Heft 09-2018

Tortoise

Mitglied
Mein Heft ist gestern, also am 23.08.18 angekommen. Also nur einen Tag vor dem Termin wo das Heft sowieso in den Handel geht.
Das war früher schon mal besser.:eek:
 

passionplayer

Mitglied
Heft ist vorhin angekommen, sieht vielversprechend aus. Mal sehen, was ihr zu meiner Leib und Magen Kapelle Jethro Tull schreibt. Und noch eine Rentnerband liefert das Album des Monats ab, da bin ich aber mal gespannt, wird wahrscheinlich wie eine Mischung aus den letzten fünf Alben klingen.
 

Music is Live

Aktives Mitglied
warten wir mal den laufenden Tag ab....
mein warten hat ein Ende.... komme rein vom Job und stolpere fast über die Zeitschrift.... (bei mir wird die Post und Zeitschriften noch durch die Türe gesteckt :D)

doch das Fazit bleibt: früher klappte es besser und ich denke es ist eine Frage der Organisation beim Verlag (der wohl, ich verstand es so, die Versendung inne hat)

thx für eine tolle Zeitschrift, nach dem ersten durchfliegen macht sie einen spannenden Eindruck.....
und Uria Heep wieder mal mit dem Album des Monats !!!! :)
da bin ich ja mal gespant drauf.... ;)

ach ja... und den für mich wichtigen Termin vom Pothead Konzert im neuen Jahr habt ihr auch schon ausfindig gemacht..... 1 ... setzen.... :D
 

Mike

Moderator
Teammitglied
Zur Info: Wir versenden die Hefte nicht aus der Redaktion, dass ist eine Sache von Druckerei/Vertrieb/Post!!!
 

Georg

Alter Hase
Ganz klein und versteckt, am unteren Rand der Seite 125, NEKTAR kommt wieder zu Konzerten im Dezember! Sogar mit einem neuen Album (Megalomania) Nach dem Tod von Roy Albrighton hatte ich nicht mehr damit gerechnet. Würde mich freuen, wenn ihr in den nächsten Ausgaben mal über Nektars Neustart berichten würdet...
 

passionplayer

Mitglied
Schön geschriebene Titelstory, obwohl man als Uraltfan nichts wirklich neues erfährt. Bei den 10 unterbewerteten Tull Tracks hegt die Redaktion eine Vorliebe für das Stormwatch Album, da freue ich mich auf das Box Set im nächsten Jahr. Eine kleine Korrektur habe ich noch: Der Track von "A" heißt nicht "Flyingdale Flyer", sondern "Fylingdale Flyer". :)
 

Jan

Aktives Mitglied
ich kann zur Verspätung nichts sagen. Meine lag am Samstag schön verpackt auf dem Esstimmertisch. So richtig weit gekommen bin ich nicht; der erste Eindruck allerdings: gute Mischung und viele Artikel über Bands die mich ansprechen. Ja, selbst die Titelstory um Jethro Tull finde ich superinteressant ;) Bei den Rezis ist beim ersten Überfliegen eher wenig Interessantes für mich dabei, aber das soll es geben. Den @Mike muss ich etwas rügen (;) ) bei der Kritik von Distorted Harmony... 7 von 10 Punkten sind eindeutig zu wenig. Und der Vergleich zu Gojira musst du mir in Dormund bei Bier usw. mal näher erläutern :D
Ansonsten hat das Warten nach der viel zu langen Sommerpause endlich ein Ende und ich frühe mich auf die nächsten Tage mit Schmökern in der Eclipsed :)
 

Perfectionist

Aktives Mitglied
Ein tolles Heft! Sehr viele interessante Themen, vieles dabei, was mich angesprochen hat. Ian Anderson wie immer großartig, aber euer Tull-Überblick ist sogar noch besser.

Es sind auch schöne Neuerungen enthalten, wie z.B. auf der Leserbriefseite der von mir vorgeschlagene "Link" zum Forum hier, oder dass jetzt wohl generell öfters Artikel in Gemeinschaftsarbeit entstehen.

