Heft 10 - 2022

eclipsed

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Das neue eclipsed Rock Magazin ist ab kommenden Freitag im Handel, u.v.a. mit folgenden Themen ...

60 Jahre THE ROLLING STONES - Der Dartford-Faktor


Sie füllen noch immer die Stadien der Welt, zuletzt standen sie im Sommer auf der altehrwürdigen Berliner Waldbühne. Seit sage und schreibe 60 Jahren gelten die Rolling Stones als Prototyp einer Rock’n’Roll-Band - unverwüstlich, maximal erfolgreich und künstlerisch kredibel. Ein einzigartiges Phänomen, das Fragen aufwirft. Zum Beispiel diese: Was haben die Stones, das all die anderen Bands nicht haben? Die Antwort ist so kurz wie komplex: alles.

CHUCK LEAVELL - Der Schattenmann

Der Ex-Keyboarder der Allman Brothers gilt als musikalischer Leiter der Stones. Als derjenige, der Keith & Co. sagt, was sie zu spielen haben, und den ganzen Laden zusammenhält. Im eclipsed-Interview plaudert der 70-Jährige aus dem Nähkästchen - und hat sichtlich Spaß daran.

THE FLOWER KINGS - 20 Jahre "Unfold The Future“: Musik ohne Grenzen

Zurück in die Vergangenheit oder vorwärts in die Zukunft? War auf den frühen Flower-Kings-Alben eher Ersteres der Fall gewesen, präsentierte sich die Band aus Schweden auf ihrem siebten Studiowerk „Unfold The Future“, das am 5. November 2002 erschien, durchaus zukunftsorientiert. Während weiterhin symphonische Prog-Tracks im Mittelpunkt standen, flirtete sie diesmal überdies mit energiegeladenem Jazzrock und sogar mit World-Music-Einflüssen ...

ARENA - Tanz der Sänger und Moleküle

Die britische Prog-Institution Arena um die kreativen Köpfe Clive Nolan und Mick Pointer veröffentlicht im Oktober mit „The Theory Of Molecular Inheritance“ ihr zehntes Studioalbum. Zum Jubiläum gab es - wie schon so oft in der Geschichte der Band - einen Wechsel am Gesang. Für den abgewanderten Paul Manzi konnte man Ex-Threshold-Sänger Damian Wilson gewinnen, der sich auf seinem Arena-Debüt exzellent einführt. eclipsed sprach mit Clive Nolan und Damian Wilson unter anderem über Sängerwechsel, das Sci-Fi-Konzept des neuen Albums und die kommende Jubiläumstournee.

KRAFTWERK - Elektronische Volksmusik

Achtung, die Roboter kommen! Der große Freiluftauftritt von Kraftwerk im Bonner Hofgarten ist uns Anlass, die Geschichte der berühmten Band, die zum kulturellen Phänomen wurde, Revue passieren zu lassen. Die Ausnahmeelektroniker waren mehr als bloße Trendsetter: Sie brachten eine ganze Ära der computerisierten Moderne auf den musikalischen Punkt. Angefangen bei den frühen Avantgarde-Krautrock-Tagen (1968–73) bis zur Entwicklung ihres einzigartigen Sounds (von „Autobahn“ bis „Computerwelt“ 1974–81) als Düsseldorfer Zweig der hiesigen Elektronik erzählen wir die Geschichte eines teutonischen Musikexportschlagers ...

STATUS QUO - Keine Rede von Ruhestand

Wenn im Dezember mit Status Quo und Manfred Mann’s Earth Band zwei Ikonen des Siebzigerjahre-Rocks gemeinsam auf Deutschland-Tour gehen, haben sich Erstere schon mit einigen Gigs im November warmgespielt. Sänger und Leadgitarrist Francis Rossi, einziges Originalmitglied in der seit 1962 existierenden Formation (bis 1967 allerdings noch nicht unter dem Namen Status Quo), will aber nicht nur die glorreichen Zeiten wiederbeleben. Auf dem gerade veröffentlichten 2- bzw. 3-CD-Sampler „Quo’ing In - The Best Of The Noughties“ entstaubt er etliche Juwelen aus der Bandphase seit dem Album „Heavy Traffic“ (2002) bis heute.

