Heft 10-2020

eclipsed

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Das neue eclipsed Rock Magazin ist ab Freitag, den 25.09.2020, im Handel erhältlich! Die wichtigsten, aktuellen Heftinhalte findet ihr hier im Überblick...

BLACK SABBATH - Paranoia, Himmel und Hölle

Vor fast genau 50 Jahren, am 18.September 1970 – dem Todestag von Jimi Hendrix – veröffentlichten Black Sabbath ihr zweites Album „Paranoid“. Nachdem sie mit ihrem Anfang 1970 herausgebrachten Debüt gewissermaßen den Heavy Metal aus der Taufe gehoben hatten, zementierten sie mit dem Nachfolger ihren dadurch gewonnenen Ruf und schufen Songs für die Ewigkeit. Ein knappes Jahrzehnt später erfand sich die Band nach dem einstweiligen Ausstieg Ozzy Osbournes mit dem neuen Sänger Ronnie James Dio und Produzent Martin Birch neu ...

BLUE ÖYSTER CULT - Die Reise geht weiter

Seit 53 Jahren im Rock-Orbit, seit 49 Jahren unter dem Namen Blue Öyster Cult – da kann man schon mal eine 19-jährige Studioalbum-Pause einlegen. Als „Tour-Band“ allerdings waren die Hard- und Classic-Rocker aus Long Island, New York, stets aktiv. Leadgitarrist und Sänger Donald „Buck Dharma“ Roeser, der seit 1967 die BÖC-Geschicke lenkt, gibt Auskunft über das neue Album.

FISH - Der Kreis schließt sich

Bereits 2015 hatte Fish angekündigt, dass er noch ein letztes Album aufnehmen wolle, dieses den Namen „Weltschmerz“ trage und er nach einer abschließenden Tour in den wohlverdienten Ruhestand gehe. Aufgrund zahlreicher Rückschläge gesundheitlicher wie familiärer Art hat es nun doch fünf Jahre gedauert, bis die Platte erscheinen konnte. Doch nun ist das Doppelalbum „Weltschmerz“ da ...

AYREON - „Wie im Himmel, so auf Erden“ oder „Zwischen Himmel und Hölle“

Mit seinem überdrehten Rockmusical „Transitus“ verlässt Arjen Lucassen für einen Moment die Ayreon-Komfortzone und schickt sein namhaftes Ensemble durch eine im 19. Jahrhundert verortete Geistergeschichte. Daniel und Abby, die beiden Hauptcharaktere der übersinnlichen Story, werden von Tommy Karevik (Kamelot) und Cammie Gilbert (Oceans Of Slumber) gespielt. Weitere namhafte Künstler der All-Star-Besetzung sind u. a. Simone Simons (Epica), Dee Snider (Twisted Sister), Joe Satriani, Marty Friedman und Johanne James (Threshold).

MOTORPSYCHO - Organischer Techno fürs Ballett

Die vergangenen vier Jahre Motorpsycho standen ganz im Zeichen Håkon Gullvågs. Seine Bilder stellen den Rahmen für eine mit „The Tower“ und „The Crucible“ begonnene, nun mit „The All Is One“ zu Ende gebrachte Albumtrilogie. Wir sprachen mit Maler und Band über ihre Arbeit.

STONES FAN MUSEUM LÜCHOW - Rock ’n’ Roll-Fata-Morgana im kulturellen Nirgendwo

„Living In A Ghost Town“ singen die Rolling Stones in ihrem ersten neuen Song seit acht Jahren und meinen damit sicher nicht Lüchow. Das niedersächsische Städtchen ist keine Geisterstadt, nicht mal in Corona-Zeiten. Doll was los ist hier allerdings auch nicht. Es herrscht Beschaulichkeit statt Trubel, pulsierendes Leben sucht man vergebens.

OZRIC TENTACLES - Ein einziger langer Höhepunkt

Fünf Jahre sind seit dem letzten Album vergangen. Eine Zeitspanne, in der die Zukunft der Ozric Tentacles ungewiss erschien. Nun meldet sich die englische Psych/Space-Band mit dem neuen Werk „Space For The Earth“ zurück. In den frühen 80er Jahren gegründet, haben sich die Ozric Tentacles rasch in der Psychedelic/Space-Rock-Szene etabliert ...

