch viel zu lesen/entdekcen... ;)
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Ich habe das Heft auch durch, und ich muss sagen, es ist so na ja. Nicht all zu viel Interessantes (aus meiner persönlichen Sicht) drin. Bruce Springsteen ist für mich einer der langweiligsten und überschätztesten Musiker, die ich kenne, auch wenn er natürlich ein Superstar ist und auch sympathische Züge hat (er hat das Herz am rechten Fleck und ist bei allem Ruhm und Erfolg doch ziemlich bodenständig geblieben, alle Achtung!), aber seine Musik interessiert mich einfach nicht. Aber ich habe schon schwächere Nummern erlebt. Und was für die nächste Nummer angekündigt wird, klingt auf alle Fälle interessant!
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Ich habe das Heft auch durch, und ich muss sagen, es ist so na ja. Nicht all zu viel Interessantes (aus meiner persönlichen Sicht) drin. Bruce Springsteen ist für mich einer der langweiligsten und überschätztesten Musiker, die ich kenne, auch wenn er natürlich ein Superstar ist und auch sympathische Züge hat (er hat das Herz am rechten Fleck und ist bei allem Ruhm und Erfolg doch ziemlich bodenständig geblieben, alle Achtung!), aber seine Musik interessiert mich einfach nicht. Aber ich habe schon schwächere Nummern erlebt. Und was für die nächste Nummer angekündigt wird, klingt auf alle Fälle interessant!
Auch ich kann/konnte Springsteen noch nie etwas abgewinnen, langweilig triff es ganz gut, aber vor allem sein Gesang gefällt mir ganz und gar nicht, einzig Born in the USA ist in meinem Besitz, wurde mir aber geschenkt. Eine bemerkenswerte Persönlichkeit ist er aber auf jeden Fall.
Seine besten Songs stammen von Manfred Mann's Earth Band....;)
 

Jester.D

Alter Hase
Bin einmal im Überblick mit dem Heft durch. Seltsam wenig hat mich besonders interessiert.

Ich häng mich mal an meinen Vorredner dran - ich mag ein paar Springsteen-Songs und habe ein paar CDs von ihm, aber die richtig große Liebe war es nie und wird es auch nie mehr sein. Dass sein neues Werk Album des Monats wird war doch hier eh allen klar, oder? Nur, verstehen muss man das nicht. Für mich - das schrieb ich schon mal an anderer Stelle - ist das just another good boss record.
Eine weitere Gute, um das nochmal zu betonen. Aber nichts Überragendes.

Bin ich tapfer? Ja. Meistens. (Die letzte Tapferkeitsprobe war eine Blasenspiegelung... ;))
Bin ich ehrlich? Ja. Immer.
Nun denn. Der Bon Jovi-Verriss. Ts ts ts. Drei Worte zur Erwiderung von einem Bon Jovi-Fan:
Ist weitgehend korrekt.
Leider. Nach dem zweiten Song kann man die CD eigentlich aus dem Player nehmen.
Ich selbst kann das Ding zwar auch durchlaufen lassen und könnte denken (besser, mir einreden) , ah ja - eine neue Bon Jovi-CD. Schön. Aber ich bin ehrlich und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese CD im Prinzip ein Fehlkauf ist und keine weitere hinzukommen wird. Punkt.

Ozzy-Einkaufszettel. Ich höre gerade sein nach Wertung der Redaktion schlechtestes Album Black Rain.
Nuja, ich liege ja mit meiner Meinung in Bezug auf Experten eh fast immer daneben - mir gefällt die CD deutlich besser als sein aktuelles Machwerk. Punkt.

Orianthi. Hab zwar nur ein wenig reingehört, aber ganz ehrlich - der Dame hätte ich die gleiche Bewertung wie Bon Jovi gegönnt. Gute Gitarristin, mittelmäßige Sängerin und weitgehend talentfreie Songschreiberin. Punkt.

Kleine Randnotiz der Freude für mich - ich habe im Heft die Ankündigung für das neue Lifesigns-Album gelesen. John Young hatte es mir zwar per Messenger im Sommer schon versprochen, aber ich hatte noch nicht recht daran geglaubt. Okay.

Flower Kings. Das Interview hab ich nur überflogen, aber das Album schon zweimal gehört. Bei der Bewertung im Heft hätte ich noch mindestens einen Stern abgezogen. Für mich klingt das leider total überambitioniert und nach - wie schon bei anderen kritisiert - von allem irgendwie zuviel. Schade. Der Vorgänger war doch so klasse. Nuja.