STEAMHAMMER - Der steinige Weg zum Ruhm

Sie hatten den Ruf einer dampfend heißen Live-Band, deren Progressive Rock & Blues besonders in Deutschland während des R&B-Booms sehr geschätzt wurde. Nun kehren Steamhammer, die lange unter dem Radar liefen, nach 50 Jahren mit zwei Paukenschlägen zurück. Die neue LP „Wailing Again“ und das für Oktober angekündigte Boxset „Steamhammer Live“ machen Lust auf eine Band, deren Stern noch lange nicht erloschen ist.

THE DEAD DAISIES - Band mit eingebauter Drehtür

Neben Bandgründer David Lowy gehören Glenn Hughes und Doug Aldrich mittlerweile zum Stammpersonal der DEAD DAISIES. „Radiance“, das neue, sechste Studioalbum, ist ein weiterer Baustein in Richtung eigenständiger Bandsound, auch wenn das Line-up noch immer beständig im Fluss ist. Selbst ein Glenn Hughes musste es hinnehmen, während seiner Covid-Erkrankung im Sommer kurzerhand für einige Konzerte durch einen anderen Sänger ersetzt zu werden.

AVANTASIA - Mondscheinbegegnungen der außergewöhnlichen Art

Mit „A Paranormal Evening With The Moonflower Society“ geht das All-Star-Projekt AVANTASIA in die nächste Runde. Kopf hinter dem vor über 20 Jahren gestarteten Unternehmen ist Sänger und Bassist Tobias Sammet, der diesmal besonders tief in seine musikalischen Ideen eintauchte, um ein ebenso persönliches wie detailverliebtes Melodic-Power-Metal-Album einzuspielen - ein Werk, das durchaus als typisch bezeichnet werden kann, zugleich aber auch ein Kind seiner Zeit ist.

DANIEL LANOIS - Im Schatten des Klangs

„Player, Piano“ heißt das neue Meisterwerk von Daniel Lanois. Ein Virtuose an der Gitarre gibt seinen Einstand als Pianist und offenbart erstaunlich neue Seiten, ohne sich dabei selbst untreu zu werden.

Mit ihrem Originalsänger Kenny Leckremo schlagen H.E.A.T ein neues Kapitel auf

Im Juni 2010 verkünden H.E.A.T den Ausstieg ihres Sängers Kenny Leckremo. Sein Nachfolger heißt Erik Grönwall, mit ihm etablieren sich die Schweden als eine der, nun, „heißesten“ Bands in Sachen melodischem Hardrock mit Achtziger-Einschlag. Zehn Jahre später kehrt Grönwall seinen Kollegen den Rücken (momentan ist er als Sänger von Skid Row aktiv). Sein Nachfolger wiederum heißt: Kenny Leckremo.

Die Psychedelic-Heroen THE BLACK ANGELS setzen mit ihrem neuen Album auf ungewohnte Vielfalt

Fünf lange Jahre haben sich The Black Angels für ihr Album „Wilderness Of Mirrors“ Zeit gelassen. Geplant war das nicht: Tatsächlich war die Band bereits Ende 2019 im Studio und wollte das neue Werk eigentlich 2020 herausbringen. Doch ein gewisses Virus, das auf dem Planeten sein Unwesen treibt, machte es auch ihr unmöglich, auf Tour zu gehen, und so wartete die Gruppe aus dem texanischen Austin einstweilen mit der Veröffentlichung ...

HARTMANN motivieren auf „Get Over It“ mit ordentlich Melodic-Rock-Furor

Oliver Hartmann ist ein echtes Multitalent. Der Sänger, Songwriter und Gitarrist stellt dieses nicht nur als festes Mitglied der Pink-Floyd-Coverband Echoes, sondern auch bei den Symphonic-Power-Metallern von Avantasia und bei „Rock meets Classic“-Nächten in den Dienst der Sache. Mit der Melodic-Rock-Band Hartmann hat er aber seit 2004 auch sein eigenes Soloprojekt am Start. Mit dieser Formation durfte er bereits im Vorprogramm von Mother’s Finest, Uriah Heep und gar Toto auftreten.