Leider sind mir auch ein paar Schlampereien aufgefallen... Gleich im Vorwort habt ihr John Lees und Les Holroyd durcheinandergebracht. Bei Michael Lorant heißt Ozzy einmal "Ossy", und den DP-Song "Time for Bedlam" hat er konsequent in "Time to Bedlam" umgetauft. Außerdem bringt er "das" und "dass" durcheinander und verwendet eine Formulierung in zwei beinahe aufeinanderfolgenden Rezensionen. Alan Tepper, den ich eigentlich für recht kompetent in seinem Fachgebiet halte, lobt generell das Remastering von Soul Jam Records (da kann ich absolut nicht mitgehen - die komprimieren teilweise bis zur Unkenntlichkeit!). Und seine Kommentare zu "Life in 12 Bars" erschließen sich mir nicht so recht: erstens wurde der Soundtrack ja auch auf CD veröffentlicht und zweitens hätten die Vinylfans doch vielleicht eher mehr Aufnahmen, die noch nicht auf Vinyl erschienen sind - lobt Tepper nicht so oft bei Vinyl-Reissues, dass sie organischer als die CDs klingen?!

Immer schade, wenn ein Musikjournalist (in diesem Fall Harald Brenner) seine Arbeit nicht richtig macht. Steve Winwood spielt schon seit vielen Jahren ohne Bassisten, und "Valerie" bringt er meines Wissens auch selten live. Dabei hätte Herr Brenner lediglich das letztes Jahr erschienene Doppel-Livealbum anhören müssen, um zu wissen, aus wievielen Musikern Winwoods Band besteht und welche Songs (und dabei sind natürlich zum Glück viele von Traffic!) er so spielt. Auch sein Artikel über Gitarreneffekte hat mir nicht wirklich gefallen, teilweise zusammenhanglos geschrieben (was soll denn der Absatz am Ende) und mit zu vielen reißerischen! Ausrufezeichen! im! Text!

Den größten Klops leistet aber ausgerechnet Carl Palmer, der den Kalifornier Dave Brubeck mal eben als "very British" bezeichnet!! Uahahaha! Mann, wie peinlich... :D
 

Okzitane

Aktives Mitglied
Ich muß nun endlich mal ein Allzeit-Lob hier loswerden.
Eure Titelstorys (wie jetzt wieder bei JETHRO TULL) haben immer ein ausgesprochen angenehmes Layout. Da wird nicht stur hintereinander gepackt sondern verschiedene Aspekte optisch ansprechend kombiniert. Das mag manchen etwas chaotisch vorkommen, für mich ist es ein spezielles Merkmal eures Magazins. Gerne weiter so... :)

Und nun genug Lob sonst ruht ihr Euch noch zu lange darauf aus...:D

P.S.: Danke das ihr an den alten Kämpen BOA gedacht habt! Held aus Jugendzeiten... :rolleyes:
 

Marifloyd

Inventar
Ich stelle es mir spannend und zugleich sehr schwierig vor, wenn sich eine Redaktion einer Musikzeitschrift zusammensetzt und eine neue Ausgabe plant. Wer hat eine Idee? Was gibt es an News, von denen unbedingt berichtet werden muss? Wie sprechen wir unsere Leser an? Können wir den Erwartungen gerecht werden? Was will die Redaktion? Wie sind die Verkaufszahlen? Der Druck ist bei jeder Ausgabe neu und dennoch soll es Spaß machen. Selbst habe ich mal in meiner Jugendzeit an einer politischen Jugendzeitschrift mitgewirkt. Hat riesig Spaß gemacht und viel Zeit gekostet. Vor allem, die unendlichen Diskussionen in der Redaktion. Und dann erscheint das neue Heft. Wie wird es aufgenommen von der Leserschaft? Wie ist die Resonanz? Eines ist mir persönlich sehr gut in Erinnerung geblieben. MAN KANN ES KEINEM RECHT MACHEN! So geht es auch mir beim Lesen der neuen Ausgabe. Ich hatte viel Freude an dem Jethro Tull Bericht. Wunderbar. Schön auch die kurzen Berichte von Riverside, Israel Nash, Guru Guru und Robert Plant. Das Weltkulturerbe findet auch bei mir anerkennende Beachtung. das Interview Bruce Soord war interessant. Aber auch das Gespräch mit Phil Lanzen und Mick Box von Uriah Heep war für mich kurzweilig. Der Höhepunkt war als Freund von Marillion das Interview mit Steve Hogarth. Ja, der Mann schaut mit seiner Musik auch über den Tellerrand. Über Barclay James Harvest erfuhr ich persönlich mir nicht Bekanntes. Der Bericht über Deep Purples Livealben, die sich auch zum größten Teil in meiner Sammlung befinden, hatte auch was. Nick Mason im Interview kommt scheinbar ehrlich rüber. Machte Spaß seinen Antworten zu folgen. Und so freue ich mich auf den gemeinsamen Besuch der Floyd Ausstellung in Dortmund, den wir mit einigen Gefährten hier aus dem Forum planen. Uriah Heep landen mit ihrem neuen Album auf Platz eins der Rezensionen. Klasse! Der Sampler hat mir teilweise Freude bereitet. Ist nicht schlimm, dass nicht jeder Song bei mir ankommt, denn jeder von uns hat ja seine eigenen musikalischen Vorlieben.
Mein Fazit: Mir hatte das neue Heft allerhand zu bieten. Und wenn mir etwas nicht gefällt, dann blätter ich halt weiter. Phillip Boa oder die Gitarreneffekte sind halt nicht meine Themen. Ist doch nicht tragisch. Andere werden sich sicherlich daran erfreuen. Also insgesamt hat mich der musikalische Eintopf dieser Ausgabe satt gemacht. was will ich mehr!
 