KEVIN GILBERT: 20 Jahre „The Shaming Of The True“ - Das unbekannte Prog-Meisterwerk

Kevin Gilberts Konzeptalbum „The Shaming Of The True“, das vom Aufstieg und Fall des Rockmusikers Johnny Virgil handelt, zählt zu den großen unbekannten Prog-Meisterwerken. Da Gilbert aufgrund seines frühen Todes – er starb 1996 mit nur 29 Jahren – die Arbeit an seinem Opus Magnum nicht vollenden konnte, sprang sein Freund Nick D’Virgilio ein, der damals bei Spock’s Beard trommelte und heute in Diensten von Big Big Train steht. D’Virgilio half bei der Finalisierung des Albums und legte die endgültige Trackliste fest ...

Mit seinem neuen Soloalbum hat sich DEREK SHERINIAN ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gemacht

Neun Jahre sind seit dem letzten Solo-Release „Oceana“ vergangen – eine lange Zeit, in der Derek Sherinian jedoch natürlich alles andere als untätig war: Zwei Alben mit seiner Band Sons Of Apollo sind entstanden, und der Keyboarder ging mit verschiedenen Formationen auf Tour. Aber vor gut eineinhalb Jahren war es dann so weit ...

Auf ihrem jüngsten Album widmen sich GAZPACHO den Untiefen der menschlichen Seele

Es ist mittlerweile zur schönen Gewohnheit geworden, dass jedes neue Gazpacho-Werk von einem umfassenden Konzept beherrscht wird, bei dem Bandleader und Keyboarder Thomas Andersen seinen Hörern auch immer wieder unglaubliche Geschichten auftischt, deren Wahrheitsgehalt er inbrünstig verteidigt. Da war etwa das mysteriöse alte Buch, in das er zufällig einen Blick habe werfen dürfen, mit dem man den „Demon“ beschwören konnte. Oder das kurze Geräusch am Ende von „Molok“, das nach einem bestimmten Algorithmus in einem von mehreren Milliarden Fällen einen neuen Urknall und somit das Ende der Welt auslösen könne ...

Die Österreicher MOTHER’S CAKE legen mit „Cyberfunk!“ ein wunderbares, abgefahrenes Mixtape vor

2008 haben sich Mother’s Cake gegründet. Das österreichische Trio hat es mit einem Mix aus Hardrock, Psychedelic und Funk zu einer Handvoll Veröffentlichungen gebracht. Das neue Album „Cyberfunk!“ stellt aber alles Bisherige in den Schatten und wartet mit einem besonderen Konzept auf. Schlagzeuger Jan Haußels stand Rede und Antwort.

POOR GENETIC MATERIAL widmen sich auf „Here Now“ ganz philosophisch dem Augenblick

Mit den literarisch inspirierten Alben „Island Noises“ (2011) und „A Day In June“ (2013) entwickelte sich die deutsche Band um Sänger Philip Griffiths, Sohn der Beggars-Opera-Legende Martin Griffiths, und Keyboarder Philipp Jaehne zunehmend von einer Ambient-Formation zu einer Prog- und Artrockband. Vor vier Jahren hatten sich PGM auf „Absence“ der schwierigen Aufgabe gestellt, Abwesenheit klanglich greifbar zu machen. Nun denken sie auf dem neuen Konzeptalbum „Here Now“ über die Qualität des Augenblicks nach.

Das Streaming-Projekt BEHIND CLOSED DOORS setzt im tristen Corona-Livealltag kreative Impulse

Die Corona-Krise hat die Veranstaltungsbranche von heute auf morgen lahmgelegt. Wohnzimmerkonzerte sind kein echter Ersatz und bestuhlte Livekonzerte mit entsprechendem Sicherheitsabstand und Hygieneregeln noch immer nur in kleinerem Rahmen je nach Lage des Bundeslandes möglich. Doch die Livebranche zeigt sich kreativ und versucht, mit neuen Konzepten die schwierige Situation und Beschränkungen zu meistern. Eines dieser innovativen Projekte ist Behind Closed Doors ...