Der Weg war lang bis zur Geburt von BIRTH, aber er hat sich gelohnt

Gleich mit ihrem Debüt „Born“ katapultierten sich Birth in der vergangenen September-Ausgabe zum „Album des Monats“. Ganz zu Recht übrigens, bietet „Born“ doch einen authentischen Retroprog, der wie eine verlorene Perle aus den frühen 70er Jahren erscheint, auch Spurenelemente von Psychedelic, Space Rock und RIO enthält, natürlich an all die großen Legenden von damals erinnert und doch weit mehr ist als nur ein Aufguss schon Tausende Male gehörter Stilmittel. Aber auch wenn „Born“ das Debüt der Band aus San Diego ist, so sind die vier Musiker alles andere als Greenhorns ...

Synthie-Pop-Spezialist HOWARD JONES setzt mit seinem neuen Album auf Optimismus

Der DIY-Ansatz des Punk und die Entwicklung hin zu bühnentauglichen polyphonen Synthesizern und Drum Machines bereiteten den Boden. Donna Summers Hit „I Feel Love“, Cat Stevens’ Synthesizer-Texturen auf „Izitso“ (beide 1977) und natürlich die Elektroniker selbst, der visionäre Electro Pop Kraftwerks generell oder Jean Michel Jarres „Oxygène“ (1976), waren Vorläufer. Ultravox („Hiroshima Mon Amour“, 1977), Human League („Being Boiled“, 1978), Tubeway Army mit Gary Numan („Are ‚Friends‘ Electric?“, 1979) und OMD („Electricity“, 1979) waren die erste Welle von Synthie-Pop-Künstlern ...

KINGS OF MERCIA sind als Supergroup die neuen melodischen Hardrock-Könige

Das Versprechen ist bombastisch: eine Band mit dem Fates-Warning-Gitarristen Jim Matheos und dem FW-Bassisten Joey Vera (u. a. auch bei Armored Saint) auf der US-amerikanischen Seite; dazu gesellen sich die Engländer Simon Phillips (u. a. MSG, Toto) an den Drums und der Über-Sänger Steve Overland (u. a. FM, Overland)! Zu oft haben sich Verheißungen dieser Art indes als laues Lüftchen herausgestellt - jedoch hatten diese Kombinationen auch niemals einen Sänger wie Overland.

... und VIELES mehr!
 
Einen Thread hatten wir ja mal von den THE ROLLING STONES hier im Forum ,
also : wer will der kann ja einen neuen erstellen .
 
Status Quo? Muss nicht sein! Das letzte gute Album ist vor 40 Jahren(eher+) erschienen. Rolling Stones? Wie die Beatles eine wegweisende Band, wo ich spätestens bei "Some girls" das letzte Mal interessiert zugehört habe. Ansonsten? Rein vom Titelblatt her beurteilt, eine interessante Mischung!
 
Status Quo? Muss nicht sein!

Aber sowas von MUSS (überhaupt) NICHT (mehr) SEIN. Sorry. Tja, die Stones. Da bin ich meinungsmäßig gespalten...

Der aktuelle Titel lädt übrigens ja gleich wieder scharenweise jüngere Fans zum Kauf ein. :rolleyes:

Rein gestaltungstechnisch halte ich das Ganze auch wieder für suboptimal. Tut mir leid, dass ich schon wieder meckern muss, aber es wirkt nicht stimmig auf mich. Das Jagger/Richards-Bild ist mir, wenn es denn schon so sein muss, etwas zu klein geraten und korrespondiert schlecht mit dem Foto von Kraftwerk rechts darunter und mit dem Farbfoto von Arena links drunter - gar nicht.
Wenn diese Künstlerauswahl, dann hätte ich (ich, wohlgemerkt, die Verantwortlichen haben sich ja sicher auch etwas dabei gedacht) erstmal alle drei Fotos entweder in Farbe oder alle drei schwarz-weiß angerührt und alle drei als Live-Fotos präsentiert, wobei - wenn schon ein altes Stones-Foto, dann aber bitte mit allen Ur-Stones und vor allem mit dem kürzlich verstorbenen Mister Watts und natürlich auch mit Brian Jones..
 