CD hab ich noch nicht gehört. Bis dann.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jan

Aktives Mitglied
überhaupt nicht meine Ausgabe *Punkt*
5-6 Berichte, die mich tatsächlich interessiert haben und bei den Rezis werde ich kaum noch fündig! Hoffe echt auf die Dezember-Ausgabe. Zumindest hat meine Frau die Titelstory interessenhalber gelesen. Ihre Aussage davor als sie das Zine entdeckt hatte: "Ahh, seit wann berichtet die Eclipsed über Typen wie einen Bruce Springsteen...?" Mein Lachen blieb mir darauf im Halse stecken...
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
@toni - Wie gesagt, Bruce Springsteen ist ein netter Kerl, es wäre schön, wenn mehr Musiker (und überhaupt, mehr Menschen) so wären wie er, aber seine Musik spricht mich halt nicht so an. Geschmackssache eben.
 

toni

Alter Hase
@toni - Wie gesagt, Bruce Springsteen ist ein netter Kerl, es wäre schön, wenn mehr Musiker (und überhaupt, mehr Menschen) so wären wie er, aber seine Musik spricht mich halt nicht so an. Geschmackssache eben.
Kein Problem damit , aber ich muss dies ja nicht Teilen , daher ein sad von mir.

Springsteen ist für mich einer der grössten Musiker und wer Ihn live gesehen hat weiss auch warum .
Geschmacksache wie immer.
 

Marifloyd

Inventar
Springsteen begleitet mich seit meiner Jugend. Tolle Erinnerungen habe ich mit seiner Musik. Schön, dass die "eclipsed" ihn in der aktuellen Ausgabe so gewürdigt hat. Das Album "Letter To You" ist wieder absolut gut gelungen.
 

Alexboy

Aktives Mitglied
Natürlich waren ein paar Artikel über Themen die mich nicht ansprechen - so wie immer - aber das Heft war im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam und informativ. Auf zur nächsten Ausgabe!:cool:
 

passionplayer

Aktives Mitglied
Dem Leserbrief im Heft von Klaus P. Jaworek kann ich nur zustimmen. Jimi Hendrix, Jim Morrison und Janis Joplin sind schon ewig tot und hatten in Deutschland der Jahre 1970/71 nicht annährend den Stellenwert, den sie zugeschrieben bekommen haben. Die USA waren damals so weit weg wie der Mond und die Jugendlichen hörten hier ganz andere Musik. Total überbewertet und häufig nur anhand ihrer Eskapaden aufgefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Music is Live

Aktives Mitglied
Total überbewertet und häufig nur anhand ihrer Eskapaden aufgefallen.
klare Falschaussage... !!!
Die Espakaden kenne ich nur vom lesen.... die Musik hörte ich längere Zeit mehr oder minder gerne....
doch die drei Musiker, überings war es Jim Morrison ;) , nur auf ihre Espakaden zu beschränken ist doch zweifelhaft, bei der Menge an teils noch aktiven Musikern, die sich künstlerisch auf sie beziehen.... der LIVEstyle ist bestimmt überbewertet, teils gar "schöngemalt"... doch das musikalische Erbe steht und bleibt....
doch es zählt auch zum öffentlichen Leben bekannter Musiker, die neg. Schlagzeilen schwerer zu bewerten als die pos. ...
Amy Winehouse litt auch drunter...

ich behaupte mal, dass in D damals mehr Schlager in den Charts war, lag nicht an den Musikern, sondern an der "Manipulation" der Medien, die damals noch viel mehr konservativ waren als heute... was auch an der politischen Zeit lag... -> Studenten "Revulotion" und Gründung der RAF, Kommune 1 ect.
es war damals die Musik der Minderheit... daher wurde sie von den Medien schlecht gemacht, auf die Espakaden begrenzt oder ganz ignoriert....
die Scherben hatten auch einen schweren Start und erst viel später wurden deren politischen Songs mit einer Gewichtigkeit unterlegt...
 

nixe

Inventar
Schon bemerkt, das ist alles schon verflucht lange her &
Wenn, im Falle von Jimi Hendrix, einem Eric Clapton, oder Pete Townsend schon die KinnLade runter fällt, weil sie sowas anno dunnemal noch nicht gehört, bzw. gesehen haben, dann will das doch was heißen, oder?
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Schon bemerkt, das ist alles schon verflucht lange her &
Wenn, im Falle von Jimi Hendrix, einem Eric Clapton, oder Pete Townsend schon die KinnLade runter fällt, weil sie sowas anno dunnemal noch nicht gehört, bzw. gesehen haben, dann will das doch was heißen, oder?
schön festgestellt...
ich erinnere mich noch an das Tubenvideo, welches Jimi Hendrix zeigt, wie er einen Tag nach Veröffentlichung John und Paul zum staunen brachte, nachdem St. Pepper in seinem Konzert anspielte...
dies spricht für eine gute musikalische Grundbildung und besonders Gehör und Verständnis...
 