Das Debüt von THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE wartet mit einer spannenden Gästeschar auf

Derek Sherinian und Kevin Moore (beide Ex-Dream-Theater), Aquiles Priester (Ex-Angra), Luis Conte (u. a. Phil Collins) und Conner Green (Haken): Sie alle konnte Florian Zepf für sein Projekt The Progressive Souls Collective gewinnen. Er selbst dagegen ist ein unbeschriebenes Blatt in der Szene ...

...und vieles mehr!
 

Alexboy

Aktives Mitglied
Bei den derzeitigen Umständen sollte man bedenken, dass Künstler noch weniger verdienen als vorher, und der gute Mann hat ja einige Mäuler zu Stopfen, die bei ihm mitarbeiten.;)

Ich freue mich auf Freitag und das neue Heft!:cool:
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Blue Öyster Cult und Black Sabbath, dass kesselt. Nach einem Konzert von BÖC (mit Kansas, die BÖC gnadenlos an die Wand spielten) vor gut 30 Jahren in Offenbach, hing Eric Bloom mit uns an der Theke ab, und schnorrte etliche Zigaretten bei uns, dafür gab er dann auch Bier aus. Er war unglaublich nett und cool, die halbe Stunde war ein unvergessliches Erlebnis, danach ließ ich mir mein einziges Tattoo stechen, das BÖC Symbol.
Ronnie James Dio war für mich der beste Rocksänger, kleiner Mann mit riesiger Stimme.
Bin ich mächtig gespannt auf das neue Heft. :)
 

passionplayer

Mitglied
Blue Öyster Cult und Black Sabbath, dass kesselt. Nach einem Konzert von BÖC (mit Kansas, die BÖC gnadenlos an die Wand spielten) in Offenbach hing Eric Bloom mit uns an der Theke ab, und schnorrte etliche Zigaretten bei uns, dafür gab er dann auch Bier aus. Er war unglaublich nett und cool, die halbe Stunde war ein unvergessliches Erlebnis, danach ließ ich mir mein einziges Tattoo stechen, das BÖC Symbol.
Ronnie James Dio war für mich der beste Rocksänger, kleiner Mann mit riesiger Stimme.
Bin ich mächtig gespannt auf das neue Heft. :)
Tolle Geschichte, hoffentlich wird das neue BÖC Album ein Knaller, oder wenigstens ein Knallerchen. ;)
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Tolle Geschichte, hoffentlich wird das neue BÖC Album ein Knaller, oder wenigstens ein Knallerchen. ;)
Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie viele Konzerte ich bisher gesehen/gehört habe, aber was die Spielfreude angeht, war dieses BÖC Konzert das beste, die Männer hatten einen Sahnetag erwischt, allen voran Donald 'Buck Dharma' Roeser, die spielten so lange, bis der Veranstalter Stück für Stück das Licht in der Halle heller machte! Das war Extraklasse!
 

passionplayer

Mitglied
Wann und wo war das Konzert? Hast du übrigens gewußt, das "Albert Bouchard" eine neue Version von "Imaginos" herausbringt? "Re-Imaginos" erscheint am 06.11.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Wann und wo war das Konzert? Hast du übrigens gewußt, das "Albert Bouchard" eine neue Version von "Imaginos" herausbringt? "Re-Imaginos" erscheint am 06.11.
Hätte nicht gedacht, dass ich da was finde, das Konzert war am 03.April 1989.
BÖC in Offenbach 1989
Damals waren BÖC und Kansas zusammen auf Deutschland Tournee, dabei wechselten sie sich ab, einmal zuerst BÖC, dann Kansas, wir hatten Glück, in Offenbach war BÖC als zweites dran.
Imaginos war ja ursprünglich als Soloalbum von Albert Bouchard geplant, deswegen gab es ja diesen Ärger um das Album, mir gefällt es sehr gut, wenn Albert Bouchard es neu heraus bringt, kaufe ich es auch.
 