Da sind wir bei der ewig gleichen Litanei. 100% Zustimmung wird es nie geben. Letztendlich ist jedes Heft irgendwo auch ein Kompromiss. Der eine möchte das, der nächste noch was ganz anderes und der dritte fühlt sich benachteiligt.
 
Da sind wir bei der ewig gleichen Litanei. 100% Zustimmung wird es nie geben. Letztendlich ist jedes Heft irgendwo auch ein Kompromiss. Der eine möchte das, der nächste noch was ganz anderes und der dritte fühlt sich benachteiligt.
Es ging mir auch nicht um Zustimmung, sondern darum, das eine Titelstory angekündigt wird und ohne Begründung dann nicht erscheint, das ist einfach schlechter Stil.
 
Ich möchte eigentlich nicht den Meckeroppa hier geben, aber... Gestern habe ich die neue Heft CD gehört und da gefiel mir der Song "218" von "Sammaray" besonders gut. Da ja von einigen Interpreten der CD auch im Heft berichtet wird, habe ich im Inhaltsverzeichnis nachgeschlagen und in der Rubrik Magazin steht "Sammary". Blätter blätter blätter und kein "Sammaray" . Schade, hätte ich gerne mehr darüber gelesen. Schon der zweite dicke Schnitzer zu diesem Heft.
 

Mike

Moderator
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Die Sammary-Story kommt im nächsten Heft, wurde in letzter Sekunde verschoben und im Inhaltsverzeichnis nicht geändert... Sorry!
 
Wolf Kampmann beschreibt in seiner Rezension auf Seite 84 seine Eindrücke zum neuen The Mars Volta Album.
Nach dem Bruch der Kapelle vor 10 Jahren, ursächlich wegen Cedric Bixler-Zavalas Eintritt in die Scientology Church, sind sie nach seinem Austritt aus der Scientology-Church mit einem neuen Album am Start, dass eben nicht mehr genre-sprengend ist, Arne Frank (Der Spiegel) beschreibt es treffend mit "als würde an einer unübersichtlichen Kreuzung im Dschungel die Tourbusse von Frank Zappa, Led Zeppelin und dem Mahavishnu Orchestra" zusammenstoßen", das findet nicht mehr statt.
Den Verücktheiten des Stilgemisches, die Heftigkeit mit ruhigen, warmen Passagen sind einem zugänglichen, radiotauglichen aber auch nachdenklich machenden Ethno-Pop gewichen. Die politische Situation in Puerto Rico (insbesondere durch diese You Tube-Filmchen) war mir vorher nicht so bekannt, auch Cedrics Abkehr von der Scientology-Church in "Flash burns from flash backs" kann nachdenklich machen.
Es ist ein altes Thema, das uns immer mal wieder umtreibt, wollen wir eine Kapelle, nach dem gleichen musikalischen Strickmuster wie wir sie schon immer gehört haben, hören oder sind wir bereit, auch neue Wege mit der Lieblingskapelle zu beschreiten?
Inzwischen sind über 20 Jahre vergangen, als sie ihre ersten "Hammer-Alben" mit At the drive-in produziert haben, Omar Rodriguez-Lopez ist am ersten September 47, Cedric Bixler-Zavala wird am vierten November 48 Jahre alt und wir werden auch nicht jünger...., es ist ein reifes Album geworden und ich höre es mir auch unter dem Namen "The Mars Volta" gerne an, auch wenn mir Cedrics Gekreische ("vom Quaken mittelamerikanischer Pfeilgiftfrösche" beschreibt Arno Frank in seiner Spiegelrezension "Soziale Zärtlichkeit" Heft Nr. 38 diesen "Gesang") ein wenig fehlt...
 
