Heft 07/08 - 2022

eclipsed

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Das neue eclipsed Rock Magazin ist ab Freitag, den 08.07.2022, im Handel erhältlich! Die wichtigsten, aktuellen Heftinhalte findet ihr hier im Überblick...

1972 - Rock ist Chef: Prog erlebt seinen Höhepunkt, Glam seinen Aufstieg, und ohne Gitarren geht gar nichts

Wenn 1971 das Jahr gewesen war, in dem die Saat aufging, dann stand die Rockmusik im darauffolgenden Jahr in voller Blüte: Einige der Großen dieser Dekade erlebten ihren kreativen Peak, allen voran die Giganten des Progressive Rock. Es wurde fortschrittlich gerockt, es wurde hart gerockt, und es wurde glamourös gerockt, dazu lyrisch getextet, mit Seele gesungen und elegant getanzt.

Di Meola/de Lucia/McLaughlin - Der Tag danach

Al Di Meolas, Paco de Lucias und John McLaughlins 1981 veröffentlichter fingertechnischer Husarenritt „Friday Night In San Francisco“ gehört zu den berühmtesten und bedeutendsten Akustikgitarrenalben der Musikgeschichte. Rund 41 Jahre später erschien nun „Saturday Night In San Francisco“, ein Mitschnitt eines weiteren Konzerts der drei Gitarreros am Folgetag. Im Interview erzählte Al Di Meola, wie es dazu kam und wie es damals war.

ASIA - Made in Japan

Dass eine Band ihr bestes Live-Album mit einem Aushilfs-Frontmann einspielt und nicht mit ihrem Original-Sänger, der obendrein einer der Hauptsongwriter ist, klingt zunächst unwahrscheinlich. Wenn dieser Ersatz jedoch auf den Namen Greg Lake hört und das Ganze vor knapp 40 Jahren passierte, dann wird ein Schuh daraus: Carl Palmer erinnert sich an das damalige Ereignis, das nun als „Asia In Asia“ opulent und gut restauriert wiederveröffentlicht wird.

JOURNEY - Looking For Freedom!

Im Laufe ihrer nun fast 50 Jahre andauernden musikalischen Reise machte die 1973 in San Francisco gegründete Band Journey nicht nur viele Häutungen durch – auch massive Meinungsverschiedenheiten blieben nicht aus. So sind ihre heutigen Hauptprotagonisten, Gitarrist Neal Schon (einziges verbliebenes Gründungsmitglied) und Keyboarder Jonathan Cain (Architekt des Massenerfolgs der Band in den 80ern), nicht gerade ein Herz und eine Seele.

TEDESCHI TRUCKS BAND - Zum Mond und zurück

Die Tedeschi Trucks Band, eine der wenigen Big Bands in der Geschichte des Rock, mochte es immer schon groß. Bei ihrem letzten Projekt, einer Live-Hommage an das legendäre Album „Layla And Other Assorted Love Songs“ von Derek And The Dominos, trug die Gruppe um das Gitarristenehepaar Susan Tedeschi und Derek Trucks bereits sehr dick auf. Mit „I Am The Moon“ geht die Großformation nun noch einen deutlichen Schritt weiter.

ARTHUR BROWN hat auch mit 80 Jahren die Nase weit vorn

Der legendäre „God of Hellfire“ hat sich und seiner weltweiten Fangemeinde mit „Long Long Road“ eine perfekte musikalische Überraschung zu seinem 80. Geburtstag spendiert. Grund genug, mit der nimmermüden Rocklegende ein Zoom-Meeting zu vereinbaren.

MARIUSZ DUDA begibt sich auf Elektronik-Spurensuche in seine Jugendzeit

Es war nicht leicht, Mariusz Duda in den letzten Monaten ans Mikrofon zu bekommen. Bereits während der US-Tour von Riverside platzten diverse Verabredungen, ein weiterer Interview-Termin scheiterte in letzter Sekunde, weil das Schiff der „Cruise For The Edge“-Prog-Kreuzfahrt früher als geplant ablegte und in die Internet-freie Zone schipperte...