passionplayer

Mitglied
Hätte nicht gedacht, dass ich da was finde, das Konzert war am 03.April 1989.
BÖC in Offenbach 1989
Damals waren BÖC und Kansas zusammen auf Deutschland Tournee, dabei wechselten sie sich ab, einmal zuerst BÖC, dann Kansas, wir hatten Glück, in Offenbach war BÖC als zweites dran.
Imaginos war ja ursprünglich als Soloalbum von Albert Bouchard geplant, deswegen gab es ja diesen Ärger um das Album, mir gefällt es sehr gut, wenn Albert Bouchard es neu heraus bringt, kaufe ich es auch.
Ich habe sie leider nie live gesehen, war nie so richtig in meiner Gegend (Wuppertal, Düsseldorf, Köln) In Köln waren sie ja mal in so einem Winzklub, das ist nicht so mein Ding. Die Zeiten, wo sie große Hallen gefüllt haben, sind leider vorbei.

Die Neuafnahme von "Imaginos" werde ich mir auch gönnen. Die Soloalben von "Joe Bouchard" und "Blue Coupe" sind auch klasse.
 

Lamneth

Aktives Mitglied
Ich habe sie leider nie live gesehen, war nie so richtig in meiner Gegend (Wuppertal, Düsseldorf, Köln) In Köln waren sie ja mal in so einem Winzklub, das ist nicht so mein Ding. Die Zeiten, wo sie große Hallen gefüllt haben, sind leider vorbei.

Die Neuafnahme von "Imaginos" werde ich mir auch gönnen. Die Soloalben von "Joe Bouchard" und "Blue Coupe" sind auch klasse.
Ich habe sie "nur" zweimal live gesehen, gerade habe ich gesehen, die Steve Morse Band war damals auch als Vorgruppe dabei, daran habe ich überhaupt keine Erinnerung... :p
Von Joe kenne ich nur The Power Of Musik, wenn du der Meinung bist, dass weitere Klasse sind, werde ich wohl mal nachlegen.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
habe mir die Zeitschrift heuite auch schon besorgt... und das erste Durchfliegen fand statt...
freu mich diesmal auf den Bericht über Black Sabbath... wird mich mehr anmachen als ELP in der letzten Ausgabe... was meiner Interesse geschuldet ist... nicht dem Inhalt des jeweiligen...

was mir auffiel, Aufstiess ist die Rezi von ML (Michael Lorant) zu Ace Frehleys Cover Alben Nr. 2 - Origins Vol II...
klar hat Ace Frehley schlimme Zeiten hinter sich, Livestyle wie musikalisch...
doch im Alter ist er nochmal auf Höhe...

komm Michael... du hast es einmal laufen und ein paar Notzien blieben irgendwo hängen...

klar ist es ein Coveralbum... mit vielseitiger Auswahl... und schon irgendwie dicht am Original, wenn da nicht der bekannte, typische Ace Frehley "dreickiger" Sound seiner Paula wäre... obwohl er ja inzwischen mit nur noch zwei Humbuckers spielt, drückt sein Sound immer noch gewaltig... für Ace Frehley scheint diese Origins Serie (Miniserie) eine Herzen Angelegenheit zu sein, die er mehr als sauber umsetzt und seine Fans teilhaben lässt (da zähle ich mich nicht dringend zu, obwohl ich ihn schon regelmässig verfolge, seid er wieder Mensch ist - wg. Absagen vom Konsum)
Ace traute sich an Songs heran, die er sich fast nicht traute -> Good Times, Bad Times v. Led Zeppelin z.B. weil er sich nicht traute Robert Plants Gesangspart zu singen... ok, ist kein Vergleich zum Meister Plant, aber eine gültige Version...

er hat seinen Gesang stark verbessert und ist sich ja bewusst, dass er kein begnadterer Sänger war/ist... deshalb gab seine Gesangesleistung erst 1976 bei -> Shock Me, auf drängeln der beiden KISS Herrscher...
sein Gitarrenspiel ist schlicht, aber treffsicher und solide... jeder der mal Gitarre gespielt hat oder spielt soll mal versuchen einen Song incl. Solo mit seiner "Faustplec-Haltung" zu spielen... man wird wahrscheinlich arg versagen... bei Ace denkt man, er ist immer bereit gleich zuzuhauen... was zu glücklicherweise nur auf seinen Saiten tut...