Zuletzt bearbeitet:

Jan

Aktives Mitglied
Ich stelle es mir spannend vor und zugleich sehr schwierig vor, wenn sich eine Redaktion einer Musikzeitschrift zusammensetzt und eine neue Ausgabe plant. wer hat eine Idee? was gibt es an News, von denen unbedingt berichtet werden muss? Wie sprechen wir unsere Leser an? Was erwarten? Was wollen will die Redaktion? Wie sind die Verkaufszahlen? Der Druck ist bei jeder Ausgabe neu und dennoch soll es Spaß machen. Selbst habe ich mal in meiner Jugendzeit an einer politischen Jugendzeitschrift mitgewirkt. hat riesig Spaß gemacht und viel Zeit gekostet. Vor allem, die unendlichen Diskussionen in der Redaktion. Und dann erscheint das neue Heft. Wie wird es aufgenommen von der Leserschaft? Wie ist die Resonanz? Eines ist mir persönlich sehr gut in Erinnerung geblieben. MAN KANN ES KEINEM RECHT MACHEN! So geht es auch mir beim Lesen der neuen Ausgabe. Ich hatte viel Freude an dem Jethro Tull Bericht. Wunderbar. Schön auch die kurzen Berichte von Riverside, Israel Nash, Guru Guru und Robert Plant. Das Weltkulturerbe findet auch bei mir anerkennende Beachtung. das Interview Bruce Soord war interessant. Aber auch das Gespräch mit Phil Lanzen und Mick Box von Uriah Heep war für mich kurzweilig. Der Höhepunkt war als Freund von Marillion das Interview mit Steve Hogarth. ja, der man schaut mit seiner Musik auch über den Tellerrand. Über Barclay James Harvest erfuhr ich persönlich mir nicht Bekanntes. der Bericht über Deep Purples Livealben, die sich auch zum größten teil in meiner Sammlung befinden, hatte auch was. Nick Mason im Interview kommt scheinbar ehrlich rüber. Machte Spaß seinen Antworten zu folgen. Und so freue ich mich auf den gemeinsamen Besuch der Floyd Ausstellung in Dortmund, den wir mit einigen Gefährten hier aus dem Forum planen. Uriah Heep landen mit ihrem neuen Album auf Platz eins der Rezensionen. Klasse. Der Sampler hat mir teilweise Freude bereitet. Ist nicht schlimm, dass nicht jeder Song bei mir ankommt, denn jeder von uns hat ja seine eigenen musikalischen Vorlieben.
Mein Fazit: Mir hatte das neue Heft allerhand zu bieten. Und wenn mir etwas nicht gefällt, dann blätter ich halt weiter. Phillip Boa oder die Gitarreneffekte sind halt nicht meine Themen. Ist doch nicht tragisch. Andere werden sich sicherlich daran erfreuen. Also insgesamt hat mich der musikalische Eintopf dieser Ausgabe satt gemacht. was will ich mehr!
Dito, aber bei den Gitarreneffekten hielt ich inne. Brauch wieder so ein Teil... Es juckt in den Fingern und Gitte + Verstärker rufen leise meinen Namen :D
 

Das aktuelle Magazin

Neueste Beiträge

Oben