nixe

Inventar
Was wäre, wenn Jimi den 18. September 1970 überlebt hätte?
Was hätte er uns noch zu Gehör gebracht?
Geplant waren, zum Einen, eine ZusammenArbeit mit Miles Davis & eine Band names HELP!
Klar dürfte sein, das diese Projekte bestimmt nicht lange gelebt hätten, denn die Egos waren mega!
Ob Miles, oder Keith Emerson, Gitarristen hatten da wenig Changen.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
klare Falschaussage... !!!
Die Espakaden kenne ich nur vom lesen.... die Musik hörte ich längere Zeit mehr oder minder gerne....
doch die drei Musiker, überings war es Jim Morrison ;) , nur auf ihre Espakaden zu beschränken ist doch zweifelhaft, bei der Menge an teils noch aktiven Musikern, die sich künstlerisch auf sie beziehen.... der LIVEstyle ist bestimmt überbewertet, teils gar "schöngemalt"... doch das musikalische Erbe steht und bleibt....
Zweifellos waren das bedeutende Musiker, die ganze Generationen nach ihnen stark geprägt haben! Die kann man nicht auf ihren selbstzerstörerischen Lebensstil reduzieren.

doch es zählt auch zum öffentlichen Leben bekannter Musiker, die neg. Schlagzeilen schwerer zu bewerten als die pos. ...
Amy Winehouse litt auch drunter...
Ja. Und das ist sicher auch einer der Gründe, warum z. B. Prog in großen Teilen der Musikpresse auf Ablehnung stieß und immer noch stößt - Stichwort "boring old farts": die Prog-Musiker sind einfach zu diszipliniert in ihrem Leben, um Futter für die Skandalpresse zu liefern, sonst könnten sie derart anspruchsvolle Musik gar nicht machen! Aber ein Rockstar in der Entzugsklinik ist natürlich eine "bessere" Nachricht als ein Meisterwerk in Sonatenhauptsatzform ;)

ich behaupte mal, dass in D damals mehr Schlager in den Charts war, lag nicht an den Musikern, sondern an der "Manipulation" der Medien, die damals noch viel mehr konservativ waren als heute... was auch an der politischen Zeit lag... -> Studenten "Revulotion" und Gründung der RAF, Kommune 1 ect.
Hier musste ich schlucken, und das voreilig erteilte Like wieder zurücknehmen. Das hört sich jetzt fast so an, als sei die RAF für Dich die Speerspitze des Progressiven gewesen - ich hoffe doch mal stark, dass ich das falsch verstanden habe! Terrorismus ist immer verwerflich, egal, für welche Sache die Terroristen (angeblich oder tatsächlich) stehen. Im Übrigen hatten die Linksextremisten auch keinen besonders "progressiven" Musikgeschmack. Da gingen doch nur Arbeiterkampflieder, moralinsaure Liedermacher, musikalisch primitiver Politrock und sowjetische Militärmusik ;)

Und die Leute von der Kommune 1 waren meiner Meinung nach einfach nur publicitygeile Spinner! Nichts desto weniger kann ich die Gegenkultur der späten 60er und frühen 70er Jahre in ihrer Gesamtheit durchaus würdigen - ich finde es sehr bedauerlich, dass die Hipster von heute so konservativ und karrieregeil sind; die "Generation Greta" lässt hingegen hoffen - aber sie brachte eben auch einige Blüten hervor, bei denen meiner Meinung nach der Spaß aufhört. Drogen, Sekten und Terrorismus waren NIE progressiv!

Aber es stimmt, dass die Massenmedien zumindest in musikalischen Geschmacksfragen damals konservativer waren als heute.

es war damals die Musik der Minderheit... daher wurde sie von den Medien schlecht gemacht, auf die Espakaden begrenzt oder ganz ignoriert....
die Scherben hatten auch einen schweren Start und erst viel später wurden deren politischen Songs mit einer Gewichtigkeit unterlegt...
Die Scherben waren musikalisch ja auch der reinste Schutt. Meine ich jedenfalls. Und mit ihren Texten kann ich auch nichts anfangen, die sind mir einfach zu radikal und tendenziell gewaltverherrlichend.