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Als ich das Cover sah, musste ich erstmal schlucken - eine Titelstory über die Rolling Stones, die größte überschätzteste Band der Rockgeschichte!?! Aber die Titelstory ist ja nicht das ganze Heft, und es werden auch noch andere Artikel geboten, unter anderem zu Acts wie Arena, Avantasia (ich weiß, komischer Pussy-Metal, wie der kleine Tobi selbst eingesteht), Kraftwerk und die Flower Kings, die mich schon eher interessieren, und auch im Rezensionsteil finden sich ein paar Besprechungen, die mich neugierig gemacht haben. Summa summarum keine überragende Nummer, aber ich habe schon schwächere erlebt.
 
Die Rolling Stones sind Kult, ob ihres langen Bestehens, sie waren eine der ersten neben den Beatles, Kinks und Who. Ähnlich wie Led Zeppelin haben sie einige herausragende Songs veröffentlicht, leider auch sehr viel mediokres Zeug, das letzte gute Album liegt fast vierzig Jahre zurück, sie sind schon lange nicht mehr relevant, was Musik betrifft und zehren eben von diesem Kultstatus.
 
Ist nur meine persönliche Meinung ;) Klar sind die Rolling Stones Kult, aber muss man jeden Kult auch mitmachen? Mir jedenfalls haben sie noch nie was gegeben.
Ja, vielleicht auch eine Frage des Alters. Wenn man mit den Rolling Stones "groß geworden ist", hat die Musik natürlich eine andere Bedeutung, ich freue mich auf den Artikel, habe allerdings erst Mal Julia Vetters Festival-Eindrücke zum Freak Valley-Festival gelesen. Ich hoffe mal, dass im November-Heft mehr zu Björks neuem Album zu lesen ist, als nur die Ankündigung auf Seite 9....
 
Sammary sind interessant! Ein 18-jähriger Kiddie aus Flörsheim, der das Album im Alleingang mit drei Sängerinnen eingespielt hat und damit jeden unserer bekannten Musiker, denen wir das Pre-Master vorgestellt haben (u.a. Marek Arnold und Jonathan Courtney) umgehauen hat. Kurz später eine Band zusammengestellte und das (Konzept-) Album Live mit einer Tanztheater-Truppe von der Kunsthochschule Wiesbaden präsentierte.

Ich finde das Ganze nicht weniger spannend als die Anfangsphase der Rolling Stones. Aber darüber will niemand schreiben und niemand lesen. Über die x-te Stones Tournee mit dem selben Mist offenbar schon.
Und da gibt es tatsächlich noch Leute, die nicht glauben wollen, dass die Musik wie wir sie kannten ausstirbt.
 
Sammary sind interessant! Ein 18-jähriger Kiddie aus Flörsheim, der das Album im Alleingang mit drei Sängerinnen eingespielt hat und damit jeden unserer bekannten Musiker, denen wir das Pre-Master vorgestellt haben (u.a. Marek Arnold und Jonathan Courtney) umgehauen hat. Kurz später eine Band zusammengestellte und das (Konzept-) Album Live mit einer Tanztheater-Truppe von der Kunsthochschule Wiesbaden präsentierte.

Ich finde das Ganze nicht weniger spannend als die Anfangsphase der Rolling Stones. Aber darüber will niemand schreiben und niemand lesen. Über die x-te Stones Tournee mit dem selben Mist offenbar schon.
Und da gibt es tatsächlich noch Leute, die nicht glauben wollen, dass die Musik wie wir sie kannten ausstirbt.
Na hör ma, ...Track 6 des Music from time and Space-Samplers! "218" heißt der Track von Sammary!, (drei von vier bisher Music from time and Space-Sampler-Hörern gefällt der Song) Platz 19 im Top 20, "meine" Julia Vetter gibt 7,5 Sternchen und empfiehlt "Killing another person" als Anspieltipp!!!
 
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