und der Bonustrack - KISS Cover !!?? --> She ist total ignoriert worden, dabei ist dies Cover besser als jeder aktuelle LIVE Version von KISS selber... incl. seinen Gesang... (man Vergleiche nur Tommy Thayers Spiel mit dem von Ace)
nebenher ist er immer noch einer der anspruchsvollste Song von KISS...

für mich hast du Ace Frehley mit deinem Verriss unrecht angetan... nur wahrscheinlich wird er dies nie erfahren...
es ist kein Topalbum, aber besser als deine Einschätzung allemale..

ich kann nur an alle appelieren, die sich für das Album interessieren, sich ein eigenes Urteil zu bilden...
komplett auf der Tube bereits abrufbar, daher kenne ich es auch...

und... um mich mal an der mehrfachen Kritik vom -> Perfectionisten anzuschliessen...
warum ist in meiner Kritik mehr Information übers Album als in deiner Rezi... ??
 

Music is Live

Aktives Mitglied
Oha.... wie kann man sich den Morgen versauen... ??

man liest den Bericht über Hellinger.... !!
warum... ??
weil mit Martin Kesici ein rechter Marathonpulver Freak gepuscht wird...
nicht nur dass er mit den zweifelhaften Freiwild sympatisiert (gibt eine Fernsehdoku drüber - nationalistische Einstellung v. Freiwild)) und gemeinsam ein Projekt machte...
viel mehr, dass er dunkelhäutige, schwarze Menschen, die sich als Fan von ihm outen als er Deutschland sucht den Superstar gewann... (schon länger her) und ihm bei einem seiner Metalkonzerte besuchen mag um ihn zum Geburtstag zu gratulieren, von seinen Aufpasserjungs übelst vermöbeln lässt, weil er eben schwarz ist... dabei wollte der Arme nur Martin gratulieren...
ein ehem. Bekannter hat lange Gitarrenuntericht bei ihm genommen, daher ist mir sein Marathonpulver bekannt, zumal der Typ arrogant ohne Ende ist.... eine typische Nebenfolge vom Pulver...

Sorry liebes Team und Julia Vetter, ein bissel Recheche hätte dies aufgedeckt....
nicht nur hier im Forum (habe es irgendwann schon mal berichtet) auch in der Tube sollte noch die Zusammenarbeit mit Freiwild zu finden sein...

der Typ ist sowas von unangenehm. und seine ausländefeindlichen Gedanken einfach nur unakzeptabel...

btw... wir (ich war mit einer großeren Gruppe dort) haben uns bei der Attake gegen den schwarzen einig gegen die Jungs und deren Fans gestellt, was fast übel geendet hätte, fragt sich nur für wem...
es brodelte schon und wir mussten Beschimpfungen von dummen Rechtsmädels ertragen.... und nicht nur eine Drohgebärde....
Martin selbst bekam dies nicht so deutlich mit, doch er stellte die Jungs aus seinem engen Umfeld die eigentlich aufpassen sollten, dass genau sowas nicht passiert...

ich wünsche mir schon eine Musikzeitschrift, die nicht rechtes Gedankengut passiv mit fördert, indem sie die Künstler puscht, wo es bekannt ist, wenn man ein wenig recherchiert (man gebe bei Google - Martin Keseci - rechts - ein und schon wird man fündig)... das dies nicht immer sofort erkennbar ist, weis ich selber, wir wussten es damals auch nicht.... doch haben nach erkennen sofort Stellung bezogen und die Konsequenzen gezogen....

eine Stellungsnahme euerseits sehe ich als angemessen an...
 

Fenimore

Aktives Mitglied
nicht nur dass er mit den zweifelhaften Freiwild sympatisiert (gibt eine Fernsehdoku drüber - nationalistische Einstellung v. Freiwild))
Dies hat sogar die Verwaltung der Stadt Ravensburg erkannt. Nachdem die Band 2019 ein Konzert in Ravensburg gab, hagelte es Proteste. Eine der Folgen ist, dass die Stadt jetzt ihre Konzerthallen in Eigenregie betreibt und sehr genau schaut, wer da auftreten will.
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Jester.D

Aktives Mitglied
Ich kenne den gar nicht. Über Freiwild habe ich ab und an mal was gelesen, aber noch keinen Ton gehört.
Und wer ist Hellinger?
 

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