@nixe - HELP halte ich bis heute nur für ein Gerücht. Hendrix hätte niemals zu den Klassikrockern Emerson, Lake & Palmer gepasst, dafür waren die musikalischen Haltungen zu verschieden!
 

nixe

Inventar
@nixe - HELP halte ich bis heute nur für ein Gerücht. Hendrix hätte niemals zu den Klassikrockern Emerson, Lake & Palmer gepasst, dafür waren die musikalischen Haltungen zu verschieden!
Immerhin ein Gerücht von dem ich hörte. Ob es je passiert wäre, kann keiner mehr sagen, Carl vielleicht?
Wenn es aber dazu gekommen wäre, dann hätten wir was gehabt, worüber wir uns auslassen hätten können.
 

WeepingElf

Aktives Mitglied
Ich weiß auch nicht, wie viel an dem Gerücht dran ist, aber ich meine vor nicht allzu langer Zeit gelesen zu haben (ich weiß leider nicht mehr, wo), dass ELP das in einer Pressekonferenz, in der sie darauf angesprochen wurden, dementierten. Das soll nur eine Phantasie eines Musikjournalisten gewesen sein, von wegen des Bandnamens, der daraus resultiert hätte. Bestenfalls eine Überlegung eines Plattenmanagers, die aber durch Hendrix' Tod durchkreuzt wurde. Wie gesagt, Hendrix hätte meiner Einschätzung nach vorne und hinten nicht zu ELP gepasst.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Hier musste ich schlucken, und das voreilig erteilte Like wieder zurücknehmen. Das hört sich jetzt fast so an, als sei die RAF für Dich die Speerspitze des Progressiven gewesen - ich hoffe doch mal stark, dass ich das falsch verstanden habe! Terrorismus ist immer verwerflich, egal, für welche Sache die Terroristen (angeblich oder tatsächlich) stehen. Im Übrigen hatten die Linksextremisten auch keinen besonders "progressiven" Musikgeschmack. Da gingen doch nur Arbeiterkampflieder, moralinsaure Liedermacher, musikalisch primitiver Politrock und sowjetische Militärmusik
also mal ganz ehrlich, diesen, deinen Gedankensprung musst du mir erklären... was hast du denn eingenommen, um solch Quergedanken mir zuzuordnen... ???
es ging um Jimi, Jim und Jane... die nicht wirklich zu dem progessiven gezählt werden können, wenn nur bedingt... ich schrieb nie was von progressive zu diesem Thema...
ich verband dies auch nur mit der Aussage, dass in D eben damals andere Musik in den Charts war, weil durch die Entstehung genannter Gruppen die Medien dies zusammenführte und daher nicht berichtete....
aber dein LIKE behalte mal dafür schreibe ich hier nicht...

Die Scherben waren musikalisch ja auch der reinste Schutt. Meine ich jedenfalls. Und mit ihren Texten kann ich auch nichts anfangen, die sind mir einfach zu radikal und tendenziell gewaltverherrlichend.
und die Scherben sind auch deutsches Kulturgut, ob man sie mag oder nicht... ich äusserte nichts zur deren "Qualität"...
wobei sie für mich tatsächlich einiges tolles erschaffen haben.... Geschmacksache.....
 

Jester.D

Alter Hase
Es ist leider zur Gewohnheit geworden, Pauschalbeurteilungen eines Zustands abzugeben.
"Die Deutschen haben 1970 (oder in jedem anderen Jahr) überwiegend ... (nach Belieben eine Musikrichtung einsetzen) gehört...", ist totaler Quark.
 
Zuletzt bearbeitet:

WeepingElf

Aktives Mitglied
also mal ganz ehrlich, diesen, deinen Gedankensprung musst du mir erklären... was hast du denn eingenommen, um solch Quergedanken mir zuzuordnen... ???
Es tut mir leid, dass Du das falsch verstanden hast, ich hatte beim ersten Lesen den Eindruck, Du würdest die RAF positiv einordnen, habe aber doch geschrieben, dass ich das wohl falsch verstanden habe. Nein, ich glaube nicht, dass Du wirklich mit der RAF sympathisierst!

es ging um Jimi, Jim und Jane... die nicht wirklich zu dem progessiven gezählt werden können, wenn nur bedingt...
Natürlich sind das keine Prog-Musiker, und das wollte ich auch nie behaupten! Allerdings wurde in den späten 60ern ziemlich vieles als "progressiv" bezeichnet, was aus heutiger Sicht nichts mit Progressive Rock zu tun hat. Das war damals so ein Modeschlagwort, und ist auch Ursprung der Genrebezeichnung "Prog", über die wir uns hier schon so oft unterhalten haben. Aber es wurde eben sehr inflationär verwendet, durchaus auch beispielsweise für die Musik von Jimi Hendrix.
 

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