CRYSTAL PALACE sprechen über ihr neues Album, Völkerball und Alter Egos

So dramatisch die Story ihres neuen Albums „Still There“ anmutet, so launig-kurzweilig kann ein Gespräch mit Crystal Palace sein. Bei Sänger und Bassist Yenz Strutz in Berlin haben sich auch Keyboarder Frank Köhler und Gitarrist Nils Conrad zum FaceTime-Interview eingefunden. Dabei kommt so einiges zur Sprache ...

Gitarrist SNOWY WHITE befindet sich auf der Zielgeraden seiner Karriere

Snowy White gehörte nie zu jenen schillernden Rock-Persönlichkeiten, die ihre gitarristischen Fähigkeiten mit effektheischenden Posen untermalen. Das irritierte vor allem während seiner Zeit bei Thin Lizzy (1980 bis 1982), denn neben dem anderen Gitarristen Scott Gorham und dem charismatischen Frontmann Phil Lynott vermissten die Fans einen gewissen Showeffekt ...

ANNE PACEO verbindet auf „S.H.A.M.A.N.E.S.“ mehrere Welten miteinander

Schamanen und Künstler haben eines gemeinsam, findet Anne Paceo: Sie öffnen Fenster in Welten, die ohne sie verborgen blieben. Nichts anderes tut die in Paris lebende Schlagzeugerin und Komponistin auf ihrem siebten Album „S.H.A.M.A.N.E.S.“.

... und VIELES mehr!
 
1. Ja! Marifloyd und Rockford haben es auf Seite 16 geschafft.
2. Auf das neue Motorpsycho-Album freue ich mich schon!
3. 1972, da bin ich schon ganz schnell bei der Zeitleiste hängengeblieben; Stichwort Radikalenerlass, die Altnazis durften weiter unterrichten, die Referendare durften, nach Abschluss ihres Refrendariats, ihre Schultaschen wieder packen: emanzipatorischer Unterricht war nicht erwünscht, autoritärer Frontalunterricht, der Lehrer hat immer recht, war noch angesagt!
So, erst mal weiter lesen; nö auf die CD habe ich keinen Bock, schon im "Archiv"
 
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...und Bubblemaths neue (erst dritte?) Scheibe "Turf Ascension".
8,5 Sternchen, von Matthias Bergert, Seite73
 
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Ebenfalls mit 8,5 Sternchen stellt uns der Jazz-Experte Wolf Kampmann mit der Genre-Bezeichnung Dub/Jazzrock, die Kapelle Revelators Sound System, vor. Ähneln einem Space, der Miles Davis "Bitches Brew" nahekommt, schreibt er auf Seite 83
Natürlich habe ich mir als erstes "George the Revelator" angehört:
Gefällt mir!
 
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Wo hat denn die Redaktion die Information her, das das neue Album von Arena erst im November erscheint? Auf der offiziellen Website steht weiterhin 02.09.22.
 

Mike

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So weit ich das mitbekommen habe, ist der 2.9. der Termin für Vorbesteller....
 
Die "jungen Wilden" des Eclipsed Magazines ( unser Mike, Matthias Bergert und Manuel Berger) sehen
Moon Tooths Album "Phototroph" jeweils, auf ihren persönlichen Top 5 Ranking, auf Platz 2
Ich habe die Kapelle, quasi durch die Jungs, auch für mich entdeckt, gefällt mir wirklich gut, was da so gespielt wird.
"Maybe the best progrock metal Album of the Year":
 
...und was macht "Dino" Carsten Agthe? Hat er überhaupt noch Zeit, zur "Feder" zu greifen?
Nach der dritten Scheibe "Ambiguity of Wisdom" dem Projekt Schl@g! mit seinem langjährigen Musikfreund Dirk Schlömer https://schlg.bandcamp.com/album/werk
hat er mit seiner alten Kombo Ornah Mental eine Doppel CD "Strong and Stable" produziert (erscheint am 27.6.) .
An den Tasten haben sie sich Bernhard Wöstheinrich mit hinzugeholt.
Nein, die Rezi auf Seite 82 hat Michael Fuchs-Gamböck geschrieben;)
 
So, das Heft habe ich durch. Es gehört nicht zu den besten, aber auch nicht zu den schlechtesten, die ich gelesen habe. Die Titelstory "1972" ist natürlich für jemanden wie mich, der eher nach vorn schaut, nicht der große Bringer, aber 1972 war natürlich, vor allem was Prog anbelangt, ein starkes Jahr! Immerhin erschien damals Close to the Edge, das wohl beste Prog-Album aller Zeiten, und das wird auf einer Doppelseite adäquat gewürdigt. Ansonsten war die Ausbeute für mich als "Prog-Nerd" eher mau.

Aber Hand aufs Herz: Ist Prog nicht so eine Art Spezialinteresse für eine Handvoll Nerds? In Bezug auf die Popkultur als Ganzer hat dieses Genre eigentlich nur als Negativvorlage eine gewisse Bedeutung, an den Pop-Akademien läuft das wahrscheinlich unter "Wie man es nicht macht". Ansonsten ist Prog mehr oder weniger ein schwarzes Loch, das zwar gerne Dinge aufsaugt, aber nichts hergibt ;) Es gibt natürlich Neoprog, Retroprog, Progmetal usw., aber das sind eben alles Entwicklungen innerhalb des Prog, die auf andere Genres kaum Auswirkungen haben.

Aber vielleicht gelingt es dem Prog eines Tages, aus dieser "Nerd-Ecke" auszubrechen und wieder relevant zu werden. Aber dazu müssen sich nicht zuletzt die Texte ändern - solange die Progger weiter fröhlich mit Vorliebe von Einhörnern und großen Raumschiffen singen, nimmt sie doch kaum jemand ernst... (OK, das ist ein Klischee, aber so wird das Genre eben derzeit wahrgenommen!)
 
So, das Heft habe ich durch. Es gehört nicht zu den besten, aber auch nicht zu den schlechtesten, die ich gelesen habe. Die Titelstory "1972" ist natürlich für jemanden wie mich, der eher nach vorn schaut, nicht der große Bringer, aber 1972 war natürlich, vor allem was Prog anbelangt, ein starkes Jahr! Immerhin erschien damals Close to the Edge, das wohl beste Prog-Album aller Zeiten, und das wird auf einer Doppelseite adäquat gewürdigt. Ansonsten war die Ausbeute für mich als "Prog-Nerd" eher mau.
(...)
Klar war 1972 mein Musikjahr, aber ich bin kein "70er Jahre-Nerd" (@Jörg, kann man das so schreiben?) sondern schaue auch immer nach vorne, was gibts neues? Deshalb ärgere, na..ja oder bin jeden Sommer entäuscht, wenn keine TAOS oder MFTAS-CD dabei ist. Dafür, dass es im August kein Eclipsed-Magazin gibt, könnten die eigentlich auch mal zwei CDs ins Heft kleben...
Die Ornah Mental-CDs hole ich mir am Eclipsed-Stand auf dem Herzberg...
 
@Georg - ja, das kann man so schreiben. Wir haben nicht nur den gleichen Namenstag (auch wenn in meiner evangelischen Herkunftsfamilie keine Namenstage gefeiert werden), sondern sehen viele Dinge sehr ähnlich. Wir verstehen uns.
 
Die Heft-CD wird hier im Laufe des Tages mal ihre Runden drehen. Ein paar der Alben aus der "Szenetipps"-Liste auf Seite 48 liefen gestern schon.

Auf Seite 50 ist glaube ich ein Fehler bei der Bildunterschrift passiert, das Gruppenfoto von Procol Harum. Der Herr rechts mit dem modischen Schnauzer ist Chris Copping, nicht Alan Cartwright.
 
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Kritik am neuen Heft wird es auch dieses mal nicht von mir geben!50 Jahre sind doch schneller vergangen als einem lieb ist! Aber damals wie heute gilt, einmal im Monat ist Freutag. Seinerzeit Sounds, Musik Express, heutzutage Eclipsed, Rock Hard und alle zwei Monate Deaf Forever. Unterstützt das gedruckte! Was gibt es schöneres als mit guter Musik im Ohr zu lesen!
 
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